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Kundenmanagement | "Die Kernfrage lautet, wie bin ich für Kunden relevant?" Kundenbeziehungen verändern sich deutlich. Verkäufer müssen sich darauf einstellen, effizienter zu werden und neue Technologien zum Vorteil nutzen. Was das für Vertriebsorganisationen bedeutet, erläutert Vertriebsexperte Prof. Dr. Dirk Zupancic im Interview mit Sales Excellence. Sales Excellence: Herr Prof. Zupancic, die Vertriebslandschaft ist durch die digitale Disruption und die Entwicklung hin zum hybriden Verkaufen stark im Umbruch. Das färbt auch auf die Kundenbeziehungen und die Neukundengewinnung ab. Prof. Empfehlung der Redaktion 01.05.2022 | Titel "Die Kernfrage lautet, wie bin ich für Kunden relevant? " Kundenbeziehungen verändern sich deutlich. Was folgern Sie daraus? Es ist klar, dass die zweite Gruppe zukunftsorientiert aufgestellt ist.

Einkaufsentscheider umgehen zunehmend persönliche Verkäuferkontakte, schrieben Sie kürzlich in einem Social-Media-Post. Das kann man nicht pauschalisieren, denn einige Unternehmen machen das ja schon sehr professionell. Am 19. Fragetechniken im Verkaufsgespräch: Wie Sie mit den richtigen Fragen mehr verkaufen. Kundenwünsche offenlegen, das eigene Produkt in den Fokus rücken und so mehr Umsatz machen – mit den richtigen Fragen im Verkaufsgespräch ist all das möglich. „Sie werden doch nicht etwa am Service sparen? “ Suggestivfragen wie diese galten lange als klassischer Verkaufstrick. Den Kunden so zu überrumpeln und zu manipulieren, das ist für Verkaufstrainerin Franziska Brandt-Biesler eine Strategie von gestern.

„Das bringt gar nichts, sondern hinterlässt vielmehr ein schlechtes Gefühl“, sagt sie. Ihre Devise: Wer richtig fragt, führt! Phase 1: Der Erstkontakt Das Ziel ist, den Kunden über Fragen kennenzulernen, eine gemeinsame, bestenfalls persönliche Basis zu entwickeln – und die Rahmenbedingungen für das eigentliche Verkaufsgespräch abzuklopfen. „Zu diesem Zeitpunkt sind vor allem offene Fragen ideal. Mögliche Fragen sind: Wie arbeitet es sich in diesen Räumen? Fragen Sie darum: Was wollen wir heute erreichen? Phase 2: Der Lösungsdialog – verstehen, entwickeln, anbieten Phase 2.1: Verstehen. Diese Fehler in Verhandlungen müssen Sie vermeiden. Für US-Präsident Donald Trump scheint die Welt ganz simpel erklärbar zu sein: Gute Deals, schlechte Deals. Ob im Handelsstreit mit der Europäischen Union oder dem Iran-Atomabkommen – Trump interessiert scheinbar nur, was am Ende für ihn herausspringt.

Im Geschäftsleben ist die Kosten-Nutzen-Rechnung allerdings gar nicht so einfach aufzumachen. In Verhandlungen tappen oft beide Seiten in Fallen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Verhandlungsexpertin Katie Shonk vom Program on Negotiation an der Harvard Law School hat vier klassische Fehler in Verkaufsverhandlungen identifiziert. Die Lehren lassen sich auf Verhandlungen jeder Art übertragen. Denn im Grunde geht es ja immer darum, die Gegenseite von der eigenen Position zu überzeugen. . #1 Eigenes Angebot überschätzen Shonk verweist hier auf die These vom sogenannten Endowment Effect (Besitztumseffekt) . #2 Zu starker Fokus auf das Monetäre Im Verkaufsgespräch ist das Ziel für beide Seiten meist klar: Einen möglichst guten Preis erzielen. Verhandlungen empathisch führen. 3:30 Min. Lesedauer Bei Verhandlungen den anderen über den Tisch ziehen zu wollen, ist nicht das richtige Ziel.

