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195 posts about MOOCs. Bessere MOOCs / Jörn Loviscach. Ein MOOC ist wie ein All-Inklusive-Buffet #MMC13 (Woche 1)anerkennung-sozial.de - Anerkennungskultur und Soziale Arbeit. [Dieser Beitrag ist so eine Art Lerntagebuch-Reflexions-Geschreibsel im Rahmen des Mooc Maker Course (MMC13), an dem ich mich gerade versuche] Die Frage der ersten Woche im MMC13 lautete: Wann ist ein MOOC ein MOOC? Was ist ein MOOC überhaupt? Mein erster Gedanke ist: diese Frage kann ich noch immer nicht beantworten. Habe ich jetzt das Lernziel verpasst, oder was? Ich finde, so ein MOOC ist wie ein riesiges All-Inklusive-Buffet. MOOC = ein riesiges All-Inclusive-Buffet? Wenn man Menschen beobachtet, die vor so einem Buffet stehen, kann man oft fünf Typen entdecken: Der erste Typ tut sich von allen Speisen kleine Proben auf den Teller und testet sich Häppchenweise von der Suppe bis zur Fischplatte durch (selbst wenn die Proben geschmackstechnisch nicht immer zusammenpassen).

Der zweite Typ tut sich auf, was er kennt. Der dritte Typ tut sich auf, was er kennt (Schnitzel), variiert das Ganze aber mit ein, zwei Geschmacksproben, die ungewöhnlich für ihn sind (Süßkartoffelpuree statt Pommes). Ten Tips: Keep Learners Motivated in Your Open Online Cloud Course or MOOC (Part 6) by Inge de Waard. “Don’t make a fuss about correct use of the English language—it is already difficult entering a course designed in another language. This also means that certain formulations might be awkward due to the misunderstanding of some English terms, which can lead to potential debates. Give every discussion thread or response the benefit of the doubt if at first it seems rude.

It might just be a different cultural perception, or a different use of language.” Setting up an open online course (cloud course or MOOC) is one thing, but keeping the participants motivated can be quite a challenge if you never meet face-to-face. Luckily, there are 10 easy things you can do to keep your learner audience motivated. Prepare the learners for information overload Be clear from the start, and emphasize the abundance of information that learners will encounter when they follow the course (discussions, new content, bookmarks). Provide different options for learner participation The facilitators do this. MOOCs in Unternehmen als betriebliche Weiterbildung 

MOOCs in Unternehmen als betriebliche Weiterbildung Posted on 23 January 2013 by jrobes Auf einem Nebengleis des MMC13 haben gestern Martin Lindner, Karlheinz Pape, Ludwig Höfer, Ellen Trude und Dirk Burkamp in einem Google+ Hangout das Thema MOOCs einmal aus betrieblicher Sicht betrachtet. Das ging los mit grundsätzlichen Fragen wie: Sind MOOCs überhaupt ein Thema für Unternehmen? Nur für Unternehmen einer bestimmten Größenordnung? Macht es Sinn, vorhandene Social Networking-Strukturen noch um MOOCs zu ergänzen? Und führte zu konkreten Stichwortsammlungen wie: Für welche Themen könnten MOOCs passen?

