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Lebewesen

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Kleiner Holzbohrer

Menschen. Erdmännchen. Das Erdmännchen (Suricata suricatta), auch Surikate oder veraltet Scharrtier genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Mangusten (Herpestidae).

Erdmännchen

Mit durchschnittlich 700 bis 750 g ist es eine der kleinsten Mangustenarten, es hat ein hellgraues Fell mit unauffälligen Querstreifen. Erdmännchen leben in trockenen Regionen im südlichen Afrika. Zwergmangusten. Hyänen. Der Erdwolf ist die kleinste Hyänenart und weicht im Bau seiner Zähne deutlich von den anderen Arten ab Bei den Hyänen werden zwei Unterfamilien unterschieden.

Hyänen

Die drei Arten der ersten, der Eigentlichen Hyänen (Hyaeninae), sind durch ein kräftiges Gebiss charakterisiert: die Tüpfel-, die Streifen- und die Schabrackenhyäne. Die Tüpfelhyäne ernährt sich vorwiegend durch aktive Jagd, während die Streifen- und die Schabrackenhyäne in erster Linie Aasfresser sind. Die monotypische zweite Unterfamilie (Protelinae) repräsentiert der Erdwolf, der sich fast ausschließlich von den Vertretern einer Termitengattung ernährt und dessen Backenzähne deswegen stark verkleinert sind. Hauptbedrohung für die Hyänen stellt die Bejagung durch den Menschen dar. Termiten. Termiten ernähren sich bevorzugt von organischem Material wie Holz, Humus oder Gras.

Termiten

Sie sind als Zellulosefresser gefürchtete Schädlinge beispielsweise an Holzbauten. Besonders viele Arten leben in den afrikanischen, südamerikanischen und fernöstlichen Tropenwäldern und Savannen. Heimisch sind Termiten aber in allen wärmeren Erdregionen bis etwa zum vierzigsten nördlichen und südlichen Breitengrad, in Frankreich beispielsweise bis La Rochelle.

Gruppen-Namen

Knallkrebse. Die Knallkrebse (Alpheidae), auch Pistolenkrebse, sind eine sehr artenreiche Garnelenfamilie aus der Teilordnung der Caridea.

Knallkrebse

Sie sind überwiegend in den Tropen und Subtropen verbreitet, wobei besonders viele Arten in Korallenriffen leben, dringen aber mit einigen Arten bis in gemäßigte (temperate) Breiten vor. Wenige Arten leben auch in Brackwasser, vier Arten sogar in Süßwasser[1]. Eusozialität. Nacktmull (Heterocephalus glaber) – sie gehören zu den wenigen eusozialen Säugetieren Für echte Eusozialität müssen vier Bedingungen erfüllt sein.

Eusozialität

Diese sind kooperative Brutpflege durch mehrere Tieregemeinsame Nahrungsbeschaffung und auch -verteilungTeilung des Verbandes in fruchtbare und unfruchtbare TiereZusammenleben mehrerer Generationen Ist nur die erste Bedingung erfüllt, spricht man von einer quasi-sozialen Art, ist nur die letzte nicht erfüllt, handelt es sich um eine semi-soziale Art. Die Übergänge können aber fließend sein. Nachgewiesen wurden Ansätze zur Eusozialität auch bei parasitisch in Weichtieren lebenden Saugwürmern, von denen ein Teil der Kolonie sich reproduzieren kann, während andere Individuen die Kolonie verteidigen. Eusozialität bedingt ein hohes Maß an Altruismus und ist daher aufschlussreich für Fragen der Populationsgenetik. Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nacktmull. Der Nacktmull wird oft fälschlicherweise Nacktmaulwurf genannt, obwohl er nicht zu den Maulwürfen zählt.

Nacktmull

Anatomie[Bearbeiten] Nacktmulle. Zahnwale. Die Zahnwale (Odontoceti) sind eine der beiden Unterordnungen der Wale (Cetacea).

