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Kognitionswissenschaft

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Kognitionswissenschaft. Kognitionswissenschaft ist die interdisziplinäre Erforschung kognitiver Fähigkeiten durch Psychologie, Neurowissenschaft, Informatik, Linguistik und Philosophie.

Kognitionswissenschaft

Portal:Geist und Gehirn. Intelligenz. Intelligenz. Intelligenz (von lat. intellegere „verstehen“, wörtlich „wählen zwischen…“ von lat. inter „zwischen“ und legere „lesen, wählen“) ist in der Psychologie ein Sammelbegriff für die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen.

Intelligenz

Da einzelne kognitive Fähigkeiten unterschiedlich stark ausfallen können und keine Einigkeit besteht, wie sie zu bestimmen und zu unterscheiden sind, gibt es keine allgemein geteilte Definition der Intelligenz. Vielmehr schlagen die verschiedenen Intelligenztheorien unterschiedliche Operationalisierungen des alltagssprachlichen Begriffs vor. Dieser Artikel behandelt, wo nicht anders angegeben, Intelligenz als Charles Spearmans g-Faktor, eines der bekanntesten Intelligenzmodelle. Ästhetische Intelligenz. Ästhetische Intelligenz ist ein Begriff der Kunstpädagogik, der von dem Kunstpädagogen Gert Selle, Prof. em.

Ästhetische Intelligenz

Universität Oldenburg, geprägt wurde[1] und in die kunstpädagogische und erziehungswissenschaftliche Bildungs-Debatte der 1980er und 90er Jahre eingeführt.[2] Selle benutzt den Begriff ästhetische Intelligenz, um die Kompetenz des Subjekts zu bezeichnen, „sich aus dem Raum der Verpflichtungen zur Rationalität (welcher Art auch immer) zu entfernen“. Das Wesen der ästhetischen Intelligenz besteht demnach darin, „zwischen Wahrnehmung, Imagination (...) oder dem Traum und einfallenden Sinnprojektionen der Erfahrung“ zu vermitteln. Selle sieht sie daher als einen integralen Bestandteil der individuellen Arbeit an der inneren Biographie; der künstlerische Schaffensprozess stelle eine besondere Form einer produktiven Lebenserfahrung dar (Selle 1998, S. 109). Verwendung[Bearbeiten] Dummheit. Dummheit bezeichnet umgangssprachlich eine törichte Handlung sowie einen Mangel an Intelligenz oder Weisheit.

Dummheit

Im Unterschied zu anderen Bezeichnungen, die auf Mangel an Intelligenz hinweisen, bezeichnet Dummheit (alltagssprachlich) aber auch die Einstellung, nicht nur etwas nicht wahrnehmen zu können sondern es auch nicht zu wollen: Etwas nicht sehen zu wollen, was offensichtlich ist, kann auch auf einer emotionalen Einstellung gründen. Emotionale Intelligenz. Emotionale Intelligenz ist ein von John D.

Emotionale Intelligenz

Mayer (University of New Hampshire) und Peter Salovey (Yale University) im Jahr 1990 eingeführter Terminus. Er beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle (korrekt) wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen. Emotionale Intelligenz - der kostenlose EQ-Test mit Sofortergebnis auf sueddeutsche.de. Ego-Test Wie negativ ist Ihr Selbstbild?

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Sind Sie mit sich selbst zufrieden und erfreuen sich an ihrem Leben? Oder bestimmen negative Gedanken ihren Alltag? Testen Sie hier Ihr Selbstwertgefühl. mehr... Hirndominanztest Herz oder Verstand Behalten Sie bei Problemen einen kühlen Kopf oder entscheiden Sie aus dem Bauch heraus? Anzeige. Erweiterte Intelligenz. Erweiterte Intelligenz (engl. augmented intelligence [ɔːɡˈmɛntɪd ˌɪnˈtɛlɪdʒəns]) nennt man die Erhöhung der Intelligenz durch technische Hilfsmittel.

