Untitled. Peter Drucker, der Management Vordenker, hat schon sehr früh die Frage gestellt: What is your business?
Ein Geschäftsmodell ist nichts anderes als die Beantwortung der Frage von Drucker. Jeder Unternehmer muss die Frage beantworten können, damit er auch weiss, was er führt und weiterentwickelt. Um welche Fragen geht es: Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen seinen Kunden und seinen wichtigsten Partnern, die an der Wertschöpfung beteiligt sind? Drei einfache Fragen, schwierig zu beantworten. Ein Geschäftsmodell ist eine modellhafte Beschreibung eines Geschäftes oder englisch Business. Telekom-Projekt Tripdiscover: Algorithmen für diffuse Reisewünsche. Digital Mit dem offiziellen Launch von Tripdiscover enthüllt die Deutsche Telekom das nächste Online-Projekt, mit dem der Riese neue Konzepte und Technologien für sich austestet.
Die Plattform soll das Online-Reisesegment ein wenig aufmischen. "Wir haben einen recht erfolgreichen Reise-Channel bei T-Online. Aber wir haben eine Reihe von Überlegungen angestellt, was sich in diesem Segment anders machen ließe", sagt Ralf Baumann, Leiter Portal bei der Telekom. Konkreter: "Es gibt viele Buchungsmaschinen, die aber relativ starr sind und überhaupt keine Beratung bieten. " Analyse: der typische FAZ.net-Leser. Publishing Seriöse Informationen, Wirtschaftskompetenz, ein traditionsreiches Feuilleton - das wären wohl einige Schlagworte, wenn man die Leser der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu ihrem Blatt befragen würde.
Doch wie sieht es beim Internet-Ableger der Zeitung aus: Welche Inhalte sind die populärsten und wie sieht die Leserschaft der Online-FAZ im Bezug auf Alter, Bildung, Einkommen, etc. aus? Im achten Teil unserer Analyse-Serie über deutsche News-Websites beantworten wir diese und weitere Fragen. Von Jens Schröder 26,5 Mio. Visits erreichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung im November laut IVW im Internet, außerdem 183,1 Mio. Analyse: der typische Bild.de-Nutzer. Publishing Im ersten Teil unserer Analyse-Reihe über die großen deutschen News-Sites haben wir gelernt, dass der typische Spiegel-Online-Leser männlich, sowie zwischen 20 und 39 Jahre alt ist und oft gut verdient - zudem gern die "Panorama"-Themen der Seite konsumiert.
Wie sieht es aber bei Bild.de aus, dem größten Boulevard-Portal des Landes? Ist das Bild-Publikum weiblicher, älter und verdient weniger? Oder überraschen die Zahlen mit unerwarteten Ergebnissen? MEEDIA verrät es. Von Jens Schröder Wie schon in Teil 1 zu Spiegel Online ziehen wir für unsere Analysen ausschließlich die im Markt anerkannten Zahlen der IVW und AGOF heran. Eine erste Parallele zu Spiegel Online: Auch bei Bild.de ist die Homepage die mit Abstand erfolgreichste IVW-Kategorie. Das erfolgreichste Ressort bei Bild.de ist erwartungsgemäß das Unterhaltungs-Ressort. 6,11 Mio. der Bild.de-Nutzer konsumieren pro Monat Inhalte aus dieser Kategorie. Analyse: der typische Spiegel-Online-Nutzer. Publishing 11 Mio.
Unique User, 190 Mio. Visits, 924 Mio. Page Impressions. Das sind die allgemeinen Erfolgsdaten von Spiegel Online laut IVW und AGOF. Doch was steckt hinter diesen plakativen Zahlen? Von Jens Schröder Für unsere Analysen ziehen wir ausschließlich die im Markt anerkannten Zahlen der IVW und AGOF heran. Deutsche misstrauen Facebook & Co. Publishing Diese Statistik dürfte jene bestätigen, die Deutschland noch immer für ein Internet-Entwicklungsland halten.
In der Diskussion um die AGB-Änderungen von Instagram wurde vor allem den einheimischen Journalisten ihr Web-Skeptizismus vorgehalten. Sollte das so sein, lägen sie genau auf einer Wellenlänge mit ihren Lesern. Has content become advertising for advertising? "Die Werbeagenturen sind der Feind" "Inhalte funktionieren und Propaganda nicht", sagt Lukas Kircher.
Der Mitgründer der Agentur KircherBurkhardt hat Dutzende von Zeitungen gestaltet, Unternehmensmagazine entwickelt und Apps konzipiert. Jetzt stürzt sich seine Firma mit Verve auf das noch junge Feld des Content Marketing. Es geht Kircher und Kollegen nicht nur um einen neuen Erlöszweig, sondern um eine Neuausrichtung ihrer Agentur. Der Ansatz: Unternehmen brauchen keine PR mehr, sie brauchen journalistisch getriebene Inhalte. Social Gaming Will Generate $1 Billion This Year [STATS] Social gaming is poised to become a billion-dollar industry this year, according to new research from eMarketer.
Approximately 62 million U.S. Internet users — that's 27% of the total Internet-using population in the U.S. — will play at least one game on a social network on a monthly basis this year, a 15% increase from 2010, the research firm claims. The rate of spending on virtual goods and branded advertisements will outpace the growth in users. Consumers are expected to spend $653 million in virtual goods in 2011, up from $510 million last year. Online Marketing und E-Commerce News - internetworld.de.
New generation of Web analytics applies ‘big data’ to newsroom decisions. New data tools, perhaps best described as Web analytics on steroids and with psychic powers, are making their way into newsrooms and changing the way that editors decide what stories to promote, where, and when.
It’s part of an emerging technology trend called “big data” -- a process of gathering large, comprehensive, complex datasets and using advanced computer algorithms to visualize them, extract patterns, and use them to make decisions. These tools, which originated in the labs of the titans of technology and finance, are becoming more mature and affordable, and they're spreading to other industries: health care, science, the military, e-commerce, and now news organizations. They're showing up in the form of new analytics services that can replace an editor’s hunch with a scientific prediction of what story will perform best. For years, tools like Google Analytics and Omniture have told site owners which content performed well in the last day, or maybe the last hour. How does it work? Mise en place d’une plate-forme communautaire de co-création. Panorama des médias sociaux 2012. (The english version of this article is here: Social Media Landscape 2012) Il y a quelques années une analyste disait que dans cinq ans, les médias sociaux seront comme l’air (omniprésents).
Médias & Publicité : La presse comprend mieux Facebook. Le Washington Post et le New York Times sont des modèles à suivre, selon une étude du cabinet Innova et Bella. [Etude] Les synergies entre réseaux sociaux et médias traditionnels. Hopscotch, agence de relations publiques et de communication digitale, vient de publier les résultats de son premier baromètre réalisé par Like Me I’m Famous. Objectif : souligner la complémentarité entre les réseaux sociaux et les médias dits « traditionnels ». Au total, 40 médias ont été passés au crible. Principal constat de l’étude, il n’existe pas de corrélation directe entre audience globale et puissance communautaire. Partant de ce constat, l’étude s’est attachée à analyser 3 indicateurs clefs. Ainsi, en terme de puissance communautaire, le leader en volume sur Facebook est France 24 avec 642 261 fans au 31 janvier 2012, devant Le Parisien (300 259 fans) et Le Monde (275 261 fans).
Au delà du nombre de fans, un focus a été réalisé sur la vivacité des médias sur les réseaux. Côté engagement conversationnel, les résultats sont aléatoires. Quand l'e-commerce s'approprie la TV connectée. Aux Etats-Unis, en Corée du Sud ou en France, marques et marchands testent des applications de TV connectée amenant les téléspectateurs à acheter. Les applications marchandes de TV connectée incorporant une transaction ne sont pas encore légion. Se multiplient toutefois les expérimentations et les prototypes rapprochant les téléspectateurs de l'acte d'achat.
Une mini-série télévisée pour vendre des produits Target.