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App-Rezensionen. Anwendungsprogramme für Smartphones und Tablets werden als Apps bezeichnet. In der Regel können sie über Onlineshops bezogen werden, die in die Betriebssysteme (Apple iOS, Android, Windows Phone) integriert sind. Es gibt viele Apps zu unterschiedlichen Lerninhalten sowie Apps die unterschiedliche Lernformen oder die Organisation des Studiums unterstützen. Wir stellen hier – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine Auswahl an Lern-Apps in Form von Lern-App-Rezensionen vor. Für den APPventskalender 2014 haben wir Nutzer gebeten, ihre Lieblingsapp für Studium und Lehre vorzustellen. Zusammen gekommen ist eine spannende Mischung aus Apps zu unterschiedlichen Lerninhalten und Lernformen. Zum APPventskalender Anki Mit „Anki” lassen sich digitale Lernkarteikarten erstellen oder bereits erstellte „Stapel" nutzen. CamScanner Die App „CamScanner” ermöglicht das Einscannen von Dokumenten und Bildern via Smartphone-Kamera und deren Weiterverwendung auf anderen Geräten.

Kahoot! Kommentare (0) It’s Here! The NMC Horizon Report > 2015 HiEd Edition. The NMC and EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) jointly released the NMC Horizon Report > 2015 Higher Education Edition in a special session at the 2015 ELI Annual Meeting. The 12th edition describes annual findings from the NMC Horizon Project, an ongoing research project designed to identify and describe emerging technologies likely to have an impact on learning, teaching, and creative inquiry in education. This report is also the first NMC publication made possible in part through crowdfunding efforts. Six key trends, six significant challenges, and six important developments in educational technology are identified across three adoption horizons over the next one to five years, giving campus leaders and practitioners a valuable guide for strategic technology planning. The format of the report provides in-depth insight into how trends and challenges are accelerating and impeding the adoption of educational technology, along with their implications for policy, leadership, and practice.

Was sind eigentlich CC-Lizenzen? On- und offline findet sich eine Vielzahl von Materialien (Texte, Bilder, Videos...), die wir gerne in der einen oder anderen Form weiterverwenden möchten. Grundsätzlich sind alle diese Materialien urheberrechtlich geschützt. Das bedeutet, nur der Urheber hat das Recht, diese Materialien zu verwenden und zu vertreiben. Andere dürfen diese Werke nur anschauen, den Link zu diesem Werk teilen (siehe auch unser Blogbeitrag zu Eingebetteten Inhalten) und für den eigenen Gebrauch ausdrucken. Möchten Sie einen Text, ein Bild oder ähnliches jedoch per Email versenden, in ihren Moodlekurs einstellen (auch als Teil Ihres Skripts oder der Vorlesungsaufzeichnung) oder in abgeänderter Form weiterverwenden, benötigen Sie dafür die Erlaubnis (=Lizenz) des Urhebers bzw., sollte dieser die Verwertungsrechte an einen Verlag abgetreten haben, des Rechteinhabers.

CC-Lizenz. Die CC-Lizenzen werden von der gemeinnützigen Organisation Creative Commons zur Verfügung gestellt. ). ). Lizenzmodelle an: hier. WerdeDigital » leitfaden.werdedigital.at. The New Zealand Curriculum. From New Zealand Curriculum to school curriculum Curriculum design and review is a continuous, cyclic process. It involves making decisions about how to give effect to the national curriculum in ways that best address the particular needs, interests, and circumstances of the school’s students and community. It requires a clear understanding of the intentions of The New Zealand Curriculum and of the values and expectations of the community. Above all, it clarifies priorities for student learning, the ways in which those priorities will be addressed, and how student progress and the quality of teaching and learning will be assessed.

Curriculum change should build on existing good practice and aim to maximise the use of local resources and opportunities. Curriculum is designed and interpreted in a three-stage process: as the national curriculum, the school curriculum, and the classroom curriculum. Key considerations: Principles The principles are foundations of curriculum decision making. Universal Skills All Learners Should Know How to Do. Benötigen wir einen neuen konstruktivistischen Denkansatz? Fragen aus der Sicht des interaktionistischen Konstruktivismus Vortrag auf dem Kongreß "Weisen der Welterzeugung II", Heidelberg 30.4. bis 3.5.1998.

