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Modul 1: professionell im kundenkontakt

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Modul 1: professionell im kundenkontakt|Handout. Uk.businessinsider. E-Mail-Etikette: Schluss mit dem CC-Wahn. Faulheit, Unsicherheit oder Prahlen vor dem Chef: Es gibt viele Gründe, warum viele E-Mails an riesige Kollegenkreise geschickt werden. Dagegen kommt man nur mit festen Regeln an. Volles Postfach: Viele Arbeitnehmer bekommen zu viele E-Mails – unter anderem, weil ihre Kollegen es mit der CC-Funktion übertreiben. (©Foto: Andrea Warnecke / dpa) Es grenzt oft schon an Kommunikations-Overkill: Vor lauter E-Mails kommen manche Berufstätige kaum zum Arbeiten. Das Resultat sind dann viele, oft ewig lange E-Mail-Ketten, die das Postfach verstopfen. Andere nutzten das auch, um die Kollegen oder den Chef zu beeindrucken, sagt Soucek.

Einzelne Arbeitnehmer können sich gegen diese Flut kaum wehren. Das bedeutet zum Beispiel, Kopien einer Nachricht nur an die tatsächlich Betroffenen zu schicken, nicht an die ganze Abteilung. P.S. Peinlich: Diese Phrasen lassen dich wie einen Anfänger aussehen - OnlineMarketing.de. Auch wenn du mal keine Ahnung hast oder unsicher bist, musst du dich nicht als unerfahren darstellen.

Vermeide dazu diese acht Floskeln und Wörter. Wenn du noch neu im Beruf bist oder gerade erst ein neues Karrierelevel erreicht hast, bist du vielleicht noch ein wenig unerfahrener als deine Kollegen. Dies bedeutet aber nicht, dass du dein Licht unter den Scheffel stellen musst. Was viele nämlich nicht wissen: Einige Phrasen und Wörter lassen dich automatisch unerfahren wirken, auch wenn du das gar nicht beabsichtigst.

Adrian Granzella Larssen hat sie für The Muse zusammengetragen und die möchten wir euch nicht vorenthalten. #1: „Ich weiß es nicht Natürlich musst du nicht alles wissen, aber du musst mit deinem Unwissen auch nicht hausieren gehen. „Die Antwort auf diese Frage suche ich auch gerade. #2: „Da muss ich zuerst meinen Chef fragen Jeder muss ab und an die Entscheidung anderer abwarten, sei es die des direkten Vorgesetzten oder die des Aufsichtsrats. . #5: „Hallo, ich bin Vanessa. Wie Emails die Arbeit töten. Von Arne Gottschalck Corbis Es reicht: Der Kommunikationsterror via Email kann Mitarbeiter in die Kündigung treiben Fast 200 Milliarden E-Mails werden pro Tag versendet - und darin versandet so manche gute Idee.

Doch davor kann man sich und ein Unternehmen retten, sagt der Coach Holger Lietz. mm: Under Fire - wo kommt der Dauerbeschuss her? Lietz: Die digitale Kommunikation senkt sowohl alle infrastrukturellen Hürden, als auch fast jede Kommunikationskultur. Mm: Um einmal den advocatus diaboli zu spielen - sollte eine Führungskraft nicht schon von sich aus den Unterschied zwischen "wichtig" und "unwichtig" kennen? Lietz: Eigentlich schon. Mm: Ist das eigentlich nur ein "Entscheider-Problem"? Lietz: Absolut nicht. Mm: Welche Kosten entstehen annäherungsweise durch den Beschuss? Lietz: Der weltweite Produktivitätsausfall durch permanentes E-Mail-Dauerfeuer wird laut dem Verband der deutschen Internetwirtschaft, "eco", auf 500 Milliarden Euro geschätzt, eine unvorstellbare und abstrakte Zahl.

Gesprächführungstechniken:Tipps für die erfolgreiche Gesprächsführung | Onpulson. Allgemeine Techniken der Gesprächsführung Im Berufsalltag lassen sich Gespräche im allgemeinen in verschiedene Kategorien einteilen: 1. Das Geplauder Geplauder ist eine Gesprächsform, die an der Oberfläche bleibt. Hier kann jeder der Gesprächsteilnehmer die Gelegenheit ergreifen, das Gespräch zu steuern. 2.

