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Positiv schlägt Negativ: 10 Ideen für achtsame Kommunikation

Positiv schlägt Negativ: 10 Ideen für achtsame Kommunikation
26. Mai 2015 So wandeln Sie Negatives in Positives Das Geheimnis guter zwischenmenschlicher Beziehungen? Eine achtsame Kommunikation und Beziehungskonten im Plus. Bilden Sie eine kleine Arbeitsgruppe und nehmen Sie sich Ihre komplette schriftliche Kommunikation vor. Viele weitere Ideen finden Sie in meinem Buch Touchpoints. Das Buch zum Thema: Touchpoints: Auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute Stichworte: soziale Interaktion, Touchpoint Management, zwischenmenschliche Beziehungen, Kommunikation, schriftliche Kommunikation, achtsame Kommunikation, positiv formulieren, positiv negativ, Touchpoint, Anne Schüller, Customer Touchpoint Management, Buchtipp

Die häufigsten Wahrnehmungsfehler Psychologie: Psychologen und Verhaltensökonomen haben viele kognitive Verzerrungen entdeckt, die unsere Fähigkeit beeinträchtigen, fundierte Urteile zu fällen. Die folgende Liste zeigt einige kognitive Fehler, die in Unternehmen besonders häufig zu Problemen führen. Getty Images 1. Übertriebener Optimismus Wir sind zu optimistisch im Hinblick auf das Ergebnis geplanter Aktionen. Übermäßiges Selbstvertrauen Wir überschätzen den Grad unserer Kompetenz im Vergleich zu anderen Menschen - und folglich auch unsere Fähigkeit, künftige Situationen zu beeinflussen. 2. Bestätigungsfehler Wir räumen Informationen, die unseren eigenen Vorstellungen entsprechen, einen hohen Stellenwert ein und messen Beweisen, die dagegensprechen, nicht genügend Bedeutung bei. Ankereffekt und unzureichende Korrektur Wir orientieren uns beim Entscheiden an einem Anfangswert und korrigieren unser Denken nicht ausreichend, um von diesem Wert wegzukommen. 3. Das Problem der versunkenen Kosten. 4. Einfacher entscheiden

Menschen bewerten euch anhand dieser zwei Fragen - Business Insider Deutschland Psychologin Amy Cuddy unterrichtet an der Harvard Business SchoolCraig Barritt/Getty Wenn wir neue Menschen kennenlernen, bilden wir uns innerhalb weniger Sekunden eine Meinung über sie. Und andersherum werden wir geanauso schnell eingeschätzt. täglich interessante Geschichten und neueste Nachrichten Folge uns deshalb auch auf Facebook. Und lies den Artikel weiter. Nein, ich möchte kein facebook Fan werden Nein, ich möchte kein facebook Fan werden Aber was genau entscheidet, ob uns eine Person mag oder nicht? Mit dieser Frage beschäftigt sich Amy Cuddy bereits seit Jahren. Dabei hat sie ein interessantes Muster entdeckt, dass sie in ihrem neuen Buch „Dein Körper spricht für dich: Von innen wirken, überzeugen, ausstrahlen“ auf den Punkt bringt: Sie hat entdeckt, dass unser Gegenüber bei einem ersten Treffen für sich blitzschnell die folgenden zwei Fragen beantwortet: Kann ich dieser Person vertrauen? Aber tatsächlich ist die Wärme entscheidend, wenn es darum geht, euch einzuschätzen.

Kommunikationsregeln: So verstehen Sie sich im Team viel besser Missverständnisse, unklare Anweisungen, Fehler bei Übergaben – wenn Teams nicht richtig untereinander reden, leiden darunter schnell Arbeitsergebnisse und die Stimmung. Mit diesen acht Regeln kommunizieren Sie deutlich besser. 1. Kommunikation braucht Zeit Sie kennen das: Sie sind eigentlich mit einer ganz anderen Aufgabe beschäftigt und plötzlich klopft Ihr Kollege an die Tür und möchte etwas mit Ihnen besprechen. Kaum ist er wieder aus dem Büro rausgegangen, haben Sie die Einzelheiten des Gespräches schon vergessen. Besonders, wenn Absprachen zwischen Tür und Angel getroffen werden, sind Missverständnisse vorprogrammiert. Das Gleiche gilt auch für Gespräche, die von Ihnen ausgehen. 2. „Vielleicht könnte man“, „möglicherweise ist es sinnvoll“: Vermeiden Sie Konjunktive und sagen Sie stattdessen, was Sie wirklich wollen. Ganz wichtig: Besonders wenn es darum geht, Zuständigkeiten festzulegen, ist eine präzise Ausdrucksweise wichtig. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Wer macht was? Text: Daniela Lukaßen

Redezeit: Wer länger als 40 Sekunden redet - nervt Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. Die biblische Wahrheit aus dem Matthäusevangelium (Kapital 12 Vers 34) dient zuweilen nicht nur zur Selbstoffenbarung und -entlarvung. Sie kann auch ganz schnell nerven. Lange Rede, kurzer Sinn Warum machen wir das überhaupt - andere vollquatschen bis Blut aus deren Ohren kommt? Der banale Grund ist: Wir sind soziale Wesen, und als solche haben wir einen angeborenen Hunger nach Beachtung und Anerkennung. Es gibt Untersuchungen (PDF), die zeigen, dass Menschen eine Konversation im Nachhinein dann als besonders beglückend und wertvoll empfinden, wenn sie die meiste Zeit selbst gesprochen haben. Ein psychologischer Umstand, der sich ebenso gezielt und strategisch beim Netzwerken nutzen lässt: Bringen Sie Ihre Gegenüber zum Reden und hören Sie ihm mehr zu als selbst zu sprechen - und er oder sie wird Sie in angenehmer Erinnerung behalten... Die 3 typischen Phasen eines Monologes Grün In den ersten 20 Sekunden ist alles im grünen Bereich.

