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Wirtschaft und Statistik - Sonderpädagogischer Förderbedarf – eine differenzierte Analyse - Statistisches Bundesamt. Zunächst führt dieser Beitrag in die Entwicklung der Inklusions­debatte im schulischen Bereich ein und gibt einen Überblick zum Bildungsbericht.

Wirtschaft und Statistik - Sonderpädagogischer Förderbedarf – eine differenzierte Analyse - Statistisches Bundesamt

Die Verfahrens­weise der Sonderaus­wertung für den Bildungsbericht 2014 wird ebenso vorgestellt wie die daraus resultierenden Ergebnisse. Zudem erfolgt eine empirische Auseinander­setzung zur Inklusions­debatte im schulischen Bereich. Hierzu werden aktuell bereits bestehende Kennzahlen der Statistiken der allgemein­bildenden Schulen ausgewertet und durch zusätzlich ermittelte Daten der Sonder­erhebung der Schulstatistik zum sonderpäda­gogischen Förderbedarf ergänzt. Der Fokus der Analyse liegt dabei auf der Entwicklung des inklusiven Schulsystems in Deutschland im Schuljahr 2012/2013. Auszug aus der Publikation "WISTA – Wirtschaft und Statistik", Oktober 2014 Autor: M.

Sonderpädagogischer Förderbedarf – eine differenzierte Analyse (PDF, 418 kB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm) ArbSoz: Mai. Der Beitrag untersucht das Segment der einfachen und ortsgebundenen Dienstleistungen, die in Europa 2000-2007 überproportional expandiert sind und das absehbar weiter tun.

ArbSoz: Mai

Er präsentiert Befunde und Schlussfolgerungen aus dem europäisch vergleichenden Forschungsprojekt „walqing“ (= Work and Life Quality in New and Growing Jobs, www.walqing.eu), in dem die Arbeits- und Lebensqualität in wachsenden Beschäftigungsfeldern mit problematischen Arbeitsbedingungen untersucht wurden. Während die europäischen Länder unterschiedliche Dienstleistungsprofile aufweisen, hat die ,Wissensgesellschaft‘ die schlechten Jobs keineswegs abgeschafft. Suhrkamp Verlag - Photos du journal. Zygmunt Bauman an der re:publica: «Wir fliehen vor der Angst, allein zu sein» - Digital Nachrichten.

Kkl.

Zygmunt Bauman an der re:publica: «Wir fliehen vor der Angst, allein zu sein» - Digital Nachrichten

Die Enthüllungen des amerikanischen Whistleblowers Edward Snowden im Sommer 2013 lösten ein digitales und politisches Erdbeben aus. Snowden, ein ehemaliger Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes, hatte damals öffentlich gemacht, in welchem Ausmass die Geheimdienste der USA und Grossbritanniens das Internet überwachen. Die Daten, die dort über die Bürger gesammelt und gespeichert werden, sind unüberschaubar: Angaben über Einkäufe, Bewegungsprofile, Inhalte persönlicher Nachrichten, Kontakte, Interessen sowie Angaben über die finanzielle Liquidität. Trotz allem machen die meisten weiter und geben in sozialen Netzwerken bereitwillig ihre Daten her. Datenschutz und Privatsphäre scheinen nur Themen für besorgte Zweifler zu sein.

Traum von Öffentlichkeit Am Donnerstag hat der polnisch-britische Soziologe Zygmunt Bauman auf der Internet-Konferenz Republica in Berlin versucht zu erklären, warum wir offenbar so wenige Vorbehalte haben. Kriege und Social Media: "Die Daten sind nicht perfekt" Anzeige Was ist los in entfernten Krisengebieten?

Kriege und Social Media: "Die Daten sind nicht perfekt"

Infos liefern Posts auf Twitter oder Facebook. Konflikt-Forscherin Anita Gohdes erklärt auf der Republica, warum das wichtig ist - und wo Gefahren lauern. Die sozialen Medien sind überall. Aber welches Bild vermitteln sie aus Kriegs- und Krisengebieten und wie beeinflussen sie die Konflikte? SZ.de: Von Gräueltaten aus Kriegsgebieten erfährt die Welt inzwischen vor allem über soziale Medien wie Twitter. Anita Gohdes: Ja, das sind wir. Welche Probleme ergeben sich daraus? Klassische Medien nutzen die Daten inzwischen gerne als Grundlage für interaktive Karten. Die Fülle an Daten allein bringt uns also nicht weiter? Die Daten bilden jedenfalls auch nicht die ganze Wirklichkeit ab. Dennoch werden Gräueltaten heute sichtbarer - es muss nur eine zweite Person mit dem Smartphone vor Ort sein, um zu dokumentieren, was gerade passiert. Sie arbeiten für die Human Rights Data Analysis Group, die beispielsweise Daten zum Syrienkrieg zusammenträgt. Slavoj Žižek: Hegelianischer als Hegel - Kultur - derStandard.at › Kultur.

Der slowenische Philosoph, der kommende Woche am Wiener Burgtheater die Sigmund-Freud-Vorlesung hält, im Gespräch über sein neues Hegel-Buch und den globalen Kapitalismus - 2 Fotos Standard: "Hegel im Schatten des dialektischen Materialismus" lautet der Untertitel Ihres neuen Buches.

Slavoj Žižek: Hegelianischer als Hegel - Kultur - derStandard.at › Kultur

Sie unternehmen darin nicht nur den Versuch, Hegel aus diesem Schatten herauszuholen, sondern bekennen sich auch sehr entschieden zu ihm. Warum ausgerechnet zu Hegel? Žižek: Ich plädiere sogar dafür, von Marx zu Hegel zurückzukehren. Unsere heutige Situation entspricht viel mehr der von Hegel als der von Marx. Dennoch wollte er am emanzipatorischen Erbe festhalten.

Standard: Aber Hegel richtete den Blick nicht in die Zukunft. Žižek: Hegel sah keine Garantie für die Zukunft. Hegel war viel pessimistischer. Ebola Situation Reports. John Green's Commencement Speech 2013. Hannah Arendt im Gespräch mit Günter Gaus. Unübersetzbare Wörter - Dieses unscheinbare Wort gilt unter - Sprachen - Kultur. FlexibleLove. „Seit ich dich kenne, weiß ich, was mir mein Leben lang gefehlt hat!

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