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Urheberrecht (Auswahl)

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Bildrechte. In modernen Rechtssystemen beruhen die Bildrechte auf mehreren rechtlichen Vorstellungen und Normen.

Bildrechte

Der vorliegende Beitrag befasst sich vor allem mit den Urheberrechten des Urhebers beziehungsweise Lichtbildners für seine Fotografien. Hiervon abzugrenzen ist beispielsweise das Recht am eigenen Bild einer abgebildeten Person. Siehe auch: Fotorecht. Alle Rechte vorbehalten. „Alle Rechte vorbehalten“ (englisch: All rights reserved) ist ein aus dem Urheberrecht (englisch Copyright) stammender Satz, der urheberrechtlich geschützten Werken beigefügt wird.

Alle Rechte vorbehalten

Das heutige Urheberrecht verlangt in den meisten Ländern keine solche Anmerkung mehr, dennoch wird der Satz weiter verwendet. Früher war dieser Satz nötig, um schriftlich festzuhalten, dass sämtliche durch das Urheberrecht gewährten Rechte (z. B. das Recht, ein Werk in einem bestimmten Gebiet zu veröffentlichen) beim Rechteinhaber bleiben, damit rechtliche Schritte gegen eine Urheberrechtsverletzung unternommen werden können.

Autor. Freie Inhalte. Creative Commons. Logo der Organisation Creative Commons Beispiel für ein Foto unter der Lizenz CC-BY-SA 2.0 de.

Creative Commons

Bei der Weiternutzung sind anzugeben: der Name des Urhebers und die Lizenz samt einem URI/URL, also „Robin Müller, CC-BY-SA 2.0 de“. Creative Commons (abgekürzt CC; englisch für schöpferisches Gemeingut, Kreativallmende) ist eine gemeinnützige Organisation, die 2001 in den USA gegründet wurde. Creative Commons Deutschland. Creative Commons: Urheberrechte dosiert freigeben, Texte, Bilder und Musik rechtssicher nutzen und teilen - Online lernen bei akademie.de.

Sie haben Bilder, Texte oder Musik veröffentlicht, die Sie der Menschheit zwar gerne zur Nutzung überlassen möchten, aber eben nicht willkürlich?

Creative Commons: Urheberrechte dosiert freigeben, Texte, Bilder und Musik rechtssicher nutzen und teilen - Online lernen bei akademie.de

Durch die "Creative Commons"-Lizenzen (CC) können Sie die Urheberrechte abgestuft freigeben. Umgekehrt haben Sie als Nutzer von CC-Material Sicherheit über die erlaubten Nutzungsformen. Sibylle Mühlke stellt das Lizenzmodell vor und verweist auf Möglichkeiten, gezielt nach "Creative Commons"-Werken zu suchen. Creative Commons – a user guide. Freie Lizenz. Eine freie Lizenz ist eine Nutzungslizenz, die die kostenlose Nutzung und Weiterverbreitung urheberrechtlich geschützter Werke erlaubt.

Freie Lizenz

Frei lizenzierte Text-, Bild- oder Tonwerke werden in Unterscheidung zu freier Software als freie Inhalte (Open Content) bezeichnet. Die Idee zu freien Lizenzen entstand in der Freien-Software-Bewegung. Die jeweiligen Lizenztexte regeln im Einzelnen das Recht zur Vervielfältigung und Veröffentlichung sowie das Recht zur Bearbeitung und Veränderung des Werkes. Je nach Lizenz räumt der Urheber oder der Inhaber der vollumfänglichen Nutzungsrechte dem Lizenznehmer diese Rechte kostenlos unter bestimmten Bedingungen ein. Regelungen, wann und wie die Urheber des Werkes zu nennen sind, sind in den meisten freien Lizenzen enthalten. Das Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software listet mehr als 30 Standardlizenzen für freie Inhalte sowie eine Vielzahl an Softwarelizenzen auf. Internationales Urheberrecht. Lizenz. Allgemein ist eine Lizenz (v. lat. licet, „es ist erlaubt“; dazu: licentia, „Freiheit“, „Erlaubnis“) eine Erlaubnis, Dinge zu tun, die ohne diese verboten sind.