Erweiterte Intelligenz

Geräte sollen über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle direkt mit dem Gehirn verbunden werden und dadurch dessen Leistungsfähigkeit erhöhen. Erweiterte Intelligenz ist derzeit technisch noch nicht einmal ansatzweise möglich, wird aber in der Futurologie als mögliche zukünftige Technologie zur Herbeiführung der Technologischen Singularität gehandelt.

Intelligenztheorie. Es gibt in der Differentiellen Psychologie verschiedene Intelligenztheorien (auch Intelligenzmodelle genannt), die versuchen, die Ursachen und Auswirkungen von Intelligenz zu beschreiben.

Intelligenztheorie

Faktorielle Theorien[Bearbeiten] Klugheit. Fresken in der Galerie des Palazzo Medici-Riccardi in Florenz, Szene: Prudenzia Klugheit (griechisch φρόνησις phrónesis Vernunft, lat. prudentia) ist die Fähigkeit zu angemessenem Handeln im konkreten Einzelfall unter Berücksichtigung aller für die Situation relevanten Faktoren, individueller Handlungsziele und sittlicher Einsichten.

Klugheit

Seit Platon zählt die Klugheit zu den vier Kardinaltugenden. Kant hält sie für ein pragmatisches Wissen um die der Beförderung der eigenen Glückseligkeit dienlichen Mittel, womit der Begriff eher die Bedeutung der „Verständigkeit“ annimmt. Klugheit ist in zwei Richtungen abzugrenzen: Im Gegensatz zum auf das Allgemeine gerichteten Wissen (griech. epistéme) richtet sich die Klugheit auf den einzelnen konkreten Fall mit der Absicht, in ethischer Hinsicht das Gute, Zuträgliche und Angemessene zu erreichen. Auf der anderen Seite grenzt sie ihre Bindung an die moralische Lebensführung von Schlauheit, Gerissenheit, Tücke und Verschlagenheit ab. Kritik am Intelligenzbegriff. Der Begriff der Intelligenz erfährt häufig Kritik von verschiedenen Seiten, insbesondere die Zusammenfassung vieler geistigen Leistungen in einem Begriff, die Messung mit Intelligenztests und ihr Ergebnis, der IQ.

Kritik am Intelligenzbegriff

Eine grundsätzliche Kritik am Intelligenzbegriff formulierte bereits Theodor W. Adorno im Artikel I.Q. (Nr. 126) seiner Minima Moralia (1946/47). „Intelligent“ würden Verhaltensweisen genannt, die dem jeweiligen „fortgeschrittensten technischen Entwicklungsstand“ angemessen seien und zwar auch in Bereichen, in denen dieses gar nicht erforderlich sei. Denken beschränke sich freiwillig aufs Problemlösen und verliere dadurch seine Autonomie. Praktische Intelligenz. Als praktische Intelligenz wird oft jener Teilbereich der Intelligenz bezeichnet, der mit alltagsnahen mentalen Leistungen in Verbindung steht. Er grenzt sich ab von dem herkömmlichen Konstrukt der Intelligenz, welches relativ einfach über psychometrische Testverfahren ermittelt wird und ein eher statisches Wissen, bzw. Problemlösungskapazitäten in Verbindung mit variierter Schwierigkeitsabstufung erfasst. Der Begriff der praktischen Intelligenz ist nicht eindeutig definiert, im Bereich des beruflichen Alltags beispielsweise wird die praktische Intelligenz als „tacit knowledge“ (implizites Wissen) bezeichnet, neben den bereits oben aufgezählten Begriffen.

Structure of Intellect. Structure of Intellect ist eine 1967 veröffentlichte Theorie, die sich radikal gegen jegliche Hierarchie in der Strukturierung der Intelligenz stellt und vielmehr die Intelligenz als eine Zusammensetzung verschiedener „Cluster“ ansieht, die sich je aus drei Faktoren ergeben. Aufgrund der starken Kritik an diesem Modell überarbeitete Joy Paul Guilford 1982 sein Modell der Intelligenz und räumt einer gewissen Hierarchievorstellung Platz ein. Geschichte des Modells[Bearbeiten] Entstehung (1967)[Bearbeiten] „Intelligenz ist zu kompliziert, um sie in wenigen mentalen Fähigkeiten oder in einem „g“-Factor zusammenzufassen.“ (Joy Paul Guilford) Guilfords Intelligenzmodell von 1967 stellt eine radikale Abkehr von den zu seiner Zeit vorherrschenden hierarchischen Modellvorstellungen, wie z.