Es sollte um ein langfristiges und profitables Ergebnis für alle Parteien gehen. Doch welche Stolpersteine sind beim Verhandeln zu beachten und wie werden gemeinsame Ziele und Erwartungen identifiziert und kommuniziert? Im beruflichen Alltag sind Verhandlungssituationen an der Tagesordnung. Dabei sind Verhandlungen komplexe Abläufe mit der Intention, ein vorab definiertes Ziel zu erreichen. Motive, Wünsche und Erwartungen des Gegenübers sind vielfältig: Entscheidend ist der Blick hinter die Kulissen. Empfehlung der Redaktion 2019 | Buch Erfolgreiche Verhandlungen Best-in-Class Empfehlungen für den Verhandlungsdurchbruch Nutzen Sie dieses Buch, um Ihre Verhandlungsstrategien zu verbessern Wer sich in seinem Unternehmen dauerhaft vorteilhaft positionieren will, muss Verhandlungsstrategien beherrschen. Kommunikation und Verhandlungen 7-38-55-Regel nach Albert Mehrabian. Virtueller Vertrieb und interne Silos: Vor diesen Herausforderungen stehen Vertriebsleiter – eCommerce Magazin.

Virtueller Vertrieb und interne Silos: Vor diesen Herausforderungen stehen Vertriebsleiter Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Share on whatsapp Share on email Share on print Remote Working, interne Silos und mangelnde Erfahrung im virtuellen Vertrieb. Quelle: PopTika/shutterstock Neue Studie von Seismic: 86 Prozent der Verantwortlichen erkennen die dringende Notwendigkeit, Tools und Technologie für den virtuellen Vertrieb einzuführen.Für 35 Prozent der Befragten stellt die Zusammenarbeit beim Remote Working das größte Problem dar.42 Prozent sind überzeugt, dass sich interne Vertriebs- und Marketingsilos negativ auf die Produktivität aus. Vertriebsleiter und ihre Mitarbeiter im Marketing und Vertrieb stehen zunehmend unter Druck, den Wandel hin zum virtuellen Vertrieb zu vollziehen und ihre virtuellen Vertriebstätigkeiten erfolgreich zu skalieren. Vor diesen Herausforderungen stehen Vertriebsleiter Virtueller Vertrieb: Auf Veränderungen reagieren Facebook Twitter Menü.

SCRUM im Vertrieb – Wie funktioniert es und was bringt´s? Zwei Anwendungsbeispiele für Scrum in Ihrem Vertrieb Sie zeigen zum einen die komplette Vertriebstätigkeit in Form von agilen Scrum Teams und zum anderen ein agiles Projektteam für Neuerungen: 1Ein gesamter Vertriebsbereich arbeiten nach Scrum und bildet darin alle Vertriebstätigkeiten ab Nach einer Kick Off Veranstaltung entscheidet sich der komplette Bereich dazu, seine Teams nach Scrum zu organisieren.

Dazu werden 4 agile Teams gebildet, die jeweils aus ca. 3 Mitarbeitenden aus dem Außendienst und Innendienst, 2 E-Commerce und 1 Marketing Mitarbeitenden, der nur teilweise im Team mitarbeitet, aber immer zur Verfügung steht, zusammengesetzt sind. Die Teams bekommen vom CEO entsprechende Ziel- und Entscheidungskompetenzen. Jedes Team wählt einen Scrum Master. Der Product Owner ist für alle 4 Teams zuständig. Die Teams arbeiten in 4 Wochen Sprints, in denen Sie ihre Bestands- und Neukunden mit neuen Dienstleistungen und Angeboten bedienen. Was bringt Scrum im Vertrieb wirklich? Fragetechniken: Die richtigen Fragen im Verkaufsgespräch – business-wissen.de. Hat der Kunde die relevanten Teilentscheidungen getroffen, können Sie den Abschluss sichern. Auch diese Gesprächsphase sollten Sie mit einer Frage einleiten. Doch jetzt geht es nicht mehr darum, ob der Kunde kauft, sondern um die Modalitäten des Kaufs. Stellen Sie deshalb in der Abschlussphase keine Fragen mehr, die beim Kunden erneut Unsicherheit erzeugen.

