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Gesprächsführung: Regeln, Methoden, Fragen

Gesprächsführung: Regeln, Methoden, Fragen
Der Idealzustand sind spannende und anregende Gespräche, in denen Informationen bereitwillig ausgetauscht und Meinungen ergebnisoffen diskutiert werden. Die Praxis allerdings sieht häufig so aus: Es fehlt jede Gesprächsführung, stattdessen herrschen Rechthaberei, betretenes Schweigen, unangenehme Atmosphäre und Missverständnisse. Ein gutes Gespräch zu führen, bei dem sich alle Gesprächspartner wohl fühlen, ist gar nicht so einfach. Gelungene Konversation ist eine hohe Kunst. Aber auch eine lernbare. Wenn die Gesprächsführung fehlt, laufen Gespräche oft schief Erst wenn wir unserem Gesprächspartner mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen, hat dieser auch den Eindruck, auf der gleichen Wellenlänge zu sein und fühlt sich verstanden. Die drei häufigsten Fehlerquellen in Gesprächen sind: Es wird aneinander vorbei geredet. Damit das gelingt, zeigen wir Ihnen 11 Praxistipps für bessere Gespräche: Kommen Sie vorbereitet ins Gespräch. Vermitteln Sie Glaubwürdigkeit.

Die hohe Kunst des Small Talks meistern: 5 Tipps 7. Oktober 2014 Small Talk: Leichtes Plaudern, das nicht schwer fallen muss Immer wieder begegnen Sie Menschen, mit denen Sie gerne ins Gespräch kommen möchten: Ob bei einem Kongress, dem Tag der offenen Tür Ihres Kunden, einer Networking-Party. Der Small-Talk-Blackout droht Nur leider fällt es Ihnen oft schwer, Small Talk Themen parat zu haben. So meistern Sie den Small Talk: 5 Tipps Tipp 1: Entspannen Sie sich Setzen Sie sich nicht unter Druck. Tipp 2: Senken Sie Ihre Erwartungen Small Talk ist Small Talk, d.h. manches Mal leitet er ein intensives Gespräch ein. Tipp 3: Mehr als nur ein Wort antworten Ihr Gegenüber eröffnet die leichte Konversation, indem er Sie fragt „Wie geht`s? Tipp 4: Starten Sie mit einer Aussage Statt selbst eine Frage zu stellen, können Sie auch eine Aussage als Einstieg verwenden. Tipp 5: Small Talk Themen wechseln Entsteht eine Pause, weil Ihr Gesprächspartner alles erzählt hat, sollten Sie sich nicht scheuen einfach das Thema zu wechseln. Mehr zum Thema:

10 Praxistipps für erfolgreiche Gespräche Ob im Beruf oder im Alltag: Wir befinden uns ständig im Gespräch mit anderen Menschen. Dabei sind viele von uns unzufrieden mit der Art, wie einige unserer Gespräche verlaufen. Was läuft bei vielen Gesprächen schief? Zu einem unbefriedigenden Gespräch kann z.B. Folgendes führen: Du musst dir minutenlange Monologe anhören, ohne selbst zu Wort zu kommen.Du wirst beim Sprechen von deinem Gesprächspartner ständig unterbrochen.Beide oder einer der Gesprächspartner verstehen bzw. versteht nicht, wovon der andere jeweils redet und keiner gibt sich richtig Mühe, den anderen zu verstehen.Das Gespräch ufert aus und man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und verliert das eigentliche Ziel aus den Augen.Das Gespräch endet in einem Streit oder in gegenseitigen Anschuldigungen. Diese Liste ließe sich noch beliebig verlängern. Wir liefern dir 10 erprobte Praxistipps, wie du deine Gesprächsführung verbessern kannst Tipp 1: Bereite dich gut vor Was genau will ich in diesem Gespräch erreichen? „STOP! „Ja. oder

10 einfache Körperhaltungen, die Dich stärker, schlauer und beliebter machen Du bist traurig und Deine Mundwinkel und Schultern hängen runter wie nasse Lappen. Du bist stolz und machst ein breites Kreuz wie King Kong. Ganz automatisch. Das Innen spiegelt sich im Außen wider. Körpersprache funktioniert aber auch umgekehrt. Die Haltung des Körpers beeinflusst die Haltung des Geistes, Gedanken und Gefühle verändern sich mit den Muskeln. Die Studien auf diesem Gebiet zeigen, dass wir nicht nur mit dem Gehirn, sondern auch mit dem Körper denken („verkörperte Kognition“). Also Schluss mit der Quasimodo-isierung. Bei Spring.org.uk hab ich zehn Körperhaltungen gefunden, die uns nachweislich stärken, besser abgrenzen oder performen lassen, verständnisvoller und glaubwürdiger machen: Selbstbewusste Pose macht selbstbewusst: Sich ausbreiten, Raum einnehmen, Arme und Beine nicht verschränken. Genug der Worte. Mehr aus der Wissenschaft unter Forscher entlarven das eine Wort, das uns antreibt sowie unter Positive Affirmationen sind nutzlos und gefährlich – Was wirklich hilft.

