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Deutschland seit 1945

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Deutschland nach 1945. Zentrale Stelle Ludwigsburg - GRÜNDUNG UND AUFGABEN. Anschrift Schorndorfer Str. 58 71638 Ludwigsburg Telefon: +49 - 7141-49 87 70 Fax: +49 - 7141-49 87 73 E-Mail: poststelle@zst.justiz.bwl.de Kernöffnungszeiten Mo - Fr 09:00 - 12:00 Mo - Do 13:00 - 16:00 Voranmeldung erbeten.

Zentrale Stelle Ludwigsburg - GRÜNDUNG UND AUFGABEN

Informationsblatt Zentrale Stelle - pdf-Download 40 KB Information Sheet Central Office - pdf-Download 38 KB Broszura Informacyjna Centrali - pdf-Download 70 KB Информация о Центральном ведомствe - pdf-Download 231 KB Bildrechte: Förderverein Zentrale Stelle (links) bzw. Deutsche Teilung im Kalten Krieg. Wir Wunderkinder: "Lied vom Wirtschaftswunder" Deutsch-Französische Zusammenarbeit. Deutschland und Frankreich haben sich im Rahmen des 12.

Deutsch-Französische Zusammenarbeit

Deutsch-Französischen Ministerrates am 4. Februar 2010 in Paris gemeinsame Ziele für Vertiefung der Zusammenarbeit in den kommenden zehn Jahren gegeben. Die Kabinette beider Regierungen beschlossen eine "Deutsch-Französische Agenda 2020" mit insgesamt 80 Projektvorschlägen. Innerhalb der Zusammenarbeit mit den 28 EU-Mitgliedsstaaten nimmt die deutsch-französische Partnerschaft durch ihre Geschichte, ihre Intensität und ihre besondere institutionelle Ausgestaltung eine herausgehobene Stellung ein. Die deutsch-französische Aussöhnung und der Aufbau einer Partnerschaft waren unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg Kern und Ausgangspunkt des europäischen Einigungsprozesses.

Grundlage der Partnerschaft: Der Élysée-Vertrag 1963 wurde die bilaterale Zusammenarbeit mit dem Elysée-Vertrag auf eine eigene vertragliche Grundlage gestellt. Am 22. Mit dem "Deutsch-Französischen Jahr" wird die ganze Breite der Beziehungen gefeiert. Jahre der Rebellion. Die Verträge von Moskau und Warschau. Bereits kurz nach ihrem Amtsantritt bemüht sich die SPD/FDP-Regierung um Gewaltverzichtsverträge mit der Sowjetunion und Polen.

Die Verträge von Moskau und Warschau

Die Sondierungsgespräche beginnen im Dezember 1969 in Moskau. Der im Sommer 1970 vorliegende Entwurf eines deutsch- sowjetischen Vertrages verletzt lang gepflegte Tabus und löst einen heftigen Kampf um die Ostverträge aus. Kritiker verurteilen die "Verzichtspolitik" und den "Ausverkauf der deutschen Interessen". Befürworter sprechen sich dagegen für eine Anerkennung der politischen Realitäten in Europa aus. Für seinen Beitrag zur Entspannung in Europa erhält Bundeskanzler Willy Brandt 1971 den Friedensnobelpreis.

Im Juli 1970 reist Außenminister Walter Scheel zu den Abschlussverhandlungen nach Moskau. Auch in Warschau finden seit Februar 1970 Gespräche statt. Vertrag: Moskauer Vertrag, 12. Mitschrift: Note zum Moskauer Vertrag, 7. Brief: Brief zur deutschen Einheit, 12. Vertrag: Warschauer Vertrag, 7. Meinungsumfrage: Kniefall angemessen oder übertrieben? Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. 1951 übernahm das ein Jahr zuvor gegründete Ministerium für Staatssicherheit (MfS) das sowjetische Kellergefängnis und nutzte es von nun an als seine zentrale Untersuchungshaftanstalt.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Im folgenden Jahrzehnt wurden hier zahlreiche Menschen inhaftiert, die der kommunistischen Diktatur im Weg standen - insgesamt über 11.000 Personen. Die Liste der Gefangenen reicht von Streikführern des Aufstands vom 17. Juni 1953 bis zu kritischen Reformkommunisten. Auch in Ungnade gefallene Politiker blieben nicht verschont, unter ihnen der ehemalige DDR-Außenminister Georg Dertinger (CDU) oder das einstige SED-Politbüromitglied Paul Merker.

Selbst SED-Kritiker aus dem Westen wurden vom MfS entführt und nach Hohenschönhausen gebracht – wie der Westberliner Rechtsanwalt Walter Linse, der 1952 in der Nähe seiner Wohnung gekidnappt und ein Jahr später in Moskau hingerichtet wurde. Die physische Gewalt der 1950er Jahre wurde seit den 60er Jahren durch raffinierte psychologische Foltermethoden ersetzt.