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Binaurale Beats. Hörbeispiel: Linker Kanal 440 Hz, rechter Kanal 430 Hz.

Binaurale Beats

Interactive Frequency Chart - Independent Recording Network. Tinnitracks: Lieblingsmusik gegen Tinnitus - DJ Lab. Lieblingsmusik gegen Tinnitus?

Tinnitracks: Lieblingsmusik gegen Tinnitus - DJ Lab

Klingt zunächst Paradox, aber genau das ist das Konzept von Tinnitracks. Wer einmal mit Tinnitus zu kämpfen hatte weiß wie unangenehm und qualvoll dieser nicht enden wollende, hochfrequente Ton ist. Synthesis tips and tutorials - How to create your own patches - Gearslutz.com. Hunt System Tone Chroma. Sensmitter - Farbmusik, Farbtherapie, Kunst und mehr - Farbmusik.   Optimizing Windows for DJing – Part I (Power Script) What’s it going to be?

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Mac or PC? One is the toast of the creative industry with each unit being delicately hand crafted on a silk pillow by a choir of angels. DRC Brings Pressing Your Own Vinyl to Your Home Studio : AskAudio Magazine. Do you dream of vinyl?

DRC Brings Pressing Your Own Vinyl to Your Home Studio : AskAudio Magazine

Would you like to put your tracks on "real" records? With the recent resurgence of this physical music medium it’s becoming increasingly attractive for artists to release limited editions and whole albums on vinyl. It’s not been cheap to do this… that may be about to change. Groove » » DJ-TOURMANAGER Die helfenden Hände. Text: Peyman Farahani, Fotos: Igor Ribnik (Malle), Antonio Corallo (Collins) Erstmals erschienen in Groove 150 (September/Oktober 2014) Als Freundschaftsdienst fing es meist an: Plattenkoffer tragen, Auto fahren oder auch einfach da sein.

Groove » » DJ-TOURMANAGER Die helfenden Hände

Mittlerweile sind aus DJ-Begleitern in vielen Fällen professionelle Tourmanager geworden, die sich um das Einhalten von Zeitplänen kümmern, die Schnittstelle zu Veranstaltern und Managern bilden und verantwortlich für das Equipment sind. Peyman Farahani sprach für uns mit den Tourmanagern von Carl Cox, Magda sowie Richie Hawtin und machte an der Seite von Chris Liebing selbst ein Wochenende lang einen Crashkurs in Sachen DJ-Begleitung. Facebook heute - Testspiel.de. Kostenlose Downloads bei Planetware - Fachpublikationen und Materialien. Groove » » 10 TWITTER PROFILES you need to follow (according to Scuba) Buchtipp: Warum Jazz? 111 gute Gründe. Dieses fabelhaft lesbare, informative und unterhaltsame Buch ist ein Muss für alle Freunde des Jazz – und solche, die Blut geleckt haben und mehr wollen.

Buchtipp: Warum Jazz? 111 gute Gründe

Wer etwas über faszinierende Persönlichkeiten des Jazz erfahren will, ist hier richtig: Von Louis Armstrong über Mary Lou Williams bis hin zu Anthony Braxton entfalten sich Geschichten vom Dixieland hie bis zum entrücktem Free Jazz da; keine Bange, Götter wie Charles Mingus, Miles Davis, Thelonius Monk und John Coltrane werden nicht vergessen. Die Struktur ist die des Frage- und Antwort-Spiels, was ein Grund für die vortreffliche Lesbarkeit des Textes ist. Reichhaltige musikalische Beispiele und eine umfassende Diskographie eröffnen in der Tat all jenen neue Ausblicke, die sich fragen »Warum Jazz?

Boiler Room weiß was Du letzte Nacht getan hast. FAZEmag -Die 808 kommt ins Kino! Merkwuerdiges Verhalten im Sparta Schwimmclub in Frankfurt. Buchtipp: Magic Chords Piano. Bei diesem kleinen Werkzeug handelt es sich um einen Quintenzirkel, der um Terzen erweitert wurde.

Buchtipp: Magic Chords Piano

Er soll als potenter Ideengeber wirken, wenn Du dein Songwriting unterstützen willst – etwa wenn es darum geht, schlüssige Akkordfolgen herauszufinden oder schlichte Tonartwechsel zu realisieren. Nicht zuletzt lernst Du im Umgang mit dieser doppelten Drehschreibe, musikalische Zusammenhänge zu identifizieren, wobei die Stichwörter »Funktionstheorie« und »Stufentheorie« zu nennen sind. Buchtipp: Mastering Audio - Über die Kunst und die Technik. Musik sollte für verschiedene Szenarien präpariert werden, ob für den CD-Vertrieb, das Hören auf Smartphone, iPod & Co., Radio oder Internet.

Buchtipp: Mastering Audio - Über die Kunst und die Technik

Bob Katz verrät die technischen Geheimnisse dahinter in leicht verständlicher Sprache. Unterhaltsam obendrein, kompetent ohnehin. So lernst Du effektive Techniken für das Mastering in Stereo und Surround kennen, nachdem die technischen Grundlagen in umfassender Weise beleuchtet wurden. Techniken zur Klangbearbeitung und Begriffe wie Sample-Rate, Dithering und Jitter werden erklärt.

