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Chemie

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Invertzucker. Als Invertzucker (Invertose, gelegentlich auch Trimoline) bezeichnet man ein Gemisch aus stoffmengengleichen Teilen Traubenzucker (Glucose) und Fruchtzucker (Fructose). Eine vergleichbare Zusammensetzung kann auch Honig aufweisen, wobei hier deutliche Abweichungen vom 50:50-Verhältnis auftreten können. Herstellung[Bearbeiten] Invertzucker wird durch Zugabe kleiner Mengen Säure als Katalysator zu in heißem Wasser gelöster Saccharose (Rohr- oder Rübenzucker) oder durch Behandlung mit Invertase hergestellt. Die Saccharose-Moleküle, die als Disaccharide aus je einem Trauben- und einem Fruchtzuckermolekül zusammengesetzt sind, werden dabei wieder in ihre beiden Monosaccharid-Bestandteile zerlegt: Dieser chemische Vorgang wird als Hydrolyse (der spezielle Fall als Rohrzuckerinversion) bezeichnet.

Invertzucker kann auch durch Mikroorganismen (bestimmte Hefestämme) oder mit immobilisierter Invertase hergestellt werden. Verwendung[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Einzelnachweise[Bearbeiten] Lerneinheit: Moleküle mit mehreren Stereozentren und meso-Verbindungen - meso-Verbindungen - ChemgaPedia. Einige Verbindungen mit zwei oder mehr Stereozentren haben durch ihre speziellen Symmetrie-Eigenschaften weniger als die zu erwartenden 2n Stereoisomere. Ein Beispiel dafür ist die Weinsäure; bei dieser Dicarbonsäure sind die Kohlenstoff-Atome C2 und C3 Chiralitätszentren und somit wären nach der 2n-Regel vier Stereoisomere zu erwarten. Die grafische Darstellung dieser vier Stereoisomere mit den Konfigurationen (S,S), (R,R), (R,S), (S,R) zeigt für die Fälle (R,S) und (S,R) allerdings eine Besonderheit.

Tab.1 Die drei Weinsäure-Stereoisomere Durch Ansteuern der 3D-Moleküle erkennt man, dass nur die Moleküle III und IV identisch sind, die Moleküle I, II und III sind nicht identisch! Bei den Molekülen I und II handelt es sich um ein Enantiomerenpaar. Bild und Spiegelbild sind hier also identisch und es gibt also nur eine Struktur, die Verbindung ist achiral. Definition Verbindungen die trotz mehrerer Chiralitätszentren achiral sind, werden als meso-Verbindungen bezeichnet. Übung 1 Übung 2. Cahn-Ingold-Prelog-Konvention. Beispiel für die Anwendung der CIP-Konvention: die Substituenten werden nach ihrer Priorität geordnet, der Substituent niedrigster Priorität wird unter die Bildebene gedreht, die Richtung der Kreisbewegung an den Substituenten entlang definiert die absolute Konfiguration. Die Cahn-Ingold-Prelog-Konvention (kurz: CIP-Konvention oder (RS)-System) dient zur eindeutigen Beschreibung der räumlichen Anordnung der unterschiedlichen Substituenten an Atomen oder an Doppelbindungen.

Die CIP-Konvention wurde 1966 von Robert Sidney Cahn, Christopher Kelk Ingold und dem Schweizer Nobelpreisträger Vladimir Prelog vorgeschlagen[1] und 1982 von Vladimir Prelog und Günter Helmchen überarbeitet.[2] Zweck der CIP-Nomenklatur ist: Komplexe Moleküle mit mehreren Stereozentren und/oder mehreren Doppelbindungen mit cis-trans-Isomerie können in ihrem geometrischen Aufbau eindeutig durch dem systematischen IUPAC-Namen vorangestellte CIP-Deskriptoren benannt werden. Priorisierung der Substituenten[Bearbeiten] Periodensystem (German Periodic Table) SCIENCE :: CHEMISTRY :: LABORATORY EQUIPMENT [3] image. Laboratory equipment [3] These materials are highly varied: measurement instruments, various containers, heat sources, experimentation materials and mounting hardware. Erlenmeyer flask Graduated cone-shaped container that is used very frequently in laboratories; it can have a stopper and is used especially for mixing and measuring liquids. beaker Graduated container with a spout; it is used to create reactions (precipitation, electrolysis) and to measure approximate amounts of liquid. round-bottom flask Spherical container used mainly for boiling liquids. wash bottle Flexible container that is squeezed lightly to squirt a liquid; it is used especially for cleaning equipment (test tubes, pipettes). bottle Container of various sizes and shapes and usually with a straight neck for holding liquids.

Lerneinheit: Benzol - Kontext und Literatur - ChemgaPedia.