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Bleiberechtsnetzwerke - Flüchtlinge und Arbeitsmarkt

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Tür an Tür - Bayern. München. Das Netzwerk „FiBA – Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung, Ostbayern“ ist ein Zusammenschluss von 9 Trägern in München und in der Region Ostbayern und wird im Rahmen des "ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt" (Xenos) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Ziel des Bundesprogramms ist es, Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Arbeitsmarktzugang dabei zu unterstützen, eine dauerhafte Beschäftigung zu finden, ihren Lebensunterhalt eigenständig zu erwirtschaften und damit langfristig die Chancen auf Sicherung des Aufenthaltes in Deutschland zu erhöhen. Unter Flüchtlinge und Bleibeberechtigte fallen, im Kontext der Netzwerkarbeit von FiBA, insbesondere geduldete und gestattete Personen mit mindestens nachrangigem Arbeitsmarktzugang, und Personen mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis.

Baden-Württemberg. Region Bodensee. Rheinland-Pfalz. Saarland. Münster. Wuppertal. Emscher-Lippe (Ruhrgebiet) Ich begrüße Sie ganz herzlich auf der Internetseite des Integrationsnetzwerkes „ELNet Bleiberecht Emscher-Lippe“. Wir möchten Ihnen hier das Netzwerkprojekt vorstellen und Sie über die Situation von Bleiberechtigten und Flüchtlingen sowie die Notwendigkeit der Unterstützung beim Zugang zum Arbeitsmarkt informieren. Das ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt ist Teil des Nationalen Integrationsplans der Bundesregierung und finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie aus Bundesmitteln. Das Programm soll mit dem ausdrücklichen Ziel der verbesserten und nachhaltigen Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen ELNet ist Teil des Bundesprogramms „Xenos - Arbeitsmarktliche Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge“, welches über den ESF finanziert wird.

Das ESF-Bundesprogramm unterstützt auf dem Weg zu einer auf Dauer angelegten Erwerbstätigkeit. Die Projektregionen: Bottrop. Bochum - Ennepe-Ruhr. Bielefeld. Dortmund. Brandenburg. Das Netzwerk BleibNet PLUS für Brandenburg ist ein Netzwerk zur Integration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen und hat es sich zum Ziel gesetzt, Flüchtlinge im Land Brandenburg bei der nachhaltigen Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu unterstützen. Zielgruppe unseres Netzwerkes sind Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt. Durch passgenaue Qualifizierungen und Vermittlung in Ausbildung oder in Arbeit soll ein eigenständiges Leben in Deutschland ermöglicht werden. Dabei werden durch netzwerkeigene zusätzliche Angebote für die Zielgruppe die Arbeit der Jobcenter und der Agenturen für Arbeit ergänzt.

Das Netzwerk arbeitet landesweit im Zeitraum 1.11.2010 bis 31.12.2013 und ist in allen Landkreisen und Städten in Brandenburg mit festen oder mobilen Beratungsstellen vertreten. Dieses ESF-Bundesprogramm ist Teil des Nationalen Integrationsplans der Bundesregierung und finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie aus Bundesmitteln. Berlin. BLEIB in Hessen. Hersfeld-Rotenburg. Thüringen. Sachsen-Anhalt. Sachsen. Mecklenburg-Vorpommern. Niedersachsen. Südniedersachsen. FairBleib Südniedersachsen ist eines von bundesweit 28 Beratungsnetzwerken, die im Rahmen des Sonderprogramms XENOS (ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt II) gefördert werden und Teil des Nationalen Integrationsplans der Bundesregierung sind. FairBleib Südniedersachsen unterstützt die in der Region ansässigen Bleibeberechtigten und Flüchtlinge bei der Integration in langfristig tragfähige Beschäftigungsverhältnisse.

Für Flüchtlinge mit ungesichertem Aufenthaltsstatus gilt es, den Zugang zum Arbeitsmarkt zu eröffnen, um dadurch einen dauerhaften Aufenthalt zu ermöglichen. Dabei verfolgt FairBleib Südniedersachsen einen doppelten Ansatz: Einerseits arbeiten die Mitarbeiter direkt mit den Betroffenen, um auf individueller Ebene Beschäftigungshindernisse abzubauen.

In der Förderrunde I des Bundesprogramms wurden 260 Personen erreicht und im Projekt aufgenommen. Karte der bundesweiten Bleiberechtsprojekte. Osnabrück - Emsland - Nordfriesland. Hamburg. Schleswig-Holstein. Bremen und Bremerhaven. Im Rahmen des "ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt“ führt das Zentrum für Schule und Beruf (zsb) seit dem 01.11.2010 mit einer Laufzeit bis zum 31.10.2013 zusammen mit vier weiteren Trägern das Projekt „Bremer und Bremerhavener IntegrationsNetz (BIN)“ durch. Das ESF-Bundesprogramm ist Teil des Nationalen Integrationsplans der Bundesregierung und finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie aus Bundesmitteln.

Das Programm richtet sich an: Flüchtlinge, die von der gesetzlichen Altfallregelung erfasst werden(Bleibeberechtigte)Asylbewerber/innen und geduldete Flüchtlinge mit (mindestens nachrangigem) ArbeitsmarktzugangFlüchtlinge mit zweckgebundener Aufenthaltserlaubnis im Alter von 15 bis 67 Jahren. Das Programm zielt auf die verbesserte Erwerbsintegration von Bleibeberechtigten sowie auf die Unterstützung von Flüchtlingen mit Arbeitserlaubnis. Tel. 0421-247 60 30 Das Lagerhaus.