FREE Taxonomy Metadata for Microsoft SharePoint 2010 - ready to import. Claim Knowledge Management and Social Networking are unleashed, for real this time, with the new version of Microsoft SharePoint Server 2010. SharePoint 2010 now fills the big gaps in 2007, with managed taxonomies and folksonomies, expertise finding, content rating, and commenting. Enterprise Metadata Management (EMM) is a new set of features introduced with SharePoint 2010 that enable taxonomists, category managers, and administrators to create and manage terms and sets of terms across the enterprise. You can use managed metadata - a hierarchical collection of centrally managed terms that you can define - as attributes or categories for tagging items and documents. Inhalt 1 Text To unlock the power of content and the enterprise value of these technologies freely available SKOS-based taxonomies - ready to import into the SharePoint Term Store as Managed Metadata - could help to successfully make a “semantic jump start”.
Inhalt 2 Text Tag Clouds Inhalt 3 Text Inhalt 4 Text. Social Media Leitfaden gemeinsam entwickeln. Ins Netz gegangen. Im Sommer 2006 baute Siemens der Belegschaft ein riesiges Experimentierfeld. So sieht es jedenfalls David Hagenauer, Sprecher für Social-Media-Aktivitäten der Siemens AG in München. Das Experimentierfeld ist virtuell. Es heißt Siemens Blogosphere, und was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier in der geschützten Umgebung des Firmenintranets erproben, ist der Umgang mit dem Web 2.0. Seit sechs Jahren können Siemensbeschäftigte aus 190 Ländern dort eigene Weblogs anlegen oder Gruppenblogs anregen. Sie führen fachliche Diskussionen, präsentieren ihre Ideen und Beobachtungen, geben Link-Tipps und fragen die Kolleginnen und Kollegen um Rat. 2300 Blogs umfasst zurzeit diese Sphäre, in denen die Beschäftigten bisher gut 15 000 Beiträge und ebenso viele Kommentare publiziert haben. Was hat ein globaler Elektronik- und Elektrotechnik-Riese wie Siemens davon, wenn seine Beschäftigten während der Arbeitszeit bloggen?
Seit einigen Jahren entdecken Unternehmen in Deutschland das Web 2.0. Pflüger Rechtsanwälte GmbH. Pflüger Rechtsanwälte | eNews 31 | April 2011 Facebook, Twitter & Co werden in Unternehmen immer wichtiger. Was früher über den Flurfunk ausgetauscht wurde, wird jetzt über soziale Netzwerke kommuniziert. Damit wird manches publik, was nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Deshalb erstellen immer mehr Unternehmen Social-Media-Guidelines, also Verhaltensregeln für Mitarbeiter, wie diese sich in sozialen Netzwerken zu verhalten haben. Vergleichbar mit Unternehmensrichtlinien in Form von Ethikrichtlinien finden sich in solchen Regeln etwa Vorgaben über die Form von Beiträgen der Mitarbeiter im Web 2.0, über die Selbst- bzw.
Das BAG hatte bereits in seinem Urteil vom 22. Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats werden in Richtlinien immer dann tangiert, wenn das Ordnungsverhalten der Mitarbeiter betroffen ist. Das BAG hat die Frage, ob es sich bei Regelungen in Social-Media-Guidelines um mitbestimmungspflichtige Tatbestände handelt, noch nicht entscheiden müssen. Dr. Copyright: © Dr. OpenURL Gateway. Datenbank der ZBW - results/titledata. Online Umfrage mit SurveyMonkey - Seite 2. Spiel mit neuen Regeln « Betriebsrat METRO Cash & Carry Österreich. Neue Kommunikationsmethoden sind wertvolles Werkzeug für die ArbeitnehmerInnenvertretung im Betrieb und damit Chance für mehr Demokratie. Im Buch »Der flexible Mensch« beschreibt der Kultursoziologe Richard Sennett in einer Episode die Szene-Regeln in New York, der Welthauptstadt der Werbebranche. Überlebensnotwendig sei der Tanz durch ein Netzwerk bestehend aus Dinners, Vernissagen, Drinks und anderen Varianten des Nachtlebens.
