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Diese 11 Kompetenzen brauchen Führungskräfte von heute

Diese 11 Kompetenzen brauchen Führungskräfte von heute
Führungskräfte stehen heute häufig vor der Herausforderung, dass neben der Alltagsarbeit in ihren Bereichen noch Change-Projekte laufen. Deshalb müssen sie zugleich Change-Manager sein. Hierfür benötigen sie spezielle Kompetenzen. Kompetenz 1: den „Change“ als Normalität begreifen Die technische Entwicklung schreitet rasant voran; ebenso die (digitale) Vernetzung in den Unternehmen sowie zwischen den Unternehmen und ihrer Umwelt. Deshalb ist das Thema Change, also Veränderung, heute ein Dauerthema im Betriebsalltag. Kompetenz 2: mit Komplexität umgehen können Infolge der technologischen Innovation und wachsenden Vernetzung werden die Strukturen in den Unternehmen und deren Märkte stets komplexer. Kompetenz 3: mit Unsicherheit und begrenzter Planbarkeit leben können Wie sieht in fünf oder gar zehn Jahren unser Markt aus? marconomy Newsletter News aus Marketing und Kommunikation in der Wirtschaft Kompetenz 4: den typischen Verlauf von Change-Prozessen kennen

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Der 8-Stunden-Tag stirbt aus— eine Gefahr für Mitarbeiter - Business Insider Deutschland Simone Schönfeld, Geschäftsführerin der Unternehmensberatung Cross Consult und Autorin des Buchs „Clever aus der Abseitsfalle“.Simone Schönfeld Die Arbeitswelt ist im Wandel. Digitalisierung, Globalisierung, neue agile Formen des Projektmanagements und weitere Trends führen zur Herausforderung, Arbeitsbeziehungen neu zu gestalten. 9 todsichere Wege, Mitarbeiter zu demotivieren Ein bekannter Spruch lautet: Es ist gar nicht nötig, Mitarbeiter zu motivieren, es reicht völlig, wenn man damit aufhört sie zu demotivieren. Gar nicht einmal so verkehrt, denn viele Mitarbeiter bringen von sich aus bereits eine große Motivation mit oder entwickeln diese während der Arbeit. Allerdings gelingt es so manchem Arbeitgeber scheinbar mit spielerischer Leichtigkeit, diese wieder zunichte zu machen.

Mitarbeitergespräche: Probates Mittel für mehr Erfolg oder zwecklos? Die aktuell hitzig geführte Debatte über den Sinn von Mitarbeitergesprächen kommt mir vor wie die Diskussion über die Sinnhaftigkeit eines Taschenmessers: Ein Wanderer und ein Arzt diskutieren hierbei über die Stabilität, die Schärfe, die Funktionalität und die Handlichkeit des Messers – nur leider werden sie sich niemals einig, weil sie den angestrebten Nutzen und den Anwendungskontext des jeweils anderen außer Acht lassen. In traditionellen Gefügen sind Mitarbeitergespräche unabdingbar Unter bestimmten Rahmenbedingungen, da bin ich überzeugt, kann man mit dem jährlichen Mitarbeitergespräch durchaus einen bestimmten Nutzen erzielen. In einer streng hierarchischen Arbeitswelt beispielsweise kann das jährliche Mitarbeitergespräch funktionieren.

Wie Sie den Druck in Sandwichpositionen aushalten - 10 Regeln Ohne sie läuft nichts. Sie leiten Abteilungen, Teams oder Projekte, sitzen an den wichtigen Schaltstellen von Unternehmen und setzen ganz konkret die Strategien um, die sich die Topmanager, ihre Vorgesetzten, ausgedacht haben. In dieser sogenannten Sandwich-Position bleiben Führungskräfte nicht nur oft unsichtbar. Sie müssen auch einen Weg finden, mit der großen Herausforderung fertig zu werden, die zum Teil gegensätzlichen Ansprüche ihrer Chefs und die der eigenen Mitarbeiter unter einen Hut zu bekommen.

Führungskraft: Coach auf Augenhöhe Die Digitale Transformation gilt als die größte Veränderung seit der industriellen Revolution. Sie umfasst weit mehr als nur den Einsatz neuer Technologien. Sie verändert maßgeblich die Art und Weise, wie ein Unternehmen wirtschaftet und Wert schöpft; wie Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner miteinander kommunizieren und interagieren. In einer Zeit, in der der Wettbewerb immer dynamischer wird, die benötigten Fachkräfte und andere Talente jedoch immer schwieriger zu gewinnen sind und gleichzeitig die Loyalität dieser Menschen gegenüber ihren Arbeitgebern auf ein Minimum sinkt, muss insbesondere das bisherige Verständnis von Führung auf den Prüfstand gestellt werden.

