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Biologie

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Encyclopedia of Life. Cell Biology Animations. Biology in Motion. Biologie. Zu dieser Kategorie gehören alle Artikel, die sich mit einem biologischen Thema befassen, das keiner der nachfolgend aufgeführten Unterkategorien zugeordnet werden kann.

Biologie

Botanik. In diese Kategorie bitte nur Begriffe der Botanik, jedoch keine Taxa von Pflanzen, Pilzen oder Algen eintragen.

Botanik

Diese gehören in die entsprechende Unterkategorie der Kategorie:Lebewesen. Botanik – lokale Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien. Pflanzenbestimmung. Bestimmung von Futtermittelpflanzen in einer Berufsschule (22.

Pflanzenbestimmung

Dezember 1983) Vorgehensweise[Bearbeiten] Vergleich mit Bildern[Bearbeiten] Eine Möglichkeit ist, die zu bestimmende Pflanze mit Abbildungen - Zeichnungen oder Fotografien - zu vergleichen. Von beidem sind zahlreiche Werke in Buchform erhältlich. Aus Gründen der Handhabbarkeit sind Pflanzenbilder im Internet zur Bestimmung von Pflanzen noch kaum geeignet. Pflanzenbestimmung online. Chronobiologie. Biologischer Rhythmus. Beispiele biologischer Rhythmen des menschlichen Körpers sind: Eine wichtige Rolle in der Steuerung des Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen spielt das Hormon Melatonin.

Biologischer Rhythmus

Es wird von der Zirbeldrüse (Epiphyse) des Gehirns gebildet. Die Zirbeldrüse steigert die Produktion von Melatonin, sobald es dunkel wird, da es eine Nervenverbindung zwischen dem Sehnerv des Auges und der Zirbeldrüse gibt und sie so auf Helligkeitsänderungen reagieren kann. Biorhythmus. Genetik. Genom. Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Grundlagen[Bearbeiten] Die für die Vererbung von Eigenschaften und Merkmalen erforderliche und auf der Ebene der Zellen und der Individuen weitergegebene Information ist in der DNA enthalten, und zwar in der Sequenz (Abfolge) der DNA-Basen Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C) und Thymin (T).

Genom

Ribonukleinsäuren verwenden an Stelle des Thymins die Base Uracil (U). Jeweils drei aufeinanderfolgende Basen bedeuten nach der Regel des genetischen Codes eine Aminosäure. Man unterscheidet codierende und nichtcodierende Abschnitte der DNA. Home. GOLD:Genomes Online Database, is a World Wide Web resource for comprehensive access to information regarding genome and metagenome sequencing projects, and their associated metadata, around the world. 1.

Home

Genome Projects Home. Lebewesen. Lebewesen – sonstige Kategorien. Artikel sollten grundsätzlich der jeweils passenden Kategorie niedrigster Stufe zugeordnet werden.

Lebewesen – sonstige Kategorien

In diese Kategorie kommen laut Wikipedia:Leitlinien Biologie alle Artikel zu Lebewesen, die nicht nach systematischen Kriterien zusammengefasst werden. Auch in diese Kategorie sollten aber nur Artikel/Unterkategorien eingetragen werden, die sich direkt mit einem Lebewesen oder einer Gruppe von Lebewesen beschäftigen! Für Kategorien, die beliebige Artikel mit Bezug zu einem Lebewesen enthalten, siehe entweder Kategorie:Tierhaltung nach Art oder Kategorie:Fiktives Tier. Unterkategorien. Tiere. Lebewesen – systematische Übersicht. Artikel sollten grundsätzlich der jeweils passenden Kategorie niedrigster Stufe zugeordnet werden.

