
Social Media allgemein
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Wenn Menschen etwas Persönliches preisgeben könnten, etwa ihre Meinung zu einem Thema, habe dies mitunter eine psychische Wirkung wie Sex und Essen, schreiben die Forscher um Diana Tamir von der Harvard University in Cambridge (US-Staat Massachusetts) in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS"). Die Wissenschaftler erklären die Wirkung mit dem Drang, etwas von sich selbst zu erzählen. 30 bis 40 Prozent der eigenen Redezeit verwende ein Mensch dazu, anderen von seinen Erlebnissen und Empfindungen zu berichten. Die Selbstoffenbarung an sich werde dabei als Belohnung empfunden. Wie hoch der Befriedigungsgrad ist, testeten die Forscher aber nicht. "Wir haben nicht bewiesen, dass Selbstoffenbarung diese Nervenregionen in gleicher Höhe berührt wie andere belohnende Aktivitäten", sagte Tamir der Nachrichtenagentur dpa. Einem Freund von sich zu erzählen, sei aber vermutlich befriedigender, als mit einem Fremden zu sprechen.
Soziale-Netzwerk-Einträge ähnlich befriedigend wie Sex
How Non-Profits Are Using Social Media
• Social Media Plattformen - Nützlichkeit von Xing 2010 | Umfrage
Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Zu welchem Zweck erachten Sie Social Media Plattformen (hier: Xing) als nützlich?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Oktober 2010. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch European Marketing Communications (euro.marcom). Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: SID/FIT Social Media Report 2010/2011, Seite 5 .Every 60 seconds in social media (infographic)
Jim-Studie 2011: Chatten, lesen, fernsehen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
Wie und wozu Social Media von Erwachsenen genutzt wird > von Julian Grandke >
Die folgende Infografik zeigt uns ein paar interessante Zahlen aus der State of Social Media Survey 2011 von NM Incite, einer Nielsen McKinsey Tochter. In dieser wurden in den USA 1865 erwachsene Social Media User (18+) zu verschiedenen Themen rund um ihr Verhalten in sozialen Medien befragt. Aus der Online-Befragung wurden nun also ein paar zentrale Daten in einer ansehnlichen Infografik verpackt. Dabei bezieht sich der erste Teil auf das hinzufügen und entfernen von Freunden bei Facebook .Chatten, skypen, mailen: Jugendliche nutzen das Internet vor allem zur Kommunikation. Darauf entfällt fast die Hälfte (46 Prozent) ihrer Onlinezeit, heißt es in der repräsentativen Jim-Studie 2010 ("Jugend, Information, (Multi-)Media"), die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest am Freitag in Mannheim vorlegte. Ein Problem ist dabei nach wie vor das "Cybermobbing": 15 Prozent der Befragten berichten, dass im Netz schon falsche oder beleidigende Angaben über sie verbreitet wurden – etwas mehr als im Vorjahr ( 2009 : 14 Prozent). 23 Prozent (2009: 24 Prozent) haben erlebt, dass jemand "fertiggemacht" wurde.
online | Jim-Studie 2010: Kommunikation steht bei Jugendlichen im Vordergrund
Auch im Multimediazeitalter hat das Fernsehen unter Jugendlichen Informationskompetenz. Fast jeder Zweite (46 %) zwischen 12 und 19 Jahren sieht sich regelmäßig Nachrichten im Fernsehen an. Am häufigsten informieren sich Jugendliche mit der „Tagesschau“. Weitere häufig von Jugendlichen genutzte Nachrichtenformate sind „RTL Aktuell“ und „ProSieben Newstime“.
» MPFS - Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest : 2011
F.A.Z.-Community
Die Anteil der Menschen in Deutschland, der das Internet inzwischen als wichtigste Nachrichtenquelle bezeichnet, ist seit 2004 von 15 auf fast 36 Prozent gestiegen, hat das Institut für Demoskopie Allensbach in seiner Computer- und Technik-Analyse ( ACTA ) 2011 herausgefunden. Die Zahlen zeigen jedoch eine Beschleunigung des Medienwandels: Betrug der Zuwachs zwischen 2004 und 2007 nur 9 Prozentpunkte, legte der Anteil zwischen 2008 und 2011 um 13 Punkte zu. Noch deutlicher wird die Beschleunigung, wenn man nur den Medienwandel der jungen und gut ausgebildeten Menschen betrachtet: Zwischen 2004 und 2007 stieg dieser Anteil in der Gruppe der 20 bis 39 Jahre alten Akademiker in Deutschland um 13 Prozentpunkte, in den Jahren 2008 bis 2011 aber um mehr als 23 Prozentpunkte.It was a huge year for Social Media and here is a great infographic that rounds up the key Social Media Statistics to kickoff 2012 . It’s pretty impressive to see that Facebook has grown to more than 800 million active users, adding more than 200 million in a single year. Twitter now has 100 million active users and LinkedIn has over 64 million users in North America alone. A few interesting take outs for social media statistics in 2012 : Facebook Statistics 2012 :

