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Fragetechniken im Verkaufsgespräch: Wie Sie mit den richtigen Fragen mehr verkaufen. Kundenwünsche offenlegen, das eigene Produkt in den Fokus rücken und so mehr Umsatz machen – mit den richtigen Fragen im Verkaufsgespräch ist all das möglich. „Sie werden doch nicht etwa am Service sparen? “ Suggestivfragen wie diese galten lange als klassischer Verkaufstrick. Den Kunden so zu überrumpeln und zu manipulieren, das ist für Verkaufstrainerin Franziska Brandt-Biesler eine Strategie von gestern.

„Das bringt gar nichts, sondern hinterlässt vielmehr ein schlechtes Gefühl“, sagt sie. Ihre Devise: Wer richtig fragt, führt! Phase 1: Der Erstkontakt Das Ziel ist, den Kunden über Fragen kennenzulernen, eine gemeinsame, bestenfalls persönliche Basis zu entwickeln – und die Rahmenbedingungen für das eigentliche Verkaufsgespräch abzuklopfen. „Zu diesem Zeitpunkt sind vor allem offene Fragen ideal. Mögliche Fragen sind: Wie arbeitet es sich in diesen Räumen?

Fragen Sie darum: Was wollen wir heute erreichen? Phase 2: Der Lösungsdialog – verstehen, entwickeln, anbieten Phase 2.1: Verstehen. Diese Fehler in Verhandlungen müssen Sie vermeiden. Für US-Präsident Donald Trump scheint die Welt ganz simpel erklärbar zu sein: Gute Deals, schlechte Deals. Ob im Handelsstreit mit der Europäischen Union oder dem Iran-Atomabkommen – Trump interessiert scheinbar nur, was am Ende für ihn herausspringt. Im Geschäftsleben ist die Kosten-Nutzen-Rechnung allerdings gar nicht so einfach aufzumachen. In Verhandlungen tappen oft beide Seiten in Fallen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Verhandlungsexpertin Katie Shonk vom Program on Negotiation an der Harvard Law School hat vier klassische Fehler in Verkaufsverhandlungen identifiziert. Die Lehren lassen sich auf Verhandlungen jeder Art übertragen. Denn im Grunde geht es ja immer darum, die Gegenseite von der eigenen Position zu überzeugen. . #1 Eigenes Angebot überschätzen Shonk verweist hier auf die These vom sogenannten Endowment Effect (Besitztumseffekt)

. #2 Zu starker Fokus auf das Monetäre Im Verkaufsgespräch ist das Ziel für beide Seiten meist klar: Einen möglichst guten Preis erzielen. Verhandlungen empathisch führen. 3:30 Min. Lesedauer Bei Verhandlungen den anderen über den Tisch ziehen zu wollen, ist nicht das richtige Ziel. Es sollte um ein langfristiges und profitables Ergebnis für alle Parteien gehen. Doch welche Stolpersteine sind beim Verhandeln zu beachten und wie werden gemeinsame Ziele und Erwartungen identifiziert und kommuniziert? Im beruflichen Alltag sind Verhandlungssituationen an der Tagesordnung. Dabei sind Verhandlungen komplexe Abläufe mit der Intention, ein vorab definiertes Ziel zu erreichen.

Motive, Wünsche und Erwartungen des Gegenübers sind vielfältig: Entscheidend ist der Blick hinter die Kulissen. Empfehlung der Redaktion 2019 | Buch Erfolgreiche Verhandlungen Best-in-Class Empfehlungen für den Verhandlungsdurchbruch Nutzen Sie dieses Buch, um Ihre Verhandlungsstrategien zu verbessern Wer sich in seinem Unternehmen dauerhaft vorteilhaft positionieren will, muss Verhandlungsstrategien beherrschen. Kommunikation und Verhandlungen 7-38-55-Regel nach Albert Mehrabian. Virtueller Vertrieb und interne Silos: Vor diesen Herausforderungen stehen Vertriebsleiter – eCommerce Magazin.