Management: „Wer öfter fragt, hat motiviertere Mitarbeiter“ - Arbeitswelt Herr Van Quaquebeke, Sie sagen, dass Chefs ihre Mitarbeiter motivieren, wenn Sie ihnen Fragen stellen. Wie kommen Sie darauf? Menschen haben drei psychologische Grundbedürfnisse: Zusammengehörigkeit, Kompetenz und Autonomie. Arbeitnehmer bemängeln fehlendes Feedback vom Chef Nicht meckern ist Lob genug? Geht es nach den Arbeitnehmern, folgen diesem Grundsatz leider zu viele Führungskräfte: Mitarbeiter wünschen sich viel mehr Feedback zu ihren Leistungen. Bei den Chefs sieht es umgekehrt aus: Laut Studie des Beratungsunternehmens Von Rundstedt verzichten Führungskräfte gerne auf Kritik ihrer Mitarbeiter. Nicht genug Feedback, nicht genug Lob Das lief besonders gut, hier könnte man noch etwas besser machen: Feedback ist notwendig, um sich im Job weiterzuentwickeln. Die geballte Ladung Rückmeldung vom Chef gibt es meist im Rahmen eines jährlichen Mitarbeitergesprächs.

Agiles Management als Führungs- und Organisationsprinzip Agilität - ursprünglich ein Begriff aus der Softwareentwicklung - ist inzwischen auch außerhalb der IT ein Thema: Agiles Management - nicht nur als Projektmanagement-Methode, sondern auch als Führungsprinzip und Organisationsstruktur. Doch oft ist nicht klar, was sich hinter "Agilität" wirklich verbirgt. Agiles Management ist zweifellos ein Trendthema. Das Konzept der Agilität hat aber schon eine lange Tradition. Die Unternehmensberatung Kienbaum hat ihre Change-Management-Studie 2014/2015 unter dem Titel „Agility – überlebensnotwendig für Unternehmen in unsicheren und dynamischen Zeiten“ veröffentlicht. Jens Bergstein, Autor der Studie und Berater bei Kienbaum, erklärt in der zugehörigen Pressemitteilung Agilität als „die Fähigkeit einer Organisation, rasch auf Veränderungen zu reagieren“.

Motivation: Geld demotiviert 3. Teil: Geld demotiviert Es gibt also wenig Hinweise darauf, dass Geld Menschen motiviert. Auf der anderen Seite spricht einiges dafür, dass Geld uns im Gegenteil demotiviert. 10 Sätze, die Chefs nie sagen – aber sollten Wenn es um Führungskräfte und modernes Management geht, werden meist Rollenmodelle und Methoden beschrieben. Alles sehr analytisch, schematisch, kopflastig, klug. Dabei kann Führung auch ganz einfach sein: Man muss nur mit den Menschen reden. Und zwar ehrlich, respektvoll, wertschätzend.

Arbeitsmarkt: Führungskräfte sind für die Gesundheit wichtiger als der Hausarzt ZEIT ONLINE: Frau Dr. Lotzmann, für die Generation der Älteren kursieren viele Begriffe, etwa Silver Worker oder Best Ager. Das klingt freundlich. Trotzdem gehört man ja im Job irgendwann zum alten Eisen, oder nicht? Natalie Lotzmann: Grundsätzlich hängt es nicht vom Alter ab, wie leistungsfähig jemand im Beruf ist. Die geistige Leistungsfähigkeit kann, gute körperliche und seelische Verfassung vorausgesetzt, bis ins hohe Lebensalter vollständig erhalten bleiben. Modell der Zukunft: Das Agile Unternehmen Darüber, dass der technologische Fortschritt die nächsten Jahre enorm verändern wird habe ich mittlerweile schon viel geschrieben. Was uns dabei alle beschäftigt, ist zum einen wie eine Gesellschaft mit raschem Wandel umgeht ohne mit ihren jeweiligen zeit-geistlichen Werten zu radikal zu brechen. Zum anderen, und das ist ein Kernthema der Digitalen Transformation, beschäftigt uns vor allem die Frage wie Unternehmen in Zukunft aufgestellt sein müssen um aus dem Wandel Kapital schlagen zu können. Im folgenden Artikel möchte ich dazu ein paar Punkte näher bringen.

Führungsfehler: Toxische Führung Ein bekanntes Bonmot besagt: Mitarbeiter kommen wegen des Jobs und gehen wegen des Chefs. Das ist sicherlich ein wenig zugespitzt formuliert, doch zeigen Studien tatsächlich, dass mehr als 40 Prozent der wechselbereiten Angestellten ihren Vorgesetzten als Hauptgrund für die Wechselabsicht angeben. Das zeigt, dass talentierte Angestellte eben nicht hauptsächlich wegen einer besseren Bezahlung oder der Hoffnung auf größere Aufstiegschancen auf Jobsuche gehen und ihrem Arbeitgeber den Rücken kehren. Grund ist vielmehr die Unzufriedenheit über die Unzulänglichkeiten in der Führungsetage - sowohl beim direkten Vorgesetzten als auch im höheren Management.

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