Flipped Classroom und Kompetenzorientierung. Lernen mit kostenlosem Online-Material – wer zahlt? #video #gol14. Medienbildung an deutschen Schulen | Initiative D21. Die Studie “Medienbildung an deutschen Schulen” beleuchtet die aktuelle Situation schulischer Medienbildung in den verschiedenen Bundesländern. Sie analysiert die gesellschaftlichen Herausforderungen und Anforderungen an eine zeitgemäße schulische Medienbildung und arbeitet Erfolgsfaktoren und Hindernisse einer erfolgreichen Integration digitaler Medien heraus.

Hauptthemen sind: Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenfassung aller Daten und Analysen sowie PDF-Dokumente zum Download. Einleitung und Methodik Digitale Medien durchdringen allmählich sämtliche Bereiche unseres Lebens und verändern, wie wir miteinander kommunizieren, arbeiten und lernen. Bedienkompetenz und produktiver Einsatz, aber auch Kenntnisse im Bereich Datensicherheit und -schutz sowie Urheberrecht sind für ein selbstständiges Leben in der digitalen Gesellschaft unverzichtbar und wesentliche Basisqualifikationen für das Ausbildungs- und Erwerbsleben. Strukturelle Verankerung Lehrerbildung Technische Infrastruktur Fazit. PISA für Medienbildung - die ICILS Studie - Medienwelten. ICILS kann als PISA Studie mit Fokus auf Computer- und Informationskompetenzen (bei Achtklässlern) aufgefasst werden.

Die International Computer and Information Literacy Study (ICILS) zeigt, dass ca. 1/3 der SchülerInnen in Deutschland nur über unzureichende Kompetenzen im Umgang mit medial vermittelten Informationen verfügen. Die Studie macht darüber hinaus aber auch deutlich, wie wenig es dem Bildungssystem gelingt, hier ausgleichend zu wirken. Dies liegt auch in der Tatsache begründet, dass viele pädagogische Fachkräfte nicht über die notwendigen Kompetenzen zur Vermittlung von Medienbildung verfügen, da diese in der Ausbildung nicht ausreichend vermittelt werden. Sie können damit einer heute zentralen, an sie gestellten Aufgabe nicht gerecht werden. In keinem anderen Teilnehmerland der ICILS haben die Lehrpersonen auch derart große Bedenken gegenüber dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht. Prof. Dr. Weiterführende Informationen zu ICILS. PISA für Medienbildung - die ICILS Studie - Medienwelten. Schulentwicklung systemisch gestalten. Knowledge as Recognition.

This is an assignment for a grade 12 philosophy course. Proposition Most theories of knowledge depict knowledge as a type of belief. The idea, for example, of knowledge as 'justified true belief' dates back to Plato, who in Theaetetus argued that having a 'true opinion' about something is insufficient to say that we know about something. In my view, knowledge isn't a type of belief or opinion at all, and knowledge isn't the sort of thing that needs to be justified at all. Instead, knowledge is a type of perception, which we call 'recognition', and knowledge serves as the justification for other things, including opinions and beliefs. Philosophical Enquiry One of the long-standing problems of philosophy concerns the justification of knowledge.

A child, for example, can learn a language even though not explicitly instructed. In the field of 'epistemology' - that is, the philosophy of knowledge - this is known as the problem of the justification of induction. Logic Metaphysics References. Reclaiming Personal Learning. gRSShopper. Lernen mit neuen Medien - Digital macht schlau! - GEO Magazin- GEO.de. Hauptspalte: Mit Tablet-Computern und Online-Zugang haben Lehrer heute die Chance, ein neues Zeitalter der Bildung einzuleiten. Was dafür nötig ist? Beherzte Pädagogen. Und entspannte Eltern. An vielen Schulen gelingt das schon! Text von Jürgen Schaefer Die gute Nachricht ist: Auch in der Schule der Zukunft machen sich die Kinder noch schmutzig. Im Schulgebäude, einem einstöckigen Flachbau, gibt es keine Klassenzimmer mehr.

Die Verbindung zur Wikipedia endet am Schultor Ich habe selbst zwei Töchter; die Ältere ist zwölf Jahre alt, besucht ein Gymnasium in Hamburg. Schon heute besitzt sie ein Smartphone, wie fast alle ihre Klassenkameraden. Unterricht findet an diesen iPad-Schulen in Workshops statt, für Mathematik, Sprachen, Erdkunde, aber auch Programmieren und Sport. Ferien gibt es, wann immer die Eltern in den Urlaub fahren Du bist zwölf, es ist Herbst, also ist Bruchrechnen dran Doch wir leben längst in einer postindustriellen Gesellschaft. Geht das nur mit Musik und Religion? Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest : JIM-Studie 2014. JIM-Studie 2014 Die heutige Medienlandschaft konfrontiert Jugendliche oftmals mit verschiedenen Sichtweisen und kontroversen Darstellungen zu unterschiedlichsten Themen.

