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Gleichstellung von Frauen und Männern - Europäische Kommission. Die Erfolge der Europäischen Union bei der Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern haben das Leben vieler EU‑Bürgerinnen und ‑Bürger positiv verändert. Obwohl nach wie vor Ungleichheiten in diesem Bereich bestehen, hat die EU in den letzten Jahrzehnten deutliche Fortschritte erzielt. Dies ist vor allem zurückzuführen auf: die Rechtsvorschriften zur Gleichstellung; Gender Mainstreaming (Einbeziehung der Geschlechterperspektive in alle anderen Politiken); spezielle Maßnahmen zur Frauenförderung. In jüngster Zeit sind einige positive Trends zu verzeichnen, darunter die steigende Zahl von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und die immer besseren Abschlüsse, die sie in der allgemeinen und beruflichen Bildung erzielen. Gleichwohl gibt es auf zahlreichen Gebieten immer noch geschlechterspezifische Unterschiede.

Die Strategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern (476 kB) bildet das Arbeitsprogramm der Kommission zur Gleichstellung der Geschlechter für den Zeitraum 2010-2015 ab. 32013R1381. VERORDNUNG (EU) Nr. 1381/2013 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 17. Dezember 2013 zur Einrichtung des Programms "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" für den Zeitraum 2014 bis 2020 (Text von Bedeutung für den EWR) gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 19 Absatz 2, Artikel 21 Absatz 2, Artikel 114, Artikel 168, Artikel 169 und Artikel 197, auf Vorschlag der Europäischen Kommission, nach Zuleitung des Entwurfs des Gesetzgebungsakts an die nationalen Parlamente, nach Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (1), nach Stellungnahme des Ausschusses der Regionen (2), gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren (3), in Erwägung nachstehender Gründe: Artikel 1 Auflegung und Laufzeit des Programms (1) Mit dieser Verordnung wird ein Programm "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" (im Folgenden "Programm") aufgelegt. (2) Das Programm läuft vom 1.

Artikel 2 Europäischer Mehrwert Artikel 3 Artikel 4. Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele - EU-Politik. Nutzen Sie auch Leichte Sprache Europa und die Politik für behinderte Menschen Die UN-Konvention Die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention durch Deutschland während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft war ein politisch wichtiges Signal für die anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Es trug dazu bei, dass bereits am 30. März 2007 der Großteil der EU-Mitgliedstaaten ebenfalls unterzeichnete. Am 14. Aktionsplan der Europäischen Kommission Die „Europäische Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen 2010-2020: Erneuertes Engagement für Europa“ ist am 15.

Vorgänger der Strategie war ein mehrjähriger Aktionsplan der Kommission für Menschen mit Behinderungen 2003–2010 („Disability Action Plan“, kurz DAP). Ziel der Strategie ist es, den Belangen von Menschen mit Behinderungen in allgemeinen Bestimmungen, Rechtsvorschriften und im gesamten Gesellschaftsleben Beachtung zu schenken, anstatt sie isoliert zu betrachten. Aktionsplan des Europarates. Roma germany strategy de. l33114. Gleichbehandlung ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft Ziel dieser Rechtsvorschrift ist, Diskriminierung aufgrund der Rasse oder der ethnischen Herkunft zu bekämpfen.

Diese Richtlinie legt daher Mindestanforderungen für die Verwirklichung des Gleichheitsgrundsatzes in den Ländern der Europäischen Union (EU) fest. Sie bekämpft die Diskriminierung und trägt auf diese Weise dazu bei, die Teilhabe am wirtschaftlichen und sozialen Leben zu verbessern und die soziale Ausgrenzung zu verringern. Richtlinie 2000/43/EG des Rates vom 29. Juni 2000 zur Anwendung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ohne Unterschied der Rasse oder der ethnischen Herkunft. Diese Richtlinie stützt sich auf den Grundsatz der Gleichbehandlung von Menschen. Die Richtlinie gilt für alle Personen und für alle Tätigkeitsbereiche in Bezug auf: Ausnahmen vom Grundsatz der Gleichbehandlung Rechtsbehelfe und Rechtsdurchsetzung Sozialer Dialog und ziviler Dialog Mit der Förderung der Gleichbehandlung befasste Stellen.

32000L0078 - DE. c10906. Gleichbehandlung beim Zugang zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg Diese Richtlinie soll die Gleichstellung von Männern und Frauen beim Zugang zu Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg sowie in Bezug auf die Arbeitsbedingungen gewährleisten. Richtlinie 76/207/EWG des Rates vom 9. Februar 1976 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg sowie in Bezug auf die Arbeitsbedingungen [Vgl. ändernde Rechtsakte]. Der Grundsatz der Gleichbehandlung beinhaltet, dass keine Diskriminierung auf Grund des Geschlechts - weder unmittelbar noch mittelbar - etwa unter Bezugnahme auf den Ehe- oder Familienstand - erfolgen darf.