Dies ist zum Beispiel bei allen im Konjunktiv formulierten Fragen der Fall. Setzen Sie in der Schlussphase vielmehr das Ja des Kunden zum Kauf stillschweigend voraus und fragen Sie zum Beispiel: „Bis wann sollen die besprochenen Änderungen der Wagenausstattung ausgeführt sein? Häufig stellen Verkäufer in dieser Gesprächsphase auch Alternativfragen, welche die Kaufentscheidung des Kunden voraussetzen. So offensiv können Sie agieren, wenn der Kunde alle relevanten Teilentscheidungen getroffen hat.

Literaturtipps

Wer etwas zu sagen hat, muss zuhören können. Der Schriftsteller Ernest Hemingway sagte einmal, dass die meisten Menschen nie zuhören würden. Dabei halten sich Umfragen zufolge 96 Prozent der Erwachsenen für gute Zuhörer. Aber Studien zeigen, dass wir uns nur ein Viertel von dem, was wir hören, auch merken können. Dummerweise haben die Gesprächspartner oft den Eindruck, dass noch weniger des Gesagten ankommt. Gutes Zuhören ist eine Frage der Übung. Und es lohnt sich. Denn kommunikative Fähigkeiten werden im Berufsleben immer wichtiger. Durch echtes Zuhören entsteht eine zwischenmenschliche Bindung, denn jeder Mensch möchte gehört und verstanden werden. Der Zuhörer ist ein schweigender Schmeichler.

Der amerikanische Autor Anthony Alessandra hat vier Typen von Zuhörern definiert: Da wäre zum einen der Weghörer. Daneben gibt es den selektiven Zuhörer. Außerdem hat Alessandra den bewertenden Zuhörer ausgemacht. Vier Zuhörer-Typen Schließlich gibt es noch den aktiven Zuhörer. Redezeit: Wer länger als 40 Sekunden redet - nervt. Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. Die biblische Wahrheit aus dem Matthäusevangelium (Kapital 12 Vers 34) dient zuweilen nicht nur zur Selbstoffenbarung und -entlarvung.

Sie kann auch ganz schnell nerven. Vor allem dann, wenn jemand monologisiert und unentwegt über sich, seine Erfolge oder Ideen quasselt. So mancher hat sich dabei schon um Kopf, Kragen und Sympathien geredet. Doch wie viel Redezeit ist eigentlich noch angemessen und wann ist es des Guten zu viel? Lange Rede, kurzer Sinn Warum machen wir das überhaupt - andere vollquatschen bis Blut aus deren Ohren kommt?

Der banale Grund ist: Wir sind soziale Wesen, und als solche haben wir einen angeborenen Hunger nach Beachtung und Anerkennung. Es gibt Untersuchungen (PDF), die zeigen, dass Menschen eine Konversation im Nachhinein dann als besonders beglückend und wertvoll empfinden, wenn sie die meiste Zeit selbst gesprochen haben. Die 3 typischen Phasen eines Monologes [Bildnachweis: 4zevar by Shutterstock.com] Tipps für gekonnte Rhetorik. Bei einer guten Rede muss sich einer anstrengen, entweder der Zuhörer oder der Redner, bringt es der Sprachkritiker Wolf Schneider auf den Punkt.

