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Stiftung Zukunftsfähigkeit

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Harald Welzer Leben[Bearbeiten] Harald Welzer ist Mitbegründer und Direktor der gemeinnützigen Stiftung "Futurzwei" und seit Juli 2012 Honorarprofessor für Transformationsdesign[1] an der Europa-Universität Flensburg, wo er das Norbert Elias Center for Transformation Design & Research leitet.[2] Außerdem ist Welzer Affiliated Member of Faculty am Marial-Center der Emory University (Atlanta/USA), er lehrt an der Universität St. Gallen und ist Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Beiräte und Akademien. Die Schwerpunkte seiner Forschung und Lehre sind Erinnerung, Gruppengewalt und kulturwissenschaftliche Klimafolgenforschung. Welzer studierte Soziologie, Politische Wissenschaft und Literatur an der Universität Hannover, wurde dort 1988 in Soziologie promoviert und habilitierte sich 1993 in Sozialpsychologie sowie 2001 in Soziologie.

Fossil Free Deutschland – „Divest-Reinvest”-Toolkit für katholische Gemeinden Lerne die Inhalte der katholischen Soziallehre zum Thema Schutz von Mensch und Umwelt sowie ihr Verhältnis zu Divestment kennen Hier findest du die Prinzipien der katholischen Soziallehre (1 Seite für katholische Wohltätigkeitsorganisationen)Auch interessant ist der Artikel über die katholische Soziallehre auf der Website von Australian Religious Response to Climate Change (ARRCC) – (nur auf Englisch). Klimawandel als eine Frage der sozialen Gerechtigkeit Der Klimawandel ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, da schwache Gemeinschaften, vor allem der Zwei-Drittel-Welt, am ehesten und am schwersten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind, z. B. steigenden Meeresspiegeln, extremen Wetterereignissen und Beeinträchtigungen des Klimasystems. Sie verfügen nur über sehr begrenzte Mittel, mit deren Hilfe sie sich anpassen oder regenerieren können.

Robert Pfaller und Franz Wuketits präsentieren die Initiative "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung" Wien (OTS) - Zwei namhafte Wiener Philosophen präsentierten heute Vormittag die überparteiliche Plattform "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung" im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien. Die neu gegründete Initiative fordert ein Ende der staatlichen Regulierungswut und mehr Respekt vor der Mündigkeit der Bürger. "Durch die gouvernantenhafte Politik und übertriebene Fürsorglichkeit entzieht der Staat uns Bürgern jedes Maß an Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit," erläutert Robert Pfaller, Professor an der Universität für angewandte Kunst Wien, Philosoph und Buchautor. Knapp drei Viertel der österreichischen Bevölkerung empfinden das Ausmaß an gesetzlichen Bestimmungen in Österreich zu hoch und knapp zwei Drittel fühlen sich durch den Staat bevormundet. Das beweist eine repräsentative Studie, die im Auftrag der Initiative vom Meinungsforschungsinstitut GfK durchgeführt wurde.

„Der Wille ist da“ Bei der Klimakonferenz in Marrakesch debattiert die Welt derzeit über die Zukunft der Erde. Auch ganz praktisch tut sich was in Afrika KENIA Mehr Windkraft, mehr Solarenergie: Das ostafrikanische Land leidet unter dem Klimawandel, investiert verstärkt in saubere Energie und hofft auf wirtschaftlichen Aufschwung Windpark am Turkana-See: Bauarbeiter bereiten die Betonfundamente vor Foto: Sven Torfinn/laif Aus Sarima/Kenia Ilona Eveleens Ästhetik Ästhetik (von altgriechisch αἴσθησις aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) war bis zum 19. Jahrhundert vor allem die Lehre von der wahrnehmbaren Schönheit, von Gesetzmäßigkeiten und Harmonie in der Natur und Kunst. Ästhetik bedeutet wörtlich: Lehre von der Wahrnehmung bzw. vom sinnlichen Anschauen. Ästhetisch ist demnach alles, was unsere Sinne bewegt, wenn wir es betrachten: Schönes, Hässliches, Angenehmes und Unangenehmes. Eine Lehre, die sich nur mit schönen Dingen beschäftigt, heißt Kallistik.

