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Parliamentary History (long 19th C)

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Politieke Junkies april 2016 - Henk te Velde (Universiteit Leiden) Lernplattform für Offenen Geschichtsunterricht. Die drei Bildquellen gehören zum Modul Nationalversammlung Paulskirche : Das Innere der Paulskirche als Parlamentshaus / L’intérieur de l’Eglise St-Paul comme Salle de Parlement | Stahlstich von 1848 | aus: Jakob Fürchtegott Dielmann: Frankfurt am Main.

Lernplattform für Offenen Geschichtsunterricht

Album der interessantesten und schönsten Ansichten alter und neuer Zeit. 2. Auflage. Verlag von Carl Jügel, Frankfurt am Main 1848 | Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken Paul Bürde: Abgeordnete der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche | Lithographie, Reproduktion des Gemäldes Paul Bürdes von Gerhard Delius und Eduard Meyer von 1848 | Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken | Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken.

An Error Occurred Setting Your User Cookie. Legislative Studies Quarterly. An Error Occurred Setting Your User Cookie. ZParl – Zeitschrift für Parlamentsfragen. Bibliografia del Parlamento / Camera dei deputati - Portale storico. ParlamentarierPortal. Parlamentarierportal (BIOPARL) Biographien deutscher Parlamentarier 1848 bis heute (BIOPARL) Das Parlamentarierportal (BIOPARL) führt Datenbestände aus verschiedenen insbesondere am Zentrum für Historische Sozialforschung bearbeiteten kollektiv–biografischen Projekten zusammen.

ParlamentarierPortal

Es liegen biografische Informationen zu Parlamentariern der deutschen Reichs– und Landtage, des Deutschen Bundestages und der 10. DDR–Volkskammer vor. Assemblées. CHPP : bibliographie d'histoire parlementaire. Kulturgeschichte der Politik Version 2.0 Thomas Mergel – Docupedia. Ute Frevert, Heinz-Gerhard Haupt (Hrsg.): Neue Politikgeschichte. Perspektiven einer historischen Politikforschung. Frankfurt am Main 2005. Rezensiert für H-Soz-u-Kult von:Gabriele Metzler, Seminar für Zeitgeschichte, Eberhard-Karls-Universität Tübingen E-Mail: <gabriele.metzler@uni-tuebingen.de> Der Sammelband „Neue Politikgeschichte“ ist ein wissenschaftspolitisches Ereignis.

Ute Frevert, Heinz-Gerhard Haupt (Hrsg.): Neue Politikgeschichte. Perspektiven einer historischen Politikforschung. Frankfurt am Main 2005.

Das Buch, in dem Ergebnisse des Sonderforschungsbereichs „Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte“[1] präsentiert werden, dokumentiert die Rückkehr der Politikgeschichte nach Bielefeld. War im Programm der Historischen Sozialwissenschaft, wie Ute Frevert einleitend kritisch und sehr zugespitzt anmerkt, das Politische marginalisiert gewesen, so gilt die Aufmerksamkeit des SFB vor Ort nun der Frage, wie sich das Politische neu konzeptualisieren und daraus eine „neue Politikgeschichte“ entwickeln lässt. Frevert zeichnet in ihrer Einleitung die Entwicklungslinien nach, an die der Bielefelder Forschungsverbund anknüpft.

Die acht Fallstudien dieses Bandes exemplifizieren bestens das Programm. Historikertag 2008: Neue Politikgeschichte - H-Soz-u-Kult / Forum / Diskussionen. New Approaches to Political History. Writing British and German Contemporary History. Bericht von:Heidi Mehrkens, Historisches Seminar, Technische Universität Braunschweig E-Mail: <h.mehrkens@tu-bs.de> "Weitgehend unabhängig voneinander denken Historikerinnen und Historiker in Großbritannien und Deutschland seit geraumer Zeit darüber nach, wie Politikgeschichte ‚neu’ geschrieben werden kann. (…) Ein deutsch-britischer Austausch fand bislang selten statt.“ Mit dieser Feststellung hatten MARTINA STEBER und KERSTIN BRÜCKWEH ( beide London) zur Bewerbung für die Summerschool „New Approaches to Political History: Writing British and German Contemporary History“ des Deutschen Historischen Instituts London vom 7. bis 12.

New Approaches to Political History. Writing British and German Contemporary History

September 2009 eingeladen. Sie wollten einen solchen Austausch in Gang setzen und den Dialog beispielhaft auf die deutsche und britische Geschichte seit 1945 konzentrieren. Zwei konzeptionelle Leitachsen bestimmten die Vorträge und Diskussionen: Zum einen wurden Überlegungen zur Begrenzung des eigentlichen Gegenstands der Politikgeschichte angestellt. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Proseminar: Arenen der Politik: Parlamentarische Kulturen im langen 19. Jahrhundert im Vergleich.

Great Britain

USA. Germany. The Netherlands. France. Homepage EuParl.net - euparl.net. Parlement(s), Revue d'histoire politique. Lebenswelten von Abgeordneten in Europa (1860–1990) Bericht von:Hans-Christian Maner, Historisches Seminar, Abteilung für Osteuropäische Geschichte, Universität Mainz E-Mail: <maner@uni-mainz.de> Lebenswelten von Abgeordneten – so lautete das Thema einer internationalen Konferenz, die Ende Oktober 2011 in den repräsentativen Räumen des tschechischen Senats in Prag, im Waffensaal des Wallenstein-Palais, stattgefunden hat.