Im Dialog tauschen die Gesprächspartner wechselseitig Informationen aus. 3. Bei der autoritären Gesprächsführung redet fast ausschließlich die Führungskraft. 4. Die patriarchalisch-autoritäre Gesprächsführung ist eine Mischung aus autoritären und fürsorglichen Elementen. 5. Der beratende Gesprächspartner bestimmt bei der Beratung den Gesprächsverlauf weitgehend selbst, geht dabei allerdings auf die Bedürfnisse und Fragen des Gegenübers präzise ein. 6.

In einem direktiven Gespräch gibt einer der Gesprächspartner die Regeln allein vor und steuert das Gespräch allein – und zwar genau so, wie es ihm selbst am besten passt. Das Stressgespräch Das nondirektive Gespräch 1. 2. 3. Falle 1 Falle 2. So verschafft man sich Gehör: Wie die Stimme im Job helfen kann. Ratgeber Montag, 09. März 2015 Die Präsentation ist gut ausgearbeitet, die Worte im Vier-Augen-Gespräch sorgsam gewählt - welche Wirkung man damit beim Gegenüber erzielt, hängt aber maßgeblich von einem weiteren Faktor ab: der eigenen Stimme. Wer von Natur aus kein eindrucksvolles Sprachorgan hat, kann mit kleinen Tricks nachhelfen. Sie kann betören, summen, brummen, säuseln oder ganz schön nerven: die Stimme. Noch bevor wir die Worte wahrnehmen, registrieren wir den Klang der Stimme. Das stellt sofort die Weichen dafür, wie das Gesagte auf uns wirkt.

Körperhaltung: Es scheint wie eine Binsenweisheit, doch wer überzeugen will, muss Haltung annehmen oder wie ein König daherkommen. Entspannen: Das alles allerdings klappt nur, wenn Kehle, Mund und Brust entspannt sind. Gehör verschaffen: Nur wer mit dem Brustton der Überzeugung spricht, wird auch gehört. Herrscht eine unruhige Stimmung im Raum, helfe es auch, einfach mal aufzuhören zu reden und eine körperliche Präsenz einzunehmen.

Aktives Zuhören: Wer etwas zu sagen hat, muss zuhören können. Der Schriftsteller Ernest Hemingway sagte einmal, dass die meisten Menschen nie zuhören würden. Dabei halten sich Umfragen zufolge 96 Prozent der Erwachsenen für gute Zuhörer. Aber Studien zeigen, dass wir uns nur ein Viertel von dem, was wir hören, auch merken können. Dummerweise haben die Gesprächspartner oft den Eindruck, dass noch weniger des Gesagten ankommt. Gutes Zuhören ist eine Frage der Übung. Und es lohnt sich. Denn kommunikative Fähigkeiten werden im Berufsleben immer wichtiger. Durch echtes Zuhören entsteht eine zwischenmenschliche Bindung, denn jeder Mensch möchte gehört und verstanden werden. Der Zuhörer ist ein schweigender Schmeichler.

Der amerikanische Autor Anthony Alessandra hat vier Typen von Zuhörern definiert: Da wäre zum einen der Weghörer. Daneben gibt es den selektiven Zuhörer. Außerdem hat Alessandra den bewertenden Zuhörer ausgemacht. Vier Zuhörer-Typen Schließlich gibt es noch den aktiven Zuhörer. Tiefstapler: Ich bin gut, aber keiner merkt es. Fachlich bin ich der Beste im Team, aber keiner merkt’s! Sind das Ihre Gedanken? Trifft diese Selbsteinschätzung zu, ist die Diagnose eindeutig: Sie sind professioneller Tiefstapler. Für Betroffene und Naturbescheidene im Job gibt es aber eine gute Nachricht: Übermäßiges Understatement kann kuriert werden... Tiefstapelei: Betroffen sind vor allem Frauen Tiefstapeln ist eine verbreitete Berufskrankheit.

