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OER

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OERSummercamp – Susanne Fritz. Die CC Lizenzen im Ueberblick Checkliste. Share your work. Lizenzhinweisgenerator. Bildungsteiler. Lizenzhinweis erstellt - aber noch keine Ahnung, wo du Dein Bildungsmaterial veröffentlichen kannst? Hier gibt es Infos zum Veröffentlichen. Was darf ich als mein Werk lizenzieren? Siehe Ich möchte eigene Materialien als OER zur Verfügung stellen - Eine Checkliste mit sieben Punkten, die Sie beachten sollten Für welche Lizenz soll ich mich entscheiden Eine mögliche Empfehlung: Auf die Nachnutzer*innen schauen und darauf, um welches Format es sich handelt? Um einen sehr langen Text, ein Grafik oder ein Video? Grafiken können z.B. sehr schnell und einfach bearbeitet und wiederveröffentlicht werden - sollen Nachnutzer dann jedes Mal kompliziert die TULLU-Regel befolgen oder eignet sich hierfür CC0 ohne Bedingungen?

Quelldatei Warum dieses Tool? In der Arbeit mit Studierenden oder Lehrenden wurde mir oft deutlich, dass das offizielle Werkzeug „Share your Work“ bzw. Warum ist ein guter Lizenzhinweis so wichtig? Videoanleitung Warum ist der Link zum Lizenztext wichtig? OER leichtgemacht mit der TULLU-Regel. Eine Eselsbrücke zur korrekten Verwendung von offen lizenzierten Werken In der Praxis ist das Verwenden von Material unter einer freien Lizenz gar nicht so einfach, denn die Tücke liegt im Detail: Was muss in die Lizenzangabe? Wie ist der Urheber zu nennen und was ist sonst zu beachten? Wenn man die Vorgaben nicht einhält, ist die Lizenz nicht gültig – und inzwischen gibt es deswegen erste Abmahnungen. Die hier vorgestellte TULLU-Regel hilft dabei, freies Bildungsmaterial korrekt weiterzuverwenden.

Creative Commons Werke richtig auszeichnen Wer frei lizenziertes Material weiterverwenden möchte, muss einen korrekten Nachweis erbringen, in dem steht, wer Urheber*in des Materials ist und unter welcher Lizenz es veröffentlicht wurde. Die Bestandteile der TULLU-Regel Titel – wie ist das Material benannt? Urheber*in – wer hat das Material erstellt? Lizenz – unter welcher Creative Commons Lizenz ist das Material veröffentlicht worden? Link zur Lizenz – wo ist der Lizenztext zu finden? Das OER-Buch: Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen – Was-ist-OER.de. Das OER-Buch: Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen Das Buch gibt es … Inhaltsangabe und Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (PDF) Lehrkräfte betätigen sich täglich als Remixkünstler_innen.

Für guten Unterricht kombinieren sie Materialien aus verschiedenen Quellen, sodass sie auf die jeweilige Lernsituation, das jeweilige Lernbedürfnis zugeschnitten sind. Das Praxisbuch zeigt schnelle Wege zu digitalen Materialien, die technisch einfach und rechtlich sauber genutzt werden können. Stimmen zum Buch (Kürzungen und Hervorhebungen von was-ist-oer.de) „Was ist OER – das erste reguläre Buch für Lehrer*innen das auch konsequent als OER angeboten wird! „Lohnt sich aber sowas von!

„Das Praxisbuch „Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen“ von Jöran Muuß-Merholz zeigt schnelle Wege zu digitalen Materialien, die technisch einfach und rechtlich sauber genutzt werden können.“ – GEW.de Die Eckdaten. Diskussion: Ist OER gescheitert? – ZESS \\ Mediendidaktik. In unserem letzten Artikel ging es insbesondere um die Vorzüge und Möglichkeiten von den Open Educational Resources, kurz OER, und den Creative Commons-Lizenzen. Doch ungefähr 20 Jahre nach Einführung der Creative Commons und über einem Jahr seit der digitalen Lehre durch die Corona-Krise ist OER immer noch nicht populär.

