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Politics(and their disenchantment)

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Political Tours – Current Affairs at First Hand. Pro-/Contra: Hat die EU ein Demokratiedefizit? NEIN! - Treffpunkt Europa, Magazin der jungen Europäer. Standard-Vorwurf Nr. 1: Die EU ist zu kompliziert und unmöglich zu verstehen, das macht sie undemokratisch.

Pro-/Contra: Hat die EU ein Demokratiedefizit? NEIN! - Treffpunkt Europa, Magazin der jungen Europäer

Zum Beispiel: wie wird eine Verordnung oder eine Richtlinie – was für unverständliche Namen! - gemacht? Niemand weiß es. Dies ist wahr, aber nicht EU-spezifisch. Die Gesetzgebung ihres jeweiligen Mitgliedsstaates kennen die Bürger auch nicht ganz - dies ist in einem Bundesstaat wie Deutschland mit seinen 17 verschiedenen Gesetzgebungsverfahren umso mehr der Fall. Standard-Vorwurf Nr. 2: Die Kommission besteht aus ungewählten Bürokraten... Die Regeln der EU werden auf Vorschlag der Kommission vom Ministerrat und vom Europäischen Parlament gemacht. Standard-Vorwurf Nr. 3: Wir wissen nicht, wie die Verhandlungen und Diskussionen laufen, denn das passiert hinter verschlossenen Türen. Standard-Vorwurf Nr. 4: Das Europäische Parlament ist kein echtes Parlament, und die Exekutive bzw. Dass die EU keine parlamentarische Demokratie im klassischen Sinne ist, ist auch klar.

P.S. Eine Welt, die uns gefällt. DER SPIEGEL 37/2010 - Reden, reden, reden? Ja, genau. Warum die Politik und ihre Parteien zu Unrecht verachtet werden Von Hans-Peter Bartels Dem griechischen Philosophen Sokrates wird der Satz zugeschrieben: Wer zu klug ist, um sich in der Politik zu engagieren, wird dadurch bestraft, dass er von Leuten regiert wird, die dümmer sind als er selbst.

DER SPIEGEL 37/2010 - Reden, reden, reden? Ja, genau

Den Satz könnte auch Churchill gesagt haben oder Golda Meïr oder Franz Müntefering. Er ist ein zeitloses Bonmot gegen die Verachtung der politischen Niederungen, gegen vornehme Demokratieabstinenz und gegen die Überheblichkeit, mit der manche Bürger gern denjenigen ihrer Mitbürger begegnen, die die Peinlichkeit begehen, sich zur Wahl zu stellen.

Der deutsche Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht hat jüngst in einem SPIEGEL-Essay wieder einen ganzen Sack der altbekannten Klischees aus dem antidemokratischen Kasperlerepertoire ausgekippt. Er spricht von "Demokratie-Theater" - andere sagten früher "Schwatzbude". Debatte: Soziale Kriege - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik. Leicht ist das nicht.

Debatte: Soziale Kriege - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis in diesem Zusammenhang formulierte Wilhelm Röpke: Die marktwirtschaftliche Ordnung beruht auf Voraussetzungen, die sie nicht selbst erzeugen kann. Wer gewinnorientiert und zweckrational handelt, verhält sich zwar ökonomisch schlau, aber er erzeugt damit keine Moral. Ganz im Gegenteil verbraucht er ein großes Kontingent an Moral, das er in der Gesellschaft vorfindet.

Debatte: Soziale Kriege - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik. Thilo Sarrazin braucht kein Mitleid.

Debatte: Soziale Kriege - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Er könnte auch schlecht damit umgehen. Und es geht schon gar nicht darum, ihm recht zu geben, in was auch immer. Fürs Rechtgeben sind seine Ansichten viel zu durchwachsen und zu missverständlich, mit Ausnahme vielleicht all des Unverstandenen und Unverständlichen aus der Genetik. Hier ist er eindeutig - und zwar eindeutig ohne Sachkenntnis. Global Policy Forum. /e-politik.de/ » WissensWerte- Animationsclips zur politischen Bildung. Im Rahmen des Projektes WissensWerte produziert, publiziert und verbreitet /e-politik.de/ e.V. eine Reihe von Animationsclips zu politischen Themen.

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Dabei wird der technisch innovative Rahmen und der didaktisch aufbereitete Inhalt zu einem spannenden Gesamteindruck und spricht so nicht nur Politikinteressierte an. Die Idee hinter dem Projekt Politische Bildung ist einer der Grundpfeiler eines demokratischen Regierungssystems. Denn nur wer in der Lage ist, politisch zu denken und zu verstehen, kann sich eine differenzierte Meinung bilden, auf deren Basis er seine demokratischen Rechte verantwortungsvoll nutzen kann. In unserer zunehmend individualisierten und entpolitisierten Gesellschaft sinkt jedoch die Bereitschaft, gerade von jungen Bürgern, sich politisch zu informieren oder gar zu engagieren.

Audio on Demand v1.5.0.2a. Abgeordnetenwatch.de: Das virtuelle Wählergedächtnis. Shake Up Democracy. Is the CIA Assassination Order of a US Citizen Legal? This is a rush transcript.

Is the CIA Assassination Order of a US Citizen Legal?

Copy may not be in its final form. JUAN GONZALEZ: US officials have confirmed a Yemen-based Muslim cleric has become the first US citizen added to a CIA list of targets for capture or killing. Anwar al-Awlaki is a US-born cleric accused of having ties to the failed Christmas Day airline bombing and the shooting at Fort Hood. Officials said it is extremely rare, if not unprecedented, for a US citizen to be approved for assassination. Earlier this year, the Director of National Intelligence, Dennis Blair, told the House Intelligence Committee US forces can assassinate citizens believed to be involved in a terrorist activity against the United States. AMY GOODMAN: Many legal experts have questioned the legality of the assassination order under US and international law. We’re joined here in New York by Philip Alston, the UN Special Rapporteur on Extrajudicial, Summary and Arbitrary Executions. Welcome to Democracy Now!

PHILIP ALSTON: Right. Show Full Transcript › Edition Flint. Nahost-Debatte: Fernsehen raus aus dem Heiligen Land! - SPIEGEL. Wenn Deutsche Israel kritisieren, sind antisemitische Tendenzen programmiert, oder?

Nahost-Debatte: Fernsehen raus aus dem Heiligen Land! - SPIEGEL

Die SPIEGEL-Reporter Erich Follath und Henryk M. Broder hatten sich dieses heiklen Themas angenommen - als Freunde, was sie nicht daran hinderte, vom Dialog zum Angriff überzugehen. Dokumentiert ist der per Brief ausgetragene Streit in dem Buch "Gebt den Juden Schleswig-Holstein! "(siehe Kasten links). Wie aber stehen die Kontrahenten zum Thema Palästina? Lieber Herr Follath, Glenn Greenwald.