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Geboren 2012: "Das Recht auf freie Meinungsäußerung war in Gefahr" | Digital. Der Science-Fiction-Schriftsteller Daniel Suarez schreibt einen Brief an den Netzbürger Alexander im Jahr 2037 – und hofft auf ein demokratisches Internet. Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Protest gegen das Acta-Abkommen in Sofia im Jahr 2012: "Wir rebellierten dagegen" | © Nikolay Doychinov/AFP/Getty Images Lieber Alexander, Wenn Du diese Zeilen im Jahr 2037 liest, dann sind die Netze, die wir einst gebaut haben, offenbar noch in Betrieb. Anzeige Geboren 2012 - Die ThemenwocheDie Folgen der SerieALS E-BOOK Geboren 2012 - Die Themenwoche Wenig fasziniert Menschen so sehr wie die Zukunft. Die Antworten, die diese Serie gibt, sind keine allgemeinen. Die Folgen der Serie Bisher erschienen: Zukunftsforschung: Warum wir das Unmögliche wagen Geboren 2012: Alexanders Zukunft beginnt mit 3.690 Gramm Lernen 2022: Hausaufgaben sind archaischer Unsinn Politik 2030: Scheitert die Energiewende an einer Eiche?

Essen 2032: Da sagt der Kühlschrank etwas anderes Arbeiten 2042: Gleitzeit für immer. Um was geht's beim Streit um die Tagesschau im Netz? Erst kam die Klage gegen die Tagesschau App, dann Gespräche zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Zeitungsverlegern darüber, was wer im Web darf. Was war der Klagegrund? Worüber wird genau geredet? Wann gibt es eine Einigung?

Der WDR-Medienjournalist Willi Schlichting beantwortet die wichtigsten Fragen zum Streit um die Tagesschau im Netz. Wer streitet mit wem? Eine öffentlich-rechtliche App als Verhandlungssache vor Gericht ist ein Novum. Worum genau geht es beim App-Streit? Nach Ansicht der Kläger transportiert die App nicht einfach Inhalte von tagesschau.de, sondern ist ein eigenständiges Angebot der ARD. Vor Gericht: Tagesschau-App Warum kam die Klage so spät? Eine Antwort lautet: Weil es jetzt mobiles Internet gibt, mit berauschenden Wachstumsraten und einem Vertriebsweg für Inhalte: den Apps. Die erfolgreiche blaue App der Tagesschau - über drei Millionen Mal heruntergeladen - steht nach Auffassung der Kläger im Wettbewerb mit den Angeboten der Verleger. Nein, das dürfen sie nicht.

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Handyüberwachung per Kurzmitteilung: Der Feind in deiner Tasche. Handyüberwachung per Kurzmitteilung Polizei, Zoll und Verfassungsschutz lokalisieren Verdächtige per "stiller SMS". Die Methode ist umstritten, bringt aber genaue Daten und kann mehrmals täglich erfolgen. In Nordrhein-Westfalen hat die Polizei vor zwei Jahren 255.874 "Ortungsimpulse" abgesandt. Bild: dpa BERLIN taz | Mit einem Smartphone kann man heute längst nicht nur telefonieren. Aber die technischen Möglichkeiten bieten nicht nur den Nutzern Vorteile. Die bisher wenig bekannte Technik wird hundertausendfach pro Jahr eingesetzt. Der Radius einer Funkzelle beträgt je nach Technik, Landschaft und Bevölkerungsdichte etwa hundert Meter bis einige Kilometer. Betroffene Mobiltelefone Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (die Linke) wollte nun von der Bundesregierung genau wissen, wie oft ihre Sicherheitsbehörden "stille SMS" an Verdächtige senden.

Bundespolizei und Militärischer Abschirmdienst haben angeblich keine Statistik. Die Zahl der betroffenen Handys liegt aber deutlich niedriger. Hannover - Polizei stoppt Personensuche über Facebook - Digital. DNS Changer: Rechner der Entwickler in Estland beschlagnahmt - Umfrage zum System-Check. Die Schadsoftware DNS Changer sorgt weiterhin für Schlagzeilen auf den weltweiten Newstickern. Wie nun bekannt wurde, standen die Rechner der Hacker in Estland. Von da aus wurde der Internetwurm DNS Changer verbreitet. Der Internetwurm DNS Changer schlägt derzeit mehr als hohe Wellen und tausende PC-Systeme sind alleine in Deutschland von dem Trojaner aus Estland betroffen. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Medienberichten zufolge haben die Rechner der Urheber des Internetwurms DNS Changer in Estland gestanden.

