Geek / Nerd / Freak / Troll
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Today I found out where the words “geek” and “nerd” came from. The first documented case of “geek” dates all the way back to 1916. At the time, the term was used to describe sideshow freaks in circuses. Specifically, it was typically attributed to those circus performers who were known for doing crazy things like biting the heads of various small live animals or eating live insects and the like. These performances were often called “geek shows”. The word itself, “geek”, came from the word “geck”, which was originally a Low German word which meant someone who is a “fool/freak/simpleton”.
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Der Ausdruck Lebensstil , auch Lebensart , bezeichnet umgangssprachlich die Art und Weise der Lebensführung . In der Soziologie sind verschiedene Lebensstilbegriffe entwickelt worden, in der Medizin geht es um die gesundheitlichen Aspekte des jeweiligen Lebensstils. Begriff [ Bearbeiten ] Umgangssprache [ Bearbeiten ] Lebensstil erscheint hier als eine Bezeichnung für spezifisch wiedererkennbare Kombinationen von Freizeitpräferenzen (z. B. welche Musik man hört), aber auch beruflich oder familiär für einen Stil , der die soziale Distanz zwischen den jeweiligen diesen Stil Pflegenden verringert (bzw. das Vertrauen auf die Reaktionen der anderen erhöht) oder gegenüber anderen vergrößert (die sogenannten „unsichtbaren Schranken“ errichtet).
Der Umgang mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Themen gilt als typisch für den Geek : Autoaufkleber mit einem Teil der Zahl Pi Geek [ giːk ] (engl. umgangssprachlich für Streber, Stubengelehrter) bezeichnet heute allgemein eine Person, die sich durch großes Interesse an wissenschaftlichen oder fiktionalen Themen auszeichnet, die üblicherweise elektronischer (vgl. Computerfreak ) oder phantastischer Natur sind.
Nerd [ nɜːd ] ( engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter, Schwachkopf, Fachidiot ) ist ein gesellschaftliches Stereotyp , das besonders für in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Menschen steht. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt. Am häufigsten sind Computerenthusiasten gemeint. Während der Begriff ursprünglich negativ, insbesondere im Sinne von sozialer Isolation, besetzt war, hat er sich in Internetcommunitys und unter Computerspielern und -freaks zu einer selbstironischen Eigenbezeichnung gewandelt. [1]
Mario Sixtus im November 2010 Mario Sixtus (* 6. März 1965 in Ratingen ) ist ein deutscher Journalist .
Computerfreak , im Computerkontext kurz Freak , Geek oder Nerd , Ende der 1980er Jahre in Deutschland auch Chippie genannt, [1] ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen Computerenthusiasten , dem überdurchschnittliche Kenntnisse im Umgang mit Computern oder im Bereich der Informatik sowie Eigenschaften wie hohe Intelligenz, mitunter auch soziale Zurückgezogenheit oder Eigenbrötlertum zugeschrieben werden. Die ursprüngliche Verwendung wurde oft abwertend im Sinne von Computerheini gebraucht [2] und bezog sich in den 1980er Jahren scherzhaft auf jemanden, der ständig vor dem Computer sitzt und dadurch in gesellschaftliche Abgeschiedenheit gerät.
Symbol für „Trolle bitte nicht füttern!“ oder „Trolle füttern verboten!“
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