Die Einschätzung und Bewertung der Seriosität von Informationsquellen und deren Vertrauens-würdigkeit hat darum große Bedeutung. Ein Indikator, um Medienimages aus Sicht der Jugendlichen zu beschreiben, ist daher die Glaubwürdigkeit der verschiedenen Mediengattun-gen. In der JIM-Studie 2014 wurde u.a. das Image verschiedener Mediengattungen hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit untersucht. Hierzu wurden die Jugendlichen gefragt, welchen Medien sie im Falle einer widersprüchlichen Berichterstattung am ehesten Glauben schenken würden – dem Radio, dem Fernsehen, dem Internet oder der Tageszeitung? In diesem Szenario vertrauen 40 Prozent der befragten Zwölf- bis 19-Jährigen der Berichterstattung der Tageszeitungen, gut ein Viertel entscheidet sich für das Fernsehen (26 %). Wahrheit und Wirklichkeit - Paul Watzlawick. George Siemens: Changing Schools, Changing Knowledge.

George Siemens - Connectivism: Socializing Open Learning. Overview of connectivism - Dr George Siemens. George Siemens - Connecting learners: technology, change and higher education. Education 3.0: Better Learning Through Technology. Flipped Classroom, MOOCs & Co. - Chronologie eines Aktionsforschungsprojekts. Kompetenzanerkennungskompetenz. Dieser Beitrag von Julia Behrens ist der erste Beitrag für ein Blogstöckchen zum Thema #DuKannstWas, das wir in den nächsten Wochen auf die Reise schicken wollen, um Argumente zum Thema Kompetenzanerkennung zusammen zu tragen und dazu breit zu diskutieren. Die Europäische Kommission hat uns am 20. Dezember 2012 ein besonderes Weihnachtsgeschenk gemacht: die Ratsempfehlung zur Validierung nichtformalen und informellen Lernens. Damit hat die Kommission das Thema Kompetenzanerkennung ganz oben auf die politische Agenda gesetzt. Es geht nicht mehr um das ‚ob‘, sondern nur noch um das ‚wie‘ der Kompetenzanerkennung.

In vielen EU-Mitgliedsstaaten gibt es ja schon eine Tradition der Anerkennung von Kompetenzen, etwa in Frankreich, Finnland, UK oder der Schweiz. Aber zunächst zurück zur Ratsempfehlung. Wie könnte das also aussehen, wenn wir es gut machen – also: so richtig gut? Das kommt vielen Menschen zu Gute, Alexander zum Beispiel. Im Jobcenter kann Alexander sich beraten lassen. 1. 2. JIM-Studie 2014: Immer online, aber sozial engagiert. Sie sind hier: Nachrichten > Montag, 24.11.14 > Redaktion / PM24.11.2014 JIM-Studie 2014: Immer online, aber sozial engagiert Auch wenn Jugendliche immer länger online sind, nehmen sie sich die Zeit, sich sozial zu engagieren.

Jugendliche in Deutschland sind nach eigener Einschätzung an einem durchschnittlichen Wochentag 192 Minuten online. Freundschaften, Sport und Familie Auch Freundschaften werden nicht vernachlässigt: Persönliche Treffen sind nach wie vor und trotz aller digitalen Kommunikation von zentraler Bedeutung, 79 Prozent der Jungen und Mädchen verabreden sich regelmäßig mit Freunden oder Bekannten. Hintergrund Die Gesamtergebnisse der JIM-Studie 2014 werden am 28. Zusatzinformationen Im Web www.mpfs.deDie Ergebnisse der aktuellen JIM-Studie können Sie auf der Website des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest einsehen. Bei Lehrer-Online Kurznachrichten-Überblick Nachrichten Mittwoch, 26.11.14 Newsletter-Übersicht Facebook Anzeige Besucher-Hits. Internationale Bildungsstudie ICILS misst Computerkompetenzen. 20.11.2014 [Pressemitteilung 125/2014] Achtklässler in Deutschland beim Umgang mit neuen Medien im Mittelfeld / Achtklässlerinnen und Achtklässler in Deutschland liegen im internationalen Vergleich von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen im Mittelfeld.