Wie schön, wenn es der Redner ist. Wer eine Leitungsfunktion anstrebt, muss rhetorisch versiert sein und souverän vor Gruppen sprechen können: Er muss vom Geburtstag der beliebten Sekretärin bis zur Präsentation vor dem aufmüpfigen Vorstand die treffenden Worte finden und den richtigen Ton treffen. Eine ordentliche Struktur muss her Ein gutes Thema muss her und eine ordentliche Struktur. Schachtelsätze und Passiv meiden Was guter Rede- oder Schreibstil ist, darüber gibt es meterweise Ratgeberliteratur, endlose Diskussionen und wenig Konsens. Paper: bei anruf termin. Paper: vertriebsgespräche professionell führen. Julian Treasure: 5 ways to listen better. Paper: 5 rhetorikhacks für augenhöhe. Wachstum im Vertrieb: Mit diesem Denkfehler machen Sie sich das Leben im Vertrieb schwer.

Wenn es um Wachstum im Vertrieb geht, denken die meisten Unternehmer zuerst an neue Kunden. Dabei lässt sich der Umsatz auf andere Weise viel einfacher steigern. Viele Menschen im Vertrieb definieren ihren Erfolg nach der Formel: Wachstum = Neukunden. Und ja: Wer Fertighäuser an den Selbstnutzer verkauft, der kann nur über neue Kunden wachsen – es gibt nun mal Branchen, die meist nur „Einmal-Geschäfte“ abschließen. Doch für die meisten Branchen liegt der Fall anders. Wer sich hier nur auf die Neukundenakquise fokussiert, blendet andere, einfachere Möglichkeiten zu wachsen aus. Neukundenakquise kostet Zeit, Aufwand und Geld Einen Neukunden zu akquirieren, kostet Sie mindestens siebenmal so viel Zeit, Aufwand und Geld, wie es kostet, einen Stammkunden zu halten, an sich zu binden und sein Potenzial auszuschöpfen. 1. Kundenbindung und Potenzialausschöpfung bei Bestandskunden sind der einfachste Weg zu wachsen.

Analysieren Sie das Gesamtpotenzial Ihrer Kunden und schöpfen Sie es aus durch: 2. Fans gewinnen - Kundenmanagement. 10 einfache Körperhaltungen, die Dich stärker, schlauer und beliebter machen. Du bist traurig und Deine Mundwinkel und Schultern hängen runter wie nasse Lappen. Du bist stolz und machst ein breites Kreuz wie King Kong. Ganz automatisch. Das Innen spiegelt sich im Außen wider.

Körpersprache funktioniert aber auch umgekehrt. Die Studien auf diesem Gebiet zeigen, dass wir nicht nur mit dem Gehirn, sondern auch mit dem Körper denken („verkörperte Kognition“). Also Schluss mit der Quasimodo-isierung. „Wie man Sorgen, Stress und Selbstzweifel loslässt“ Mehr Infos Bei Spring.org.uk hab ich zehn Körperhaltungen gefunden, die uns nachweislich stärken, besser abgrenzen oder performen lassen, verständnisvoller und glaubwürdiger machen: Selbstbewusste Pose macht selbstbewusst: Sich ausbreiten, Raum einnehmen, Arme und Beine nicht verschränken. Genug der Worte. Mehr aus der Wissenschaft unter Forscher entlarven das eine Wort, das uns antreibt sowie unter Positive Affirmationen sind nutzlos und gefährlich – Was wirklich hilft. Photo: Guilherme Nicholas Aus dem Shop: Akquise - ein nötiges Übel? Das muss nicht sein!

Im Gespräch mit Kunden und Partnern fällt immer wieder das Stichwort «Akquise». Für viele ist sie ein ungeliebtes Übel der täglichen Arbeit. Doch eigentlich ist Akquise gar nicht so eine Hexerei. Wenn man es richtig angeht, stellt sich der Erfolg ein. Die einfachste Form der Kaltakquise ist die Telefon-Akquise. Nachfolgend fünf Tricks, die ich selber erfolgreich ausprobiert habe. Ausgangslage: Sie sind fachlich qualifiziert und kennen Ihre Produkte oder Dienstleistungen aus dem Effeff.