Der Grundsatz gilt für den Zugang zu allen Arten und Stufen der Berufsberatung, der Berufsbildung, der beruflichen Weiterbildung und Umschulung. Bezug. c10935. Grundsatz der Gleichbehandlung von Frauen und Männern außerhalb des Arbeitsmarktes Ziel dieser Richtlinie ist die Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen und die Förderung der Gleichbehandlung in anderen Bereichen des täglichen Lebens als der Beschäftigung und dem Erwerbsleben. Richtlinie 2004/113/EG des Rates vom 13. Dezember 2004 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen Zweck dieser Richtlinie ist die Schaffung eines Rahmens für die Bekämpfung jedweder Art von Diskriminierung beim Zugang zu und der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen auf öffentlicher wie privater Ebene. Die Richtlinie gilt nicht für Medien- und Werbeinhalte oder das Bildungswesen. Diskriminierungsverbot für Personen, die Güter und Dienstleistungen liefern bzw. erbringen: Prinzipiell verbietet die Richtlinie Diese Richtlinie legt lediglich Mindestanforderungen fest.

Com 2011 60 de. Fra 2015 child friendly justice professionals summary de. The Daphne Toolkit – An active resource from the Daphne Programme. A brief history of Daphne The Daphne Initiative was launched in May 1997, as an one-year funding line of 3 million ecus to fund NGO projects that support victims of violence and combat the violence against women, children and young people. It was created as a response from the Commission to the events of 1996 that had shaken Europe and galvanised public and political opinion. The discovery of the bodies of a number of missing girls in premises in Belgium in late summer 1996 raised questions about what Europe could do to protect children and women from those who wished to abuse or exploit them for profit.

The one-year Daphne Initiative of 1997 struck a chord with NGOs and response to the two calls for proposals was high. As a result, funding for the Initiative was renewed in 1998 (increased to 5 million ecus) and in 1999. The Daphne Programme 2000-2003 continued the work of the Initiative, with funding of 20 million Euros over four years. The Daphne Toolkit. EU citizenship. Welcome, welkom, velkommen, välkommen, willkommen et bienvenue- the Project "Local Welcome Policies for EU migrants” at the workshop on inclusion of mobile EU citizens The European Commission, DG Justice and Consumers, is organising on 12 October 2016 a workshop on Practical ways for local communities to foster inclusion of EU mobile citizens during the OPEN DAYS in Brussels.

What are the Open Days? The Open Days is an annual Brussels-based four-day event during which officials from regions and cities’ administrations, as well as experts and academics, can exchange good practices and know-how in the field of regional and urban development. What will the workshop be about? Where do I find more information? You can register until Friday 30 September 17pm What is EU citizenship? Any person who holds the nationality of an EU country is automatically also an EU citizen. What rights do you have as an EU citizen? The Treaty on the Functioning of the European Union entails the right: report and factsheet. Das Europäische Parlament - Grundrechte. Einleitung Unter dieser Rubrik finden Sie den vollständigen Wortlaut der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, wie sie von der Präsidentin des Europäischen Parlaments, dem Präsidenten des Rates und dem Präsidenten der Kommission anlässlich des Europäischen Rates von Nizza am 7.

Dezember 2000 unterzeichnet und feierlich verkündet wurde. Diese Charta ist das Ergebnis eines eigens dafür eingeführten — und in der Geschichte der Europäischen Union beispiellosen — Verfahrens, das sich wie folgt zusammenfassen lässt: Der Europäische Rat von Köln (3./ 4. Juni 1999) beauftragte einen Konvent mit der Ausarbeitung eines Entwurfs, dieser Konvent konstituierte sich im Dezember 1999 (Zusammensetzung des Konvents siehe Anlage: EN - FR) und nahm den Entwurf am 2. Oktober 2000 an, der Europäische Rat von Biarritz (13./ 14. Oktober 2000) stimmte diesem Entwurf einstimmig zu und übermittelte ihn dem Europäischen Parlament und der Kommission, das Europäische Parlament billigte den Entwurf am 14. Grundrechte - Europäische Kommission. Die Grundrechte achten und schützen Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union (die Charta) vereint in einem einzigen Dokument alle persönlichen, bürgerlichen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rechte der in der EU lebenden Personen.

Rechtsverbindlich wurde die Charta in der gesamten EU durch das Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon. Die EU-Organe müssen die in der Charta verankerten Rechte achten. Ebenso gilt die Charta für die EU-Mitgliedstaaten - allerdings nur, wenn diese EU-Recht umsetzen. Durch die Bestimmungen der Charta werden die in den Verträgen festgelegten Zuständigkeiten der Union in keiner Weise erweitert. Darüber hinaus tritt die EU durch den Vertrag von Lissabon der Europäischen Menschenrechtskonvention bei. Umsetzung der Charta Im Oktober 2010 verabschiedete die Kommission eine Strategie für die effektive Umsetzung der Charta . Um die Fortschritte zu überwachen, veröffentlicht die Kommission seit 2010 zudem einen Jahresberichtzur Anwendung der Charta.