Die Sims 3. Die Sims 3 ist eine Lebenssimulation des Entwicklerstudios The Sims Studio. Publisher des am 4. Juni 2009 (Deutschland) bzw. am 2. Juni 2009 (USA) veröffentlichten Spiels ist Electronic Arts. Es ist der dritte Teil der Computerspielreihe Die Sims und der Nachfolger von Die Sims 2. Der neuste Teil der Sims-3-Serie ist „Die Sims 3 – into the future“. Electronic Arts und Maxis kündigten am 6.
Spielprinzip[Bearbeiten] Die Sims-Reihe besteht aus Simulationen des Alltagslebens, bei denen der Mensch als „Sim“ bezeichnet wird. Neuerungen[Bearbeiten] In Die Sims 3 spielt man in einer offenen Nachbarschaft; die Ladezeit beim Wechsel von Grundstücken entfällt. Es gibt jetzt sieben statt sechs Alterungsstufen, junger Erwachsener ist hinzugekommen.[3] Erwachsene Sims und Sims im Rentenalter können nun fünf Charaktermerkmale besitzen[4], Babys und Kleinkinder können zwei besitzen, Kinder drei und Jugendliche vier.
Eine der größten Gameplayveränderungen sind Gelegenheiten. Der Sims 3 Store[Bearbeiten] UFO. Bild eines mutmaßlichen UFOs, das angeblich 1990 während der belgischen UFO-Welle fotografiert wurde. UFO ist eine Abkürzung für unidentifiziertes fliegendes Objekt (engl. Unidentified Flying Object). Sie bezeichnet Phänomene, die von Beobachtern als fliegend wahrgenommen werden und nicht eindeutig identifiziert werden können. Umgangssprachlich wird der Begriff als Bezeichnung für Raumfahrzeuge hypothetischer außerirdischer Lebewesen verwendet. Ursprünglich bürgerte sich der Begriff Fliegende Untertasse ein aufgrund erster Zeitungsberichte über UFOs. In der sogenannten Ufologie wird zwischen Beobachtungen von „UFOs im weiteren Sinne“, die nach genauerer Überprüfung als bekannte Objekte oder Phänomene identifiziert werden können, und Beobachtungen von „UFOs im engeren Sinne“, die auch nach genauerer Überprüfung nicht identifiziert werden können, unterschieden.[1] „UFOs im weiteren Sinne“ machen den größten Teil von UFO-Sichtungen aus.
Begriffsherkunft[Bearbeiten] Geschichte[Bearbeiten] Mohrennonne. Die Mohrennonne (Lonchura nigerrima), auch Schwarze Nonne genannt, ist eine Art aus der Familie der Prachtfinken. Der Artstatus ist nicht unumstritten. Sie wird gelegentlich als Unterart der Hunsteinnonne oder als nordwestlicher Vertreter der Forbesnonne eingeordnet.[1] Trotz des kleinen Verbreitungsgebietes wird diese Art von der IUCN als nicht gefährdet eingestuft.[2] Beschreibung[Bearbeiten] Die Mohrennonne erreicht eine Körperlänge von etwa zehn Zentimeter.
Sie ähnelt der Hadesnonne, ist aber kleiner als diese. Der Sexualdimorphismus ist nur gering ausgeprägt. Die Schwingen der Mohrennonne sind schwarzbraun, die Oberschwanzdecken sowie die Säume der Schwanzfedern sind goldbraun. Die Mohrennonne kommt ausschließlich auf der Insel Neuhannover im Bismarck-Archipel vor. Haltung[Bearbeiten] Die Mohrennonne wurde bislang noch nicht lebend nach Europa eingeführt. Belege[Bearbeiten] Literatur[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Einzelbelege[Bearbeiten] Die freie Enzyklopädie. Gespenst. Als Gespenst oder Geist bezeichnet der Volksglaube ein meist unkörperliches, häufig mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattetes, aber zugleich mit menschlichen Eigenschaften versehenes Wesen.
Es gilt als Phänomen des Spuks oder ruft diesen hervor. Sein zeitweiliges Erscheinen vollzieht sich häufig in nebelhaft durchsichtiger, angedeutet menschlicher oder nicht menschlicher Gestalt. Gespenster gibt es gleichförmig in der Vorstellungswelt verschiedener Kulturen. Im engeren Sinne des Wortes sind Gespenster nur die Totengeister. Einführung[Bearbeiten] Einen materialistisch-empirischen Beweis für die Existenz von Gespenstern gibt es nicht. Naturwissenschaft Aus naturwissenschaftlicher Sicht wird die Existenz derartiger Phänomene daher nicht anerkannt.
Psychologie Aus psychologischer Sicht werden Gespenster als Phänomene gedeutet, die in der Einbildung der sie Wahrnehmenden vorhanden sind. Medizin Die Vorstellung der Existenz einer Geisterwelt darf als prähistorisch angesehen werden.