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Aus dem Nichts (Fatih AKIN)

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AUS DEM NICHTS | Trailer. Fatih Akin: „Aus dem Nichts“ ist seine zweite Chance in Cannes | Berliner Zeitung. Mit Cannes verbindet Fatih Akin eine ganz besondere Geschichte. Es ist eine Geschichte von Liebe und Untreue, wobei ihm die Untreue am Ende fast alles genommen hätte, was ihm im Leben wichtig ist. Vor drei Jahren hatte er seinen Film „The Cut“ aus dem Wettbewerb um die Goldene Palme zurückgezogen, um ihn bei der Konkurrenz in Venedig zu zeigen. Es war so, als hätte er für eine flüchtige Affäre seine feste Beziehung aufs Spiel gesetzt. Ein Jahrzehnt lang war der Hamburger Regisseur Stammgast in Cannes gewesen. Die Ernüchterung nach dem Seitensprung kam prompt – in Form von vernichtenden Kritiken. Fatih Akin stürzte in eine tiefe künstlerische und persönliche Krise, aus der er sich erst jüngst mit seiner Adaption des Romans „Tschick“ wieder befreien konnte. Nun kehrt er auch auf die internationale Bühne zurück. „Es ist ein Film über Familie und Justiz“ Und man kann sich vorstellen, dass er nicht nur das Fachpublikum interessieren wird.

Die Titelfigur der jungen Mutter spielt Diane Kruger. "Aus dem Nichts" SENDETERMIN So, 28.05.17 | 23:05 Uhr | Das Erste In Fatih Akins Rache-Thriller "Aus dem Nichts" spielt Diane Kruger ihre erste deutsche Hauptrolle. Sie verliert ihren Sohn Rocco bei einem Anschlag. "Als ich das angefangen habe zu schreiben ... da war halt dann das, was mich am meisten interessiert hat, das Muttersein", sagt Regisseur Fatih Akin. "Das ist eigentlich ein Film über eine Mutter und über Schmerz, also Verlust – und wie man mit Verlust umgeht. " Ein empörender Freispruch Katjas Mann Nuri – und ihr Sohn Rocco. Nicht die üblichen Verdächtigen Aus seinem Zorn über die "NSU" macht Fatih Akin einen Thriller in drei Akten.

Selbstjustiz als Rache Diane Kruger in ihrer ersten deutschsprachigen Kinorolle spielt sensationell. Nicht moralisch gedacht Hark Bohm, studierter Jurist, hat mit Fatih Akin zusammen das Drehbuch geschrieben. Das Ende – ärgerlich Der Film von Fatih Akin ist stark. Autor: Andreas Krieger. Aus dem Nichts Film (2017) · Trailer · Kritik · KINO.de. Filmhandlung und Hintergrund Aus dem Nichts: Thriller von Fatih Akin mit Diane Kruger, die ihre Familie bei einem rechtsextrem motivierten Bombenanschlag verliert - und die Rache selbst in die Hand nimmt.

Am Nachmittag hat Katja (Diane Kruger) den sechsjährigen Sohn Rocco (Rafael Santana) in das Büro ihres Mannes gebracht. Als sie am Abend zurückkehrt, sind beide tot. Eine Nagelbombe, die vor dem Büro deponiert wurde, hat alles zerfetzt. Weil ihr Mann, der türkischstämmige Nuri Sekerci (Numan Acar) wegen Drogenbesitz im Gefängnis saß, ermittelt die Polizei im Rotlichtmilieu. Hauptverdächtig sind die Neonazi-Eheleute André (Ulrich Brandhoff) und Edda Möller (Hanna Hilsdorf). „Aus dem Nichts“ – Infos zum Inhalt Vor dem Hintergrund der NSU-Morde erzählt Fatih Akin („Tschick„) einen meisterhaften Rachethriller, der auf ein provozierendes Ende hinausläuft. Für die Recherche zum Film hat Fatih Akin mehrere Gerichtsverhandlungen im NSU-Prozess beobachtet. In the Fade. Un article de Wikipédia, l'encyclopédie libre. In the Fade (Aus dem Nichts) est un film germano-français réalisé par Fatih Akın, sorti en 2017. Il a été sélectionné au festival de Cannes 2017 où Diane Kruger y remporte le prix d'interprétation.

Le titre international et français In the Fade vient d'une chanson de Queens of the Stone Age, dont le chanteur compose la bande-originale du film[1], et veut dire « dans le dépérissement »[2]. Aus dem Nichts veut dire « de nulle part », « du néant ». Synopsis[modifier | modifier le code] La traduction de cet article ou de cette section doit être revue. Le contenu est difficilement compréhensible vu les erreurs de traduction, qui sont peut-être dues à l'utilisation d'un logiciel de traduction automatique.

La vie de Katja est bouleversée lorsque son fils et son mari trouvent la mort dans un attentat[3]. Katja est mariée au Kurde Nuri Sekerci, avec qui elle a un fils de cinq ans. Fiche technique[modifier | modifier le code] Aus dem Nichts | Film 2017. Faz.net. True Mit der Explosion hört alles auf. Mit der Explosion fängt alles an: die fragmentierte Geschichte einer Frau, die seelisch in Stücke geht, sich versuchsweise neu zusammensetzt, abermals zerfällt und schließlich eins wird dem Plan, das Ungelöste aufzulösen, Gerechtigkeit zu schaffen – mit Gewalt. Das klingt nach einem Film voller Wucht und Dringlichkeit, und beides wäre dem Gegenstand angemessen gewesen. Auf die mörderischen Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds und das damit verbundene, skandalöse Versagen der Ermittler bezieht sich Fatih Akin mit seinem Thriller „Aus dem Nichts“.

