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United Fruit Company

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United Fruit Company. The United Fruit Company was an American corporation that traded in tropical fruit (primarily bananas), grown on Central and South American plantations, and sold in the United States and Europe.

United Fruit Company

The company was formed in 1899, from the merger of Minor C. Keith's banana-trading concerns with Andrew W. Preston's Boston Fruit Company. It flourished in the early and mid-20th century, and it came to control vast territories and transportation networks in Central America, the Caribbean coast of Colombia, Ecuador, and the West Indies. Though it competed with the Standard Fruit Company (later Dole Food Company) for dominance in the international banana trade, it maintained a virtual monopoly in certain regions, some of which came to be called banana republics, such as Costa Rica, Honduras, and Guatemala.[1] United Fruit had a deep and long-lasting impact on the economic and political development of several Latin American countries.

Corporate history[edit] Early history[edit] Reputation[edit] Chiquita Brands International. Chiquita Brands International, Inc. ist eine Fruchtgesellschaft und einer der größten Bananenproduzenten der Welt.

Chiquita Brands International

Chiquita vermarktet auch verschiedene andere Obst- und Gemüsesorten und ist in über 70 Ländern aktiv. „Chiquita“ ist spanisch und bedeutet „kleines Mädchen“ (auch als liebevolle Anrede für eine Frau üblich). Das 1899 als United Fruit Company (UFC, auch UFCO) gegründete Unternehmen wurde groß durch den Verkauf tropischer Früchte in Europa und den USA (hauptsächlich Bananen), die auf Plantagen in Ländern der Dritten Welt angebaut wurden.

Neben der berühmten Marke Chiquita verkauft Chiquita Brands International auch Bananen unter dem Namen Chiquita Jr., Consul, Amigo, Frupac, Chico sowie Bananos. Das Produktsortiment umfasst neben Bananen auch Ananas, Früchtesnacks, getrocknete Früchte, Fertigfruchtsalate und Getränke. Das Unternehmen ist wegen seiner Mitarbeiter- und Umweltpolitik bereits mehrfach in die Kritik geraten. Das Firmenlogo wurde von Dik Browne entworfen. Bananen-Imperium: Krumme Geschäfte - Wirtschaft. Am Morgen des 3.

Bananen-Imperium: Krumme Geschäfte - Wirtschaft

Februar 1975 schließt Eli Black sorgfältig seine Bürotür im 44. Stock des New Yorker Pan Am Building hinter sich. Dann nimmt der Chef der United Fruit Company seinen Aktenkoffer, zertrümmert damit eine Fensterscheibe und springt. Sein Körper schlägt auf dem Asphalt der Park Avenue auf. Mit Black wird ein Bestechungsskandal begraben: Für 2,5 Millionen Dollar, so heißt es, wollte sich United Fruit vom Präsidenten Honduras Zollvorteile bei der Ausfuhr von Bananen erkaufen.

Seine Geschichte beginnt 1871. "Banana Song" im Baströckchen Die United Fruit Company verlegt ihren Hauptsitz nach Guatemala. Doch dann läuft etwas schief. 1950 wird Jacobo Arbenz zum Staatspräsidenten von Guatemala gewählt. Als Dwight D. Deckname: "Operation Success" Allein im ersten Halbjahr 1954 lässt sich die CIA die Kampagne gegen Arbenz 20 Millionen Dollar kosten. Guatemala ist von einer selbstständigen, selbstbewussten Nation wieder auf den Stand einer Bananenrepublik zurückgesunken. USA: Die United-Fruit-Doktrin. Schon lange vor George W.

USA: Die United-Fruit-Doktrin

Bush haben sich US-Regierungen zum Büttel von Konzernen gemacht – zum Beispiel 1954 in Guatemala. Auch den Folgen dieser Vergangenheit wird sich der neue Präsident stellen müssen Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Über Guatemala wurde es gerade hell, als ein anschwellendes Brummen die Hauptstadt weckte. An diesem Morgen des 18. Anzeige Ein Jahr und einen Tag zuvor, am 17. Denn in Guatemala gab es keinen Volksaufstand, sondern einen getarnten Putsch. In der Tat: Es war nicht »Washington« allein, das da putschte. Kapitän Lorenzo Dow Baker aus Wellfleet in Massachusetts war der Gründervater des Unternehmens gewesen. United Fruit in Mittelamerika. Die Bananensöldner United Fruit in Mittelamerika.

United Fruit in Mittelamerika

Nachdem sich die USA in mehreren Kriegen ungefähr die Hälfte Mexikos einverleibt hatten und einige Unternehmungen von Yankee-Flibustieren – wie z.B. William Walker in Nicaragua – gescheitert waren, kam es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einer gewissen Mäßigung. Das Ziel wandelte sich von der Eroberung zur indirekten Kontrolle, und statt der Kolonisten und Soldaten kamen nun Händler und Investoren. Das Kapital wurde zur Modernisierung dringend benötigt, und so bauten bald viele amerikanische Unternehmen Eisenbahn- und Telegrafenlinien, Hafenanlagen und Bergwerke. 1899 schlossen sich dann die wichtigsten Firmen in Boston zur United Fruit Company zusammen, die durch die eingebrachten Anteile nun über ein schnell wachsendes Imperium in Mittelamerika verfügte.

Die politische Lage war für Firmen mit dem notwendigen Kapital geradezu ideal. Christmas und Bonilla wurden gute Freunde. Das war eindeutig zuviel. . © Frank Westenfelder.