Strom aus Wind und Sonne: Grünes Licht für Afrika Strom aus Wind und Sonne Ein 10-Milliarden-Projekt soll die Energiewende auf dem Kontinent voranbringen. Noch fehlt die Infrastruktur, die Länder streiten über die Umsetzung. Zu Beginn der Zehnerjahre war der Aktivismus für Solarenergie in Afrika noch ein wenig zurückhaltend. Konstruktivismus (Lernpsychologie) Der Konstruktivismus in lernpsychologischer Hinsicht postuliert, dass menschliches Erleben und Lernen Konstruktionsprozessen unterworfen ist, die durch sinnesphysiologische, neuronale, kognitive und soziale Prozesse beeinflusst werden. Seine Kernthese besagt, dass Lernende im Lernprozess eine individuelle Repräsentation der Welt schaffen. Was jemand unter bestimmten Bedingungen lernt, hängt somit stark, jedoch nicht ausschließlich, von dem Lernenden selbst und seinen Erfahrungen ab. Der Konstruktivismus in lernpsychologischer Hinsicht untersucht Teilbereiche eines Phänomens, welche ebenfalls von den erkenntnistheoretischen und ontologischen Theorien untersucht werden.

Warum Klimapolitik im Paradies Chefsache ist Costa Rica lebt von seiner Natur und leidet auch deshalb besonders unter dem Klimawandel. Bis 2021 will das kleine Land deshalb emissionsneutral sein. Mutig ist das. Aber auch realistisch? 1980 führte mich meine einjährige Rucksackreise auch nach Costa Rica an die Karibikküste. Im kleinen Dorf Cahuita, südlich von Puerto Limon, mieteten mein Reisegefährte Christian und ich eine Hütte am Strand und träumten wochenlang vor uns hin.

Proteische Persönlichkeit Nach dieser Theorie zeichnet sich der moderne Menschentyp dadurch aus, dass er extrem anpassungsfähig ist. Er besitzt keinen klar umrissenen Charakter, sondern schlüpft in viele Rollen. Absolute Wahrheiten existieren für ihn nicht, Politik oder soziales Engagement sind ihm zuwider. Er hält sein ganzes Leben für eine einzige Bühne, auf der er Rollen aufführt. §Fragmentiertes Bewusstsein[Bearbeiten] Hintergrund dieser Entwicklung ist das Aufkommen von Netzwerken wie dem Internet, in dem die Menschen sehr viel Zeit verbringen und wo sie ganz unterschiedliche Rollen annehmen können.

Freiburg: Fachgutachten: Wird der neue Stadtteil Dietenbach komplett klimaneutral? Die veröffentlichten Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Aniela Schneider Registriert seit: 15.02.2014 Kommentare: 551 20. September 2016 - 23:17 Uhr Handlungstheorie (Philosophie) Von dem Handelnden wird angenommen, dass er Wünsche (engl. desires) und Absichten (engl. intentions) hegt und Meinungen (engl. beliefs) darüber habe, wie er die gewünschten Veränderungen der Außenwelt in der gegebenen Situation herbeiführen kann. Viele Handlungstheorien lehnen sich an die kausale Handlungstheorie an. Es wird angenommen, dass jede menschliche Handlung eine Ursache besitze und eine Wirkung auf die physische Welt. Ferner besteht die Möglichkeit, dass mentale Ereignisse – die keine physische Außenwirkung besitzen (zum Beispiel eine mathematische Aufgabe lösen) – auch als Handlung angesehen werden können, da sie erfolgreich versucht werden können. Reflexe und passive Bewegungen (zum Beispiel "jemand hebt meinen Arm") werden nicht als Handlungen angesehen.

Dekonstruktion Der Begriff Dekonstruktion wird von Derrida u. a. unter Rückgriff auf eine Analyse der Natur von Zeichen entwickelt. Der Begriff Dekonstruktion (vgl. frz. déconstruction ‚Zerlegung, Abbau‘; ein Kofferwort aus „Destruktion“ und „Konstruktion“) bezeichnet eine Reihe von Strömungen in Philosophie, Philologie, Werkinterpretation seit den 1960er-Jahren. Der Begriff wurde von Jacques Derrida als Bezeichnung für ein Lektüre- und Analyseverfahren von Texten geprägt, das sich von hermeneutischen Theorien und deren Praxis der Interpretation abgrenzt. Ein ähnlicher Ansatz findet sich in den Yale Critics[1] von Harold Bloom, Geoffrey Hartman, Paul de Man und J. Hillis Miller, die darum bemüht sind, den „Deutungswahn“ zu zerstören.[2]

»Wir verkaufen nicht nur Akkus – sondern Vernetzung« Eine kleine Firma aus Bayern will die Menschheit mit schlauen Akkus versorgen und so die Energiewende vollenden. Das rettet nicht nur die Welt – sondern spart auch richtig Geld. Bericht der vereinten Nationen über Investitionen in Erneuerbare Energien (S. 11, englisch, 2016) Nie wurde so viel Geld für Erneuerbare Energien ausgegeben und nie gingen so viele saubere Stromquellen ans Netz wie 2015.

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