Lizenz

Lizenzfreiheit (Royalty free) Anbieter auf diese Weise erwerbbarer Medien sind u.A.

Lizenzfreiheit (Royalty free)

Musikzitat. Das Musikzitat ist eine besondere Form des Kleinzitats und bezeichnet die Einbindung einzelner Teile eines Musikstückes in ein neues Werk.

Musikzitat

Urheberrecht bei öffentlichen Reden. Öffentliche Reden dürfen aufgrund von Schrankenbestimmungen des Urheberrechts unter bestimmten Umständen ohne Zustimmung des Urhebers (Redners) verwertet werden.

Urheberrecht bei öffentlichen Reden

Deutsche Rechtslage[Bearbeiten] Im deutschen Recht betrifft § 48 UrhG die Öffentlichen Reden. Open Source. Open Source bzw. quelloffen ist Software, deren Quelltext offenliegt und deren Lizenzierung einige weitere Bedingungen erfüllt.

Open Source

Im engeren Sinne steht sie unter einer Lizenz, die von der Open Source Initiative (OSI) anerkannt wird.[1] Open-Source-Software (OSS) hat Überschneidungen mit Freier Software.[2][3] Beide Konzepte haben gemeinsam, dass der Quellcode von Dritten einsehbar ist. Freie Software bietet darüber hinaus weitere Freiheiten für den Nutzer, welche Open Source-Software auch bieten kann, aber nicht muss.

Ein weiterer Unterschied liegt in den vertretenen Werten: Für Freie Software ist die Nutzerkontrolle über die Software sowie die Kooperation mit Anderen ein wichtiges soziales, politisches und ethisches Anliegen.[4] Bei der OSI ist der vertretene Wert primär der praktische Nutzen und die Entwicklungsmethode.[5] Privatkopie. Mit dem Aufkommen von Aufzeichnungsgeräten wie Tonbandgerät, Video- oder Kassettenrekorder konnten auch Privatpersonen Werke vervielfältigen.

Da eine Kontrolle der Haushalte nicht durchsetzbar war, wurde vom Gesetzgeber die legale Privatkopie eingeräumt. Zum finanziellen Ausgleich für die Urheber und Verwerter wurden Pauschalabgaben eingeführt. Diese Geräte- und Leermedienabgabe beträgt derzeit in Deutschland zum Beispiel rund 14 Cent für einen DVD-R Rohling, 7 Euro für einen externen DVD-Brenner, 15,20 Euro für einen PC, 36 Euro für ein Touchscreen Mobiltelefon mit 8 GB oder mehr Speicherkapazität und 34 bzw. 39 Euro für ein TV-Gerät bzw. DVD-Rekorder mit Festplatte. Quellenangabe. Allgemeines[Bearbeiten] Die Quellenangabe wird entweder direkt am Objekt (Artikel, Bericht, Foto, Zeichnung, Zitat) gemacht, oder in einem gesonderten „Quellenverzeichnis“ angegeben. Raubkopie. Eine weitere Verwendung des Begriffs ist als Synonym für eine urheberrechtswidrig hergestellte Fotokopie. Der Begriff Raubkopie weist im Wortschatzlexikon der Universität Leipzig eine Häufigkeitsklasse (HK) von 17 auf, während der Begriff Schwarzkopie auf eine HK von 22 kommt und damit etwa 32 mal seltener als Raubkopie verwendet wird.

(Stand: 2011) Rechtslage[Bearbeiten] Im deutschen Urheberrechtsgesetz werden die Begriffe „Raubkopie“ und „Schwarzkopie“ nicht verwendet. Stattdessen wird beschrieben, welche Rechte und Pflichten Urheber bei der Verwertung und Nutzer bei der Nutzung geschützter Werke haben. Urheber. Urheberrecht. iRights.info. Streit um Leistungsschutzrecht: „Dürfen Profi-Blogger noch zitieren?“ Gemeinfreiheit.

Public Domain

Fremdes Foto auf Facebook-Pinnwand: Vertragsstrafe, Unterlassungserklärung, Schadensersatz - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt. Pinterest, Facebook und Co.: Ein Klick - zack, Hunderte Euro weg - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt. Urheberrechtsverletzung. Zitat.