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Variantes de la langue allemande

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Dialektatlas. Österreichisches Deutsch. Österreichisches Deutsch als Standardvarietät MengendiagrammÖsterreichisches DeutschDeutschlandismenHelvetismenG: Allgem.

Österreichisches Deutsch

Deutsch Das österreichische Deutsch verfügt, wie die anderen beiden nationalen Standardvarietäten, über einen spezifischen Wortschatz (siehe: Liste von Austriazismen), spezifische Redensarten (z. B. die Krot schlucken müssen) und Besonderheiten in Grammatik, Aussprache (sowohl Phonologie als auch Intonation) und Rechtschreibung (soweit dies die Reform von 1996 zulässt) und ist auch statistisch durch das Fehlen oder seltenere Auftreten bestimmter Elemente des außerhalb Österreichs verwendeten Deutsch charakterisiert. Das österreichische Standarddeutsch ist von der Umgangssprache und den in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekten abzugrenzen. Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Deshalb ist der Begriff des österreichischen Deutsch nicht unumstritten,[6] wird aber von der Mehrzahl führender Sprachwissenschafter Österreichs belegt. 18.

Schweizer Hochdeutsch. Schweizer Hochdeutsch als Standardvarietät Parkverbotsschild am Basler Rheinufer in Schweizer Hochdeutsch: Das Parkverbot gilt für den ganzen Platz.

Schweizer Hochdeutsch

Zuwiderhandelnde haften für die Aufwandsentschädigung.fehlbar/Fehlbarer, Umtrieb und behaften sind Helvetismen. Das Schweizer Hochdeutsch wird in der Schweiz Schriftdeutsch, Schriftsprache oder einfach nur Hochdeutsch[2] genannt. Es darf nicht mit dem Schweizerdeutschen verwechselt werden, unter dem die in der Deutschschweiz als Umgangssprache gebräuchlichen alemannischen Dialekte zusammengefasst werden. Der Pflege des Schweizer Hochdeutschs hat sich der Schweizerische Verein für die deutsche Sprache verschrieben. Schriftliche Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Bei der in Basel nach dem Ort Ötlingen (Baden-Württemberg) benannten «Oetlingerstrasse» wird die in der Schweiz übliche Schreibweise verwendet (Oe für Ö bei Strassen-, Orts- und Stationsnamen, Zusammenschreibung, ss für ß).

Liste von Austriazismen. In dieser Liste von Austriazismen sind alphabetisch geordnet solche Wörter angeführt, die für das österreichische Deutsch charakteristisch sind.

Liste von Austriazismen

Diese Wörter werden außerhalb Österreichs oft generell als dialektal missverstanden, auch wenn viele von ihnen jedoch gemäß dem plurizentrischen Sprachkonzept ebenso standardsprachlich sind wie die in Deutschland verwendeten Varianten. Analogwörter zu Austriazismus sind Helvetismus und Teutonismus bzw. Deutschlandismus. Für die Definition von österreichischer Standardsprache ist das Österreichische Wörterbuch (ÖWB) maßgeblich. Manche Austriazismen sind wegen der dialektalen Nähe auch in Bayern in Verwendung. Durch den Konsum von deutschen Medien und anderweitigen Kontakten nach Deutschland sind die bundesdeutschen Entsprechungen von Austriazismen in Österreich gut bekannt.

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Geschäft für Sanitätswaren baba! C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Kaffee trinkt man aus Häferln. Liste von Helvetismen. Als Helvetismus (neulateinisch Helvetia ‚Schweiz‘, und -ismus) bezeichnet man jede sprachliche Besonderheit, die typischerweise im Schweizer Hochdeutschen und nicht im gesamten deutschen Sprachgebiet verwendet wird (Beispiel: Müesli, parkieren)[1] undWörter, die ursprünglich aus dem Deutschschweizer Sprachgebiet stammen und im gesamten deutschen Sprachgebiet verwendet werden (Beispiele: Müsli, Putsch).

Liste von Helvetismen

In diesem Fall wird der Begriff analog zu Wörtern wie Anglizismus verwendet (vgl. unten Punkt 6; Siehe auch: Lehnwort). Die Bezeichnung Helvetismus wird im engeren Sinne nur für einzelne Wörter verwendet; einige Sprachwissenschaftler plädieren dafür, auch phonetische, grammatische und orthographische Besonderheiten des Schweizer Hochdeutsch als Helvetismen zu bezeichnen.[2] Die in Lexika und Wörterbüchern festgehaltenen Helvetismen sind Bestandteil der Schweizer Standardsprache, also des Schweizer Hochdeutschen. Wortschatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Konsonanten: Vokale: Natur: Bundesdeutsches Hochdeutsch. Bundesdeutsches Hochdeutsch als Standardvarietät Als Teutonismus, Deutschlandismus, Bundesgermanismus[1] oder Germanismus,[P3 1] der aber auch schon mit anderer Bedeutung belegt ist, werden in der germanistischen Fachliteratur Wörter und Ausdrücke der Deutschen Sprache bezeichnet, die nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland verwendet werden und auch Geltung haben.

Bundesdeutsches Hochdeutsch

Die Begriffe müssen nicht im gesamten Gebiet der Bundesrepublik verwendet werden, aber sollten dem dort verwendeten Standarddeutsch zuzurechnen sein und nicht nur den Dialekten oder Umgangssprachen. Die Ausdrücke sind somit Teil des deutschländischen Deutsch. [P1 1][2] Austriazismus. Siehe auch: Liste von Austriazismen.

Austriazismus

Die entsprechenden schweizerischen Besonderheiten bezeichnet man als Helvetismen, diejenigen Belgiens als Belgizismen. Für die auf Deutschland beschränkten Besonderheiten gibt es keinen allgemein üblichen Begriff, in der sprachwissenschaftlichen Fachliteratur werden seit Mitte der 1990er die Begriffe „Teutonismus“, „Deutschlandismus“ und „Bundesgermanismus“ verwendet und kontrovers diskutiert. Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Hermann Scheuringer: Die lexikalische Situation des Standarddeutschen in Österreich. In: D. Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Hochspringen ↑ Helmut Glück (Hrsg.): Metzler Lexikon Sprache, 3.