Virtueller Vertrieb und interne Silos: Vor diesen Herausforderungen stehen Vertriebsleiter Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Share on whatsapp Share on email Share on print Remote Working, interne Silos und mangelnde Erfahrung im virtuellen Vertrieb. Quelle: PopTika/shutterstock Neue Studie von Seismic: 86 Prozent der Verantwortlichen erkennen die dringende Notwendigkeit, Tools und Technologie für den virtuellen Vertrieb einzuführen.Für 35 Prozent der Befragten stellt die Zusammenarbeit beim Remote Working das größte Problem dar.42 Prozent sind überzeugt, dass sich interne Vertriebs- und Marketingsilos negativ auf die Produktivität aus.

Vertriebsleiter und ihre Mitarbeiter im Marketing und Vertrieb stehen zunehmend unter Druck, den Wandel hin zum virtuellen Vertrieb zu vollziehen und ihre virtuellen Vertriebstätigkeiten erfolgreich zu skalieren. Vor diesen Herausforderungen stehen Vertriebsleiter Virtueller Vertrieb: Auf Veränderungen reagieren Facebook Twitter Menü. SCRUM im Vertrieb – Wie funktioniert es und was bringt´s? Zwei Anwendungsbeispiele für Scrum in Ihrem Vertrieb Sie zeigen zum einen die komplette Vertriebstätigkeit in Form von agilen Scrum Teams und zum anderen ein agiles Projektteam für Neuerungen: 1Ein gesamter Vertriebsbereich arbeiten nach Scrum und bildet darin alle Vertriebstätigkeiten ab Nach einer Kick Off Veranstaltung entscheidet sich der komplette Bereich dazu, seine Teams nach Scrum zu organisieren.

Dazu werden 4 agile Teams gebildet, die jeweils aus ca. 3 Mitarbeitenden aus dem Außendienst und Innendienst, 2 E-Commerce und 1 Marketing Mitarbeitenden, der nur teilweise im Team mitarbeitet, aber immer zur Verfügung steht, zusammengesetzt sind. Die Teams bekommen vom CEO entsprechende Ziel- und Entscheidungskompetenzen. Jedes Team wählt einen Scrum Master. Der Product Owner ist für alle 4 Teams zuständig. Die Teams arbeiten in 4 Wochen Sprints, in denen Sie ihre Bestands- und Neukunden mit neuen Dienstleistungen und Angeboten bedienen. Was bringt Scrum im Vertrieb wirklich? Fragetechniken: Die richtigen Fragen im Verkaufsgespräch – business-wissen.de.

Hat der Kunde die relevanten Teilentscheidungen getroffen, können Sie den Abschluss sichern. Auch diese Gesprächsphase sollten Sie mit einer Frage einleiten. Doch jetzt geht es nicht mehr darum, ob der Kunde kauft, sondern um die Modalitäten des Kaufs. Stellen Sie deshalb in der Abschlussphase keine Fragen mehr, die beim Kunden erneut Unsicherheit erzeugen. Dies ist zum Beispiel bei allen im Konjunktiv formulierten Fragen der Fall.

Setzen Sie in der Schlussphase vielmehr das Ja des Kunden zum Kauf stillschweigend voraus und fragen Sie zum Beispiel: „Bis wann sollen die besprochenen Änderungen der Wagenausstattung ausgeführt sein? Häufig stellen Verkäufer in dieser Gesprächsphase auch Alternativfragen, welche die Kaufentscheidung des Kunden voraussetzen. So offensiv können Sie agieren, wenn der Kunde alle relevanten Teilentscheidungen getroffen hat. 10 Tipps, wie Verkäufer an neue Aufträge kommen • 3MinutenCoach. Neukundengewinnung ist kein Kann, sondern ein Muss! Zum einen ist es ganz normal, hin und wieder Kunden zu verlieren. Zum anderen kann ein Unternehmen nur dann wachsen, wenn es eine breite Kundenbasis hat. Ist die Anzahl der Bestandskunden zu gering, ist der Anbieter spätestens bei der nächsten Preisverhandlung aufgrund seiner Abhängigkeit im Nachteil.