Julian Treasure: 5 ways to listen better Wie man aufrichtig zuhört In der Artikelreihe „Wie reden wir eigentlich miteinander?“ beschäftigen wir uns mit verschiedenen Formen und Theorien der Kommunikation. Viele dieser Methoden werden beispielsweise in der Kommunikationswissenschaft gelehrt – oft sind sie so simpel wie logisch. Sie lassen sich ohne Aufwand in unser tägliches Leben integrieren. Wir von ze.tt denken, dass eine vernünftige Debattenkultur wichtig für unser Miteinander ist. Mein Gegenüber spricht. Im Alltag kommt das fast schon beängstigend oft vor. [Außerdem auf ze.tt: Beziehungsgespräche: Wann, wo und wie du sie am besten führst] Und wenn ich diese Eigenarten auch noch im Kontext mit der aktuellen Debattenkultur über Politik setze, macht es das sogar ziemlich fatal. Kürzlich appellierte Michail Gorbatschow an die Vernunft unserer Staatsoberhäupter. Die wichtigere Hälfte eines jeden Gesprächs Woher das kommt? Denn das ist, was aktives Zuhören bedeutet: Es bedeutet, wirklich verstehen zu wollen, was unser Gegenüber uns mitteilen möchte.

The Amazing Power Of Empathy - Reboot Authentic In sales, business, and life in general – there are many skills, traits, and qualities that you should adopt and practice if you want to be a success. Things like persistence, patience, creativity, honesty, integrity, and a thousand more that we read about in all those business and personal development books. While all of those traits are important, there is one key trait…wait, no – skill that is the building block of success in all types of relationships. The literal foundation of succeeding in just about anything you hope to master. That one key skill is empathy. Not sympathy. Empathy is literally the ability to intellectually and emotionally identify with someone else to the point where you can experience their feelings, thoughts, attitudes, and emotions. To put it simpler: It is putting yourself in another person’s shoes. For years, I have taught my salespeople to utilize empathy in the sales process. What If Cats And Dogs Were Pals? Selling Solutions – Not Products Not… “Hey Steve!

Systemisches Fragen: Wer fragt, der führt Das Gespräch ist festgefahren, seit Stunden dreht sich die Diskussion im Kreis, das Problem scheint einfach nicht lösbar. Was Sie auch tun, Sie kommen mit Ihrem Gesprächspartner - oder im Team - einfach nicht weiter. Sackgasse. Solche Situationen können in den besten Teams und Gesprächen vorkommen. Angenehm sind sie zwar nicht, durch systemisches Fragen lassen sie sich aber schnell wieder lösen. Ganz nebenbei können Sie so auch die Gesprächsführung übernehmen... Systemisches Fragen als Denkanstoß Im Gegensatz zu normalen Fragen geht es beim systemischen Fragen nicht primär um den Erkenntnisgewinn des Fragenden. Damit eignet sich die Methode auch dazu, festgefahrene Diskussionen in Teams neu zu beleben und Denkblockaden aufzulösen. Damit der Einsatz systemischer Fragen gelingt, sind bei der Anwendung drei Grundsätze zu beachten: Sobald Sie die Methode anwenden und aktiv fragen, übernehmen Sie de facto die Gesprächsführung. [Bildnachweis: Pressmaster, Ollyy by Shutterstock.com]

Gesten Ampel: Körpersprache des Erfolgs Manche Studien und Trainer schreiben ihr bis zu 80 Prozent der kommunikativen Wirkung zu, andere beschreiben sie als die entscheidende Komponente für einen überzeugenden Auftritt und wieder andere trainieren sie bis ins letzte Detail. Die Rede ist von der Körpersprache, der Kombination aus Gesten, Körperhaltung und Mimik. Wie viel Prozent sie an der Gesamtwirkung ausmacht, ist durchaus umstritten und die oft genannten 70 bis 80 Prozent sind etwas hochgegriffen. Doch es ist unbestreitbar, dass Körpersprache und Gesten einen enormen Einfluss auf die Wirkung und das Auftreten einer Person haben. Und damit auch auf den individuellen Erfolg... Körpersprache und Gesten: Warum sind sie so wichtig? Beim Thema Körpersprache gibt es - vor allem bei Coaches und Trainern - zwei Lager: Die einen halten den ganzen Hype und alle Übungen für Körpersprache und Gesten für überflüssig und sinnlos. Die anderen halten Körpersprache für das wichtigste Element der individuellen Wirkung.

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