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http://wissen.dradio.de/klimawandel-it-s-getting-hot-in-here.33.de.html?dram:article_id=228437

Klimawandel - It's Getting Hot in Here

Über Ursachen und Folgen der Klimaveränderung - und über Maßnahmen, ihr zu begegnen In der Satellitenaufnahme von 2005 ist zu erkennen, dass das arktische Eis nicht mehr Asien erreicht ( wikipedia.org | NASA gemeinfrei ) Die Klimaveränderung kommt schneller und fällt heftiger aus, als bisher gedacht. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gemeinsam mit dem Think Tank Climate Analytics im Auftrag der Weltbank erstellt hat. In allen Einzelheiten wird dargelegt, wer besonders unter den Folgen zu leiden hat. DRadio Wissen erklärt die Systematik hinter den Klimaveränderungen und überlegt, wie wir den Auswirkungen begegnen sollten.
Sources: All population data are based on estimates by the UN Population Division and all calculations provided by the UN Population Fund . The remaining data are from other sections of the UN, the Global Footprint Network and the International Telecommunications Union . Want to find out more? http://www.bbc.co.uk/news/world-15391515

7 billion people and you: What's your number?

As a charity, we rely for income on membership fees, donations and legacies, and revenue raised from our commercial operations. In the kitchen at Woolsthorpe Manor © NT/Andy Tryner http://www.nationaltrust.org.uk/about-us/

National Trust | 2010 & beyond

Atlas der Schwerkraft: Die Weltwiegekarte - SPIEGEL ONLINE - Nac

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/atlas-der-schwerkraft-die-weltwiegekarte-a-703490.html GOCE High Level Processing Facility Bergen - Seefahrer vor der Küste Indiens bemerken nichts von dem Tal, durch das sie schippern. Dabei liegt der Meeresspiegel in der Region 120 Meter tiefer als normal. Die Schwerkraft verursacht eine weiträumige Delle im Wasser (blaue Fläche auf der Karte oben): Jenseits der Region ist die Anziehung stärker - dorthin zieht es die Wassermassen, so dass sie sich dort höher türmen. Die Unebenheiten im Meer erstrecken sich über ein solch großes Gebiet, dass sie mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Neue Satellitendaten der Europäischen Raumfahrtorganisation Esa aber machen das ozeanische Gebirge sichtbar - mit bisher unerreichter Präzision.