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Switzerland & the Arm industry

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The Military Industrial Complex Unicorn – Former NSA Chief Raises $32.5 Million for Startup Company. Former head of the NSA, Keith Alexander, has been a busy guy since he left government.

The Military Industrial Complex Unicorn – Former NSA Chief Raises $32.5 Million for Startup Company

Having avoided any accountability whatsoever despite systematically using the U.S. Constitution as toilet paper, Mr. Alexander is doing what every government official does upon leaving office. He’s trying to grab as much money as possible. Liberty Blitzkrieg readers will recall the 2014 post, Ex-NSA Chief Keith Alexander is Now Pimping Advice to Wall Street Banks for $1 Million a Month, in which I introduced his firm, IronNet Cybersecurity Inc. From the Wall Street Journal: The former head of the National Security Agency has attracted funding for his cybersecurity startup from a prominent venture-capital firm, highlighting the continuing ties between Silicon Valley and Washington despite recent tensions.

Banana Republic justice. For related articles, see: Profile: Abdul Qadeer Khan. If the runaway threat of nuclear proliferation ever explodes into Armageddon, the chances are that someone will blame the Pakistani scientist and international salesman Abdul Qadeer Khan for the devastation.

Profile: Abdul Qadeer Khan

Born into relatively modest circumstances in Bhopal, India, in 1936, Khan was the son of a schoolteacher. The family moved to Pakistan five years after the bloodshed of partition. Khan's political loyalties were always directed towards the Muslim state. Following university in Karachi, the enthusiastic young metallurgist was sent abroad to pursue postgraduate studies in West Germany and Belgium. He took a job at Urenco, a British-Dutch-German consortium developing uranium enrichment, in the city of Almelo, in the eastern Netherlands. In 1976, he returned home and was appointed head of the country's nuclear programme. USA fordert Janukowitsch zum Rückzug der Scharfschützen auf. Die USA haben den ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch aufgerufen, die Gewalt gegen Demonstranten zu stoppen und dabei auch Scharfschützen von den Dächern zurückzurufen.

USA fordert Janukowitsch zum Rückzug der Scharfschützen auf

Das machte US-Vizepräsident Joe Biden in einem Telefongespräch klar. Biden appellierte an Janukowitsch, sofort alle Sicherheitskräfte abzuziehen, teilte das Präsidialamt in Washington am Donnerstag mit. Dies schliesse Scharfschützen und Kämpfer paramilitärischer Einheiten ein. Sollte die Gewalt gegen Demonstranten andauern, würden die USA nicht damit zögern, weitere Strafmassnahmen gegen die Verantwortlichen zu verhängen.

Trotz einer Vereinbarung auf gegenseitigen Gewaltverzicht war die Lage am Donnerstag in Kiew ausser Kontrolle geraten. Ein EU-Vermittler-Trio mit den Aussenministern Deutschlands, Frankreichs und Polens - Frank-Walter Steinmeier, Laurent Fabius und Radoslaw Sikorski - schlug Präsident Viktor Janukowitsch inzwischen eine politische Lösung vor. (sda) Fini les apparts de luxe pour les expats. Il semble bien fini, le temps où les entreprises - souvent des multinationales - versaient des primes généreuses à leurs collaborateurs étrangers pour financer l'école privée de leurs enfants et leur logement de luxe.

Fini les apparts de luxe pour les expats

Dans un contexte économique toujours plus tendu, de nombreuses firmes sont contraintes de rogner sur tous les budgets. Plusieurs sociétés de relocalisation - qui aident les expats à organiser leur venue en Suisse - l'ont confirmé à la «Zürichsee Zeitung». Seuls certains cadres supérieurs profiteraient encore de ce type d'avantages. En 2012, un famille d'expatriés disposait en moyenne de 4500 à 5500 francs pour un 4 pièces et demi. Actuellement, ils ne disposent plus que de 3500 à 4000 francs pour un logement de la même taille. Cette situation pèse sur le marché immobilier zurichois, qui a beaucoup évolué ces derniers temps, explique pour sa part Caroline Raoult, de l'agence immobilière Kuoni Müller & Partner. (som/ofu) Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion. Kriegsmaterialexporte: Falsches Signal — Amnesty International Schweiz. Kriegsmaterialexporte der Schweiz 2000-2012: Die Exportstatistik des Seco zeigt, dass der Kriegsmaterialverkauf im letzten Jahrzehnt kräftig anstieg. | © Grafik: müller/lütolf, Bild: oneo/shutterstock.com, Quelle: seco, 25.02.2013 In der Märzsession entscheidet der Nationalrat über eine Motion, welche die Bestimmungen für die Ausfuhr von Kriegsmaterial lockern will.

Kriegsmaterialexporte: Falsches Signal — Amnesty International Schweiz

Damit würden Waffenexporte auch in Länder möglich, in welchen schwere Menschenrechtsverletzungen begangen werden. Ein Rückschritt sondergleichen. Quasi als Gegenvorschlag zur Initiative für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten verschärfte der Bundesrat 2008 das Kriegsmaterialgesetz. Man wollte den InitiantInnen den Wind aus den Segeln nehmen, indem neu Waffenlieferungen in Länder verboten wurden, die die Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzen.

Das Leiden der Industrie Gegen Entwicklungspolitik Kriegführende Länder? Von Manuela Reimann Graf Krokodilstränen.  Der Rüstungs-Sonderfall Schweiz. Der Bund gibt bisher vertrauliche Daten frei - die Exporte sind viermal so gross wie angenommen Von Benno Tuchschmid und Balz Spörri Die Exporte der Schweizer Rüstungsindustrie sind um ein Vielfaches höher als bisher bekannt.

 Der Rüstungs-Sonderfall Schweiz

Dies geht aus Daten hervor, die das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) bisher unter Verschluss gehalten hat und die der SonntagsZeitung nun zum ersten Mal vorliegen. Allein 2012 lieferte die Schweiz Rüstungsgüter im Wert von 3,1 Milliarden Franken ins Ausland - das ist mehr als das Vierfache der im selben Jahr öffentlich ausgewiesenen Kriegsmaterialexporte (siehe Grafik). Besonders brisant: Viele Rüstungsgüter gehen in Länder, in denen die Menschenrechtslage bedenklich ist. Die Ausfuhrzahlen werfen ein neues Licht auf die Schweizer Rüstungsexportpolitik. Gemäss Jörg Künzli, Professor für Staats- und Völkerrecht an der Universität Bern, gelten besondere militärische Güter in vielen anderen Ländern als Kriegsmaterial. Im Gegenteil: Sie steigen rapide an.