Daher beschäftigen wir uns diese Woche mit der Frage: Ist das Prinzip der OER gescheitert? An berufsbildenden Schulen kennen gerade mal 30% der Lehrkräfte den Begriff OER. Lediglich die Hälfte davon konnte überhaupt Plattformen zur Suche und Verbreitung von OER nennen (Grimm/Rödel 2020). Für eine konstruktive Debatte sei nun einmal ehrlich gefragt, ob die offenen Lizenzen durch verschiedene Faktoren einfach nicht massentauglich sind: Die Lizenzen: So „frei“ – wie man meinen könnte – sind die CC-Lizenzen nämlich genau genommen nicht. Bisher scheinen OER und offene Lizenzen zu sehr mit Verzicht, Aufwand und Unsicherheit verbunden zu sein. OER im Qualitätscheck - Die Schulwerkstatt. Edulabs Berlin: fünf Basiskriterien für OER Die edulabs Berlin stellen auf ihrer Website eine Auswahl von Unterrichtsideen unter freier Lizenz zur Verfügung. Sie wurden in Bezug auf fünf Kriterien geprüft:3 Sind die verlinkten Materialien mit einer offenen Lizenz nachnutzbar?

(= CC0, CC-BY oder CC-BY-SA nach der Open Definition)? Fördern die Unterrichtsideen Partizipation und digitale Mündigkeit (handlungsorientierter Unterricht)? Sind die Materialien anschlussfähig für die Kompetenzen „Bildung in der digitalen Welt“ der KMK? Werkstatt.bpb.de: zwei Checklisten für drei Bedarfsfälle In einem Workshop der werkstatt.bpb.de erarbeiteten die Teilnehmer*innen zwölf Kriterien für zwei Checklisten verschiedener Bedarfsfälle. Deutsches Institut für Erwachsenenbildung: Lizenzrecht und Kooperation im Fokus Eine weitere Übersicht von Checkfragen bietet das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE). Fachmagazin Synergie: OER-Qualität aus wissenschaftlicher Perspektive.

OER erstellen | twillo. 3 Kriterien für offene Dateiformate sind: Offener Standard Materialien mit offenem Standard lassen sich einfach weiterbearbeiten, da die meisten Dateien durch Open Source Software geöffnet und angepasst werden können und keine proprietäre Software gekauft werden muss. Editierbarkeit Editierbare Dateiformate erlauben die direkte Anpassung und Weiterentwicklung der Materialien. So lässt sich zum Beispiel ein PDF nur umständlich weiterbearbeiten. Versionierbarkeit Versionierbare Dateiformate ermöglichen es, alle an dem Material vorgenommenen Änderungen zu dokumentieren, nachvollziehbar und sogar einfach rückgängig zu machen. Formate, welche alle drei Aspekte erfüllen, sind zum Beispiel: .csv, .txt, .tex, .html, .md, .svg. Gängige Formate, die einen Punkt weniger erfüllen, sind zum Beispiel: • .docx, .xlsx, .ppsx, .pptx (Office Open XML für Microsoft-Office Dateien) • .odt, .ods, .odg, .odp (Open Document Format der Open-Office Dateien)

Das Video zum Gold-Standard für OER bei Blogs und Webseiten. Gold-Standard zu OER: Das Buch und alle Artikel. Seit August 2020 haben wir hier auf OERinfo zehn Artikel zum Goldstandard für OER veröffentlicht. Dazu kamen ab Dezember 2020 auch ergänzende Videos zu den einzelnen Themen, in denen die Autor*innen auf die wesentlichen Aspekte ihrer Beiträge hinweisen. Aus diesen Artikel ist nun ein Buch entstanden! Es heißt Der Gold-Standard für OER-Materialien und ist ein Kompendium für die professionelle Erstellung von OER. Das Buch erscheint als gemeinsames Projekt von ZLL21 e.V. – der Verlag, OERcamps, OERinfo und der Agentur J&K – Jöran und Konsorten.

