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10 einfache Körperhaltungen, die Dich stärker, schlauer und beliebter machen

10 einfache Körperhaltungen, die Dich stärker, schlauer und beliebter machen
Du bist traurig und Deine Mundwinkel und Schultern hängen runter wie nasse Lappen. Du bist stolz und machst ein breites Kreuz wie King Kong. Ganz automatisch. Das Innen spiegelt sich im Außen wider. Körpersprache funktioniert aber auch umgekehrt. Die Haltung des Körpers beeinflusst die Haltung des Geistes, Gedanken und Gefühle verändern sich mit den Muskeln. Die Studien auf diesem Gebiet zeigen, dass wir nicht nur mit dem Gehirn, sondern auch mit dem Körper denken („verkörperte Kognition“). Also Schluss mit der Quasimodo-isierung. Bei Spring.org.uk hab ich zehn Körperhaltungen gefunden, die uns nachweislich stärken, besser abgrenzen oder performen lassen, verständnisvoller und glaubwürdiger machen: Selbstbewusste Pose macht selbstbewusst: Sich ausbreiten, Raum einnehmen, Arme und Beine nicht verschränken. Genug der Worte. Mehr aus der Wissenschaft unter Forscher entlarven das eine Wort, das uns antreibt sowie unter Positive Affirmationen sind nutzlos und gefährlich – Was wirklich hilft.

Wer etwas zu sagen hat, muss zuhören können Der Schriftsteller Ernest Hemingway sagte einmal, dass die meisten Menschen nie zuhören würden. Dabei halten sich Umfragen zufolge 96 Prozent der Erwachsenen für gute Zuhörer. Aber Studien zeigen, dass wir uns nur ein Viertel von dem, was wir hören, auch merken können. Dummerweise haben die Gesprächspartner oft den Eindruck, dass noch weniger des Gesagten ankommt. Gutes Zuhören ist eine Frage der Übung. Und es lohnt sich. Durch echtes Zuhören entsteht eine zwischenmenschliche Bindung, denn jeder Mensch möchte gehört und verstanden werden. Der Zuhörer ist ein schweigender Schmeichler. Der amerikanische Autor Anthony Alessandra hat vier Typen von Zuhörern definiert: Da wäre zum einen der Weghörer. Daneben gibt es den selektiven Zuhörer. Außerdem hat Alessandra den bewertenden Zuhörer ausgemacht. Vier Zuhörer-Typen Schließlich gibt es noch den aktiven Zuhörer. Die allermeisten Menschen sind übrigens weder der eine noch der andere Typus.

WENN DU NICHTS BEIZUTRAGEN HAST, DANN GEH! „Deutsch sein heißt viele sein,“ sagte mal der ehemalige McKinsey Chef. Was das für eure Meetings bedeutet, wie ihr die dramatisch verbessern könnt – und warum Lorrie gehen musste – verrate ich hier ... So gemein! Typisch Steve Jobs! Erzählt hat diese wahre Geschichte Ken Segall in seinem Buch „Insanely Simple: The Obsession That Drives Apple’s Success“. „Wer bist Du? Alle 14 Tage gab es ein Meeting mit der Werbeagentur. Doch an diesem Tag war es anders. Steve schneite herein. Er stoppte. Lorrie war ein bisschen geschockt, so direkt angesprochen zu werden, aber sie erklärte ruhig und tapfer, dass sie gebeten worden war teilzunehmen, weil sie in einige der Marketingprojekte, um die es in diesem Meeting ging, involviert war. Steve dachte kurz nach. Während sie ihre Sachen zusammenpackte, aufstand und an allen anderen vorbei quer durch den Raum zur Tür ging, redete Steve weiter, als wäre Lorrie nie dagewesen. Das Grundübel Findet ihr das fies? Und das ist der Punkt, um den es mir geht. Eure

Reden ist Gold, Zutexten Blech © Getty Images Manche Menschen schwingen gerne Reden, anderen bricht der pure Schweiß aus, wenn sie ein Mikrofon nur sehen. Trotzdem gibt es für beide Tipps. Bei einer guten Rede muss sich einer anstrengen, entweder der Zuhörer oder der Redner, bringt es der Sprachkritiker Wolf Schneider auf den Punkt. Eine ordentliche Struktur muss her Autorin: Ursula Kals, Redakteurin in der Wirtschaft, zuständig für „Jugend schreibt“. Ein gutes Thema muss her und eine ordentliche Struktur. Schachtelsätze und Passiv meiden Was guter Rede- oder Schreibstil ist, darüber gibt es meterweise Ratgeberliteratur, endlose Diskussionen und wenig Konsens. Schließen Bitte melden Sie sich zunächst hier an. Sie folgen Ursula Kals bereits. Sie folgen jetzt Ursula Kals. Eine Übersicht aller Autoren und Leser, denen Sie folgen, finden Sie unter dem Menüpunkt "Meine Autoren" bei Mein FAZ.NET. Die Aktion konnte nicht durchgeführt werden. 1 | 2 | 3Nächste Seite | Artikel auf einer Seite