Ergebnis und Triebfeder ist der sogenannte »Buzz«, das Summen des Gerüchtestroms, wo jene Storys erzählt werden, die den Informationsvorsprung bilden. Analog funktionieren innerbetriebliche Kommunikationsströme. Erst in ihren Drehungen, Wendungen und Interpretationen erhalten die offiziell kolportierten Fakten jene Bedeutungen, die schlussendlich die Meinungsbildung bestimmen. In Gruppen und Grüppchen – in Pausen, Fahrgemeinschaften, bei Betriebsausflügen, Betriebsfeiern etc. – brillieren jene, die mit den »heißesten Storys« aufwarten. Gefällt mir: Online Umfrage mit SurveyMonkey. Social Media - Enterprise 2.0. Im Web 2.0 konsumiert man nicht nur Informationen und Inhalte passiv, sondern kann sie selbst zur Verfügung stellen mittels Text, Bild, Video, etc.
Menschen vernetzen sich aktiver als jemals zuvor auf diese Weise über das Internet. Chancen, dass Wissen demokratisiert wird, wachsen, denn Menschen auf allen Kontinenten können leichter miteinander kommunizieren, vorausgesetzt sie haben einen Internetanschluss zur Verfügung. Zugleich lassen sich die persönlichen Daten und Informationen über die Nutzer besser z. B. für Marketingzwecke nutzen. Damit einhergehen u. a. Weitverbreitete Web 2.0-Anwendungen und ihr Nutzen Im Unternehmen kommen Web 2.0-Anwendungen in sehr unterschiedlichen Feldern zum Einsatz. Kundenservice, z.
Im Unternehmen verändern sich Arbeitsstrukturen, Entwicklungsprozesse von Produkten und Dienstleistungen sowie Vermarktungswege. Aus Arbeitnehmersicht wächst die Gefahr der weiteren Rationalisierung, Entgrenzung von Arbeit und Privatheit. Suchergebnis - Veröffentlichungen HBS. Reihe: Betriebs- und Dienstvereinbarungen / Kurzinformationen. Düsseldorf: 2011, 5 Seiten betriebsvereinbarung@boeckler.de Download Kurzbeschreibung: Inzwischen ist es üblich, Informationen zu googeln oder über das Online-Lexikon Wikipedia zu beschaffen.
Das Projekt | KRZN. Die Zielsetzung des hier beschriebenen Projekts besteht kurz gesagt darin, die Potenziale des Web 2.0 für die Weiterbildung älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst zu erschließen (immerhin rd. 92.000 Menschen allein in NRW ). Kommunikation und Austausch über internetbasierte Netzwerke ist eine der Komponenten der modernen Arbeitswelt. Mit allen Vor- und Nachteilen, betrachtet man z.B. Datenschutzfragen und generelle Sicherheitsbedenken. Hiermit sensibel umzugehen und eigene Ideen für eine Nutzung der durchaus vorhanden sinnvollen Funktionen im web 2.0 zu entwickeln, ist eher Wunsch als Ziel. Die erreichten Ergebnisse sollen später in das reguläre Weiterbildungsprogramm des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein eingebunden werden. Dort wird aktuell ein breites Spektrum an IT Seminaren angeboten, welches durch diese Erkenntnisse sinnvoll erweitert werden kann.
Betriebsrat 2014 | R(r)echt verständlich gemacht - Der Betriebsrat Blog. Schmuddelsurfen – private Internetnutzung Prima Gericht. Schön während der Ausbildung erstmal nen paar Pornos reinziehen. Solange der Betriebsablauf nicht gestört ist. Alles ok! Aber Achtung! 2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Stinkefinger, “Russenaffe”, Lippenprellung… …mit Bluterguss und ein abgebrochenes Stück eines Zahnes. Abmahnungen aus der Vergangenheit Mit den Abmahnungen ist das immer so ein leidiges Thema. “Der Anspruch besteht, wenn die Abmahnung entweder inhaltlich unbestimmt ist, unrichtige Tatsachenbehauptungen enthält, auf einer unzutreffenden rechtlichen Bewertung des Verhaltens des Arbeitnehmers beruht oder den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verletzt, und auch dann, wenn selbst bei einer zu Recht erteilten Abmahnung kein schutzwürdiges Interesse des Arbeitgebers mehr an deren Verbleib in der Personalakte besteht.”
