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Buchrezension: “Leben zwischen Häusern – Konzepte für den öffentlichen Raum”, von Jan Gehl. UrbanoREVIEW → Abb.: Jovis Verlag Genaugenommen ist das Buch “Leben zwischen Häusern“ ein Manifest. Ein Manifest gegen die unbedachte Modernisierung der Städte, die Ideologien folgt, jedoch bei all den neuen Erkenntnissen über zeitgemäßes Wohnen die Bewohner vergisst. Architektur und Planung, das wird bei Jan Gehl deutlich, haben nicht nur einen Auftrag, sondern auch Verantwortung. Und genau um diese geht es ihm. Der dänische Architekt und Planer beschäftigt sich in seiner Arbeit besonders mit den grundlegenden Bedürfnissen der Menschen an die Planung von Stadträumen. Das reich bebilderte und mit vielen Grafiken versehene Buch ist eine überarbeitete und aktualisierte Übersetzung des Klassikers, den Gehl schon vor 40 Jahren geschrieben hat.

Sicher ist dieser Sachverhalt vielen professionellen Planerinnen und Planern hinlänglich bekannt und löst keine Euphorie mehr aus. Das Buch selbst ist, wie eingangs schon erwähnt, die überarbeitete Fassung des Originals aus den 1970er Jahren. URBANOPHIL. Grüne Stadt → Seit dem 20. Januar 2014 tourt das längste Filmfestival Deutschlands wieder durch Brandenburg. Die neunte Auflage der Ökofilmtour befasst sich unter anderem mit Themen des Klima- und Naturschutzes sowie der globalen Energiepolitik.

Ein besonderes Augenmerk richtet die diesjährige Tour auf die Lausitz (mit gleichnamigem Film) und ihre Zukunftschancen im Hinblick auf die Energiewende. Highlight ist die Vorstellung des neuen Films von Werner Boote „Population Boom“, der diesen Freitag um 18 Uhr im Potsdam Museum gezeigt wird. Der Eintritt ist wie bei jeder Veranstaltung der Ökotour frei und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Der Gastautor des Artikels – Christoph Stemmler – lebt in Berlin und studiert Landschaftsplanung an der TU Berlin. Stadtentwicklung & Stadtpolitik → Morgen Abend wird Karsten Michael Drohsel im Rahmen der Ringvorlesung “Die Stadt als Medium.

Abb.: KMD Den Flyer der Veranstaltung gibt es hier Alle weiteren Infos hier Ein Link zur Arbeit des Souveneurs hier. Startseite | Ort.Schafft.Ideen. Mobile Universität und BMW Guggenheim Lab. Hallo Genova, ich antworte dir jetzt ganz persönlich (und nicht im Namen von Urbanophil, denn ich kann nicht für alle sprechen, da jeder seinen eigenen Blick auf das Lab hat). Ich finde es äußerst schade, wenn Kritik in der Form geäußert wird, wie du sie vornimmst. Denn was du schreibst, ist für mich Meckern, aber weit entfernt von konstruktiver Kritik und weiterführender Analyse. Ich habe nichts dagegen und befürworte es sogar, wenn wir kritische Kommentare erhalten, die unser Tun und unsere Beiträge hinterfragen; die uns sagen was falsch gelaufen ist, besser gemacht werden könnte, oder welche Aspekte wir unzureichend beleuchtet haben. Denn ich glaube daran, dass wir erst in fortwährender Auseinandersetzung zu besseren Ergebnissen kommen können. Davon lebt Wissenschaft, davon lebt Diskurs und darauf basiert das Web 2.0.

Zu deinen Vorwürfen:„Es wird immer unreflektierter und PR-affiner“ Ich wüsste nicht wo dies passiert ist. Viele Grüße, Stefan Höffken.

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Lamp Post with a View: Elevated Bench - Home - Urban Guide for Alternate Use. Symposium: Methoden der Intervention. RED BULL STREET ART VIEW. The Fun Theory. The Pop-Up City.