Coach, Berater & Chef: 7 Arten von Fragen, die dich weiterbringen Für Berater und Coachs – aber auch Führungskräfte – sind Fragen ein wichtiges Arbeitsinstrument. Also sollten sie die verschiedenen Fragetypen kennen und gezielt einsetzen können. Jeder Mensch hat aufgrund seiner Biografie und seines Wertesystems individuelle Vorstellungen davon, was (für ihn) „gut“ ist. Außerdem davon, was „richtig“ ist. EXTRA: Was du von einem guten Coach erwarten kannst Zum Erreichen des Ziels kann ein Coach mehrere Kategorien von Fragen nutzen: problemorientierte Fragenressourcenorientierte Fragen oderzielorientierte Fragen Ihren professionellen Einsatz muss jeder Coach beherrschen, denn es macht einen qualitativen Unterschied, ob er fragt: Problemorientiert: „Wieso klappt das nicht? Bei der lösungsorientierten Arbeit eines Coachs liegt der Fokus auf den ressourcen- und zielorientierten Fragen. Die 3 Fragekategorien Die 4 Fragetypen Die 3 Fragekategorien 1. Diese Fragen-Kategorie dient dem Coach unter anderem zum genaueren Kennenlernen der Situation des Coachees. 2. 3. 1.

Die hohe Kunst des Small Talks meistern: 5 Tipps 7. Oktober 2014 Small Talk: Leichtes Plaudern, das nicht schwer fallen muss Immer wieder begegnen Sie Menschen, mit denen Sie gerne ins Gespräch kommen möchten: Ob bei einem Kongress, dem Tag der offenen Tür Ihres Kunden, einer Networking-Party. Der Small-Talk-Blackout droht Nur leider fällt es Ihnen oft schwer, Small Talk Themen parat zu haben. So meistern Sie den Small Talk: 5 Tipps Tipp 1: Entspannen Sie sich Setzen Sie sich nicht unter Druck. Tipp 2: Senken Sie Ihre Erwartungen Small Talk ist Small Talk, d.h. manches Mal leitet er ein intensives Gespräch ein. Tipp 3: Mehr als nur ein Wort antworten Ihr Gegenüber eröffnet die leichte Konversation, indem er Sie fragt „Wie geht`s? Tipp 4: Starten Sie mit einer Aussage Statt selbst eine Frage zu stellen, können Sie auch eine Aussage als Einstieg verwenden. Tipp 5: Small Talk Themen wechseln Entsteht eine Pause, weil Ihr Gesprächspartner alles erzählt hat, sollten Sie sich nicht scheuen einfach das Thema zu wechseln. Mehr zum Thema:

How Timeboxing Works and Why It Will Make You More Productive Executive Summary In a recent survey of 100 productivity hacks, timeboxing — migrating to-do lists into calendars — was ranked the most useful. Timeboxing can give you a much greater sense of control over your workday. You decide what to do and when to do it, block out all distractions for that timeboxed period, and get it done. The benefits of calendarized timeboxing are many, varied, and highly impactful. Five years ago I read Daniel Markovitz’s argument for migrating to-do lists into calendars. That momentous (at least for me) article describes five problems with the to-do list. This was enough for me. First, timeboxing into a calendar enables the relative positioning of work. Second, the practice enables you to communicate and collaborate more effectively. Third, it gives you a comprehensive record of what you’ve done. Fourth, you will feel more in control. Fifth, you will be substantially more productive.

Gesprächsführung: Regeln, Methoden, Fragen Der Idealzustand sind spannende und anregende Gespräche, in denen Informationen bereitwillig ausgetauscht und Meinungen ergebnisoffen diskutiert werden. Die Praxis allerdings sieht häufig so aus: Es fehlt jede Gesprächsführung, stattdessen herrschen Rechthaberei, betretenes Schweigen, unangenehme Atmosphäre und Missverständnisse. Ein gutes Gespräch zu führen, bei dem sich alle Gesprächspartner wohl fühlen, ist gar nicht so einfach. Gelungene Konversation ist eine hohe Kunst. Aber auch eine lernbare. Wenn die Gesprächsführung fehlt, laufen Gespräche oft schief Erst wenn wir unserem Gesprächspartner mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen, hat dieser auch den Eindruck, auf der gleichen Wellenlänge zu sein und fühlt sich verstanden. Die drei häufigsten Fehlerquellen in Gesprächen sind: Es wird aneinander vorbei geredet. Damit das gelingt, zeigen wir Ihnen 11 Praxistipps für bessere Gespräche: Kommen Sie vorbereitet ins Gespräch. Vermitteln Sie Glaubwürdigkeit.