Wer etwas zu sagen hat, muss zuhören können Der Schriftsteller Ernest Hemingway sagte einmal, dass die meisten Menschen nie zuhören würden. Dabei halten sich Umfragen zufolge 96 Prozent der Erwachsenen für gute Zuhörer. Aber Studien zeigen, dass wir uns nur ein Viertel von dem, was wir hören, auch merken können. Dummerweise haben die Gesprächspartner oft den Eindruck, dass noch weniger des Gesagten ankommt. Gutes Zuhören ist eine Frage der Übung. Und es lohnt sich. Durch echtes Zuhören entsteht eine zwischenmenschliche Bindung, denn jeder Mensch möchte gehört und verstanden werden. Der Zuhörer ist ein schweigender Schmeichler. Der amerikanische Autor Anthony Alessandra hat vier Typen von Zuhörern definiert: Da wäre zum einen der Weghörer. Daneben gibt es den selektiven Zuhörer. Außerdem hat Alessandra den bewertenden Zuhörer ausgemacht. Vier Zuhörer-Typen Schließlich gibt es noch den aktiven Zuhörer. Die allermeisten Menschen sind übrigens weder der eine noch der andere Typus.

Stanford-Professor sagt: Wenn ihr diese 2 Dinge aus eurem Vokabular streicht, seid ihr erfolgreicher Stanford Professor Bernard Roth.Flickr/Klean Denmark Die Art wie ihr sprecht, hat Auswirkungen darauf, wie andere euch wahrnehmen. Aber nicht nur das: Sie hat auch das Potenzial, eure Verhaltensweisen zu verändern. täglich interessante Geschichten und neueste Nachrichten Folge uns deshalb auch auf Facebook. Und lies den Artikel weiter. Nein, ich möchte kein facebook Fan werden Nein, ich möchte kein facebook Fan werden Ein Wort gegen ein anderes auszutauschen, kann komplett verändern, wie ihr eure Ziele angeht. Das sagt Bernard Roth, Professor für Ingenieurwesen an der Universität Stanford und akademischer Direktor von Stanfords Hasso Plattner Institute of Design. In seinem Buch „The Achievement Habit“ schlägt Roth einige sprachliche Verbesserungen vor, die euch erfolgreicher machen können. Tauscht „aber“ gegen „und“ Ihr sagt vielleicht gerne Dinge wie „Ich möchte ins Kino gehen, aber ich muss noch Dinge erledigen Tauscht „Ich muss“ gegen „Ich will“ „Design Thinking“ als Strategie zur Problemlösung

Texte besser formulieren: Diese 20 Wörter sollten Sie aus Ihrem Text streichen Schönes Storytelling ist für viele kleine Unternehmen durchaus eine Chance, mit ganz wenigen Mitteln total viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Wenn sie denn ihre Texte wirklich gut formulieren ... Es hätte so schön sein können. Max Mustermann, fiktiver Inhaber eines Onlineshops für afrikanische Antiquitäten, hatte bei einem Storytelling-Seminar von der Macht des Erzählens erfahren. Er wusste nun, dass sich Geschichten in der Unternehmenskommunikation bestens eignen, um auf sich aufmerksam zu machen. Menschen lieben Geschichten. Also setzte sich Mustermann an seinen Schreibtisch und formulierte eine Story über die Herkunft seiner Produkte, er schrieb auf, wie er zweimal im Jahr durch Uganda und Tansania reist auf der Suche nach neuen Unikaten. Die Story funktioniert, dachte Mustermann, aber dann kam die Ernüchterung. Leser sind flüchtige Wesen. Auf diese 20 Wörter und Phrasen können Sie beim Storytelling in der Regel getrost verzichten: 1. an dieser Stelle Ja, wo denn sonst? 5. sehr