Eine Nagelbombe geht vor dem Büro des kurdischen Geschäftsmanns Nuri Sekerci hoch. Der Mann und sein kleiner Sohn sterben. Das Leben seiner Frau ist zerstört, und „Die Familie“ – so der Titel der Exposition dieses dreiteiligen Films – existiert nur noch in Rückblenden. Kinotrailer: „Aus dem Nichts“ Loaded: 0% Progress: 0% Ein ehemaliger Dealer, aha, Kurde, soso Nah kommen wir ihr trotzdem nicht. Welt.de. Seit dem Auffliegen der NSU-Terrorzelle vor fast genau sechs Jahren haben sich elf dreiviertelstündige Fernsehdokumentationen mit dem Komplex befasst, ein 90-minütiges Dokudrama im ZDF („Letzte Ausfahrt Gera“), ein anderthalbstündiger Kinodokumentarfilm „Der Kuaför aus der Keupstraße“ sowie die fünfstündige Dokutrilogie „Mitten in Deutschland“ in der ARD.

Wo also, ließe sich fragen, bleibt hier noch Platz für Fatih Akins neuen Kinofilm „Aus dem Nichts“, der sich ebenfalls mit rechtsterroristischen Morden beschäftigt? „Hey! “, ruft Katja Sekerci der blonden jungen Frau zu, die ihr Fahrrad vor dem Büro ihres Mannes abgestellt hat. „Das musst du abschließen, sonst wird es dir hier geklaut!

“ Nicht nötig, antwortet die Radlerin im schnellen Weggehen, sie komme bald zurück. Den Denkstrukturen nachgehen Sie wird nicht zurückkommen, und die Nagelbombe im Rucksack, den sie im Gepäckträger zurücklässt, wird Katjas Mann und ihren kleinen Sohn zerfetzen. Konnte ja nicht gut gehen Recht oder Rache? Tv movie.de. Ein Film wird zum selbstzerstörerischen „Tatort“: Fatih Akins Cannes-Thriller "Aus dem Nichts" mit Diane Kruger trifft erstaunlich selten die richtigen Töne. Vom 52. Karlovy Vary International Film Festival berichtet David Rams für TVMovie.de Alles oder Nichts. Es sind vor allem die Zwischentöne, die man im neuen Film von Fatih Akin vergeblich sucht.

Bei der Ausgangslage, die "Aus dem Nichts" dem Zuschauer liefert, ist das auch wirklich nicht einfach: Katja (Diane Kruger) muss zusehen, wie ihr Leben von einem auf den anderen Moment in alle Einzelteile zerfetzt wird: Bei einer Detonation wurden ihr Mann Nuri (Numan Acar) und ihr Sohn Rocco (Rafael Santana) auf widerlichste Art und Weise getötet. Für Katja bricht nicht nur eine Welt zusammen, es beginnt auch ein grausamer Erkenntnisprozess: Sie hat womöglich die Täter dieses Anschlags kurz vorher mit ihren eigenen Augen gesehen… Spiegel.de. Vor Beginn von "Aus dem Nichts" sollte man am besten tief Luft holen, denn so viel vor wie dieser Film hat das deutsche Kino in diesem Jahr sonst nicht.

Seit sechs Jahren sind Justiz, Untersuchungsausschüsse, Aktionsbündnisse und Medien damit beschäftigt, die Verbrechen des NSU aufzuklären, seit vier Jahren wird am Oberlandesgericht München Beate Zschäpe der Prozess gemacht. Doch nur 106 Minuten müssen bei Fatih Akin und Co-Autor Hark Bohm ausreichen, um diesen Komplex zu einem Film zu verdichten. Viele wahre Begebenheiten haben in ihrem Drehbuch Berücksichtigung gefunden, zuvorderst der Nagelbombenanschlag der Neonazis in der Kölner Keupstraße. Dort explodierte am 9. Juni 2004 eine mit Nägeln gefüllte Bombe vor dem Friseursalon von Özcan Yildirim - 22 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, unzählige traumatisiert. Wer einigermaßen mit der Geschichte des NSU vertraut ist, wird die vielen kleinen Anspielungen, die Akin und Bohm in der Folge einbauen, sofort verstehen.

In the Fade (Cannes 2017) - la critique du film. L'argument : La vie de Katja s’effondre lorsque son mari et son fils meurent dans un attentat à la bombe. Après le deuil et l’injustice, viendra le temps de la vengeance. Notre avis : Fatih Akin secoue et émeut avec ce film efficace mêlant polar, film de procès, étude de mœurs et œuvre politique, comme si les thématiques et les genres qu’il avait abordés jusqu’à présent étaient l’objet d’une synthèse.

Ses admirateurs retrouveront d’ailleurs des constantes de son cinéma, de son attachement à la communauté turque (dont il est issu) à l’utilisation de la mer comme symbole de mort. Le projet du cinéaste était d’aborder les assassinats commis en Allemagne contre des personnes d’origine étrangère, notamment turque, par des membres du groupuscule néo-nazi NSU (Clandestinité Nationale-Socialiste) . ()Copyright 2016 Warner Bros.