Meetings nach Amazon-Vorbild: Die Zwei-Pizza-Regel von Jeff Bezos 29.07.2019, 09:24 Uhr Hinweis: Wir haben in diesem Artikel Provisions-Links verwendet und sie durch "*" gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält t3n.de eine Provision. Wie viele Personen sollten an einem Meeting maximal teilnehmen? Amazon-Gründer Jeff Bezos folgt der Zwei-Pizza-Regel, die durch Studien untermauert wird. Anzeige Meetings haben in der Arbeitswelt den Ruf, gewaltige Zeitfresser zu sein. Goldene Regel: Zwei Pizzen für maximal acht Meeting-Teilnehmer. Jeff Bezos ist sich eines weiteren Problems bewusst: Je mehr Menschen an einem Meeting teilnehmen, desto größer ist die Gefahr, dass sie guten Lösungen im Weg stehen. „Je mehr Teilnehmer es sind, desto mehr wird zerredet Er setzt bei seinem Unternehmen auf die simple Zwei-Pizza-Regel. Dass Effizenzprobleme und zwischenmenschliche Reibung mit zunehmender Teamgröße exponentiell zunehmen, belegt beispielsweise eine Stanford-Studie. <a href=" Our Poll</a>

Gesten Ampel: Körpersprache des Erfolgs Manche Studien und Trainer schreiben ihr bis zu 80 Prozent der kommunikativen Wirkung zu, andere beschreiben sie als die entscheidende Komponente für einen überzeugenden Auftritt und wieder andere trainieren sie bis ins letzte Detail. Die Rede ist von der Körpersprache, der Kombination aus Gesten, Körperhaltung und Mimik. Wie viel Prozent sie an der Gesamtwirkung ausmacht, ist durchaus umstritten und die oft genannten 70 bis 80 Prozent sind etwas hochgegriffen. Körpersprache und Gesten: Warum sind sie so wichtig? Beim Thema Körpersprache gibt es - vor allem bei Coaches und Trainern - zwei Lager: Die einen halten den ganzen Hype und alle Übungen für Körpersprache und Gesten für überflüssig und sinnlos. Die anderen halten Körpersprache für das wichtigste Element der individuellen Wirkung. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen den beiden Extremen. Man kann nicht nicht kommunizieren. Positive Gesten für erfolgreiches Auftreten Körpersprache: Die Dosis macht das Gift! Gesten mit negative Wirkung

Wieviel Zeit Vorstandstreffen kosten Wie eine Stunde Vorstandsmeeting zu über 40 Stunden weiterer Besprechungen führte. Von Michael Leitl Harvard Business Manager Die Grafik illustriert, welchen Aufwand die wöchentliche Besprechung des Leitungsgremiums im Unternehmen verursachte. Die Zahl der Besprechungen, E-Mails und Nachrichten nimmt zu und lässt sich nicht einfach ignorieren. Die Besprechungswut nimmt zum Teil groteske Züge an. Zur Vorbereitung auf diese Sitzungen traf sich jede Führungskraft wiederum mit ihrem Bereich, was weitere 20.000 Stunden pro Jahr kostete. Die Bereiche forderten ihre Teams - meist während eines Meetings - auf, wichtige Informationen zusammenzutragen und zu überprüfen. Vorbereitende Sitzungen kosteten das Unternehmen weitere 210.000 Stunden an Zeit, sodass der Gesamtzeitaufwand für die wöchentliche Sitzung des Executive Committees bei 300.000 Stunden pro Jahr lag. Zum Autor Michael Leitl ist Redakteur des Harvard Business Managers. Diskussionsregeln

10 Praxistipps für erfolgreiche Gespräche Ob im Beruf oder im Alltag: Wir befinden uns ständig im Gespräch mit anderen Menschen. Dabei sind viele von uns unzufrieden mit der Art, wie einige unserer Gespräche verlaufen. Was läuft bei vielen Gesprächen schief? Zu einem unbefriedigenden Gespräch kann z.B. Folgendes führen: Du musst dir minutenlange Monologe anhören, ohne selbst zu Wort zu kommen.Du wirst beim Sprechen von deinem Gesprächspartner ständig unterbrochen.Beide oder einer der Gesprächspartner verstehen bzw. versteht nicht, wovon der andere jeweils redet und keiner gibt sich richtig Mühe, den anderen zu verstehen.Das Gespräch ufert aus und man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und verliert das eigentliche Ziel aus den Augen.Das Gespräch endet in einem Streit oder in gegenseitigen Anschuldigungen. Diese Liste ließe sich noch beliebig verlängern. Wir liefern dir 10 erprobte Praxistipps, wie du deine Gesprächsführung verbessern kannst Tipp 1: Bereite dich gut vor Was genau will ich in diesem Gespräch erreichen? „STOP! „Ja. oder

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