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Die Welt der Wutbürger - Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Sean Penn scheitert in Cannes - und rechnet mit Politik und Medien ab Samstagnachmittag auf der Terrasse des noblen Carlton Hotels an der Croisette, der Flanierpromenade von Cannes. Am Tag zuvor war Sean Penns fünfte Regiearbeit "The Last Face" von der Presse einhellig zerrissen worden (Mehr dazu in unserem Cannes-Tagebuch). Er stehe zu dem Film, hatte Penn wortkarg auf einer kurzen Pressekonferenz am Freitag gesagt, bei der auch Hauptdarstellerin und Ex-Freundin Charlize Theron anwesend war. Die beiden würdigten sich keines Blickes. Bei der Galapremiere am Abend lief es besser für den zweifachen Oscarpreisträger, der sich seit Jahren politisch und humanitär engagiert: Es gab wohlwollenden Applaus und Standing Ovations. Entsprechend entspannt treffen wir den 55-Jährigen zu einem Gespräch.

"Backstage": Youtube will sich offenbar vom Video-Dienst zum Social Network wandeln Youtube strebt offenbar einen großen Wandel an. Medienberichten zufolge will die Videoplattform Ende des Jahres das Feature "Backstage" vorstellen, mit dem Nutzer neben Videos auch Texte oder Bilder in einer Timeline posten und teilen können. Als vollwertiges soziales Netzwerk geht es in die Offensive gegen Facebook, Twitter und Snapchat.

Weniger Kohle, mehr Hoffnung - taz.de KOHLE Der Bau von Kohlekraftwerken geht weltweit massiv zurück, zeigt eine neue Studie. China und Indien stoppen Dutzende von Projekten. Damit rücken die Klimaziele der UNO zum ersten Mal in greifbare Nähe von Bernhard Pötter Fast 400 Bürger-Begehren zu Windkraft Dienstag, 21. Juni 2016, 09:07 Uhr In den letzten 20 Jahren hat es bundesweit fast 400 Bürgerbegehren zu Windkraftprojekten gegeben. Diese Anliegen haben an denjenigen Bürgerbegehren, die sich generell um Wirtschafts-Vorhaben drehten, einen Anteil von etwa 30 Prozent. Das teilte der Verein Mehr Demokratie jetzt auf Nachfrage von klimaretter.info mit. Gegen Windkraft oder dafür – so eindeutig liegt der Fall bei Bürgerbegehren häufig nicht.

Andrzej Stasiuks Roman „Der Osten“ als Reise bis Fernost Es vergeht kaum ein Jahr, in dem nicht ein Buch von Andrzej Stasiuk erscheint, und in den meisten dieser Bücher begibt sich der Autor auf Reisen. Seine Reisen kennen nur eine Richtung - den Osten: In dem 2008 erschienenen „Fado“ schrieb Stasiuk über eine Autofahrt nach Albanien, in „Unterwegs nach Babadag“ (2005) über einen Trip durch Ungarn, Rumänien und Bulgarien, und in dem erst vergangenes Jahr erschienenen „Der Stich im Herzen“ ging es nach Sibirien und in die Mongolei. Stasiuks neues Buch heißt daher folgerichtig einfach nur „Der Osten“ und wirkt ein wenig wie die Summe all dieser Rastlosigkeiten, denen sich der polnische Schriftsteller so gerne hingibt. Autorin: Lena Bopp, Redakteurin im Feuilleton. Folgen:

Wohnen in der Pfalz: Der Boulevard des Paradieses - Drinnen & Draußen © Frank Röth Fachwerk, Schoppen und Weinreben: Die Pfälzer kennen das Rezept für ein glückliches Leben. Die Pfalz ist der schönste Ort der Welt. Und die Weinstraße, wo sich auf 85 Kilometern Weinörtchen an Weinörtchen reiht, ist ihre Herzschlagader.

Leg los. Bleib dran. Werd besser. – Medium Leg los. Bleib dran. Werd besser. Erklärt am Beispiel eines heute sehr erfolgreichen YouTubers Geoengineering: "Klima-Klempner" will Erde abkühlen Früher oder später werden solche Eingriffe erfolgen, da der Klimawandel nicht aufzuhalten ist und sobald die Katastrophen zunehmen, wird man sich an diese Möglichkeit der Manipulation der Umwelt erinnern. Der Leidensdruck ist im Moment noch nicht groß genug. Zwar ließe sich damit unter sehr glücklichen Umständen die Temperatur beeinflussen, die anhaltende Versauerung der Ozeane durch CO2 (inkl. verhängnisvolle Auswirkung auf Korallen und maritime Ökosysteme) könnte damit aber nicht gebremst werden. (Zur Erinnerung: nicht die Atmosphäre, sondern die Meere sind der Hauptspeicher/-müllhalde der menschlichen CO2-Emissionen.) Das schlimmste an dieser Forschung: die Besitzstand wahrenden fossilen Industrien und deren Kapitalgeber werden alles tun, dies als Lösung zu propagieren, nur um nicht selber den dringend notwendigen Stopp der fossilen Förderung einzuleiten.

Deutsche Steuern wenig ökologisch Freitag, 26. August 2016, 09:47 Uhr Eine neue Ökosteuerreform ist dringend geboten, zeigt eine aktuelle Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft. Warum Brainstorming nicht kreativer macht Eine gemeinsame Denkrunde bringt die besten Ideen im Büro? Falsch. Warum das so ist und wie ihr effektiver arbeitet, erklären Wissenschaftler aus den USA. Bilderberg-Verschwörungsfantasien - "Eine sehr bequeme Haltung, aber auch eine sehr reaktionäre" Birgid Becker: In Dresden trifft sich heute eine Elite aus Reichen und Mächtigen zur sogenannten Bilderberg-Konferenz, an der das Besondere ist, dass man nunmehr zum 64. Mal nicht wirklich weiß, was dort geschieht. Was sich aber aus dem Vakuum an Verschwörungstheorien stricken lässt, dazu gleich mehr.

Wie wir mit der Hetze fertig geworden sind Der Autor Michael Würz, 33, verbrachte einen großen Teil seiner Jugend in der Balinger Lokalredaktion des „Zollern-Alb-Kuriers“, wo er schnell begriff, dass der Weg in den Journalismus zunächst unweigerlich in Hasenzüchterheime führt. Später arbeitete er als VJ fürs Fernsehen, lebte aber seine Liebe zum Lokalen aus, indem er nebenbei die „Neue Rottweiler Zeitung“ vollschrieb.

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