Medien

Facebook Twitter

Schau Hin | SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht. Start | SCHAU HIN! 30-Tage-Programm. Medien Magazine.

Medientalk / Neue Medien / Magazine

Category:OpenCourseWare. Category:Creative Commons. Category:Public commons. Category:Open standards. Open standard. An open standard is a standard that is publicly available and has various rights to use associated with it, and may also have various properties of how it was designed (e.g. open process).

Open standard

There is no single definition and interpretations vary with usage. The terms "open" and "standard" have a wide range of meanings associated with their usage. There are a number of definitions of open standards which emphasize different aspects of openness, including of the resulting specification, the openness of the drafting process, and the ownership of rights in the standard. Open source. In production and development, open source as a development model promotes a) universal access via free license to a product's design or blueprint, and b) universal redistribution of that design or blueprint, including subsequent improvements to it by anyone.[1][2] Researchers view open source as a specific case of the greater pattern of Open Collaboration, "any system of innovation or production that relies on goal-oriented yet loosely coordinated participants, who interact to create a product (or service) of economic value, which they make available to contributors and non-contributors alike".[3] Before the phrase open source became widely adopted, developers and producers used a variety of other terms.

Open source

Open source gained hold with the rise of the Internet, and the attendant need for massive retooling of the computing source code.[4][page needed] Opening the source code enabled a self-enhancing diversity of production models, communication paths, and interactive communities. Openness. Medien iNFOs. Category:Copyright law. Category:Fair use. Category:Copyright licenses. Category:Public domain. Musik iNFOs. Die medienanstalten: Start. Checkliste_Web-TV. Rundfunkstaatsvertrag. Unterzeichnung des Staatsvertrages zur Neuordnung des Rundfunkwesens im Bundesrat am 3.

Rundfunkstaatsvertrag

April 1987 Neben dem eigentlichen Rundfunkstaatsvertrag umfasst das Rundfunkrecht unter anderem den ARD-Staatsvertrag, den ZDF-Staatsvertrag, den Deutschlandradio-Staatsvertrag, den Rundfunkgebührenstaatsvertrag und den Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag. Institut für Urheber- und Medienrecht. News » Schlagworte » RSS Themen » Verwertungsges.

Institut für Urheber- und Medienrecht

-RL » EU-Konsultation » Koalitionsvertrag » Verwaiste Werke » Abmahngebühren » Schutzfristverlängerung » Leistungsschutzrecht » Zweiter Korb » Info-Richtlinie » Vertragsrecht » mehr ... Normen » Rundfunkstaatsvertrag » Urheberrechtsgesetz Veranstaltungen Fachanwalt. Medienbildung. Fun. Media Fun. Fun Media Experimente. Sachsystematik. Diese Kategorie ist das Stammverzeichnis der Wikipedia-Themengebiete.

Sachsystematik

Zu ihr gehören die Themenkategorien der acht Hauptportale der deutschsprachigen Wikipedia Neben diesen acht Kategorien sind jene aufgeführt, die sich aufgrund ihres Inhalts nicht thematisch unterhalb von anderen Kategorien einordnen lassen, oder die wegen ihrer besonderen Bedeutung in der obersten Ebene stehen sollen. Portal:Medien. Die Medienwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Medien, insbesondere den Massenmedien, und der öffentlichen Kommunikation.

Portal:Medien

Die Medienwissenschaft gründet in der sprach- und geisteswissenschaftlichen Beschäftigung mit den Medien in der Literatur-, Theater-, Kunst- und Musikwissenschaft. Gegenstand der Forschung sind vor allem die Printmedien (Zeitung und Zeitschrift), Hörfunk, Fernsehen und Internet. Portal:Medienwissenschaft. Medien. Portal:Medien als Thema. Medien nach räumlicher Zuordnung. Medium. Medium (lateinisch medium = Mitte, Mittelpunkt) bezeichnet: Medium, allgemein etwas in der Mitte Befindliches, dazwischen Liegendes Kommunikation: Naturwissenschaften und Technik: Ausbreitungsmedium, in der Physik eine Substanz oder eine Struktur, in der sich Wellen ausbreitenin der Prozesstechnik das Material eines Filters, siehe FiltrationDispersionsmedium, in der Chemie einen Stoff, der andere Stoffe aufnehmen kannNährmedium, eine Nährlösung oder Nährboden für OrganismenÜbertragungstechnik in der Informatikin der Informatik eine Kurzform von Speichermedium, siehe Datenspeicher.

Medium

Audiovisuelle Medien. Als audiovisuelle Medien (AV-Medien) werden synchrone technische Kommunikationsmittel bezeichnet, die die visuellen und auditiven Sinne des Menschen durch Ton und Bild bedienen.

Audiovisuelle Medien

AV-Medien können analog (z. B. ein VHS-Videoband) oder digital (z. Digitale Medien. Multimedia. Computergrafik. Virtualität. Virtualität. Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen.

Virtualität

Das Wort führt über den französischen Begriff virtuel (fähig zu wirken, möglich) zurück auf das lateinische Wort virtus (Tugend, Tapferkeit, Tüchtigkeit, Kraft, Männlichkeit). Verwendung[Bearbeiten] Augmented Reality. Virtuelle Realität. Fallschirmspringer der US-Navy übt mit einem Head-Mounted Display (HMD) virtuell das Fallschirmspringen.

Virtuelle Realität

Als virtuelle Realität, kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Geprägt wurde der Begriff Virtual reality von dem Autor Damien Broderick in seinem 1982 erschienenen SF-Roman "The Judas Mandala", 1987 erschien der Begriff erstmals, als theoretisches Konzept, im "Oxford English Dictionary".[1] Eine Vermischung der virtuellen Realität und der reinen Realität wird gemischte Realität (Mixed reality) genannt.

Hardware[Bearbeiten] Neue Medien. Der Begriff Neue Medien wird verwendet für zeitbezogene neue Medientechniken. Anfänglich wurde damit das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde der Begriff dafür gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen, interaktiven Medien und im Kontext Multimedia und Netzpublikation gebräuchlich. Dietrich Ratzke bezeichnete „alle Verfahren und Mittel (Medien), die mit Hilfe neuer oder erneuerter Technologien neuartige, also in dieser Art bisher nicht gebräuchliche Formen von Informationserfassung und Informationsbearbeitung, Informationsspeicherung, Informationsübermittlung und Informationsabruf ermöglichen“ als Neue Medien. [1] Der Begriff bezieht sich sowohl auf Kommunikation im allgemeinen, wie auch die Ausdrucksmittel der zeitgenössischen Kunst (Medienkunst) und anderes Kulturschaffen.

Gegenwart[Bearbeiten]

Journalismus

Massenmedien. Rundfunk. Portal:Amateurfunkdienst.