Piratenpartei: 99 Fragen an den Piraten Andreas Baum | Politik. Mehr braucht kein Mensch Speichern Drucken Twitter Facebook Google + Andreas Baum, Fraktionsvorsitzender der Berliner Piratenpartei | © John MacDougall/AFP/Getty Images Berliner Abgeordnetenhaus: die Tür zum Sitzungssaal Nummer 109. ZEITmagazin: BlackBerry oder iPhone? Andreas Baum: iPhone. Anzeige ZEITmagazin: Haschisch oder Beck’s-Bier? Baum: Beck’s. ZEITmagazin: Geld verdienen oder Gutes tun? Andreas Baum geboren 1978 in Kassel, ausgebildeter Industrieelektroniker, zog 2003 nach Berlin. 2006 zählte er zu den Mitbegründern der Piratenpartei, am 18. Baum: Gutes tun. Wie bei vielen zugezogenen Berlinern glaubt man bei ihm ein leichtes Berlinerisch zu hören: 2003 zog Baum, geboren und aufgewachsen in Kassel, 25-jährig nach Berlin.
ZEITmagazin: Ihre Augenfarbe? Baum: Graugrün. Piratenpartei: "Wir müssen uns besser vernetzen" | Politik. Piratenpartei: "Wir können bei der Wahl 2013 fünf Prozent schaffen" Seite 3/3: ZEIT ONLINE: Gesamtgesellschaftlich war die Rolle des Internets bei der arabischen Revolution ein riesiges Thema. Im Parteiprogramm steht dazu aber sehr wenig, warum? Nerz: Die arabische Revolution war auch für uns riesiges Thema. Während der Umstürze sind Piraten nach Ägypten gereist, um dort Modemverbindungen aufzubauen. Jetzt läuft gerade eine große Aktion der Pirate Parties International, um Verschlüsselungssoftware in arabische Länder zu schicken. Diese Themen laufen aber eher über die internationale Piratenpartei. Anzeige ZEIT ONLINE: Die Situation in Deutschland ist sehr anders. Nerz: Jetzt ist die Situation anders. ZEIT ONLINE: Wo sehen Sie die Piratenpartei bei den Bundestagswahl 2013?
Nerz: Wenn wir es schaffen, jetzt unsere Arbeitsweisen zu verbessern, können wir dann fünf Prozent schaffen. Nerz: Das stimmt. Adhocracy - LiquidDemocracy. Telecomix | Christopher Kullenberg | RéZoCitoyen. Christopher Kullenberg from Telecomix speaks to the Council of Europe.
Aktuellste Umfragen sehen PIRATEN im Berliner Abgeordnetenhaus! Reference Material. Rickard Falkvinge. Rickard Falkvinge 1988, im Alter von 16 Jahren, gründete er seine erste Firma. 1991 schloss er die Schulausbildung auf der Göteborgs Högre Samskola mit der Ausrichtung Naturwissenschaft ab. 1993 begann er mit dem Studium der Technischen Physik an der Technischen Hochschule Chalmers in Göteborg, brach aber 1994 das Studium ab, um als Unternehmer zu arbeiten.
Während seiner Zeit als Student war er in der Jugendorganisation der Schwedischen Partei Moderata samlingspartiet aktiv. Rickard Falkvinge arbeitete im Anschluss als IT-Unternehmer und war zuvor als Projektleiter bei Microsoft angestellt. Falkvinge war danach bei einer kleinen Softwarefirma aktiv, bei der er aber kündigte, um in Vollzeit für die Piratpartiet zu arbeiten. Kinderporno-Debatte[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Einzelnachweise[Bearbeiten] Our Laws Are A Carefully Constructed Set Of Checks And Balances — And The Copyright Industry Fights To Bypass Them All. Just because you have a right, it doesn’t automatically mean you also have a right to have it enforced. Our laws are a complicated weave of checks and balances intended to put society’s interests at large ahead of millimeter justice at every turn. The copyright industry is blatantly fighting this, claiming that since they have monopoly rights, those rights supersede everything else.
That is beyond arrogant. Let me give you a concrete example of how laws are designed to conflict with one another and establish a ladder of priority: Whistleblower protection. In Sweden, you can go to jail for not respecting the secrecy of secret governmental documents, as is the case in most countries. However, you can give them to a reporter under whistleblower protection. No joke. So while leaking the secret documents is still illegal, other laws deliberately make that law unenforceable in certain well-defined conditions. You see what’s going on here? But this is a lie. This is intentional. TorrentFreak | Torrent News, Torrent Sites and the latest Scoops.