Achtung! Nichts Neues aus Hamm Warum auch? Nachvollziehbar. Links für Betriebsräte: Checklisten, Praxishilfen und mehr. - Website zum 60. Geburtstag des DGB | DGB - Gewerkschaftliche Initiative mit dem Motto "gesund arbeiten - gut leben" | ver.di - Unterstützung von Waisen von Arbeitnehmern, die im Bereich Bergbau/Chemie/Energie verunglückt sind | IG BCE - Web-Portal zur Forderung nach einem Grundrecht auf Ausbildung | DGB - besser: Zukunft!
- Macht Politik sozial gerecht! - Chemie für Jugendliche attraktiver machen | IG BCE - Aufkleber zum Unwort des Jahres 2009, 01-2010 | DGB - Bündnis für gute Pflege | DGB, ver.di u.a. . - Kampagne für bessere Anerkennung sozialer Berufe | ver.di - Website mit Informationen zur Mitgliederwerbung | ver.di. Treffpunkt Betriebsrat jetzt mit Blog und Facebook-Seite | Treffpunkt Betriebsrat. Liebe Portalbesucher, schon lange haben wir darüber nachgedacht, ein Blog mit aktuellen Beiträgen direkt hier auf www.treffpunkt-betriebsrat.de ins Leben zu rufen. Nun ist es soweit. Dies ist unser erster Blogeintrag. Natürlich soll in den nächsten Wochen noch einiges dazu kommen. Gerne könnt Ihr uns auch Anregungen zu Themen, die wir im Blog behandeln sollen, zukommen lassen. Vor einigen Tagen hat zudem unsere Facebook-Seite das Licht der Online-Welt erblickt. Betriebsrat Blog | ifb – Institut zur Fortbildung von Betriebsräten. Betriebsräte und Social Media, zwei Welten treffen aufeinander.
Enterprise 2.0 : Wie man IT und Betriebsrat gewinnt titelt ibusiness. Da würde ich gegen halten. Im Moment so gut wie gar nicht. Vielen Betriebsräten ist das ganze Konzept von Social Media wider erwarten sehr fremd. Es geht um Teilen um Infoaustausch jenseits von Rollen und Titeln. Aber gerade da haben viele Betriebsräte offensichtlich Schwierigkeiten. Was, wenn der Mitarbeiter a in sein Profil Skills stellt, die ihn zum Keyplayer machen. Was passiert dann mit den Mitarbeitern C-X ? Anstatt sich gegen die neuen Techniken mangels Wissen aufzulehnen und sie generell abzulehnen ist es längst an der Zeit, neben den Gefahren, auch die großen Nutzerpotentiale zu finden. Vielleicht ist es aber auch die Grundsorge vor dem Kontrollverlust. Man sieht, auch hier ist es weniger eine Frage der Technologie als vielmehr ein Kulturwandel der Institutionen, der durch Social Networking bedingt wird. Gefällt mir: Gefällt mir Lade... Tags: Betriebsrat, Enterprise 2.0, Social Media. eBetriebsrat.
Seminar/Tagung Web 2.0 ("Social Media") | BTQ Niedersachsen. IG BCE BWS GmbH. Web 2.0 in der Betriebsratsarbeit Die ersten Betriebsräte „bloggen“, sie „posten“ Neuigkeiten auf Twitter, stellen Videos von Veranstaltungen auf YouTube und suchen Solidarität auf Facebook. Die Welt im Netz bietet immer neue Möglichkeiten und wird für die alltägliche Betriebsratsarbeit immer wichtiger.
Vielen ist der Umgang mit den neuen Möglichkeiten innerhalb der Betriebsratsarbeit jedoch fremd. Zahlreiche Fragen drängen sich auf: Was sind Soziale Netzwerke? Web 2.0-Seminare Über 100 Betriebsräte haben wir mit unseren Seminaren im Bereich Web 2.0 ausgebildet. Wir bieten euch neben kompakten Tagesveranstaltungen auch mehrere Wochenseminare, wo ihr euch intensiv mit Twitter, Facebook & Co auseinandersetzen könnt.