Für das Protokoll würde ich an dieser Stelle noch ergänzen, dass MOOCs ja nur eine Form darstellen, um Anlässe für das informelle, netzgestützte Lernen zu schaffen. Popularity: 15% [?] Bremer moocs unternehmen. MOOCs - auch ein Thema für Unternehmen?jrobes. Moocs für Bibs. ← Neues Biblioblog: Bibfobi statt Fobikom | Warum arbeitet man im Bibliothekswesen? → Ich dachte eigentlich, MOOCs wären bekannt. In Inetbib stellt sich das nun anders dar. Ok. Also kurz zur Einführung: MOOC bedeutet Massive Open Online Course. Dabei handelt es sich um oft von Universitäten angebotene E-Learning-Angebote für große Teilnehmerzahlen. Ich habe auf interessante Kurse hingewiesen. Das sind sicherlich nicht die einzigen Szenarien und Berührungspunkte zwischen MOOC und Bibliothekswesen.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 16. What do Librarians... / f.Wright. Welche Arten von MOOCs gibt es? / Markus. Wann ist der MOOC ein MOOC? c.bremer. Vor einigen Stunden fragte ich auf Twitter: Wieso etwas als Anbieter MOOC bezeichnen statt als Online Kurs, wenn sie vorher gar nicht wissen, ob er so gross wird? Es ging mir dabei gar nicht um Regeln, sondern vielmehr um ein besseres Verständnis des Phänomen der MOOCs. Da mir Twitter so wenig Platz gibt, auf die Reaktionen zu antworten, ein paar Gedanken an dieser Stelle: Mich fasziniert eher, dass wir im Prinzip das Konzept eines Online Kurses schon seit Jahren haben, sicher seit ca. 15-20, es aber jetzt so sehr gehypt wird.

Und das meine ich gar nicht wertend, sondern wirklich eher im Sinne: dem Phänomen auf der Spur sein. Die verschiedenen Ausprägungen von MOOCs oder eben auch den “Nicht-MOOCs” auf der Spur zu sein, hilft uns, auf jeden Fall mir, vielleicht auch, besser zu verstehen, was denn ein genau MOOCs ist. Mir hilft es da, MOOC ähnliche Phänomene, von denen ich vielleicht gar nicht weiss, ob sie ein MOOC sind, welche, wo man sich nicht sicher ist, zu vergleichen: Weiterlesen. Über opco11 / jrobes. Unis verschenken ... / jrobes. Über moocs / cbremer + c.spannagel. Was macht den MOOC zum MOOC ? / c.bremer. Upcoming: 2 deutschspr. MOOCs / cbremer. MOOCs: Überzogene Kritik ... / pBaumgartner.

Heute habe ich mir zwei Vorträge zu Massive Open Online Courses (MOOCs, sprich Mu:ks) von der Campus Innovation Tagung 2012 angeschaut. Beiden Vorträge sind ganz gut geeignet sich einen Überblick über dieses neue Phänomen zu verschaffen []. Allerdings bin ich der Meinung, dass beide Vorträge eine falsche Erwartungshaltung an diese Kurse anlegen bzw. sie mit falschen Maßstäben messen Überzogene Kritik Im Beitrag von Rolf Schulmeister scheint mir die Stoßrichtung seiner Kritik falsch ausgerichtet und daher überzogen zu sein. Er kritisiert [] u.a., dass Er macht sich zu Recht lustig über den Hype mit MOOCs, den Werbesprüchen und ist auch zu Recht kritisch zu den dahinter liegenden Geschäftsmodellen, die sich langsam heraus kristallisieren und sowohl von datenschutzrechtlicher Seite (Learning Analytics) von curricularer (Zertifizierung, Credits) und z.T. bereits auch von finanzieller Seite bedenklich sind.

Überzogene Erwartungen Diese Erwartung halte ich jedoch in solchen Kursen, die lt. Woche 1 - hangout on air. Boardmittel des Social Web / dörte. MOOCs and OERs / s.downes. What Makes a MOOC Massive? / Stephen Downes. Responding to a LinkedIn Discussion. When people ask me what makes a MOOC 'massive' I respond in terms of the *capacity* of the MOOC rather than any absolute numbers. In particular, my focus is on the development of a network structure, as opposed to a group structure, to manage the course. In a network structure there isn't any central focus, for example, a central discussion. Different people discuss different topics in different places (Twitter, Google Groups, Facebook, whatever) as they wish. Additionally, my understanding is that for the course to be a *course* it has to be more than just a broadcast.

So what is essential to a course being a *massive* open online course, therefore, is that it is not based in a particular environment, isn't characterized by its use of a single platform, but rather by the capacity of the technology supporting the course to enable and engage conversations and activities across multiple platforms. Why Dunbar's number? What Makes a MOOC Massive? / jrobes. What Makes a MOOC Massive? Posted on 23 January 2013 by jrobes Wann ist ein Offener Online-Kurs eigentlich “massive”?