Film: No Cameras Allowed – Typ besucht mehr als 50 Festivals, ohne Tickets! - Testspiel.de. Berlin Music Week: First We Take Berlin-Playlist - Testspiel.de. Am kommenden Donnerstag und Freitag steigt in Berlin wieder das First We Take Berlin-Festival.

Berlin Music Week: First We Take Berlin-Playlist - Testspiel.de

Bei dem Club- und Showcase-Festival zeigen mehr als 100 internationale und nationale aufstrebende Bands auf über 15 Bühnen in Friedrichshain und Kreuzberg, was sie so draufhaben – darunter beispielsweise Rüfüs, Chopstick & Johnjon und Wankelmut. Wer ob der Vielzahl an Acts nicht weiß, wohin mit sich: Lauscher auf und die First We Take Berlin-Playlist reinziehen!

Und zwar genau sechs Stunden, neununfünfzig Minuten und siebenundfünfzig Sekunden lang. Beat Blox - Testspiel.de. Bei dem Beat Blox Projekt von Per Holmquist kann spielerisch mit Beats zu experimentieren.

Beat Blox - Testspiel.de

Die auf mit Abstandssensoren ausgerüsteten Plattenspielern verteilte Bauklötze erzeugen die Beats. Für Software ist Arduino verwantwortlich. Eat a Cucumber! A Musical Playground Gets Kids Hooked on Veggies, Music, and Electronics. Quick, we need kids to be able to express their feelings, they really ought to learn more about electronics, and – more veg.

Definitely need to eat more vegetables. You know what we have to do. FAZEmag -Gedanken eines DJs: Gordon (The Disco Boys) lässt Luft ab - FAZEmag - De:Bug » Die Musikindustrie ist im Underground angekommen. Irgendwie denkt man viel zu oft, ja, wir, da unten im Underground, mit unseren “limitierten” 300er-Auflagen, oder sind wir bei 150ern, machen Platten doch eigentlich nur noch als Hobby. Die Musikindustrie ist doch eh zusammengebrochen und nur noch die Majors machen überhaupt irgendwie Geld. Die letzte Studie der RIAA mit dem Titel “Labels At Work” zeigt eigentlich ganz deutlich, dass die komplette Musikindustrie in diesem Underground der Kleinstauflagen angekommen ist. Auch wenn die Zahlen von 2011 etwas alt scheinen, besser sind sie bestimmt nicht geworden. Demnach verkaufen 80% der veröffentlichten Alben weniger als 100 Stück. 94% weniger als 1000.

Und wir reden da von Alben, nicht mal von 12-Inches, oder deren Äquivalenten, und auch schon gar nicht von all denen, die von der RIAA – weil man nicht irgendwie verbandsmässig angeschlossen ist – sowieso nicht mitgezählt werden. Groove » » TECHNO-KAPITALISMUS So läuft der Tanz ums große Geld. Text: Alexis Waltz, Illustrationen: Sucuk und Bratwurst Erstmals erschienen in Groove 149 (Juli/August 2014) Ein Aufruhr geht durch die Clubszene. Burning Man 2014 – Die Sets. FAZEmag -Rückblick 2014: die Themen, die euch interessierten. FAZEmag -Few Nolder – Clouds (Boso) TECH AWARDS RESULTS 2014. The most wide-ranging annual survey of dance music technology and kit is back.

Every year we aim to improve the way we deliver the DJ Mag Tech Awards, and this year is no exception. In 2014 we have supercharged the video delivery, making it more concise and informative, giving you a real reflection on how the kit works. As per previous years it has been a very closely-run contest, with you the public casting the votes that will see a host of kit coming out on tops for 2014... Technology is so ingrained within dance music culture it is almost impossible to think of a time when things weren’t done on a computer.

Technology is a major part of our scene. The DJ Mag Tech Awards is a great way for manufacturers, DJs, producers, in fact any interested party, to really get deep down and cosy with the music technology that is driving our scene. Aspirational – Kirsten Dunst zeigt, was bei der Generation Selfie schief läuft - Testspiel.de. Kirsten Dunst weist in dem kurzen Film “Aspirational” (dt. richtungsweisend) von Regisseur Matthew Frost auf die Missstände in der Generation “Selfie” hin. In knapp 3 Minuten gelingt “Aspirational”, deutlich zu machen, wie schräg’ der Selfie-Hype eigentlich ist. Alle wollen nur noch Selfies. Überspitzt stellt sich die Situation für die Schauspielern Kirsten Dunst dar. Denn selbst sie, ist nur noch ein Mittel zum Zweck, um sich selbst in Szene zu setzen und Likes oder sonstige soziale Signale sammeln, statt sich den Moment mit dem Star zu genießen.

“Do you wanna talk or anything? Our favorite creative videos of 2014. Our final roundup for 2014 features five videos which struck a chord with us this year. Coming from contexts as diverse as Yale University and the forests of Sweden, this suite of films are equal parts inspiring and illuminating. See how the power of the human voice and technology can coalesce into something beautiful, drool over Minilogue’s amazing arsenal of studio weaponry, or head off into the new year with some wise words on creativity from Ira Glass.