Inhouse Angebote nutzen! Ihr möchtet eurer gesamtes Gremium schulen und ggf. eine gemeinsame Web 2.0-Strategie entwickeln? Web 2.0 Video Noch nicht überzeugt? Betriebsrat und Nutzung des Web 2.0 : Social Media Leitfaden gemeinsam entwickeln. Von Thomas Diekmann am 25. Juni 2012 Viele Betriebsräte und insbesondere Jugend- und Auszubildendenvertretungen haben inzwischen eigene Seiten in sozialen Netzwerken wie Facebook und nutzen diese auch für die Kommunikation mit den Beschäftigten. Damit beschäftigen wir uns in diesem dritten und letzten Artikel unserer Reihe zu rechtlichen Fragen.
Oftmals sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Betriebsratsarbeit über soziale Netzwerke unklar. Gerichtliche Entscheidungen zu diesem Themenbereich gibt es bisher nur wenige. Nach einer Entscheidung des LAG Hessen aus dem Jahr 2004 (Az.: 9 TaBV 190/03) „gehört es nicht zu den dem Betriebsrat nach dem Betriebsverfassungsgesetz obliegenden Aufgaben von sich aus und ohne Veranlassung durch den Arbeitgeber die außerbetriebliche Öffentlichkeit über allgemein interessierende Vorgänge des Betriebsrats zu unterrichten. Schwierig wird es, wenn unterschiedliche Interessen zwischen Betriebsrat und Unternehmen bestehen.
Social Media meets Arbeitsrecht: Wozu den Betriebsrat fragen? (Teil 3) |silicon. Im vierten Teil unsere Serie zum Thema “Social Media meets Arbeitsrecht” gehen wir der Frage nach ob Unternehmen auf jegliche Social-Media-Nutzung und -Regelungen besser ganz verzichten sollten, um sich Diskussionen mit dem Betriebsrat, Zeit und Kosten von vornherein zu ersparen. Oder anders herum gedacht: Was passiert, wenn der Arbeitgeber Social-Media-Nutzung kommentarlos duldet, ignoriert oder davon überhaupt nichts wissen will, weil “er mit Social Media ohnehin nichts am Hut hat”? Diese Frage betrifft nicht nur Unternehmen, die einen Betriebsrat haben und Konfrontationen mit diesem nach Möglichkeit aus dem Weg gehen möchten. Sie betrifft im Besonderen auch Unternehmen, die wegen ihrer Größe nicht mitbestimmungspflichtig sind oder dessen Mitarbeiter keinen Betriebsrat gewählt haben.
Situation Auch wenn Social Media mittlerweile in aller Munde ist, wollen die meisten Unternehmen am besten immer noch nichts damit zu tun haben. Ursachen und Konsequenzen Fazit Ausblick. Betriebsrat und Web 2.0: Zwei Welten treffen aufeinandersilicon. Vielen Betriebsräten ist das ganze Konzept von Social Media wider erwarten sehr fremd. Es geht um Teilen und um Infoaustausch jenseits von Rollen und Titeln. Aber gerade da haben viele Betriebsräte offensichtlich Schwierigkeiten. Was, wenn der Mitarbeiter A in sein Profil Skills stellt, die ihn zum Keyplayer machen? Was passiert dann mit den Mitarbeitern B-X? Und wer bestimmt, was der Mitarbeiter denn überhaupt online stellen darf?
Ähnlich mancher Führungsebene haben oft auch Betriebsräte echte Probleme mit dem Konzept der Selbstverantwortung. Dabei geht es dem Betriebsrat doch schon längst ähnlich wie den gesamten Managementbereichen. Viele Mitarbeiter, die soziale Netzwerke auch für die Arbeit nutzen haben längst erkannt, dass sie dadurch effektiver an relevante Informationen kommen, schneller Hilfe finden und sich schlichtweg einfacher und effektiver vernetzen können. Vielleicht ist es aber auch die Grundsorge vor dem Kontrollverlust. Mitbestimmungspflicht bei Social Media Guidelines – Betriebsrat Arbeitsrecht Soziale Netzwerke Richtlinien Internet BetrVG. 2. Nicht ohne den Betriebsrat - Ratgeber: Best Practices der SharePoint-Einführung.