Denn wie soll jemand souverän Rabattforderungen ablehnen, wenn er auf Kunden angewiesen ist, die eher den Preis als die Leistung sehen? Folgende 10 Tipps helfen, leichter neue Kunden zu gewinnen: 1. Richten Sie Ihren Fokus auf klar definierte Zielgruppen Streuen Sie Ihre Marketing- und Akquise-Maßnahmen nicht zu breit. 2. Ihre Zielkunden brauchen die Sicherheit, dass sich eine Zusammenarbeit mit Ihnen wirklich lohnt. 3.

Was habe ich davon, wenn ich jetzt kaufe? 4. Häufig scheitern Akquise-Bemühungen, weil Vertriebler nicht über originelle Einstiegssätze, ausreichend Zeit und eine durchdachte Argumentationstechnik verfügen. 5. 6. 7. 8. 9. Paper: Vertrieb auf Augenhöhe. Old school, new school. Führung. Julian Treasure: 5 ways to listen better. Meeting: 9 Tipps für bessere Besprechungen. Es gibt Tage, die fangen schwach an und lassen dann stark nach. Mit Meetings ist das genauso. Und diese ziehen sich auch noch in die Länge wie Kaugummi am Schuh.

Vor ein paar Jahren kam kurz die Idee auf, einmal in der Woche einen konferenzfreien Tag einzuführen - einfach mal nicht labern, sondern machen. Schöne Idee, leider hat sie nie durchgesetzt. Tatsächlich sieht der Büroalltag heute so aus: Manager wie Angestellte verbringen im Schnitt 4,9 Arbeitsstunden pro Woche damit, Sitzungen zu koordinieren. Dabei werden dann durchschnittlich sieben Besprechungen pro Woche vereinbart, an denen sieben Personen teilnehmen, die im Schnitt zwei Stunden und 45 Minuten zusammen sitzen. 10 Dinge, die jeder im Meeting denkt Nicht wenige Büroarbeiter sind längst zu Rittern der Schwafelrunde mutiert. Je häufiger solche Treffen am Tag stattfinden, desto mehr fragmentieren sie den Tag der Teilnehmer in immer kleinere und deshalb kaum noch produktive Einheiten.

Das langweilt, nervt, frustriert. Meetings? Paper: Akquise: effizient und effektiv. Sandwich-Kritik: Vergessen Sie das verkleidete Feedback! Wem klare Worte und direktes Feedback schwer fallen, der wendet schon einmal die sogenannte Sandwich-Methode (auch Sandwich-Kritik genannt) an: Die negative Rückmeldung wird dabei watteweich in Lob verpackt, damit sie sich leichter schlucken lässt. Heißt konkret: Das Feedbackgespräch wird mit lobenden Worten begonnen, danach folgt die eigentliche Schelte, den Abschluss bilden dann wieder Lob oder anerkennende Worte. So gibt es angeblich auch keinen bitteren Nachgeschmack beim Empfänger. Alle haben sich lieb, alles klingt hübsch höflich. Ist aber totaler Bullshit... Sandwich-Kritik: Gesicht wahren und bloß keine Gefühle verletzen Natürlich ist der Kerngedanke richtig: Wer so kritisiert, lässt dem anderen die Chance, sein Gesicht zu wahren.

Ein typisches Feedback nach dieser Methode könnte beispielsweise so aussehen: Ich finde es wirklich gut, wie schnell Sie sich in dieses Projekt hinein gearbeitet haben und mit wie viel Elan Sie gestartet sind. Eigentlich nett, oder? Richtig rückmelden Typische Feedback Fehler vermeiden. Wer etwas zu sagen hat, muss zuhören können. Der Schriftsteller Ernest Hemingway sagte einmal, dass die meisten Menschen nie zuhören würden. Dabei halten sich Umfragen zufolge 96 Prozent der Erwachsenen für gute Zuhörer.

Aber Studien zeigen, dass wir uns nur ein Viertel von dem, was wir hören, auch merken können. Dummerweise haben die Gesprächspartner oft den Eindruck, dass noch weniger des Gesagten ankommt. Gutes Zuhören ist eine Frage der Übung. Und es lohnt sich. Denn kommunikative Fähigkeiten werden im Berufsleben immer wichtiger. Durch echtes Zuhören entsteht eine zwischenmenschliche Bindung, denn jeder Mensch möchte gehört und verstanden werden.

Der Zuhörer ist ein schweigender Schmeichler. Der amerikanische Autor Anthony Alessandra hat vier Typen von Zuhörern definiert: Da wäre zum einen der Weghörer. Daneben gibt es den selektiven Zuhörer. Außerdem hat Alessandra den bewertenden Zuhörer ausgemacht. Vier Zuhörer-Typen Schließlich gibt es noch den aktiven Zuhörer. Steve Jobs, Elon Musk, Jeff Bezos: Wie Topmanager Meetings führen. Großer Volkskongress in China: Meetings sind ineffizient und langweilig, wenn sie nicht gut geführt werden Diese Zahlen klingen irre, aber sie stimmen: In einem durchschnittlichen Konzern verbringt allein die Führungsmannschaft 7000 Stunden pro Jahr in Meetings. Inklusive Vor- und Nachbesprechungen sind es sogar 300.000 Stunden, wie die Unternehmensberatung Bain in den USA ermittelt hat.

In 17 untersuchten US-Konzernen, so Bain, verbrachten die Mitarbeiter von 40 Wochenstunden im Schnitt 21 in Konferenzen. Viele werden jetzt sagen: Mit ihrer Meeting-Manie stehen die Amerikaner nicht alleine da. Emails checken, Smartphone surfen, dösen - jeder kennt das. Hier die besten: Paper: Konflikt & Verhandlungsstrategie. Paper: Schritt für Schritt zum Sales-Erfolg. Paper: Argumentationsfiguren. Paper: Die Sache mit dem Preis. Networking: So vernetzen Sie sich richtig. Von Katharina Starlay Corbis Networking: Leute miteinander zu verbinden ist eine Kunst Unter der Flagge des Networkings entstehen manchmal Situationen, die einen leicht aus der Fassung bringen können.

Nach dem Erscheinen dieser Kolumne , in der es unter anderem um den feinfühligen Umgang mit gewohnheitsmäßigen Telefonaten aus dem Auto ging, bekam ich einen denkwürdigen Anruf: Ein Kontakt aus dem erweiterten Netzwerk, rief abends aus dem fahrenden Auto an und begehrte - ohne zu fragen, ob der Anruf gerade gelegen käme - unumwunden und mit Hinweis auf die hohe Leserquote, dass ich ihm einen Kontakt zur Redaktion des manager magazins herstellen solle. Katharina Starlay Katharina Starlay ist Modedesignerin und Imageberaterin. Sie ist Mitglied im Deuschen Knigge-Rat und veröffentlicht außer ihren Büchern auch im eigenen Portal Stilclub.de.

Solche Freunde wünscht sich vermutlich niemand. Wer Menschen verbinden möchte, gibt mit seiner Vorgehensweise ja auch manches über sich selbst preis. Paper: Kundengespräche professionell führen. 18 einfache Verhaltensweisen, die euch sofort sympathischer machen - Business Insider Deutschland.

Paper: Überzeugen - aber wie? Paper: Der Akquisezyklus. Wie finde ich heraus, was der Kunde wirklich will? Unternehmer investieren nur, wenn sie einen Gewinn erwarten. Wenn man an Unternehmen verkaufen will, muss man verstehen, welchen Nutzen der Unternehmer erwartet oder erhofft. Das funktioniert nur, wenn ich als Verkäufer erkenne, was der Kunde wirklich will oder welche Ziele er für das Unternehmen mit der geplanten Anschaffung verfolgt. Dazu ist es notwendig, eine geeignete Frage zu formulieren, die mir die Wunschvorstellung des Entscheiders liefert. Die Nutzenfrage ist sehr mächtig, um eine Investition vorzubereiten und dem Entscheider die Vision für eine gute Entscheidung zu vermitteln. Unternehmen investieren, um Probleme zu lösen.

