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Am Samstag und Sonntag wurde im Heimathafen Neukölln bei der Cognitive Cities Conference die Zukunft es Urbanen verhandelt. Und die hat vor allem mit Daten zu tun: Welche Daten werden im Stadtalltag von wem erhoben und für wen und was werden sie verwendet oder gar mißbraucht? Schon hier wird klar: Die vernetzte Stadt der Zukunft darf kein Nischenthema für eine Handvoll Nerds sein – sie ist ein Szenario, das sich gerade verwirklicht und im Moment werden die Weichen dafür gestellt, welche Rolle wir, die Stadtbewohner, in dieser Zukunft spielen werden. Das stellte auch Adam Greenfield (Bild oben) von Urbanscale in seiner Keynote “On Public Objects – Connected Things and Civic Responsibilities in the networked city” zur Diskussion. http://www.spreeblick.com/2011/02/28/die-stadt-die-mitdenkt-cognitive-cities-conference/

Die Stadt, die mitdenkt – Cognitive Cities Conference

http://www.dana.org/news/cerebrum/detail.aspx?id=13758 Scientists working with rapidly advancing computer technology and electron microscopes hope one day to map the billions of neuronal connections in the brain. The resulting map, or “connectome,” could help us understand memory, intelligence and mental disorders, Dr. Sebastian Seung writes.

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