Starten wir mit einem kleinen Test zur Selbsteinschätzung: Stellen Sie sich vor, Ihr Chef kommt auf Sie zu, klopft Ihnen auf die Schulter. Wie reagieren Sie? Schneller als die denken können, huscht Ihnen ein "War doch nicht so schwer" über die Lippen. Wenn Sie Letztes für sich ausschließen können, ist klar: Sie gehören zu der Gruppe der Naturbescheidenheiten. Understatement: Tiefstapeln muss nicht chronisch werden Damit sind Sie keineswegs allein. Tiefstapleritis muss jedoch nicht zu einem chronischen Zustand werden. Wo stehe ich? Zu guter Letzt: Wie werde ich sichtbar? Checkliste für Konzepte: Sechs Schritte zum Erfolg. Arbeiten für die Rundablage – schon mal gehört? Eine zugegeben nette Umschreibung für verlorene Arbeitsstunden sowie vergebene Liebesmüh. „Machen Sie mal ein Konzept für …“. Wer diesen Satz schon einmal gehört hat, sollte die folgenden Zeilen besonders aufmerksam lesen. Es gibt ihn nämlich, den Fahrplan zum erfolgreichen Konzept, welches schlussendlich auch umgesetzt wird.

Daran scheitern die meisten Konzepte Katja Ischebeck Die Angst vor dem leeren Blatt Papier, in der heutigen Zeit wohl eher dem weißen Bildschirm, ist keine Unbekannte. „Machen Sie mal“ „Der Großteil der Projekte scheitert, weil das Ziel nicht klar formuliert wurde. In sechs Schritten zum Erfolg Die Unternehmensberaterin hat einen Konzeptfahrplan erstellt, mit dessen Hilfe Schritt für Schritt Abstand vom Arbeiten für die „Rundablage“ – alias Papierkorb – genommen werden kann. Ziel abklären: Wie eingangs erwähnt ist es wichtig, zuerst nachzufragen, bevor man loslegt.

Zur Person: Katja Ischebeck. Positiv schlägt Negativ: 10 Ideen für achtsame Kommunikation. 26. Mai 2015 So wandeln Sie Negatives in Positives Das Geheimnis guter zwischenmenschlicher Beziehungen? Eine achtsame Kommunikation und Beziehungskonten im Plus. Hier gleich ein paar Beispiele dazu: Bilden Sie eine kleine Arbeitsgruppe und nehmen Sie sich Ihre komplette schriftliche Kommunikation vor.

Analysieren Sie dezidiert, wie Sie aus negativen Formulierungen positive und aus „Verlierersprache“ „Gewinnersprache“ machen können. Viele weitere Ideen finden Sie in meinem Buch Touchpoints. Das Buch zum Thema: Touchpoints: Auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute Stichworte: soziale Interaktion, Touchpoint Management, zwischenmenschliche Beziehungen, Kommunikation, schriftliche Kommunikation, achtsame Kommunikation, positiv formulieren, positiv negativ, Touchpoint, Anne Schüller, Customer Touchpoint Management, Buchtipp. Julian Treasure: 5 ways to listen better. Lest ihr selbst, was ihr da schreibt? Es ist nicht allein die Menge an Mails, die nervt. Es ist die Art, wie sie verfasst sind. Kolumne von Katja Schnitzler Wenn die Kollegen Mails wenigstens noch mal lesen würden, bevor sie auf Senden tippen.

Dann wäre Kollege T. vielleicht aufgefallen, dass er mich per Großbuchstaben anschreit, weil die Shift-Taste mal wieder zu nah an der Feststelltaste war. Und ich frage mich nach dem lautstarken "BESTE GRÜSSE", ob ich in letzter Zeit versäumt habe, dem Kollegen T. auf dem Flur das tägliche "Schön, dass du da bist! " Die Kollegen machen es sich viel zu einfach: Als ob sie sich mit einer Nachricht, die sie per Klick&weg versenden, keine Mühe geben müssten. Kollegin B. etwa - die Unvollendete - pflegt ihre Mails mittendrin abzubrechen, gerne nach dem Halbsatz: "Besonders wichtig ist, dass du ... " Doch am schlimmsten und häufigsten sind die Fehler-Ignoranten, die ihren Adressaten zumuten, sich den Sinn ihrer Mail aus dem Buchstabensalat selbst zusammenzureimen.

