Planung + Organisation (~en)

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Flowchart

http://de.wikipedia.org/wiki/Ablaufdiagramm

Ablaufdiagramm

Ein Ablaufdiagramm ist eine Veranschaulichung von Programmabläufen. Beispiele sind das Nassi-Shneiderman-Diagramm , der Programmablaufplan (PAP, auch Flussdiagramm) oder das Jackson-Diagramm . Ablaufdiagramme werden von Programmierern verwendet, um die Funktionsweise eines Computerprogramms oder eines Algorithmus zu veranschaulichen. Sie können auch zur Darstellung von beliebigen Prozessen und Tätigkeiten verwendet werden, beispielsweise zur Entscheidungsfindung in Reparaturanleitungen, Darstellung von Geschäftsmodellen, medizinischen Diagnostik usw. Siehe auch [ Bearbeiten ]

UML - Unified Modeling Language

Die Unified Modeling Language (Vereinheitlichte Modellierungssprache) , kurz UML , ist eine graphische Modellierungssprache zur Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation von Software-Teilen und anderen Systemen. [1] Sie wird von der Object Management Group (OMG) entwickelt und ist sowohl von ihr als auch von der ISO (ISO/IEC 19505 für Version 2.1.2 [2] ) standardisiert. Im Sinne einer Sprache definiert UML dabei Bezeichner für die meisten bei einer Modellierung wichtigen Begriffe und legt mögliche Beziehungen zwischen diesen Begriffen fest. UML definiert weiter graphische Notationen für diese Begriffe und für Modelle statischer Strukturen und dynamischer Abläufe, die man mit diesen Begriffen formulieren kann. UML ist heute die dominierende Sprache für die Softwaresystem-Modellierung. Der erste Kontakt zu UML besteht häufig darin, dass Diagramme in UML im Rahmen von Softwareprojekten zu erstellen, zu verstehen oder zu beurteilen sind: http://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language

Programmablaufplan

http://de.wikipedia.org/wiki/Programmablaufplan Ein Programmablaufplan ( PAP ) ist ein Ablaufdiagramm für ein Computerprogramm , das auch als Flussdiagramm ( engl. flowchart ) oder Programmstrukturplan bezeichnet wird. Es ist eine graphische Darstellung zur Umsetzung eines Algorithmus in einem Programm und beschreibt die Folge von Operationen zur Lösung einer Aufgabe.
http://de.wikipedia.org/wiki/Datenflussdiagramm Ein Datenflussdiagramm oder Datenflussplan ( engl. data flow diagram ) stellt die Art der Verwendung, die Bereitstellung und Veränderung von Daten innerhalb eines Programms dar. Es kann auch dazu verwendet werden, den Datenfluss eines Prozesses oder einer Tätigkeit wiederzugeben (z. B. die Datenverwendung und Veränderung bei der Angebotserstellung in einem Handelsunternehmen).

Datenflussdiagramm

http://de.wikipedia.org/wiki/System_Dynamics System Dynamics (SD) oder Systemdynamik ist eine von Jay W. Forrester Mitte der 1950er Jahre [1] an der Sloan School of Management des MIT entwickelte Methodik zur ganzheitlichen Analyse und (Modell-) Simulation komplexer und dynamischer Systeme . Anwendung findet sie insbesondere im sozio-ökonomischen Bereich. So können die Auswirkungen von Management -Entscheidungen auf die Systemstruktur und das Systemverhalten, wie zum Beispiel den Unternehmenserfolg, simuliert und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. In der Praxis findet die Methodik insbesondere bei der Gestaltung von Lernlabors , in der strategischen und operativen Planung sowie der Operationalisierung von Balanced Scorecards Verwendung.

System Dynamics

Planung

http://de.wikipedia.org/wiki/Planung Planung ist als menschliche Fähigkeit die gedankliche Vorwegnahme von Handlungsschritten , die zur Erreichung eines Zieles notwendig scheinen. Dabei entsteht ein Plan, gemeinhin als eine zeitlich geordnete Menge von Daten . Bei der Planung wird berücksichtigt, mit welchen Mitteln das Ziel erreicht werden kann, wie diese Mittel angewendet werden können, um das Ziel überhaupt zu erreichen ( Vorgehensmodell ), und wie man das Erreichte kontrollieren kann ( Steuerung ). Als Planungsergebnis erzeugen im Idealfall kurz-, mittel- oder langfristige Pläne Handlungssicherheit. [1] [2] Ein Plan hat in Bezug auf Management und Organisationen die Bedeutung einer zumindest in schriftlicher Form gebrachten Vorstellung von den Modalitäten, wie ein erstrebenswertes Ziel erreicht werden kann. Die geistige und handwerkliche Tätigkeit zur Erstellung eines Plans wird Planung genannt.
Info: Dies ist eine Themenkategorie . Folglich führt eine Einordnung der Kategorie analog zu ihrem Hauptartikel in eine Objektkategorie zu Fehlern im Kategoriesystem. Deswegen eine solche Kategorie bitte ausschließlich in die nächsthöhere(n) Themenkategorie(n) einsortieren.