Die ergänzenden Videos sind in einer eigenen YouTube-Playlist zu finden. Das Video zum Gold-Standard für OER bei Podcasts. Das Video zum Gold-Standard für OER bei Arbeitsblättern. Bildung in der Digitalen Welt | edulabs. OERinfo | Informationsstelle Open Educational Resources. Choose a License. This work is licensed under the Creative Commons LICENSE_NAME License.

To view a copy of this license, visit LICENSE_URL. We are currently testing a new version of the License Chooser. Please consider using the Chooser beta, and leave us feedback on how we can improve. Creative Commons is a non-profit organization. We need your support to continue providing these tools. Donate today! Lorem ipsum dolor sit amet... About earlier versions The most recent license version is 4.0, which can be used internationally. If your jurisdiction is not on this list, or if you want to use the latest version of the licenses instead of a ported license, you can return to the 4.0 license chooser.

The most recent license version is 4.0, which can be used internationally. Allow adaptations of your work to be shared? Yes The licensor permits others to copy, distribute, display, and perform the work, as well as make and distribute derivative works based on it. Yes, as long as others share alike No Selected License. Einstieg in OER. Video zum Einstieg Lizenzhinweis mit der TULLU-Regel Bei der Weiternutzung von OER von anderen (wenn Du z.B. ein offen lizenziertes Bild in Dein Arbeitsblatt einfügst oder ein gesamtes Arbeitsblatt von jmd anders veröffentlichst) musst Du - neben der Berücksichtigung der anderen Bedingungen der Lizenz - einen so genannten Lizenzhinweis zu dem OER dazu schreiben.

Ein Lizenzhinweis muss den Titel, den Urheber, den Link zur Lizenz, die Lizenz und den Ursprungsort beinhalten. Du kannst Dir dafür als Eselsbrücke TULLU merken. Ausführlich ist die Regel hier erklärt. Ausnahme: Ein Inhalt unter CC0 kann ohne Lizenzhinweis weiter genutzt werden. Tullu-Regel praktisch gezeigt Nehmen wir an, Du möchtest einen Bildungsinhalt zu Elefanten gestalten - und nutzt dazu dieses Elefantenbild von Flickr. Arbeitserleichterungen: Lizenzhinweisgenerator und CCSuche Eine große Arbeitserleichterung bei Weiternutzung von Inhalten aus der Wikipedia oder Wikimedia Commons ist der so genannte Lizenzhinweisgenerator. Einstieg in OER. Video zum Einstieg Häufige Fehlannahmen zu OER Zu Open Educational Resources gibt es einige Fehlannahmen, die im folgenden Video ausgeräumt werden.

Wir halten fest: "Open Educational Resources (OER) sind Bildungsmaterialien, die unter einer offenen Lizenz stehen. " Urheberrecht für Nicht-Jurist:innen Was bedeutet es, dass etwas 'unter einer offenen Lizenz' steht? Wenn eine Person etwas erstellt, dann ist das Ergebnis automatisch urheberrechtlich geschützt. Potentiale von OER Im obigen Video zu den häufigen Fehlannahmen über OER hast Du die so genannten 5V kennen gelernt. OER hatten von Beginn an die Misssion, allen Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Definition zu OER Ausführlich hat die UNESCO den Begriff OER wie folgt definiert. "Open Educational Resources (OER) sind jegliche Arten von Lehr-Lern-Materialien, die gemeinfrei oder mit einer freien Lizenz bereitgestellt werden. Jetzt bist Du dran! 📖 Tipps zur Vertiefung ✅ Test zur Wissensüberprüfung 📝 Anregungen zum Erkunden. Zur Definition von „Open“ in „Open Educational Resources“ – die 5 R-Freiheiten nach David Wiley auf Deutsch als die 5 V-Freiheiten | OERinfo – Informationsstelle OER.