Reden ist Gold, Zutexten Blech © Getty Images Manche Menschen schwingen gerne Reden, anderen bricht der pure Schweiß aus, wenn sie ein Mikrofon nur sehen. Trotzdem gibt es für beide Tipps. Bei einer guten Rede muss sich einer anstrengen, entweder der Zuhörer oder der Redner, bringt es der Sprachkritiker Wolf Schneider auf den Punkt. Eine ordentliche Struktur muss her Autorin: Ursula Kals, Redakteurin in der Wirtschaft, zuständig für „Jugend schreibt“. Ein gutes Thema muss her und eine ordentliche Struktur. Schachtelsätze und Passiv meiden Was guter Rede- oder Schreibstil ist, darüber gibt es meterweise Ratgeberliteratur, endlose Diskussionen und wenig Konsens. Schließen Bitte melden Sie sich zunächst hier an. Sie folgen Ursula Kals bereits. Sie folgen jetzt Ursula Kals. Eine Übersicht aller Autoren und Leser, denen Sie folgen, finden Sie unter dem Menüpunkt "Meine Autoren" bei Mein FAZ.NET. Die Aktion konnte nicht durchgeführt werden. 1 | 2 | 3Nächste Seite | Artikel auf einer Seite

Gesten Ampel: Körpersprache des Erfolgs Manche Studien und Trainer schreiben ihr bis zu 80 Prozent der kommunikativen Wirkung zu, andere beschreiben sie als die entscheidende Komponente für einen überzeugenden Auftritt und wieder andere trainieren sie bis ins letzte Detail. Die Rede ist von der Körpersprache, der Kombination aus Gesten, Körperhaltung und Mimik. Wie viel Prozent sie an der Gesamtwirkung ausmacht, ist durchaus umstritten und die oft genannten 70 bis 80 Prozent sind etwas hochgegriffen. Körpersprache und Gesten: Warum sind sie so wichtig? Beim Thema Körpersprache gibt es - vor allem bei Coaches und Trainern - zwei Lager: Die einen halten den ganzen Hype und alle Übungen für Körpersprache und Gesten für überflüssig und sinnlos. Die anderen halten Körpersprache für das wichtigste Element der individuellen Wirkung. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen den beiden Extremen. Man kann nicht nicht kommunizieren. Positive Gesten für erfolgreiches Auftreten Körpersprache: Die Dosis macht das Gift! Gesten mit negative Wirkung

Video Sprache des Koerpers - Prof. Samy Molcho Prof. Samy Molcho gilt als einer der bedeutendsten Pantomimen des 20. Jahrhunderts. Aber er ist nicht nur einer der berühmtesten Pantomimen, sondern gilt seit Jahrzehnten als führende Kapazität auf dem Gebiet der Körpersprache. Nachdem er sich von der aktiven Bühne im Alter von 54 Jahren zurückgezogen hatte, übernahm er eine Professur für Körpersprache an der Universität für angewandte Künste in Wien und lehrte am berühmten Max-Reinhardt-Seminar. Aufgrund seiner Bücher über Körpersprache, die in fünf Sprachen übersetzt wurden, sowie seiner Auftritte in über 50 verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten wurde er weltbekannt. 2004 erhielt er das große silberne Ehrenabzeichen der Republik Österreich. „Was wir sind, sind wir in unserem Körper. Prof. Mehr Wissen über Körpersprache = eine Chance mehr!

Systemisches Fragen: Wer fragt, der führt Das Gespräch ist festgefahren, seit Stunden dreht sich die Diskussion im Kreis, das Problem scheint einfach nicht lösbar. Was Sie auch tun, Sie kommen mit Ihrem Gesprächspartner - oder im Team - einfach nicht weiter. Sackgasse. Solche Situationen können in den besten Teams und Gesprächen vorkommen. Systemisches Fragen als Denkanstoß Im Gegensatz zu normalen Fragen geht es beim systemischen Fragen nicht primär um den Erkenntnisgewinn des Fragenden. Damit eignet sich die Methode auch dazu, festgefahrene Diskussionen in Teams neu zu beleben und Denkblockaden aufzulösen. Damit der Einsatz systemischer Fragen gelingt, sind bei der Anwendung drei Grundsätze zu beachten: Sobald Sie die Methode anwenden und aktiv fragen, übernehmen Sie de facto die Gesprächsführung. Wie jede Methode erfordert auch das systemische Fragen vor dem ersten Einsatz einige Übung. Im Rahmen des systemischen Fragens werden mehrere Fragearten unterschieden. [Bildnachweis: Pressmaster, Ollyy by Shutterstock.com]

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