Bevor Sie überhaupt den Hörer in die Hand nehmen, kommt die Vorbereitung. Sie haben sich die Informationen zusammengestellt. Der grosse Vorteil am Telefon ist, dass Sie Ihre Argumente aufschreiben können. Eines kann ich Ihnen versprechen: Einwände kommen, vor allem weil Ihr Gesprächspartner nicht mit Ihrem Telefon rechnet. Um das Gespräch zu verfolgen und zu steuern ist es wichtig, dass Sie sich konzentrieren und gut zuhören. Dann wünsche ich Ihnen viele gute Dialoge. Die hohe Kunst des Small Talks meistern: 5 Tipps.

7. Oktober 2014 Small Talk: Leichtes Plaudern, das nicht schwer fallen muss Immer wieder begegnen Sie Menschen, mit denen Sie gerne ins Gespräch kommen möchten: Ob bei einem Kongress, dem Tag der offenen Tür Ihres Kunden, einer Networking-Party. Und immer wieder werden Sie mit der Frage konfrontiert „Wie komme ich ins Gespräch? “, um neue Kontakte knüpfen zu können. Doch auch in Situationen, in denen Sie Menschen treffen, die Sie kennen, würden Sie gerne die hohe Kunst des Small Talks mühelos beherrschen.

Denn Sie wissen nur zu gut: Ein wenig zu plaudern, ist der beste Einstieg ins Gespräch – auch einem Verkaufsgespräch mit Ihrem Kunden. Der Small-Talk-Blackout droht Nur leider fällt es Ihnen oft schwer, Small Talk Themen parat zu haben. So meistern Sie den Small Talk: 5 Tipps Tipp 1: Entspannen Sie sich Setzen Sie sich nicht unter Druck. Tipp 2: Senken Sie Ihre Erwartungen Small Talk ist Small Talk, d.h. manches Mal leitet er ein intensives Gespräch ein. Tipp 4: Starten Sie mit einer Aussage. 10 Praxistipps für erfolgreiche Gespräche.

Ob im Beruf oder im Alltag: Wir befinden uns ständig im Gespräch mit anderen Menschen. Dabei sind viele von uns unzufrieden mit der Art, wie einige unserer Gespräche verlaufen. Was läuft bei vielen Gesprächen schief? Zu einem unbefriedigenden Gespräch kann z.B. Folgendes führen: Du musst dir minutenlange Monologe anhören, ohne selbst zu Wort zu kommen.Du wirst beim Sprechen von deinem Gesprächspartner ständig unterbrochen.Beide oder einer der Gesprächspartner verstehen bzw. versteht nicht, wovon der andere jeweils redet und keiner gibt sich richtig Mühe, den anderen zu verstehen.Das Gespräch ufert aus und man kommt vom Hundertsten ins Tausendste und verliert das eigentliche Ziel aus den Augen.Das Gespräch endet in einem Streit oder in gegenseitigen Anschuldigungen.

Diese Liste ließe sich noch beliebig verlängern. Wir liefern dir 10 erprobte Praxistipps, wie du deine Gesprächsführung verbessern kannst Tipp 1: Bereite dich gut vor Was genau will ich in diesem Gespräch erreichen? „STOP! „Ja. Oder. 6 häufige Irrtümer von Verkäufern - Vertriebszeitung. Wer sich nicht vorbereitet, hat den Auftrag nicht verdient! Thirteen Shades of… Contact › Auftrittscoach Thomas Reinecke.

The Amazing Power Of Empathy - Reboot Authentic. Mit diesen 8 Fehlern vermasseln Sie Ihre Preise – impulse. 18 einfache Verhaltensweisen, die euch sofort sympathischer machen - Business Insider Deutschland.