[Update: Wir haben den Beitrag um eine Infografik ergänzt. Die Grafik steht in verschiedenen Formaten zum Download zur Verfügung.] Zur Definition von „Offenheit“ wird häufig auf die 5 Rs von David Wiley verwiesen, die er in seiner Definition of Open Content skizziert. Im Folgenden findet sich eine Übersetzung und vorsichtige Erweiterungin Bezug auf OER. Im Deutschen werden die 5 Rs zu 5 Vs. Zur Definition von „Open“ in „Open Educational Resources“ Der Begriff „open content“ beschreibt jegliches Werk im urheberrechtlichen Sinne, das so lizenziert ist, dass allen Nutzern kostenfrei und auf Dauer die folgenden 5V-Rechte eingeräumt werden: Verwahren/Vervielfältigen – das Recht, Kopien des Inhalts anzufertigen, zu besitzen und zu kontrollieren (z.B.

Die Infografik zum Herunterladen Die Grafik kann in den Formaten .pdf, .svg, .png, .jpg und .ai heruntergeladen werden. Die Erweiterung über die reine Übersetzung hinaus ist in diesem Google Doc nachvollziehbar. Twillo. Dossierseite | OERinfo – Informationsstelle OER. Gelungene OER-Projekte sind wie Leuchttürme – sie strahlen weit in die Bildungswelt hinaus, haben Vorbildcharakter und machen Mut, selbst aktiv zu werden oder auch einfach mal die Arbeit mit OER auszuprobieren. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Praxisbeispielen im Bereich OER die zeigen, dass frei verfügbare Bildungsmaterialien auch im Alltag der Lehrenden und Lernenden angekommen sind. Zahlreiche Initiativen, wissenschaftliche Einrichtungen, aber auch einzelne Lehrkräfte haben sich mit dem Thema beschäftigt und zeigen durch ihre aktive Arbeit, wie man OER im eigenen Berufsalltag erfolgreich einsetzen und managen kann. Wir zeigen Ihnen daher hier einige Beispiele mit besonders gelungenem Praxisbezug – Good practices für alle Praktiker*innen in der Schule, die OER nicht nur finden und verwenden, sondern auch selbst herstellen und verbreiten möchten.

OER.schule Das neue Portal OER.schule stellt freie, lizenzrechtlich und qualitativ geprüfte Materialien wie z.B. OER und Recht.

Musik und Töne

Fotos. Freie Software Onlinedienste | Services CHATONS. 68,7 Milliarden Melodien aufgenommen und in die Gemeinfreiheit entlassen. Das spektakuläre Projekt heißt „All the Music“. Damien Riehl, US-amerikanischer Musiker und Jurist, stellte es vor rund vier Wochen bei einer TED-Konferenz in Minneapolis vor. Riehl und sein Projektpartner Noah Rubin, Musiker und Programmierer, gingen dabei von jenen acht Grundtönen aus, die in der Popmusik am häufigsten vorkommen und genutzt werden, weil sie weltweite Hörgewohnheiten am erfolgreichsten bedienen. Daraufhin ließen sie algorithmisch die rechnerisch möglichen 8 hoch 12 gleich 68.719.476.736 Mehrtonfolgen erzeugen und aufzeichnen (das dauerte sechs Tage Rechenzeit). Über ihre Webseite allthemusic.info sind nun die knapp 69 Milliarden Melodien verfügbar, als ein etwas über 600 Gigbayte umfassendes Datenpaket (via Internet Archive). Überfordertes Copyright Als einen Beweggrund für dieses Projekt erläutert Diehl bei seinem TED-Talk, dass das Copyright kaputt und überfordert sei.

Songschreiben als Gang über ein Minenfeld Milliarden „unbesetzter“ Melodien nun gemeinfrei. MediathekViewWeb. Index.