Intérêt? Spiel im Morgengrauen. Spiel im Morgengrauen ist eine Novelle Arthur Schnitzlers von 1926/27. Inhaltsangabe[Bearbeiten] Leutnant Wilhelm Kasda erhält eines Sonntagmorgens unerwarteten Besuch: Der ehemalige Dienstkamerad Oberleutnant Otto von Bogner bittet ihn dringend um 960 Gulden, die er aus der Firmenkasse entwendet hat und nun vor der drohenden Revision zurücklegen muss. Die Barschaft von Wilhelm besteht aber nur aus 120 Gulden. Auch alle Bekannten, die als Leihgeber in Frage kämen, wurden entweder schon gefragt oder hatten selbst kein Geld. Es dauert nicht lange, bis Wilhelm eine Summe von über tausend Gulden gewonnen hat. Er widmet sich zum dritten Mal dem Spiel, beschließt zuerst vorsichtig zu setzen. Der Fiaker erreicht die Kaserne, der Konsul verabschiedet sich. Willi trägt Leopoldine seine Not vor. Interpretation[Bearbeiten] Formales[Bearbeiten] Die Erzählung Spiel im Morgengrauen ist zeitlich klar strukturiert und spielt ziemlich exakt innerhalb von 48 Stunden.
Eros und Thanatos[Bearbeiten] Citations et auteurs. Beitrag3.