Hochbegabung. Begabtenförderungswerk. Hochbegabtenvereinigung. Hochbegabtenvereinigung. Eine Hochbegabtenvereinigung ist eine Organisation, die als Kriterium für die Mitgliedschaft den Nachweis von Hochbegabung oder ein bestimmtes Mindestergebnis in einem IQ-Test verlangt. Vereinigungen[Bearbeiten] Die älteste, bekannteste und größte Hochbegabtenvereinigung ist Mensa International (in Deutschland vertreten durch Mensa in Deutschland), gegründet 1946, das einen IQ im 98. Perzentil (d.h. oberste 2 % der Bevölkerung) verlangt. Weitere bekannte Vereinigungen dieser Art sind im Kasten aufgeführt. Kritik[Bearbeiten] Da sich Hochbegabtenvereinigungen, wie oben erwähnt, in aller Regel über Ergebnisse in IQ-Tests definieren, wirkt sich die Kritik am formalisierten Intelligenzbegriff auch auf Hochbegabtenvereinigungen aus.

Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind. Die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e. V. (DGhK) ist ein bundesweit tätiger Verein, der sich ehrenamtlich für die Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher einsetzt sowie betroffene Eltern und Pädagogen unterstützt. Geschichte[Bearbeiten] Die DGhK wurde 1978 von Wissenschaftlern und Pädagogen gegründet. Zurzeit gehören der DGhK etwa 4.000 Mitglieder mit 10.000 Kindern und Jugendlichen an. International High IQ Society. Wie auch bei anderen Hochbegabtenvereinigungen üblich ist die einzige Voraussetzung zur Mitgliedschaft das Erreichen eines bestimmten Prozentrangs relativ zur allgemeinen Bevölkerung.

Mensa

Prometheus Society. Triple Nine Society. Schule für Hochbegabte. Hochbegabung. Hochbegabung bezeichnet eine umfassende, weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung eines Menschen. Intelligenz. Intelligenztheorie. Intelligenzforschung. Allgemeiner Faktor der Intelligenz. Flynn-Effekt. Höhe[Bearbeiten] Genie. Kurzspeicherkapazität. Die Kurzspeicherkapazität ist, laut einem Modell der so genannten Erlanger Schule der Informationspsychologie, das eigentliche physikalische Maß von Intelligenzunterschieden. The Bell Curve. Inhalt[Bearbeiten] Die Glockenkurve der Intelligenztestwerte gab dem Buch seinen Namen. Das Buch behandelt die Beziehungen zwischen sozioökonomischer Klasse, Intelligenz und dem Faktor Erbgut. Theorie der multiplen Intelligenzen. Die Theorie der multiplen Intelligenzen ist eine Intelligenztheorie, die Howard Gardner in den 1980er Jahren entwickelt hat, weil nach seiner Überzeugung die klassischen Intelligenztests nicht ausreichen, um Fähigkeiten zu erkennen (und entsprechend zu fördern), die über den Erfolg im Leben in verschiedenen kulturellen Umfeldern (bzw.

Berufen) entscheiden. Aus dieser Theorie hat Gardner in seinem Buch The Unschooled Mind Vorschläge erarbeitet, wie Schulen lehren und die Fähigkeiten von Schülern fördern sollten. Soft Skills. Intelligenzforscher. Intelligenztest. IQ-Tests / Intelligenztests. IQ-Test. Binet-Simon-Test. I-S-T 2000R. WIT-2 (Wilde Intelligenz Test) Home. Kaufman Assessment Battery for Children. Kaufman-Test zur Intelligenzmessung für Jugendliche und Erwachsene. Progressive Matrizen. Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder. Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene. HAWIE. Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene. Kurztest für allgemeine Basisgrößen der Informationsverarbeitung. Mehrfachwahl-Wortschatz-Intelligenz-Test. Culture Fair Intelligence Test. SON-R 5 1/2-17. Bochumer Matrizentest. Leistungsprüfsystem.

IQ

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