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Yad Vashem

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Haftstättenverzeichnis der Stiftung EVZ Das Bundesarchiv hat im Jahr 2010 das Haftstättenverzeichnis der Stiftung EVZ übernommen und macht es über ein datenbankgestütztes Internetverzeichnis zugänglich. Das Verzeichnis bietet Informationen zu rund 3.800 Lagern und Haftstätten, die im Rahmen der Auszahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen von der Stiftung EVZ (www.stiftung-evz.de) berücksichtigt wurden. Die redaktionelle Verantwortung für das Verzeichnis liegt seit 2010 beim Bundesarchiv. Das Verzeichnis enthält Informationen über die Nutzungsdauer als Haftorte für Zwangsarbeiter, die geografische Lage sowie Literatur- und Quellenangaben. (Suche im Haftstättenverzeichnis der Stiftung EVZ) Entstehung des Haftstättenverzeichnisses der Stiftung EVZ Das Haftstättenverzeichnis der Stiftung EVZ entstand aus Anlass der Auszahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter. Konzentrationslager sind all jene Lager, die im Sinne von § 42 Abs. 2 des Bundesentschädigungsgesetzes als solche gelten.

Chronologie des Holocaust: Startseite Funktionen für die Darstellung Seitenpfad Sie sind hier: STARTSEITE. die hier auf Hunderten Seiten präsentierte Tag-für-Tag-Chronologie des Holocaust ist die erste deutschsprachige Veröffentlichung dieser Art überhaupt. Sie finden hier nicht nur ein umfangreiches Datengerüst, sondern auch sehr viel Quellenmaterial, aus dem die Zusammenhänge und die Denkweise der Hauptverantwortlichen für den Völkermord an den Juden deutlich werden. Die Chronologie umfasst den Zeitraum von der Regierungsübernahme durch die Nationalsozialisten am 30. Daten von Mordaktionen, Deportationen, Gesetzen und Maßnahmen. Als Journalist und Autor mit den Fachgebieten Geschichte und Zeitgeschehen des 20. Knut Mellenthin Am 8. Am 11. Am 16. ebiz egovernment award 2008 von der österreichischen Bundesministerin für Frauen, Medien und Regionalpolitik, Heidrun Silhavy, mit dem "Anerkennungspreis Barrierefreiheit in der IT - für herausragende Leistungen bei der Umsetzung von e-business und IT-Lösungen" ausgezeichnet.

Passover Haggadah included in a diary written in Gabersdorf Labor Camp - Bearing Witness: Stories Behind the Artifacts in the Yad Vashem Museum Collection Passover Haggadah included in a diary written in Gabersdorf Labor Camp | Life in the Camps The diary that Regina Honigman wrote in Gabersdorf labor camp that includes comments wishes and hopes added by her fellow prisoners Regina Honigman, after liberation, 1947 Additional pictures "Avadim Hayinu: We were slaves in Egypt once and now in Gabersdorf again. In history we were at your mercy not to swallow us. The holiday of Passover, that has long been a symbol of hope and freedom from oppression, was particularly meaningful in Gabersdorf Labor Camp in the Sudetenland. Regina Honigman was born on the 12th of December 1918 in Zawierce, Poland. Regina's diary/autograph book tells much about the day to day lives of the women, and the texts, written with wry humor by Regina and her friends, say much about the resilient spirit of these young women and the contribution of their camaraderie in enabling them to face adversity. "[…] At last, the desired moment comes. Opening page of the diary

Diaries Anthologies « top » Adelson, Alan, and Robert Lapides, editors. Lodz Ghetto: Inside a Community under Siege. New York: Viking, 1989. Diaries of Individuals « top » Berg, Mary. Secondary Sources and Analyses « top » Ben-Amos, Batsheva. Film and Video « top » Children Remember the Holocaust [videorecording]. Additional Resources « top » Subject Headings To search library catalogs or other electronic search tools for diaries written during the Holocaust, use Library of Congress subject headings of the type [name of individual]--Diaries, e.g.

Leo Baeck Institute | German-Jewish History Children's Diaries during the Holocaust BACKGROUND At least 1.1 million Jewish children were murdered during the Holocaust. Of the millions of children who suffered persecution at the hands of the Nazis and their Axis partners, only a small number wrote diaries and journals that have survived. In these accounts, the young writers documented their experiences, confided their feelings, and reflected on the trauma they endured during these nightmare years. THE DIARY OF MIRIAM WATTERNBERG The diary of Miriam Wattenberg (“Mary Berg”) was one of the first children's journals which revealed to a wider public the horrors of the Holocaust. Wattenberg was born in Lódz on October 10, 1924. Shortly before the first large deportation of Warsaw Jews to Treblinka in the summer of 1942, German officials detained Miriam, her family, and other Jews bearing foreign passports in the infamous Pawiak Prison. Young journal writers of this period came from all walks of life. 2) those written by children living in hiding; and

Tagebuch aus dem KZ von 1943: Klaartje de Zwarte-Walvisch Klaartje de Zwarte-Walvisch wird geschlagen, beklaut, gedemütigt. Bei Regen und Kälte muss sie stundenlang reglos auf dem Appellplatz verharren. SS-Männer rasen mit Motorrädern auf sie zu, um sich an ihrer Todesangst zu weiden. Sie muss hungern, sich nackt begaffen lassen, mit ihren Peinigern feiern. Und was tut die junge Frau? Wie reagiert sie auf diese Bestialität, den Schmerz, die Trauer? "Ich ging von dem Gedanken aus, dass es keine Menschen waren, die uns das antaten - warum sollte ich mich also beleidigt fühlen? Diese Zeilen notierte de Zwarte-Walvisch im SS-Konzentrationslager Herzogenbusch, wo sie seit Anfang April 1943 interniert war. "Es ist das wütende Tagebuch einer wütenden Frau", urteilt der niederländische Autor Ad van Liempt über ihre jetzt auf Deutsch erschienenen Aufzeichnungen (Klaartje de Zwarte-Walvisch: Mein geheimes Tagebuch. Zum Umblättern: Klicken Sie auf die Ecken des Buches oder nutzen Sie die Pfeiltasten Ihrer Tastatur! Am Nachmittag des 22. Zur Autorin

Die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager. Neue Forschungsprojekte in Österreich und Polen Diese Konferenz thematisiert Gedenkstätten an den Orten nationalsozialistischer Konzentrations- und Vernichtungslager bereits zum vierten Mal im Rahmen eines Konferenzzyklus, der vom Wissenschaftlichen Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Wien in Kooperation mit dem Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie weiteren Forschungseinrichtungen und Gedenkstätten bzw. Museen veranstaltet wird. Die drei bisherigen Konferenzen fanden in den Jahren 2010, 2012 und 2014 statt. Die während der Konferenzen gehaltenen Vorträge wurden im Peter Lang Verlag als Tagungsbände veröffentlicht. Ziel dieser Konferenzen war es, Forschungen über die nationalsozialistischen Konzentrationslager in Polen und Österreich vorzustellen und in Beziehung zueinander zu setzen. Die erste Konferenz dieses Konferenzzyklus fand 71 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs sowie 65 Jahre nach dessen Ende statt.

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