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Laktose

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Human evolutionary genetics. Human evolutionary genetics studies how one human genome differs from another human genome, the evolutionary past that gave rise to it, and its current effects.

Human evolutionary genetics

Differences between genomes have anthropological, medical and forensic implications and applications. Genetic data can provide important insight into human evolution. Origin of apes[edit] Apes, in turn, belong to the primate order (>400 species), along with the Old World monkeys, the New World monkeys, and others.

Data from both mitochondrial DNA (mtDNA) and nuclear DNA (nDNA) indicate that primates belong to the group of Euarchontoglires, together with Rodentia, Lagomorpha, Dermoptera, and Scandentia.[1] This is further supported by Alu-like short interspersed nuclear elements (SINEs) which have been found only in members of the Euarchontoglires.[2] Cladistics[edit] Genetic distance. Speciation of humans and the African apes[edit] Which apes are our closest ancestors? General observations[edit] Divergence times[edit] Gene loss[edit]

Fragen zur Laktoseintoleranz. MCM6 - DNA-Replikation-lizenzierender Faktor. Mcm6 (ausführlich: DNA-Replikation-lizenzierender Faktor Mcm6) ist ein Protein, dessen Anwesenheit im Zellkern von Eukaryoten notwendig ist, um die DNA-Replikation einzuleiten: Nach der G1-Phase der Zellteilung bindet Mcm6 an das Chromatin; dies scheint notwendig zu sein, um eine mehrmalige Replikation der DNA zu vermeiden.

MCM6 - DNA-Replikation-lizenzierender Faktor

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] The Evolution of Lactose Tolerance — HHMI BioInteractive Video. Laktoseintoleranz. Laktoseintoleranz. IMD Institut für medizinische Diagnostik, Labor: Laktoseintoleranz. NOTIZEN Lactosepesistenz. Die Milch brachte frühen Europäern einen Vorteil - Mutation zeigt die Einwanderung vor 7500 Jahren. Neolithische Revolution: Die Milch-Revolution.

© Curry, A.: The milk revolution.

Neolithische Revolution: Die Milch-Revolution

In: Nature 500, S. 20-22, 2013 (Ausschnitt) Es war 1970, als der Archäologe Peter Bogucki, inmitten fruchtbarer Felder Südpolens, bei der Ausgrabung einer Steinzeitfundstätte auf sehr merkwürdige Artefakte stieß. An Ort und Stelle hatten rund 7000 Jahre vorher die vielleicht ersten Bauern Europas gelebt. Hinterlassen haben sie Tonscherben, die wegen ihrer vielen winzigen Löcher wie gepunktet erschienen: Sie sahen fast so aus, als ob der grobkörnige rote Ton gebrannt, dabei aber gleichzeitig mit Strohhalmen durchbohrt worden war. Später, bei seiner Recherche im Fundus der archäologischen Fachliteratur, entdeckte Bogucki dann Beispiele für ganz ähnliche, uralte, perforierte Töpferwaren: "Die waren derart ungewöhnlich, dass fast alle Autoren sie in ihren Veröffentlichungen genau beschrieben haben", erinnert sich Bogucki, der heute an der Princeton University in New Jersey arbeitet. Starke Mägen Kräftiges Gen Milch oder Fleisch Kampf der Milchkuh.

Johannes Gutenberg University in Mainz (JGU) Johannes Gutenberg University in Mainz (JGU) Evolution der LAKTOSETOLERANZ. Lactase. Lactase (fachsprachlich, standardsprachlich: Laktase; Abkürzung LPH, Gen-Name: LCT) heißt das Enzym, das Lactose (Milchzucker) in ihre Bestandteile Galactose (Schleimzucker) und Glucose (Traubenzucker) spaltet.

Lactase

Ohne diese chemische Reaktion können die Bestandteile des Milchzuckers nicht durch die Dünndarmschleimhaut aufgenommen werden. Beim Menschen wird das Enzym normalerweise im Kindesalter im Dünndarm produziert, in Europa bei den meisten Menschen auch später im Erwachsenenalter. Ein Mangel an Lactase kann mehrere Ursachen haben (siehe Lactoseintoleranz) und führt bei zwei Drittel der betroffenen Personen zu Verdauungsproblemen, wenn Milchzucker aufgenommen wird. Die Lebensmittelindustrie verwendet Enzyme, die ebenfalls Lactose hydrolysieren können und dem Oberbegriff β-Galactosidasen zugeordnet werden. Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch sollte Lactase nur für beta-Galactosidasen aus Säugetieren verwendet werden. Evolution[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Lactase. Laktoseintoleranz. Bei Laktoseintoleranz oder Milchzuckerunverträglichkeit wird der mit der Nahrung aufgenommene Milchzucker als Folge fehlender oder verminderter Produktion des Verdauungsenzyms Laktase nicht verdaut.

Laktoseintoleranz

Wenn keine Symptome auftreten, spricht man von einer Laktosemalabsorption. Etwa 75 % der erwachsenen Weltbevölkerung hat eine Laktoseintoleranz, nur einige Populationen verfügen über eine Persistenz der Laktaseaktivität im Erwachsenenalter.[1] In Deutschland sind ca. 15 % der Erwachsenen laktoseintolerant. Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Spaltung des Milchzuckers in Galaktose (1) und Glukose (2). Alle (gesunden) neugeborenen Säugetiere bilden während ihrer Stillzeit das Enzym Laktase, das das Disaccharid Milchzucker in die verwertbaren Zuckerarten D-Galaktose und D-Glukose spaltet. Bei mangelhafter Laktaseaktivität gelangt ungespaltener Milchzucker beim Menschen bis in den Dickdarm, wo er von Darmbakterien aufgenommen und vergoren wird. Folgende Tests sind aufwändiger: