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Category:OpenCourseWare. Category:Creative Commons. Category:Public commons. Category:Open standards. Open standard. An open standard is a standard that is publicly available and has various rights to use associated with it, and may also have various properties of how it was designed (e.g. open process).

Open standard

There is no single definition and interpretations vary with usage. Open source. In production and development, open source as a development model promotes a) universal access via free license to a product's design or blueprint, and b) universal redistribution of that design or blueprint, including subsequent improvements to it by anyone.[1][2] Researchers view open source as a specific case of the greater pattern of Open Collaboration, "any system of innovation or production that relies on goal-oriented yet loosely coordinated participants, who interact to create a product (or service) of economic value, which they make available to contributors and non-contributors alike".[3] Before the phrase open source became widely adopted, developers and producers used a variety of other terms.

Open source

Open source gained hold with the rise of the Internet, and the attendant need for massive retooling of the computing source code.[4][page needed] Opening the source code enabled a self-enhancing diversity of production models, communication paths, and interactive communities. Openness. Medien iNFOs. Category:Copyright law. Category:Fair use. Category:Copyright licenses. Category:Public domain. Musik iNFOs. Die medienanstalten: Start. Checkliste_Web-TV. Rundfunkstaatsvertrag. Unterzeichnung des Staatsvertrages zur Neuordnung des Rundfunkwesens im Bundesrat am 3.

Rundfunkstaatsvertrag

April 1987 Neben dem eigentlichen Rundfunkstaatsvertrag umfasst das Rundfunkrecht unter anderem den ARD-Staatsvertrag, den ZDF-Staatsvertrag, den Deutschlandradio-Staatsvertrag, den Rundfunkgebührenstaatsvertrag und den Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag. Zu den seit März 2007 im Rundfunkstaatsvertrag ebenso geregelten Telemedien enthält z. B. das Telemediengesetz (TMG) des Bundes weitere Regelungen.

Der Jugendmedienschutz ist seit April 2003 nicht mehr im Rundfunkstaatsvertrag, sondern im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder geregelt. Regelungsgebiete[Bearbeiten] Institut für Urheber- und Medienrecht. News » Schlagworte » RSS Themen » Verwertungsges.

Institut für Urheber- und Medienrecht

-RL » EU-Konsultation » Koalitionsvertrag » Verwaiste Werke » Abmahngebühren » Schutzfristverlängerung » Leistungsschutzrecht » Zweiter Korb » Info-Richtlinie » Vertragsrecht » mehr ... Normen » Rundfunkstaatsvertrag » Urheberrechtsgesetz Veranstaltungen. Medienbildung. Fun. Media Fun. Fun Media Experimente. Sachsystematik. Diese Kategorie ist das Stammverzeichnis der Wikipedia-Themengebiete.

Sachsystematik

Zu ihr gehören die Themenkategorien der acht Hauptportale der deutschsprachigen Wikipedia Neben diesen acht Kategorien sind jene aufgeführt, die sich aufgrund ihres Inhalts nicht thematisch unterhalb von anderen Kategorien einordnen lassen, oder die wegen ihrer besonderen Bedeutung in der obersten Ebene stehen sollen. Die meisten davon fallen jeweils in die Zuständigkeit eines oder mehrerer Wikipedia-Fachbereiche, die sich um Wartung und Unterstruktur ihres Kategoriebaums kümmern. Portal:Medien. Die Medienwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Medien, insbesondere den Massenmedien, und der öffentlichen Kommunikation.

Portal:Medien

Die Medienwissenschaft gründet in der sprach- und geisteswissenschaftlichen Beschäftigung mit den Medien in der Literatur-, Theater-, Kunst- und Musikwissenschaft. Gegenstand der Forschung sind vor allem die Printmedien (Zeitung und Zeitschrift), Hörfunk, Fernsehen und Internet. Viele Medienwissenschaftler zählen auch die Filmwissenschaft zu ihrer Disziplin. Portal:Medienwissenschaft. Medien. Portal:Medien als Thema. Medien nach räumlicher Zuordnung. Medium. Medium (lateinisch medium = Mitte, Mittelpunkt) bezeichnet: Medium, allgemein etwas in der Mitte Befindliches, dazwischen Liegendes.

Medium

Audiovisuelle Medien. Als audiovisuelle Medien (AV-Medien) werden synchrone technische Kommunikationsmittel bezeichnet, die die visuellen und auditiven Sinne des Menschen durch Ton und Bild bedienen.

Audiovisuelle Medien

Digitale Medien. Multimedia. Computergrafik. Virtualität. Virtualität. Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen.

Virtualität

Das Wort führt über den französischen Begriff virtuel (fähig zu wirken, möglich) zurück auf das lateinische Wort virtus (Tugend, Tapferkeit, Tüchtigkeit, Kraft, Männlichkeit). Verwendung[Bearbeiten] Physik Virtuelles Bild Virtuelle Arbeit Virtuelles Teilchen Mathematik Informatik eine Eigenschaft von bei Vererbung überschreibbaren Methoden, siehe Objektorientierte Programmierung Virtuelle Realität (engl. virtual reality; kurz VR) Virtueller Arbeitsspeicher. Augmented Reality. Virtuelle Realität. Fallschirmspringer der US-Navy übt mit einem Head-Mounted Display (HMD) virtuell das Fallschirmspringen.

Virtuelle Realität

Als virtuelle Realität, kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Geprägt wurde der Begriff Virtual reality von dem Autor Damien Broderick in seinem 1982 erschienenen SF-Roman "The Judas Mandala", 1987 erschien der Begriff erstmals, als theoretisches Konzept, im "Oxford English Dictionary".[1] Eine Vermischung der virtuellen Realität und der reinen Realität wird gemischte Realität (Mixed reality) genannt. Hardware[Bearbeiten] Der Flystick wird zur Navigation mit optischen Trackingsystem genutzt, wobei Infrarot-Kameras permanent die Position im Raum durch Erfassung von Markern am Flystick an das VR-System melden, damit sich der Benutzer ohne Verkabelung frei bewegen kann. Software[Bearbeiten] Neue Medien. Der Begriff Neue Medien wird verwendet für zeitbezogene neue Medientechniken. Anfänglich wurde damit das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde der Begriff dafür gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet.

Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen, interaktiven Medien und im Kontext Multimedia und Netzpublikation gebräuchlich. Dietrich Ratzke bezeichnete „alle Verfahren und Mittel (Medien), die mit Hilfe neuer oder erneuerter Technologien neuartige, also in dieser Art bisher nicht gebräuchliche Formen von Informationserfassung und Informationsbearbeitung, Informationsspeicherung, Informationsübermittlung und Informationsabruf ermöglichen“ als Neue Medien. [1]

Journalismus

Massenmedien. Das wissenschaftliche Fach, das sich mit Geschichte und Wirkung der Massenmedien beschäftigt, heißt Medienwissenschaft. Mit den Akteuren, Strukturen und Leistungen des Journalismus befasst sich die Journalistik, ein Teilgebiet der Kommunikationswissenschaft. Die wissenschaftliche Betrachtung und Beschäftigung mit Massenmedien findet also interdisziplinär im Spannungsfeld sowohl der Geistes- als auch der Sozial- und der Kulturwissenschaften statt. Definition[Bearbeiten] Eine bekannte Definition lautet: „Die Massenmedien sind Kommunikationsmittel, die durch technische Vervielfältigung und Verbreitung mittels Schrift, Bild oder Ton Inhalte an eine unbestimmte Zahl von Menschen vermitteln und somit öffentlich an ein anonymes, räumlich verstreutes Publikum weitergeben.“[1] Durch Massenmedien wird Massenkommunikation ermöglicht. Diese Definition schließt z.

Rundfunk

Portal:Amateurfunkdienst.