Das FBI soll demnach auch am 8. Alle Infos zum DNS Changer haben wir in einem ausführlichen FAQ zusammengefasst. Quelle: Focus, Transmediale. Transmediale logo Die transmediale ist ein Festival für Medienkunst und digitale Kultur, das einmal jährlich für eine Woche im Februar in Berlin stattfindet. Im Rahmen des jährlichen Festivals bilden die Ausstellung, das Film- und Videoprogramm, Live-Performances, Symposien und verschiedene Publikationen Schwerpunkte der transmediale. Zusätzlich beteiligt sie sich an kurz- und langfristigen Kooperationsprojekten, die das ganze Jahr über stattfinden. Parallel und in Kooperation findet - organisatorisch und inhaltlich unabhängig - der club transmediale (seit 2011 CTM genannt) statt, einem Festival, das sich mit elektronischer Musik und Klubkultur auseinandersetzt. Mit der Ausgabe 2012 feierte die transmediale ihr 25.

Jubiläum. Geschichte[Bearbeiten] Das Festival wurde 1988 unter dem Namen VideoFilmFest im Umfeld der Berlinale als Nebenprogramm der Sektion "Internationales Forum des Jungen Films“ gegründet. Themen[Bearbeiten] Die transmediale bekam ab dem Jahr 2001 thematische Schwerpunkte: Überblick zum Thema Netzsperren | Das Datenschutz-Blog. Ich glaube, was ich zum Thema Netzsperren zu sagen habe, habe ich bereits gesagt. Ich habe daher keine Lust, jetzt hier altes neu aufzuwärmen. Ich möchte aber versuchen, eine Sammlung verschiedener News & Meinungen, für alle Seiten, zusammen zu stellen. Ich hoffe, es nützt, nicht nur den Kritikern um sich aufzuregen, sondern auch den Befürwortern, sich einen Gesamteindruck zu verschaffen.

Die folgenden Links dienen einer wertungsfreien Übersicht, ich möchte damit helfen, sich eine Meinung zum Thema zu bilden oder seine vorhandene Meinung noch einmal ab zu klopfen. News & Fakten Als Einstieg in das Thema, ohne echte Wertungen, fand ich diesen Artikel bei der Süddeutschen noch relativ brauchbar, der beide Seiten aufgreift und neutral darstellt. Wer nicht nur lesen, sondern auch was sehen möchte, mag sich diesen WDR-Bericht ansehen. Der Gesetzentwurf selbst wurde vom Bundeskabinett inzwischen abgesegnet, Infos dazu hier. Ebenso sollen mittelbare Links gleichsam gesperrt werden. Zum Thema: Mitgliedschaft – Wikimedia Deutschland. Transparenz – Wikimedia Deutschland. Bitcoin: Das gefährlichste Open Source Projekt aller Zeiten? Bitcoins: Was ist das überhaupt? Ein Bitcoin ist eine Datei auf deinem Computer. Diese wird entweder generiert über die P2P-Software, die frei auf der Projektwebsite heruntergeladen werden kann und für alle gängigen Plattformen verfügbar ist.

Oder sie wird angelegt, wenn dich jemand mit Bitcoins bezahlt. Die virtuelle Währung Bitcoin ist technisch auf insgesamt 21 Millionen solcher Coins limitiert, wovon aktuell etwa 6 Millionen verfügbar sind. Die Zahl soll sich bis 2014 verdoppeln. Man könnte sich nun fragen, warum nicht gleich mit 21 Millionen gestartet und auf die weitere Produktion verzichtet wird.

Bitcoins werden als CryptoCurrency bezeichnet, weil sie auf starken Verschlüsselungstechnologien basieren. Die einzige Möglichkeit, Bitcoins anzugreifen, besteht darin, sie zu illegalisieren und danach zu versuchen, die Teilnehmer einzelner Transaktionen zu identifizieren und strafrechtlich zu belangen. Bitcoins: Wie das System funktioniert Bitcoins funktionieren wie Bargeld. BitCoin Virtual Currency. S kaufen, Bitcoin Kurs bei Bitcoin.de! Anonymity Online. Netzanonymität: TOR-Projekt künftig mit eigenem Browser. TOR: Das Funktionsprinzip des Projektes TOR/Vidalia und der Tor-Button Um TOR nutzen zu können, installieren sich Nutzer in der Regel das TOR-Vidalia-Bundle . Dieses beinhaltet neben dem TOR-Client die grafische Benutzeroberfläche Vidalia und das Firefox-Addon TOR-Button. Über Vidalia meldet man sich am Netzwerk an und ab und kann sich die aktiven Knotenpunkte auf einer Weltkarte visualisieren lassen.

Unter anderem da mit dieser Zusatzkonfiguration viele, wenn nicht die meisten reinen User überfordert waren, wurde dem Vidalia-Bundle auch das Firefox-Addon TOR-Button beigefügt. Die An-/Abschaltemöglichkeit macht zudem deshalb Sinn, weil das Surfen über das TOR-Netzwerk in den meisten Fällen eine absolut langsame Erfahrung ist. TOR: Der Button soll weg Dieser Tage ist TOR-Entwickler Mike Perry zu dem Entschluss gelangt, den TOR-Button auf längere Sicht nicht mehr zu unterstützen, vor allem da er für den normalen User darin ein Sicherheitsrisiko sieht. Wie seht Ihr das? The Oryx Project - coming soon. Wireframe creation, interface design and gui prototyping tool | By pidoco° VVANK - From the product back to the prototype.