Kategorie: Organisationen

http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Organisationen

Kategorie: Organisation

Konkrete Organisationen bitte in möglichst viele der folgenden Unterkategorien einordnen: entweder in die Kategorie:Organisation nach räumlicher Zuordnung entsprechend dem Sitz der Organisation oder in die Kategorie:Internationale Organisation in die Kategorie:Organisation nach Zweck entsprechend dem Zweck der Organisation bzw. ihrer thematischen oder fachlichen Ausrichtung in die Kategorie:Organisation nach Form entsprechend der rechtlichen Organisationsform Für grundlegende Artikel zum Thema Organisation, siehe Kategorie:Planung und Organisation und Kategorie:Organisationstheorie . Für Wirtschaftsunternehmen, siehe Kategorie:Unternehmen . Für Themenkategorien zu einzelnen Organisationen siehe Kategorie:Organisation als Thema . Unterkategorien http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Organisation
http://de.wikipedia.org/wiki/Organisationstheorie Organisationstheorie und Organisationsforschung , kurz OB (vom engl. Organizational Behaviour ), haben den Zweck, Organisationen – ihr Entstehen, ihr Bestehen und ihre Funktionsweise – zu erklären und zu verstehen. Es existieren eine Vielzahl von Organisationstheorien, da Organisationen hochkomplexe Gebilde sind und der Gegenstandsbereich der Organisationstheorie sehr breit ist.

Organisationstheorie

http://de.wikipedia.org/wiki/Ablauforganisation Ablauforganisation bezeichnet in der Organisationstheorie die Ermittlung und Definition von Arbeitsprozessen unter Berücksichtigung von Raum, Zeit, Sachmitteln und Personen, während sich die Aufbauorganisation hauptsächlich mit der Strukturierung einer Unternehmung in organisatorische Einheiten – Stellen und Abteilungen – beschäftigt. Aufbauorganisation und Ablauforganisation betrachten somit gleiche Objekte unter verschiedenen Aspekten; sie hängen wechselseitig voneinander ab ( Interdependenz ). Die Aufbauorganisation betrachtet organisatorische Ressourcen, die Ablauforganisation beschäftigt sich mit der (temporalen oder finalen) Kette einzelner Arbeitsschritte unter Nutzung dieser Ressourcen. Die technologische oder allgemeiner kausale Verkettung von Prozessen wird hingegen in der Prozessorganisation behandelt (siehe auch Geschäftsprozessmodellierung ).

Ablauforganisation

Organisation befasst sich mit Zuordnungen von Aufgaben, Rechten und Pflichten zu Inhabern von Stellen und ist gekennzeichnet durch Regeln mit Strukturwirkung. Sie entstand in der Betriebswirtschaftslehre aus dem Dualproblem, bei dem Differenzierung (Unterscheidung von Aufgaben; Arbeitsteilung → Auseinanderstreben) und Integration (Zusammenhalt) vereinbart werden mussten. Zusammenhang der Organisationsbegriffe Der Organisationsbegriff kann verschiedenartig gebraucht werden (Bild Zusammenhang Organisationsbegriffe): Funktionell: Organisation als Funktion, also die Schaffung von Regeln und Strukturen Instrumental: Organisation als Instrument, wie Regeln, Strukturen (Hierarchien) Institutionell: Organisation als Institution, also als System (wie z. B. ein Unternehmen, eine Behörde, ein Verein …)

Organisation (Wirtschaft)

Organisation

Der Begriff Organisation bzw. organisieren ( gr. ὄργανον órganon „ Werkzeug “) lässt sich am zutreffendsten mit „Bewerkstelligung“ übersetzen, eindeutige Definitionen bestehen jedoch nicht. [1] [2] In den Wissenschaften werden dem Begriff drei allgemeine Bedeutungen zugeschrieben: als Instrument , als Funktion und als Institution . Wortbedeutung [ Bearbeiten ] Etymologisch ist „Organisation“ gem. Duden [3] vom Verb „organisieren“ abgeleitet („planmäßig ordnen, gestalten, einrichten, aufbauen“), das auf frz. organe („Werkzeug; mit Organen versehen; zu einem lebensfähigen Ganzen zusammenfügen“) zurückgeht. Organisation steht auch für den Prozess des Organisierens, durch den fortlaufende unabhängige Handlungen zu vernünftigen Folgen zusammengefügt werden, so dass vernünftige Ergebnisse erzielt werden . [4]
Organisierung & Tools

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Kategorie: Management

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