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Fracking in Deutschland

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Fracking-Infokampagne | Umweltinstitut München. Man unterscheidet bei Erdgaslagerstätten konventionelle und unkonventionelle Vorkommen. Konventionelle Erdgasvorkommen sind im Allgemeinen einfacher zu erschließen als unkonventionelle – das Gas strömt von selbst aus dem Bohrloch, nachdem eine vertikale Bohrung vorgenommen wurde. Eine Ausnahme bildet hier das sogenannte Tight Gas, das zwar konventionelles Erdgas ist, aber in sehr gering durchlässigem Gestein (meist Sandstein) lagert und damit in seinen Eigenschaften eher den unkonventionellen Vorkommen ähnelt. Hier ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass das Gestein durch Fracking, also durch hydraulische Einwirkung, aufgebrochen werden muss, damit das Gas entweicht.

Schiefergas und Kohleflözgas schließlich sind in unkonventionellen Lagerstätten eingeschlossen. Konventionelle Erdgaslagerstätten einschließlich Tight Gas werden in Deutschland bereits seit Ende der 1960er Jahre ausgebeutet. Stoppt Fracking. Fracking - eine "unkonventionelle" Förderung von Erdgas Eine neue und äußerst giftige Methode der Erdgasgewinnung ist das „Fracking“. Dabei werden Millionen Liter Wasser mit teils hochgiftigen Chemikalien versetzt und unter großem Druck in die gasführenden Schichten gepresst, bis diese aufbrechen. Erdöl und Erdgas sind teuer. Und werden immer teurer. Fracking wird insbesondere bei der Erdgasförderung aus sogenannten unkonventionellen Lagerstätten - also bei Gasvorkommen in besonders tief gelegenen Gesteinsschichten - angewandt. Durch die dabei entstehenden Risse kann das Gas aus den tiefen Bodenschichten nach oben entweichen. Sauberes Wasser ist jetzt ein Menschenrecht. Die Vereinten Nationen haben den Anspruch auf reines Wasser und Sanitärversorgung als allgemeines Menschenrecht festgeschrieben.

Der Zugang zu sauberen Wasser ist somit gemäß der der UN Resolution ein verbrieftes Menschenrecht. Hilf mit Deiner Beteiligung an unserer Petition, diese Entwicklung zu stoppen. Fracking. 16.07.2012 um 15:11 Uhr 781 Mal gelesen Gegen Gasbohren! Vereinigung der Initiativen gegen unkontrollierte Erdgassuche und Hydraulic "Fracking" Fracturing in Deutschland Informationen und Nachrichten über Erdgassuche, Gasförderung und Hydraulic “Fracking” Fracturing. Die Kontaminierung von Grund- und Trinkwasser, brennende Wasserhähne, Luftverschmutzung, ungeklärte Entsorgung von Abfällen, Erdbeben und Bergschäden sowie eine zunehmende Industrialisierung von Landschaften wird weltweit mit dem Ausbau der Gasförderung in Verbindung gebracht.

Schon heute fallen bei der Gasförderung große Mengen, mit radioaktiven Isotopen, Schwermetallen und Salzen belasteten Brauchwässer, Abwässer und Bohrschlämme an, die über teils weite Strecken transportiert, verarbeitet und entsorgt werden... Mehr... 21.04.2012 um 18:38 Uhr 905 Mal gelesen Gasland Die Risiken der Fracking-Methode sind längst nicht genug erforscht. Die Risiken der Fracking-Methode sind längst nicht genug erforscht.

Mehr... 3 Sat Kulturzeit Mehr... Kein Fracking! » Initiative gegen Fracking im Kreis Herzogtum Lauenburg, unabhängig, parteilos. Landtag SH - » Gegen Gasbohren... Huber nennt Fracking "tickende Zeitbombe" - Wirtschaft. Anzeige "Diese Technik darf nicht zur tickenden Zeitbombe werden": Die Pläne der Bundesregierung zur Regelung des sogenannten Frackings stoßen auf Widerstand in der CSU. Bayerns Umweltminister Huber will die neue Gasförder-Technologie gar nicht erst zulassen. Damit wächst die Front der Länder gegen das Gesetz. Von Michael Bauchmüller, Berlin, und Mike Szymanski Der Aggregatzustand so mancher Elemente hat eine Menge mit den äußeren Bedingungen zu tun, mit Temperatur und Druck.

Am Dienstag ist es Bayerns Umweltminister Marcel Huber, ein CSU-Mann, der als erstes aus der Deckung kommt. "Wir sollten ein Verbot von Fracking aussprechen" Damit wächst die Front der Länder gegen das Gesetz. Deren Plänen zufolge soll es ein völliges Verbot nur in Trinkwasserschutzgebieten geben. Das sieht das Bundesumweltministerium anders. Ob die Änderung aber so kommt, ist durch die Intervention der Länder fraglich. Anonymous - Fracking, Gift für unsere Erde (german)

Medien in Deutschland

Zoom » Erdgasprobebohrungen im Hochsauerlandkreis. Eine Anfrage zur Beantwortung in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten sowie im Kreistag.  « Aufgrund von Presseberichten über die Erschließung von Schiefergasstätten in NRW stellte ich am 30.11.2010 den Antrag „Sachstandsbericht zu Erdgasprobebohrungen im Hochsauerlandkreis“. Da der Antrag nicht auf die Tagesordnung der Sitzungen genommen wurde, antworteten Sie mir stattdessen schriftlich: „ Es bestehen aktuell keine Erkenntnisse.“ Jetzt veröffentlichte die Bezirksregierung unter dem Link: u.a. eine Karte über die „Lage der erteilten Erlaubnisfelder zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen in NRW“.

Über die Presse wurde zudem bekannt, dass sich im Hochsauerlandkreis der Konzern Wintershall Holding GmbH die Konzession gesichert hat. Nach Angaben der Bezirksregierung Arnsberg liegen derzeit zuzüglich zu bereits 20 für NRW erteilten Aufsucherlaubnissen 9 weitere Anträge auf Erteilung einer Aufsuchungserlaubnis vor. 1. Mit freundlichen Grüßen für die Richtigkeit. Gegen Gasbohren… Stopp Fracking - Aktion "Gemeinsam gegen Fracking" - Demo am 7. April 2011. Erdgas-Bohrungen: Gelsenwasser fordert Fracking-Stopp.

Das Gelsenwasser, der größte Wasserversorger Deutschlands, fordert den sofortigen Stopp der geplanten Erdgas-Probebohrungen nach Schiefergas in NRW. Der mögliche Einsatz giftiger Chemikalien und die Zerstörung von Gesteinsschichten bei der Schiefergas-Förderung gefährdeten die Trinkwasserversorgung von Millionen Menschen. Gegen das Fracking-Bohrverfahren protestieren Bürgerinitiativen in NRW seit Monaten. Dabei wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Boden gepresst, um die undurchlässigen Gesteinsschichten aufzusprengen und dort lagerndes Erdgas freizusetzen. Dadurch könne das Grundwasser verunreinigt werden, befürchten die Wasserversorger. „Die Braunkohle hat durch die Tagebaue in NRW die Landschaft zerstört, der Steinkohlebergbau im Ruhrgebiet hat den Untergrund kaputt gemacht.

Jetzt könnte durch die Fracking-Bohrungen noch unser Wasser gefährdet werden", kritisierte der Gelsenwasser-Chef Manfred Scholle die geplanten Erdgas-Bohrungen gegenüber der WAZ-Mediengruppe.