Gibt es hier eine bestimmte Zahl oder Grenze? Die Frage taucht natürlich immer wieder auf, auch im Rahmen des aktuellen MMC13, und deshalb hat Stephen Downes noch einmal einige Argumente zusammengetragen. Dabei verweist er vor allem auf den Unterschied zwischen einer Gruppe und einem Netzwerk. Netzwerke besitzen tendenziell keinen Mittelpunkt, sind offen und durchlässig, lassen Differenzen zu und tendieren dazu, “massive” zu sein. Netzwerke können “kippen”, wenn diese Prinzipien vernachlässigt werden. “The big danger, to my mind, in a large online course is that through strong group-formation activities, it can become a small online course.

“Massive” ist ein OOC, wenn er mehr als 150 aktive (!) Popularity: 14% [?] E_trude über ihre beiden Moocs. Zugegeben, beim #MMC13 ist die erste Woche noch nicht so ganz vorbei, gefühlt aber, wie heutzutage gerne gemessen wird, bin ich hier schon länger unterwegs, viele Stunden am Tag. Hatte ich so aber nicht geplant. Stand nicht auf der ToDo-Liste und wirbelt meine Tagesplanung gehörig durcheinander.

Ist es da nicht ein Glück für mich, dass meine zweite MOOC-Baustelle, der Kurs "Learn how to lead" mich kaum beansprucht, mich nicht zu Auseinandersetzungen und weiteren Aktivitäten herausfordert? Hinsichtlich meiner Zeitplanung vielleicht, aber hinsichtlich der Beschäftigung mit dem Thema "MOOC" (siehe auch hier) fordert er mich und meine Zeit, primär aber meine Emotionen denn doch. Es wäre zu pauschal, den Unterschied zwischen cMOOC und xMOOC an diesen derzeitig laufenden Kursen generell festmachen zu wollen, denn zwei Kurse sind wahrlich nicht repräsentativ für alle MOOCs, die weltweit aus den Systemen springen.

Informationen #MMC13 schwappt mit Informationen nur so über mich herüber. Beschreibung e. MOOC / lore ress. Vieles was in dem abschließenden Hangout (22.02.2013) diskutiert wurde, kann auf auf mangelnde Definitionen zurückgeführt werden. Wenn wir über MOOC reden, worüber reden wir dann? Welche Erwartungen der Teilnehmer wurden erfüllt/nicht erfüllt? We Dazu greife ich einmal auf meine Festplatte zurück, denn da liegt die PAS 1068. Im Jahre 2006 (und davor) habe ich an deren mitgearbeitet. In dieser “Publicity Available Specification” haben wir Merkmale zusammengestellt, die zur eindeutigen Beschreibung eines Bildungsangebotes notwendig sind. Ich habe einmal versucht den MOOC MMC13 in diesem Schema darzustellen. MOOC Diskussion @ CeBIT Webciety 2013. Posted by Doerte Giebel on Samstag, März 9, 2013 · 17 Comments Heute war ich zu Gast auf der CeBIT, als Mitdiskutantin beim Webciety-Panel zum Thema “E-Learning – Bildung im digitalen Zeitalter“ – in Wahrheit ging es aber ausschließlich um Massive Open Online Courses (MOOCs), denn unsere Moderatorin Gudrun Porath hatte bereits in den CeBIT-Tagen zu vor bemerkt: MOOCs sind DAS angesagte Thema, an dem man auf der gesamten CeBIT in diesem Jahr nicht vorbei kommt.

Hier nun also mein etwas … Eigentlich war ich sprachlos, aber zum Glück fehlten mir nicht die Worte. Ich hätte nie gedacht, dass jemand es schafft, eine zehnminütige Einführung in MOOCs zu geben, ohne die Lern Community, die Austauschmòglichkeiten der Teilnehmer/innen untereinander oder das Potenzial von Peer-to-Peer-Aktivitäten zu erwähnen.

Schon mal was von Networking als Basis für Lebenslanges informelles Lernen gehört?