10 Praxistipps für erfolgreiche Gespräche. Ob im Beruf oder im Alltag: Wir befinden uns ständig im Gespräch mit anderen Menschen. Dabei sind viele von uns unzufrieden mit der Art, wie einige unserer Gespräche verlaufen. Was läuft bei vielen Gesprächen schief? Zu einem unbefriedigenden Gespräch kann z.B. Folgendes führen: Du musst dir minutenlange Monologe anhören, ohne selbst zu Wort zu kommen.Du wirst beim Sprechen von deinem Gesprächspartner ständig unterbrochen.Beide oder einer der Gesprächspartner verstehen bzw. versteht nicht, wovon der andere jeweils redet und keiner gibt sich richtig Mühe, den anderen zu verstehen.Das Gespräch ufert aus und man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und verliert das eigentliche Ziel aus den Augen.Das Gespräch endet in einem Streit oder in gegenseitigen Anschuldigungen.

Diese Liste ließe sich noch beliebig verlängern. Wir liefern dir 10 erprobte Praxistipps, wie du deine Gesprächsführung verbessern kannst Tipp 1: Bereite dich gut vor Was genau will ich in diesem Gespräch erreichen? „STOP! „Ja. Oder. 10 einfache Körperhaltungen, die Dich stärker, schlauer und beliebter machen. Du bist traurig und Deine Mundwinkel und Schultern hängen runter wie nasse Lappen. Du bist stolz und machst ein breites Kreuz wie King Kong. Ganz automatisch. Das Innen spiegelt sich im Außen wider. Körpersprache funktioniert aber auch umgekehrt. Die Studien auf diesem Gebiet zeigen, dass wir nicht nur mit dem Gehirn, sondern auch mit dem Körper denken („verkörperte Kognition“).

Also Schluss mit der Quasimodo-isierung. „Wie man Sorgen, Stress und Selbstzweifel loslässt“ Mehr Infos Bei Spring.org.uk hab ich zehn Körperhaltungen gefunden, die uns nachweislich stärken, besser abgrenzen oder performen lassen, verständnisvoller und glaubwürdiger machen: Selbstbewusste Pose macht selbstbewusst: Sich ausbreiten, Raum einnehmen, Arme und Beine nicht verschränken.

Genug der Worte. Mehr aus der Wissenschaft unter Forscher entlarven das eine Wort, das uns antreibt sowie unter Positive Affirmationen sind nutzlos und gefährlich – Was wirklich hilft. Photo: Guilherme Nicholas Aus dem Shop: Gesprächsführung: Regeln, Methoden, Fragen. Der Idealzustand sind spannende und anregende Gespräche, in denen Informationen bereitwillig ausgetauscht und Meinungen ergebnisoffen diskutiert werden. Die Praxis allerdings sieht häufig so aus: Es fehlt jede Gesprächsführung, stattdessen herrschen Rechthaberei, betretenes Schweigen, unangenehme Atmosphäre und Missverständnisse. Ein gutes Gespräch zu führen, bei dem sich alle Gesprächspartner wohl fühlen, ist gar nicht so einfach. Gelungene Konversation ist eine hohe Kunst. Aber auch eine lernbare. Und die Voraussetzung dazu bringt - theoretisch - jeder mit: echtes Interesse an seinem Gegenüber... Wenn die Gesprächsführung fehlt, laufen Gespräche oft schief Erst wenn wir unserem Gesprächspartner mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen, hat dieser auch den Eindruck, auf der gleichen Wellenlänge zu sein und fühlt sich verstanden.

Die drei häufigsten Fehlerquellen in Gesprächen sind: Es wird aneinander vorbei geredet. Damit das gelingt, zeigen wir Ihnen 11 Praxistipps für bessere Gespräche: