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Quality - Magazin Über Marken und Menschen
[video] Twitter and Education
14. Europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in den Wissenschaften Die GMW09 wird dieses Jahr zusammen mit der DeLFI 2009 und dem Medida-Prix 2009 unter dem gemeinsamen Dach der Konferenz "E-Learning 2009 - Lernen im Digitalen Zeitalter" veranstaltet. Als Fachgesellschaft für Fragen des Medieneinsatzes an Hochschulen unterstützt die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) die Erforschung und die sinnvolle Nutzung der Medien als integraler Bestandteil von Forschung und Lehre. Die GMW fördert die Erprobung mediengestützter Lernszenarien und treibt die kritische Reflexion über die Potenziale neuer Medien in allen Entwicklungsfeldern der Hochschule voran. E-Learning 2009 - Lernen im Digitalen Zeitalter: GMW09 E-Learning 2009 - Lernen im Digitalen Zeitalter: GMW09
Die totale Verimmerung bei Glaserei Die totale Verimmerung bei Glaserei Früher gab es einen Zustand, dann kam eine Veränderung, dann ein neuer Zustand. Jetzt ist Veränderung der Zustand. Früher hat der Große den Kleinen gefressen, dann fraß der Schnelle den Langsamen.
the restless machine » Blog Archive » Derealisierungsangst als s
Definition: Virtuell Ich bin kürzlich auf einen sehr guten Überblicksartikel zur Virtualität gestoßen, verfasst 2008 von Johannes Fromme (Fromme, Johannes: “Virtuelle Welten und Cyberspace”; in: Gross/Marotzki/Sander (2008): Internet – Bildung – Gemeinschaft, Wiesbaden: VS.). Der Autor zitiert eine Definition von Charles S. Peirce. Die ursprünglich in einem Dictionary veröffentlichte Definition ist von Karl-Otto Apel, Herausgeber der Schrift von Peirce, in einer Fußnote ins unten zitierte Buch aufgenommen worden. Definitionen von “virtuell” haben allgemein den Hang, in Richtung “scheinbar” oder “potenziell” zu tendieren. Definition: Virtuell
Antwortmaschine „Demand Media“: Journalismus v
If you’re reading this article, it’s likely that you spend a fair amount of time online. However, considering how much of an influence the Internet has in our daily lives, how many of us actually know the story of how it got its start? Here’s a brief history of the Internet, including important dates, people, projects, sites, and other information that should give you at least a partial picture of what this thing we call the Internet really is, and where it came from. While the complete history of the Internet could easily fill a few books, this article should familiarize you with key milestones and events related to the growth and evolution of the Internet between 1969 to 2009. The History of the Internet in a Nutshell

The History of the Internet in a Nutshell

Show Media. Show Media. Am 02.01. 2010 er­scheint ein kol­la­bo­ra­ti­ves ↳”Slow Me­dia Ma­ni­fest”, auf das die Welt nicht ge­war­tet hat. Gründe? Fehl­an­zeige. Eine Chro­nik.¹ Draw a dis­tinc­tion and create a universe. Mit zu­neh­men­dem Ab­stand zum ers­ten Le­sen des Ma­ni­fests scheint sich für mich die dis­kur­sive Blase um ein neues (bzw. in den deut­schen Sprach­raum neu im­por­tier­tes) Buz­zword lei­der als eben sol­che zu er­wei­sen: Vor al­lem Span­nung an der Ober­flä­che.
Software as a Service — webbasierte Anwendungen à la Google Docs oder Salesforce.com — sind im Moment der heisseste Trend in der Softwarebranche. Aber am nächsten Schritt wird schon fleissig gebastelt: Voll webbasierte Entwicklungsplattformen, die das Potential haben, Windows als dominantes System abzulösen. Kaum eine Woche vergeht derzeit ohne Ankündigung einer neuen webbasierten API-Plattform. Platform-as-a-Service: Das nächste IT-Schlachtfeld » netzwertig. Platform-as-a-Service: Das nächste IT-Schlachtfeld » netzwertig.
2 sehenswerte Animationen zu den Themen Computing und Informatio
Denken in Zeiten des Internets - Wie das Netz uns formt - Comput Anzeige Das Onlinemagazin Edge hat Wissenschaftler, Autoren und Künstler gefragt, wie das Internet ihr Denken verändert hat. Die Antworten sind bemerkenswert. Zwei Milliarden Menschen nutzen weltweit das Internet. Die Debatten um die neue Technologie verlaufen allerdings nicht überall gleich. Denken in Zeiten des Internets - Wie das Netz uns formt - Comput
EDGE

EDGE

"Take a look. No matter who you are, you are bound to find something that will drive you crazy." —The New York Times, January 14, 2014 "A forum for the world's most brilliant minds."—The Guardian, January 12, 2014
Quality Magazin - Die Herrschaft des Jetzt
Sehenswerte Dokumentation: Künstler und Medien im Netz der CIA |
Jugend, Information und (Multi-)Media: JIM-Studie 2009 online ve Jugend, Information und (Multi-)Media: JIM-Studie 2009 online ve Seit ein paar Tagen ist sie draußen, die neue JIM-Studie (MPFS, 2009), und endlich habe ich etwas Zeit gefunden, die wichtigsten Ergebnisse zusammenzufassen. Vorweg: Einmal mehr überraschen die Daten nicht (siehe Ergebnisse aus dem letzten Jahr). Die Medienausstattung unter Jugendlichen ist sehr gut; Handy, Computer und Internet gehören zu ihrem Alltag; immer mehr haben auch Digitalkameras, tragbare Spielekonsolen und Flachbildfernseher. Bildungsspezifische Unterschiede gibt es in Bezug auf die Zugänglichkeit von Zeitungen/Zeitschriften.
Ein Freund von mir hat vor Jahren seine Lehre in einem brandenburgischen Dorf gemacht. Wann immer ich ihn allein oder zusammen mit anderen Freunden während dieser Zeit dort besuchte, habe ich erfahren, was es heißen kann, in einem Dorf zu leben. Wenn wir die Straße entlang gingen, verlangsamten die vorbeifahrenden Autos ihre Geschwindigkeit und die Insassen schauten, wer denn da Fremdes im Dorf sei. Menschen kamen an die Fenster ihrer Häuser und schauten. Hinter dem eigenen Rücken hörte man es bisweilen tuscheln. Das Internet ist ein Dorf Das Internet ist ein Dorf
Vernetzung, Kommunikation, Web 2.0
Grippe-Trends | Deutschland
Im Rahmen der Studioproduktion des Studienganges Medienwissenschaft entstand an der Hochschule für Medien in Stuttgart im Wintersemester 2007/2008 „Web 2.0 – Der Film“. Der Film veranschaulicht die Faszination des Web 2.0 und gibt einen Einblick in die Szene. Aufgenommen auf Events wie unter anderem dem 2. Barcamp Berlin oder der Web 2.0 Expo veranschaulichen Tim O’Reilley, der den Begriff Web 2.0 prägte, sowie Investoren, Fachleute und Gründer von Social Web Sites in Interviews die Entwicklung des Internets und hinterfragen kritisch sowohl die Chancen als auch Risiken. Web 2.0 – Der Film spricht nicht nur Szenemitglieder und Branchenkenner an, sondern führt auch Laien und medieninteressierte Zuschauer in die Thematik ein. Web 2.0 – Der Film « Digitale Jugendkulturen
Dr. Guido Westerwelle (FDP) auf twitter | wahl.de wahl.de ist ein Angebot von Bundestagswahl 2013 – Themen, Tools, Wahlkampf Die Bundestagswahl nachlesen.
Methoden & Werkzeuge in der persönlichen Lernumgebung | E-Le Nachdem ich gestern im “kleinen Kreis” des Doktoranden-Kolloquiums der Arbeitsgruppe “Digitale Medien in der Bildung (dimeb)” unter der Leitung von Prof. Dr. Heidi Schelhowe den aktuellen Stand meines Promotionsvorhabens vorgestellt und bereits zahlreiche Hinweise erhalten habe, möchte ich ganz in der Manier eines öffentlichen Wissenschaftlers den heute nachträglich aufgezeichneten Vortrag innerhalb unseres 8. Video-Podcasts hier im “großen Kreis” der Edu-Blogosphäre zur Diskussion stellen. Nach einer etwas zu ausführlich geradenen Einführung in die theoretischen Grundlagen des Vorhabens (E-Learning 2.0, Bedeutungszuwachs des Internets für Jugendliche, PLE, aber auch persönliches Wissensmanagement), gehe ich (ab 15:56) genauer auf ein für das Sommersemester 2010 geplantes Seminarkonzept ein, welches mehr oder weniger den Rahmen meiner Arbeit vorgibt.
Die Selbstverständlichkeit, mit der man inzwischen auf Wikipedia zugreift, mag darüber hinwegtäuschen, dass das Modell eines unbezahlten Mitmachlexikons eigentlich ein unwahrscheinliches öffentliches Gut ist: Wie lässt sich der Impuls zur selbstausbeuterischen Lexikonarbeit erklären, wenn die Autoren nicht nur auf Entlohnung verzichten, sondern auch Reputationsgewinne bescheiden ausfallen, weil die Arbeit meist im Anonymen abläuft? Es scheint nahezuliegen, im hochtourigen Fortlaufen der Enzyklopädie ein Lehrstück für den Anwendungserfolg der oft genannten Prinzipien wie Graswurzeldemokratie und Schwarmintelligenz zu sehen. Wikipedia ist im Sog der libertären Utopien aus der Frühzeit des Internets groß geworden. Seit Beginn verteilt sich die Motivation für die Mitarbeit auf mehrere Pfeiler: Neben der reinen Freude am Tun treibt das Projekt eine bürgerliche Leistungs- und Bildungsethik an, die sich um enzyklopädisches Wissen und selbständige Weltorientierung bemüht. Die Zukunft von Wikipedia: Wissen im kleinen Zirkel - Sachbuch -
Why Teens Don’t Tweet