Lebenswelten von Abgeordneten in Europa (1860–1990)

Die Tagung war zugleich der zweite Teil einer Trilogie zur vergleichenden Erforschung parlamentarischer Kulturen in Europa. Nach dem Auftakt in Berlin im Herbst 2010[1] widmeten sich in Prag nun 21 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus neun Ländern den Lebenswelten von Abgeordneten in der Zeit zwischen 1860 und 1990. Der Fokus richtete sich auf die Akteure im Parlament, ihre Wahrnehmungen und Deutungen sowie auf den parlamentarischen Alltag, wie das Programm eingangs von MARIE-LUISE RECKER (Frankfurt/Main) umrissen wurde. Bereits die erste Sektion überspannte einen großen geographischen Raum. The Ideal Parliament: Perception, Interpretation and Memory of Parliaments and Parliamentarism in Europe. Bericht von:Juliane Brandt, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, München E-Mail: <Juliane.Brandt@ikgs.de> Das „ideale Parlament“, die sich in Wahrnehmung und Deutung von Parlamenten bzw. des Parlamentarismus niederschlagenden Konzepte und das damit verbundenen Erinnern war Thema einer internationalen, chronologisch und thematisch breit ausgerichteten Tagung in Den Haag.

The Ideal Parliament: Perception, Interpretation and Memory of Parliaments and Parliamentarism in Europe

Nach einem Grußwort von KIM PUTTERS, Vizepräsident des niederländischen Senats, betrachtete JOOP VAN DEN BERG (Nijmegen) in seinem Einführungsvortrag das politologische Modell vom Parlament als drei Institutionen in einem Institut: als Arena der Parteipolitik und der Parteikonflikte, als Netzwerk der Organisation von Interessen und als „Institution in sich selbst“. Das von REMIEG AERTS (Nijmegen) moderierte erste Panel beschäftigte sich mit dem idealen Parlament im Kontext des Designs von Parlamenten im 19. Jahrhundert bzw. dem dabei erfolgenden Transfer von Modellen und Problemlösungen. Parlamentarische Kulturen in Europa – das Parlament als Kommunikationsraum. Bericht von:Tobias Kaiser, Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl), Berlin E-Mail: <kaiser@kgparl.de> Die Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl) stellte auf ihrer Tagung „Parlamentarische Kulturen in Europa – das Parlament als Kommunikationsraum“ Themen einer Kulturgeschichte des modernen Parlamentarismus zum ersten Mal in einer europäisch-vergleichenden Perspektive einem internationalen Fachpublikum zur Diskussion.

Parlamentarische Kulturen in Europa – das Parlament als Kommunikationsraum

Es ging zum einen darum, das Parlament (gleichsam im Wortsinne) als einen Ort des Redens und Aushandelns, als Kommunikationsraum mit eigenen Spielregeln, Ritualen und Kommunikationsweisen wahrzunehmen. Zugleich sollten Parlamentarismus und Parlamentarisierung als Ergebnisse transnationaler und interdependenter politischer Prozesse betrachtet, Vorbildfunktion, Transfer, Ausbreitung und Universalisierung bestimmter parlamentarischer Praxen über nationale Räume hinweg untersucht werden. Political Communication on the Spot. Democratic Cultures and the Local in Europe, 1870-1990 - H-Soz-u-Kult / Tagungsberichte / Politische Kommunikation vor Ort. Demokratische Kulturen und lokaler Raum in Europa, 1870-1990.

Bericht von:Felicia Kompio, Institut für Geschichtswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin E-Mail: <felicia.kompio@geschichte.hu-berlin.de> Im Fokus der von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten und in Zusammenarbeit mit der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien veranstalteten Tagung stand die spezifische Prägung lokaler politischer Kulturen seit der Entstehung des politischen Massenmarktes.

Political Communication on the Spot. Democratic Cultures and the Local in Europe, 1870-1990 - H-Soz-u-Kult / Tagungsberichte / Politische Kommunikation vor Ort. Demokratische Kulturen und lokaler Raum in Europa, 1870-1990

In seiner Begrüßung problematisierte THOMAS MERGEL (Berlin) den Zusammenhang zwischen politischer Kommunikation und lokalem Raum in Europa seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Mit dem Wandel zu immer stärker indirekter, vermittelter, virtueller Kommunikation scheine das Lokale als Ort physischer Begegnung und face-to-face Kommunikation an Bedeutung verloren zu haben. Diese These gelte es in der longue durée und mit Sensibilität für die europäischen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu überprüfen. EVELINE G. Konferenzübersicht: Eveline G. Andreas Schulz, Andreas Wirsching, Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (Hrsg.): Parlamentarische Kulturen in Europa. Das Parlament als Kommunikationsraum. Düsseldorf 2012.

Rezensiert für H-Soz-u-Kult von:Tobias Weidner, Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte, Georg-August-Universität Göttingen E-Mail: <tweidne@gwdg.de> Parlamentarische Kommunikation erfreut sich seit einiger Zeit in der historischen Forschung neuer Beliebtheit.

Andreas Schulz, Andreas Wirsching, Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (Hrsg.): Parlamentarische Kulturen in Europa. Das Parlament als Kommunikationsraum. Düsseldorf 2012.

Ein Bezug zur Stoßrichtung kultur- und politikgeschichtlicher Debatten der letzten Jahre ist dabei unübersehbar: Die Verfechter der Neuen Kulturgeschichte rückten seit den 1990er-Jahren symbolische Praktiken und Repräsentationen in den Fokus. Die Diskussion um eine Neue Politikgeschichte kreiste in den 2000er-Jahren intensiv um die Begriffe ‚Kommunikation‘ und ‚Kommunikationsraum‘. Die „parlamentarischen Kulturen“ drängen sich damit schon vor dem Hintergrund gängiger Alltagsverständnisse als Gegenstand auf: Die Kritik am ‚bloß‘ symbolischen Handeln von Politikern ist allgegenwärtig – und dass Parlamentarier etwas repräsentieren, steht außer Zweifel. Im Parlament wird außerdem per Definition viel kommuniziert.