Was der Kunde wirklich will, erklärt die Motivationspsychologie Wenn Psychologen über Motivation sprechen, unterteilen sie Anreize in "Von-weg-Anreize" und "Hin-zu-Anreize". Das alleine ist jedoch noch nicht genug, wenn Sie erreichen wollen, dass sich der Kunde bei der Vielzahl der ihm dargebotenen Optionen ausgerechnet für Sie entscheidet. Verkäufer: Okay. Paper: 3 Stufen des aktiven Zuhörens. Paper: Wer fragt, der führt.

Paper: die Veränderungsformel. Wer sich nicht vorbereitet, hat den Auftrag nicht verdient! Planung ist die geistige Vorwegnahme der Zukunft! Wer sich ernsthaft über das Verkaufsgespräch Gedanken macht wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Erfolg haben. Oder zumindest einen professionellen Eindruck hinterlassen. Vom originellen Gesprächseinstieg über eine gute Kundenergründung mit zielführenden Fragen bis hin zum Abschluss mit möglichen Alternativen – viele Verkäufer nehmen sich nicht die Zeit für eine gute Vorbereitung. Sie verlassen sich lieber auf ihre Erfahrung und ihr Improvisationstalent. Doch warum sollte ein Verkäufer aus heiterem Himmel plötzlich wissen, wie er einen schwierigen Einwand entkräften soll, wenn er es bei den vorherigen Gesprächen auch nicht konnte? Hier muss sich jeder Verkäufer die Frage gefallen lassen, warum er sich selbst nicht so ernst nimmt, um sich beispielsweise einmal hinzusetzen und zu überlegen, was er beim nächsten Mal besser machen kann.

Verantwortung übernehmen Viele Verkäufer machen es sich zu einfach. Chancen nicht verpassen marconomy Newsletter. What VUCA really means for you. Wie kann ich in Preisverhandlungen meine Preise durchsetzen? Jede Preisverhandlung mit gut geschulten Einkäufern kann teuer werden. Wenn man den Preisnachlass, den selbst erfahrene Verkaufsprofis in wenigen Minuten mitunter verschenken, in einen Stundenlohn umrechnet, dann wünscht man sich, Einkäufer zu sein. Wichtige Erträge für das eigene Unternehmen werden achtlos geopfert, obwohl es vollkommen unnötig ist.

Muss man wirklich Rabatt geben, weil der Einkäufer sonst nicht kaufen darf? Wer entscheidet wirklich? Preise durchzusetzen kann ganz einfach sein Der Grund für die bereitwillige Nachgiebigkeit von Verkäufern wird schnell klar, wenn man typische Preisverhandlungen im Bezug zu den vorangegangenen Ereignissen betrachtet: Die mühsame Akquise ist geglückt und eine Verkaufs-Chance zeigte sich. Dabei wäre es so einfach: zum Verhandeln gehören immer zwei Personen. Betrachten Sie die Ideen und Überlegungen einmal aus der Perspektive eines professionellen Einkäufers. Preisverhandlung als Mutprobe Fallen Sie nicht auf typisches Einkäuferlatein herein. 12 Critical Competencies For Leadership in the Future. Wie finde ich heraus, was meine Kunden interessiert? Wie erkenne ich, wie weit ich heruntergehen muss, um den Auftrag zu bekommen? Wachstum im Vertrieb: Mit diesem Denkfehler machen Sie sich das Leben im Vertrieb schwer.

Wie setzen wir unsere Preise durch? Wie finde ich den idealen Zielkunden? Paper: Vertriebsgespräche professionell führen. Wie kann ich im Erstgespräch herausfinden, ob es sich lohnt, die Sache weiterzuverfolgen? Video: Erfolgreich verkaufen: Wozu? Paper: Erfolgreich akquirieren. VUCA MANAGEMENT. Redezeit: Wer länger als 40 Sekunden redet - nervt. Mit diesen 8 Fehlern vermasseln Sie Ihre Preise – impulse. Gesprächsführung: Regeln, Methoden, Fragen.