Lebewesen – systematische Übersicht

In die Unterkategorien dieser Kategorie kommen laut der Wikipedia:Leitlinien Biologie alle Artikel zu Lebewesen, die sich in die Systematik eingliedern lassen, Artikel, die nicht-systematische Gruppen von Lebewesen beschreiben (z. B. Parasiten oder Haustiere) werden der Kategorie:Lebewesen – sonstige Kategorien zugeordnet. Nicht hierhin gehören Artikel zu Themen, die mit Lebewesen im Zusammenhang stehen, wie z. B. Siehe auch: Wikipedia:Leitlinien Biologie. Archaeen. Archaeen. Beschreibung[Bearbeiten] Archaeen sind einzellige Organismen mit einem meist in sich geschlossenen DNA-Molekül (auch als „zirkuläres Chromosom“[2] bezeichnet), das in einem kleinen Volumen angeordnet ist und in dieser Form als Kernäquivalent bezeichnet wird.

Archaeen

Sie gehören also zu den Prokaryoten. In Archaeen lassen sich keine Zellorganellen finden, es gibt aber Hinweise darauf, dass diese funktionell Cytoskelett-ähnliche Filamente zur Stabilisierung ihrer Form ausbilden.[3][4] Bakterien. Nicht hierhin gehören Artikel zu im Zusammenhang mit Bakterien gebrauchten Begriffen wie Gram-Färbung oder Plasmid.

Bakterien

Für diese gibt es die Kategorie:Mikrobiologie. Weitere Hinweise: Taxonomie von Bakterien: NCBIMikrobiologische Bildersammlung (überwiegend public domain): CDCFormatvorlage für Bakterielle Erreger unter Wikipedia:Formatvorlage Bakterieller Erreger. Bakterien. Bakterien sind wie die Archaeen Prokaryoten, das bedeutet, ihre DNA ist nicht in einem vom Cytoplasma durch eine Doppelmembran abgegrenzten Zellkern enthalten wie bei Eukaryoten, sondern bei ihnen liegt die DNA wie bei allen Prokaryoten frei im Cytoplasma, und zwar zusammengedrängt in einem engen Raum, dem Nucleoid (Kernäquivalent).

Die Wissenschaft und Lehre von den Bakterien ist die Bakteriologie. Erforschung Bakterien wurden erstmals von Antoni van Leeuwenhoek mit Hilfe eines selbstgebauten Mikroskops in Gewässern und im menschlichen Speichel beobachtet und 1676 von ihm in Berichten an die Royal Society of London beschrieben. Bis gegen Ende des vorigen Jahrhunderts wurde die Bezeichnung „Bakterien“ in der Mikrobiologie für alle mikroskopisch kleinen, meistens einzelligen Organismen gebraucht, die keinen echten Zellkern besitzen und deshalb zu den Prokaryoten gehören. Jedoch trifft das auch auf die Archaeen zu, die seit etwa 1990 einer separaten Domäne zugeordnet werden.

Eukaryoten. In diese Kategorie sollten alle Artikel zu Eukaryoten nach häufigstem deutschen Namen eingetragen werden. Bitte hier keine Artikel zu Begriffen, die im Zusammenhang mit Eukaryoten gebraucht werden wie z. B. Zellkern oder Mitochondrium, eintragen. Diese Artikel sollten in die passende Unterkategorie von Kategorie:Biologie eingetragen werden.

Unterkategorien. Eukaryoten. Schematische Darstellung einer Tierzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Schematische Darstellung einer Pflanzenzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Merkmale[Bearbeiten] Die Zellen der Eukaryoten haben meistens einen Durchmesser von 10–30 µm.[1] Sie sind in der Regel wesentlich größer als die der Prokaryoten, ihr Volumen beträgt etwa das 100- bis 10.000-fache. Für ein reibungsloses Funktionieren der zellulären Abläufe über größere Entfernungen innerhalb der Zelle ist ein höherer Organisationsgrad und eine Aufteilung des Zellraums in Kompartimente (abgegrenzte Räume) sowie Transport zwischen diesen Kompartimenten günstig. Aus diesem Grund sind eukaryotische Zellen mittels Zellorganellen strukturiert, welche wie die Organe eines Körpers verschiedene Funktionen ausüben.

Systematik der Eukaryoten. Die hier wiedergegebene Systematik der Eukaryoten gilt in der Wikipedia als Referenz; dies betrifft insbesondere die Einträge in Taxoboxen. Das System von Adl et al. 2005 basiert vornehmlich auf phylogenetischen Untersuchungen und ist entsprechend aufgebaut. Es enthält somit keine Kategoriebezeichnungen der verschiedenen Taxa und benennt auf gleicher Ranghöhe Organismengruppen, die entsprechend der klassischen Systematik auf unterschiedlichen taxonomischen Ebenen angesiedelt werden. Auf der anderen Seite verzichtet die Systematik auf eine strikte Darstellung von Schwestergruppenverhältnissen in Form von reinen Dichotomien. Das System[Bearbeiten] Neben diesen Gruppen werden einige Taxa als incertae sedis betrachtet und können nicht eingeordnet werden. Tier. Verschiedene Tiere Tiere sind nach biologischem Verständnis eukaryotische Lebewesen, die ihre Energie nicht durch Photosynthese gewinnen und Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

Tiere

Opisthokonten. Pilze. Diese Kategorie umfasst alle Artikel zu Pilz-Arten und höheren Taxa im biologischen Sinn. Pilze. Vielzellige Tiere. Chordatiere. Manteltiere. Manteltiere. Merkmale[Bearbeiten] Wichtiges Merkmal ist ein Cuticularmantel, der von der einschichtigen Epidermis abgeschieden wird und – einmalig im Tierreich – aus einem celluloseähnlichen Kohlenhydrat, dem Tunicin, besteht. Wirbeltiere.

Landwirbeltiere. Amphibien. Amphibien. Systematik der Amphibien. Warum zwei Modelle? Liste europäischer Amphibien. Reptilien. Dinosaurier. Flugsaurier. Flugsaurier. Die Flugsaurier (Pterosauria) sind ausgestorbene Reptilien, die etwa gleichzeitig mit den Dinosauriern lebten und wie ebendiese zur Gruppe der Ornithodira innerhalb der Archosauria gehörten. Sie waren durch ihre großen, tragflächenartigen Flughäute als erste Wirbeltiere in der Lage, aktiv zu fliegen.

Die späteren Vögel und Fledertiere entwickelten ihr Flugvermögen jeweils eigenständig. Lebensweise[Bearbeiten] Fortbewegung[Bearbeiten] Rekonstruiertes Skelett von Dimorphodon, auf den Hinterbeinen stehend montiert. Systematik der Flugsaurier. Schildkröten. Schildkröten. Man unterscheidet derzeit 313 Arten mit über 200 Unterarten.[1] Die Schildkröten haben sich den unterschiedlichsten Biotopen und ökologischen Nischen angepasst. Die Spanne reicht dabei von mediterranen Landschildkrötenarten, Gopher- oder Wüstenschildkröten und den besonders zahlreichen, kleineren Wasserschildkrötenarten in Nordamerika und Südostasien über groß werdende Fluss-Schildkröten in Südamerika, Riesenschildkröten auf einigen Inselgruppen, Weichschildkröten in Asien und Schlangenhalsschildkröten in Australien bis hin zu den größten, den Lederschildkröten, die neben den Meeresschildkröten eine eigene Familie bilden.

Schildkröten sind wechselwarme, eierlegende Kriechtiere (Reptilia). Systematik der Schildkröten. Reptilien. Systematik der Reptilien. Säugetiere. Säugetiere. Liste der Säugetiere Europas. Vögel. Vögel. Systematik der Vögel. Landwirbeltiere. Wirbeltiere. Fische. Chordatiere. Vielzellige Tiere. Systematik der Vielzelligen Tiere. Opisthokonta. Viren, Viroide und Prionen. Viren. Prion. Viroid. Prokaryoten. Lebewesen – systematische Übersicht nach wissenschaftlichen Namen. Lebewesen. Tree of Life Web Project. Portal:Lebewesen. Erdzeitalter. Präkambrium. Präkambrium. Phanerozoikum. Phanerozoikum. Erdzeitalter. Eiszeitalter. Geologische Zeitskala.

Paläo/Geologische Zeitskala. Taxonomie. Taxon. Heilpflanzenkatalog. Biologie Übersicht. Department Of Biological Sciences Hunter College - Biology. Zellbiologie-Animation. Communicating at an unknown rate. Körper. Umwelt und Natur. Umwelt und Natur. Natur. Umwelt.