Das ist das Ergebnis der heute vorgestellten neuen internationalen Vergleichsstudie ICILS (International Computer- and Information Literacy Study), dessen deutscher Teil vom Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. Damit liegen nun erstmals international vergleichbare Erkenntnisse über computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern vor. „Durch internationale Vergleichsstudien wie PISA, TIMSS und IGLU ist das Bild über die Kenntnisse von Schülerinnen und Schülern in Deutschland immer genauer geworden. Zotero. Zotero | Home. Wissen organisieren. Literaturverwaltung, Wissensorganisation und Aufgabenplanung. Vergleich Literaturverwaltungsprogramme (exp) - Version 4.xls - vergleich.pdf. Open Educational Resources. Lehrmaterialien nach den eigenen Bedürfnissen aus unterschiedlichen Quellen auswählen, benutzen, kombinieren und weiterverwerten zu können, motiviert viele Lehrende und Lernende, sich mit der Idee der Offenen Bildungsressourcen, Open Educational Resources (OER), auseinanderzusetzen.

Im folgenden Artikel werden zentrale Aspekte rund um die Erstellung, den Austausch und die Wiederverwendung von OER dargestellt. Beim Austausch und der Wiederverwendung von Lehr-/Lernmaterialien wünschen sich viele Akteure Zeitersparnis, die Vermeidung von Doppelentwicklungen sowie eine einfache Materialverwaltung. Auch idealistische Gründe, wie die freie Verfügbarkeit von Materialien für alle Interessierten und damit eine Verbesserung der Chancengleichheit in den Bereichen Bildung und Fortbildung sind für viele Akteure wichtige Aspekte. Die Verwendung von OER biete eine effiziente, schnelle, unkomplizierte sowie kostenlose Nutzung und Weiterverwertung von Lehr-/Lernmaterialien. Open Educational Resources. Open Educational Resources-Logo Als Open Educational Resources (englisch, kurz OER) werden freie Lern- und Lehrmaterialien in Anlehnung an den englischen Begriff für Freie Inhalte (open content) bezeichnet.

Das Konzept von OER kann als eine neue Art der Informationserstellung und -(ver-)teilung im Bildungsbereich verstanden werden. Dabei repräsentieren OER lediglich Informationen und mangels eines institutionellen akademischen Charakters kann über die Nutzung dieser Ressourcen kein akademischer Titel erworben werden.[1][2] Es ist eine verstärkte Integration von OER im Bereich der internetbasierten Wissensvermittlung sowie in der Fern- und Hochschullehre zu beobachten.[3] Insbesondere im Bereich der Social Media ist eine zunehmende Verbreitung von OER zu erkennen.

Auf diese Weise erhoffen sich Autoren von OER einen stärkeren Verbreitungsgrad ihrer Inhalte sowie eine damit einhergehende steigende Reputation.[4] Begriff[Bearbeiten] Geschichte[Bearbeiten] Akteure[Bearbeiten] Im Sog der Moocs: Hochschulen experimentieren mit freien Online-Kursen - Forschung und Lehre. © Iversity Was kommt da auf uns zu? In einem Erklär-Clip stellt die Mooc-Plattform Iversity die Entwicklung als kunterbunten Tsunami dar Die Zahlen sind eindrucksvoll, auch wenn die Vergleiche hinken: Als vor einer Woche auf der Plattform Iversity die ersten sechs frei zugänglichen Online-Kurse ihre ersten Lehrvideos, ihre Aufgaben und Foren freischalteten, verkündete das Unternehmen aus Bernau bei Berlin stolz, mit seinen über hundertachtzehntausend Studenten schon größer zu sein als Stanford, Oxford, Cambridge und die FU Berlin zusammen, größer auch als die Fernuniversität Hagen. Es ist zwar erklärter Anspruch von Iversity, von vergleichbaren hiesigen Plattformen und den großen amerikanischen Vorbildern Coursera, Udacity oder EdX, ihre Massive Open Online Courses, für die das Akronym Moocs gebräuchlich ist, auf Hochschulniveau anzubieten.

Autor: Fridtjof Küchemann, Jahrgang 1972, Redakteur im Feuilleton. Mit Experimentiererlaubnis Zum Sondereinsatz Mehr zum Thema Schließen. Offene Online-Kurse. Massive open online courses Moocs. Was ist ein MOOC? Open Up Education
 Bildungsinhalte zugänglich machen.