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Berlin

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Goodbye DDR → Spektakuläre Mauerfluchten (Dokumentation) Emission radio bilingue « Autour du mur de Berlin » Présentation du projet Dans le cadre de notre échange, nous avions choisi pour l’année scolaire 2009-2010, actualité historique oblige, le thème "Le mur, de la séparation à la réunification". Ce thème nous a occupé pendant l’année scolaire entière. Une de nos rélaisations fut cette émission radio bilingue qui a été diffusée sur RGB 99,2 en région parisienne et qui est toujours podcastable sur le site de la radio. L’association "Le Bouquet des cultures" proposait en partenariat avec la radio RGB à Cergy Pontoise et Schulradio-Network Berlin/Brandenburg en Allemagne des ateliers radio bilingue franco-allemands pour participer à l’émission “Hier und dort – ici et la-bas”.

Intéressée par ce concept, j’ai fait intervenir Pia Watine, coordinatrice de l’association "Le Bouquet des cultures" et intervenante allemande, ancienne journaliste pour RFI dans mon établissement. En 2009-2010, ces ateliers étaient subventionnés par l’OFAJ ce qui réduisait le coût de l’atelier à 350 €. Ecouter l’émission. Berlin 1945 und heute. Berlin 1945 und heute Kurz nach dem Krieg liegt Berlin in Schutt und Asche. Bilder eines sowjetischen Korrespondenten zeigen das Ausmaß der Zerstörung. 70 Jahre später besucht der Berliner Fotograf Fabrizio Bensch die Orte noch einmal. Samariter-/Rigaer Straße (Friedrichshain) Verschieben Fotos: Georgiy Samsonow / Fabrizio Bensch Reichstag (Tiergarten) Alexandrinenstraße (Kreuzberg) Auguststraße (Mitte) Blick auf das Reichstagsgebäude (Tiergarten) Borsigstraße (Mitte) Blick auf das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (Tiergarten) Frankfurter Allee (Friedrichshain) Voßstraße (Mitte) Kadiner Straße (Friedrichshain) Fotos: Georgiy Samsonow / Reto Klar Hintergrund 1945 kam der sowjetische Fotokorrespondent Georgiy Samsonow mit der fünften Stoßarmee unter Generaloberst Bersarin nach Berlin.

Fotograf Fabrizio BenschBensch nahm alte Straßenkarten, Luftbildaufnahmen und Telefonbücher zur Hand, um die Orte ausfindig zu machen. Die Nacht des Mauerfalls. (K)ein Vergleich: Ackerstraße – vorher, nachher | Berlin. Ackerstraße. Wo war noch gleich die Mauer? Jeder Berlin-Besucher kommt irgendwann zu dieser Frage. Heute erinnern Pflastersteine auf der Straße an den Verlauf der Mauer. Auch in der Ackerstraße. Wie sah die Straße früher aus, mit Mauer? Und wie sieht es an der gleichen Stelle heute aus? Von Kristina Hofmann Karte der Ackerstraße im geteilten Berlin Heute ist die Ackerstraße in der Mitte Berlins eine ziemlich normale Straße. Legenden, Romane und das Haus auf der Straße Dort beginnt das Viertel Berlin-Wedding. Das vom Zweiten Weltkrieg gezeichnete Viertel wird in den 70er Jahren komplett saniert – das größte Sanierungsgebiet Europas, sagt man, noch vom SPD-Regierenden Bürgermeister Willy Brandt initiiert.

Vorher, nachher – ein Vergleich Heute hindert niemand mehr den Berlin-Besucher, vom früheren Ostteil der Stadt über den ehemaligen Todesstreifen in den Westteil – und umgekehrt – zu laufen. Ungezählt sind auch die Versuche, die Mauer zu überwinden. Mauerfall 2014 – „Lichtgrenze“ zum 25.Jubiläum in Berlin: Mauergeschichten. Die Berliner Mauer teilte die Stadt 28 Jahre lang in zwei Hälften. Sie sollte die Flucht von Ostdeutschen in den Westen verhindern und wurde zum Symbol für den Herrschaftsanspruch der kommunistischen Diktatoren.

Vor 25 Jahren, im Herbst 1989, protestierten Hunderttausende Ostdeutsche gegen die SED-Diktatur in der DDR und brachten die Mauer schließlich zum Einsturz. Als sie am 9. November 1989 die Öffnung der Grenze erzwungen hatten, feierten die Berliner gemeinsam die wiedergewonnene Freiheit und das Ende der Teilung ihrer Stadt. Die LICHTGRENZE zeichnet den ehemaligen Grenzverlauf durch das Zentrum Berlins auf rund 15 Kilometern nach. Tausende beleuchtete Ballons zwischen Bornholmer Straße und Oberbaumbrücke machen sichtbar, wie einschneidend die Teilung für die Menschen war. Begleitet wird die Lichtinstallation von der Open-Air-Ausstellung „100 Mauergeschichten“ Die Schau erzählt auf einhundert Tafeln bewegende Geschichten aus der geteilten Stadt. Am Abend des 9. Berlin. Ackerstraße – Eine Straße. Eine Mauer. Eine Geschichte.

Sie ist 1,5 Kilometer lang, hier wohnen 2776 Menschen: Die Ackerstraße in Berlin. 28 Jahre lang war sie durch die Mauer geteilt, seit 25 Jahren ist sie vereint. Wie war der Mauerbau, der Mauerfall? Und wie lebt es sich dort heute? Heute.de fragt die Bewohner nach ihren Geschichten mit der Geschichte. Wo war noch gleich die Mauer? Jeder Berlin-Besucher kommt irgendwann zu dieser Frage. Heute erinnern Pflastersteine auf der Straße an den Verlauf der Mauer.

Auch in der Ackerstraße. Brigitte und Dieter Augustinat leben seit 1977 in Berlin-West, Ecke Acker-/Bernauerstraße. Andere gehen ins Museum. Michael Spengler wohnt seit den 90ern in der Ackerstraße. Der Mauerfall hätte ihn reich machen können. Ackerstraße 38, damals eines der letzten Häuser vor der Mauer. Besucher reiben sich verblüfft die Augen: “Was denn, das hier war Osten?” Seit 25 Jahren ist die Ackerstraße in Berlin wieder eine Straße. Abenteuerlust? Sie stand da, wo heute die Kapelle ist. Brandenburger Tor am Morgen des 10.

Berliner Mauer