Zahnwale

Sie zeichnen sich vor allem durch das namensgebende Vorhandensein von Zähnen aus, deren Form und Anzahl jedoch innerhalb der Gruppe stark variiert. Außerdem besitzen sie im Gegensatz zu den Bartenwalen (Mysticeti) nur ein, nicht zwei Blaslöcher. Löwe. Merkmale Weibchen des Asiatischen Löwen.

Löwe

Wolf. Wölfe haben schon frühzeitig Eingang in die Mythen und Märchen vieler Völker gefunden, sie zählen daher zu den bekanntesten Raubtieren.

Wolf

Nahaufnahmen eines Wolfes Merkmale Kopf eines Wolfes im Profil Die Färbung ist sehr variabel, es gibt weiße, cremefarbene, gelbliche, rötliche, braune, graue und schwarze Wölfe. Ameisen. Alle bekannten Ameisenarten sind in Staaten organisiert.

Ameisen

Sie stellen die bedeutendste Gruppe eusozialer Insekten dar.[3] Ameisenstaaten bestehen aus einigen hundert bis mehreren Millionen Individuen. Ameisenstaaten sind arbeitsteilig organisiert und besitzen immer wenigstens drei so genannte Kasten: Arbeiter, Weibchen (Königin) und Männchen. Im Gegensatz zu anderen staatenbildenden Hautflüglern sind bei Ameisen die Arbeiter grundsätzlich flügellos. Nur die geschlechtsreifen Weibchen und Männchen besitzen Flügel. Zur Paarung werden beflügelte Weibchen und Männchen aufgezogen, die den elterlichen Bau gleichzeitig in großen Schwärmen verlassen. Ameisenstaaten beeinflussen ihre Umwelt nachhaltig. Bienen. Lebensweise Ernährung Biene mit Pollenpäckchen auf Mohnblüte Polylektische Bienenarten sammeln Pollen als Nahrung für ihre Brut an Trachtpflanzenarten aus verschiedenen botanischen Familien. Im Gegensatz zu oligolektischen Arten handelt es sich um ökologische Generalisten. Als Monolektie wird das Verhalten von Bienenarten bezeichnet, die Pollen als Nahrung für ihre Brut ausschließlich von Pflanzenarten einer Gattung sammeln.

Weißbüschelaffe. Weißbüschelaffen bei sozialer Fellpflege Der Weißbüschelaffe oder -äffchen (Callithrix jacchus) ist eine Primatenart aus der Familie der Krallenaffen (Callithrichidae). Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Weißbüschelaffen erreichen eine Kopfrumpflänge von 18 bis 25 Zentimetern, der Schwanz ist mit etwa 30 Zentimetern deutlich länger. Ihr Gewicht beträgt etwa 300 bis 400 Gramm. Ihr Fell ist vorwiegend graubraun gefärbt, am Rücken verlaufen einige helle Querstreifen. Affen. Die Affen[1] (unter Einschluss des Menschen; Anthropoidea, Simiae[2] oder Simiiformes[3]), auch als „Eigentliche Affen“[4] oder „Höhere Primaten“[5] bezeichnet, sind eine zu den Trockennasenprimaten gehörende Verwandtschaftsgruppe der Primaten. Traditionell wurden sie den „Halbaffen“ gegenübergestellt, jedoch sind sie mit den Koboldmakis näher verwandt als mit den übrigen Vertretern dieser Gruppe. Vielzeller. Mehrzellige Lebewesen umfassen die Mehrzahl der Tiere (Animalia), Pflanzen (Plantae) und Pilze (Fungi).

Bei Algen (im engeren Sinne) und Bakterien (Bacteria) gibt es Übergangsformen zur Mehrzelligkeit. Übergänge zwischen Ein- und Mehrzelligkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Neben den eindeutig zuordenbaren Ein- und Mehrzellern gibt es auch heute Übergangsformen. Teilweise ist dabei ein Übergang von Ein- zu Mehrzelligkeit in Abhängigkeit von Umweltbedingungen zu beobachten: Verschiedene Bakterien, insbesondere innerhalb der Cyanobakterien bilden komplexe Kolonien, die eine gemeinsame Schleimhülle und spezialisierte Zellen (z.