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Abofalle Abofalle (auch Internetkostenfalle oder Kostenfalle im Internet) bezeichnet umgangssprachlich eine weit verbreitete unseriöse Geschäftspraktik im Internet, bei der Verbraucher unbeabsichtigt ein kostenpflichtiges Abonnement eingehen. Es handelt sich dabei um Internetangebote, die so trickreich gestaltet sind, dass deren Kostenpflicht für Verbraucher nicht ohne weiteres erkennbar ist. Manchmal werden auch die Seiten seriöser Anbieter imitiert.

Spam Sozialer Netzwerke Wesen[Bearbeiten] Über dieses Einfallstor gelangen die Soziale-Netzwerkdienste-Spammer herein. Sie verwenden die Suchwerkzeuge des Sozialen Netzwerkdienstes um an einen bestimmten demografischen Teilbereich von Benutzern heranzukommen. Gemeinsame Fanseiten oder Fangruppen sind eine weitere Filtermöglichkeit, um Nachrichten zu senden, die vortäuschen, dass sie von einer wirklichen Person stammen. Diese Nachrichten enthalten in der Regel eingebettete Links zu pornografischen oder anderen Websites, die erstellt wurden um irgendwelche Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.

Zitieren von Internetquellen Das Zitieren von Internetquellen wirft gegenüber dem Zitieren von gedruckten Veröffentlichungen einige Probleme auf. Neben rechtlichen Besonderheiten sowie der Glaubwürdigkeits-Prüfung einer Internetquelle bestehen zwei Hauptgefahren: Zum einen sind in Abgrenzung zum Printmedium nachträgliche inhaltliche Änderungen einer Webpage möglich, sodass sich wörtliche Zitate in zeitlicher Distanz nicht zwangsweise belegen lassen. Zum anderen ist die dauerhafte Zugänglichkeit einer Internetseite nicht gesichert, sodass die Gefahr eines 404-Errors besteht, falls der entsprechende Anbieter sich zum Löschen seiner Inhalte entschließt. Als Zitat werden wörtliche oder sinngemäße Übernahmen von Textstellen sowohl in wissenschaftlichen und Fachpublikationen als auch in anderen Zusammenhängen (Journalismus, öffentliche Debatte usw.) bezeichnet.

Typosquatting Typosquatting (zu engl.: squat = besetztes Haus[1], dt. Lehnübertragung: Tippfehlerdomain) ist eine Form von Cybersquatting, die darauf beruht, dass eine Person einen Uniform Resource Identifier (URI, also die Adresse der Website) in einem Webbrowser versehentlich falsch eintippt und dann auf eine alternative Seite geführt wird, die dem Typosquatter gehört. Da Typosquatting meist von unseriösen Webmastern betrieben wird, ist es nicht selten, dass diese Seiten dann ein Konkurrenzangebot, manchmal aber auch unpassende Werbung oder sonstige unerwünschte Inhalte (z.B. Pornographie) enthalten. Unter bestimmten Umständen kann daher Typosquatting die Kennzeichenrechte des Inhabers der echten Domain verletzen. Surface Links und Deep Links Die Begriffe Surface Link und Deep Link (deutsch wörtlich „Oberflächenverknüpfung“ und „tiefe Verknüpfung“) werden verwendet, um Hyperlinks zu kategorisieren: Ein Surface Link verweist auf die Eingangsseite einer Internetpräsenz, ein Deep Link verweist hingegen unmittelbar auf eine ganz bestimmte, „tieferliegende“ Unterseite einer Internetpräsenz oder webbasierten Anwendung. Dies kann eine bestimmte Datei, ein einzelner Artikel oder ein offenes Verzeichnis sein. Der Grund für diese Unterscheidung ist die juristische Diskussion rund um Fragen der Haftung für Hyperlinks.

Pharming (Internet) Pharming ist eine Betrugsmethode, die durch das Internet verbreitet wird. Sie basiert auf einer Manipulation der DNS-Anfragen von Webbrowsern (beispielsweise durch DNS-Spoofing), um den Benutzer auf gefälschte Webseiten umzuleiten. Es ist eine Weiterentwicklung des klassischen Phishings. Um eine alphanumerische URL (Internetadresse) in eine IP-Adresse aufzulösen, kontaktiert das Betriebssystem normalerweise einen DNS-Server. Allerdings besitzt jedes Betriebssystem hierfür auch eine interne Liste, z. B. die Datei 'hosts'.

Linkfarm Als Linkfarm wird eine Ansammlung von Webseiten im Web bezeichnet, die primär dem Zweck dient, möglichst viele Hyperlinks auf eine andere Webpräsenz zu legen. Zweck[Bearbeiten] Die Erstellung solcher Linkfarmen dient der Suchmaschinenoptimierung bzw. der Manipulation von Suchmaschinen, d. h., die verlinkte Website soll für Suchanfragen auf einen der ersten Plätze der Trefferliste gebracht werden. Dabei sind die einzelnen Seiten einer solchen Linkfarm vielfach einander sehr ähnlich oder identisch. Hierbei wird die Tatsache ausgenutzt, dass Suchmaschinen Webseiten nicht nur anhand des auf der Seite vorkommenden Textes, sondern auch anhand verweisender Links und deren Ankertext bewerten.

Klickbetrug Als Klickbetrug bezeichnet man eine Art des Internetbetruges, die vorrangig auf pro Klick vergütete Werbebannereinblendungen (vergleiche Pay per Click) abzielt. Klickbetrüger können manuell oder unter Zuhilfenahme von Programmen vorgehen. Dabei werden kommerzielle Werbeflächen geklickt oder solche Klicks simuliert, um dahinterliegende Abrechnungssysteme gezielt zu manipulieren. Motivation[Bearbeiten] Die Motivation zum Klickbetrug ist unterschiedlich und kann generell in zwei Arten unterschieden werden: Verschaffen eines Wettbewerbsvorteils (hauptsächlich durch konkurrierende Werbefirmen)Erschleichen von Leistungen

Internetbetrug Der Begriff Internetbetrug beschreibt Betrugsdelikte im Rahmen der Internetkriminalität. Umgangssprachlich werden mit diesem Begriff auch Sachverhalte beschrieben, die nicht der juristischen Definition von Betrug entsprechen, sondern Bauernfängerei sind. Während manche Formen des Internetbetrugs ausschließlich im Internet vorkommen, stellen andere Varianten von Verhalten außerhalb des Netzes dar. Der Internetbetrug lebt unter anderem von dem massiven Informationsgefälle zwischen Opfer und Täter.

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