background preloader

Doc prépas

Facebook Twitter

Momente der Geschichte. Wirtschaft. Niveaux B1 B2 C1. Education au numérique : Des activités pour comprendre et apprendre (CLEMI) Du 23 au 28 mars 2015, le CLEMI coordonne la 26e Semaine de la presse et des médias dans l’école sur la thématique « La liberté d’expression, ça s’apprend!

Education au numérique : Des activités pour comprendre et apprendre (CLEMI)

» Dans toute la France, des centaines d’initiatives sont organisées par les enseignants avec des élèves : « Activités d’éducation civique, la Semaine de la presse et des médias dans l’école a pour but d’aider les élèves, de la maternelle aux classes préparatoires, à comprendre le système des médias, à former leur jugement critique, à développer leur goût pour l’actualité et à forger leur identité de citoyen. » Liberté d’expression et numérique A ce titre, le CLEMI est partenaire de la Fête de l’Internet 2015 qui se déroule sur le territoire jusqu’au 21 juin.

Pour la semaine, le CLEMI diffuse en ligne sur un espace en libre accès de nombreuses ressources pour accompagner les porteurs de projets pédagogiques sur l’éducation aux médias et au numérique. NSA-Skandal verändert Surfverhalten. "Lagebild Cybercrime" heißt das Dokument, über das der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, am Mittwoch in Berlin redet.

NSA-Skandal verändert Surfverhalten

Und was der Behördenchef zu sagen hat, klingt wenig verheißungsvoll: "Die Internet-Kriminalität ist weiterhin auf dem Vormarsch", lautet der erste Satz. In nüchternen Worten betrachtet sieht die Sache auf den ersten Blick gar nicht so dramatisch aus. Ein Anstieg um ein Prozent auf 64.400 registrierte Straftaten sei zu verzeichnen. Seit 2009 beträgt die Steigerung allerdings rund 20 Prozent. Das klingt schon anders. Besorgt ist auch der neben BKA-Chef Ziercke sitzende Präsident des Hightech-Verbandes Bitkom, Dieter Kempf. Bitkom-Chef befürchtet Rückschläge bei digitaler Entwicklung Auf Seiten der Verbraucher registriert die Branche eine zunehmende Skepsis gegenüber digitalen Diensten. Besorgt: BKA-Chef Ziercke (l.) und Bitkom-Chef Kempf "Das sind alarmierende Zahlen, weil dieser Trend die digitale Entwicklung bremst. " Überleben im Milliardenspiel Bundesliga. Der VfB Stuttgart sei 2007 "der letzte eingetragene Verein gewesen, der deutscher Meister wurde", sagte der Präsident des schwäbischen Bundesligisten, Bernd Wahler, im Juli in einem Zeitungsinterview und fügte hinzu: "Die Wahrscheinlichkeit, dass das bald wieder ein e.V. schafft, halte ich für eher gering.

Überleben im Milliardenspiel Bundesliga

" Tatsächlich hat der Verein seither keinen Titel mehr gewonnen, sondern ist im unteren Tabellendrittel heimisch geworden. Das soll sich mit Hilfe finanzkräftiger Anteilseigner ändern: Der VfB will die Lizenzspielerabteilung ausgliedern und in eine Aktiengesellschaft umwandeln. Dann sollen 25 Prozent der Anteile für etwa 70 Millionen Euro verkauft werden. Hauptanteilseigner könnte dann Daimler werden, die Autobauer bezahlen aktuell für die Nutzung des Stadionnamens. Der Hamburger SV will diesem Beispiel folgen, Hertha BSC Berlin hat es bereits getan: Sie haben Anteile am Verein an den Finanzinvestor KKR verkauft - für 60 Millionen Euro.

Vom Meister lernen Ärger mit dem Sponsor. Zahlen für die Staatsbürgerschaft. Sie kommen für ein besseres Leben, für mehr Freiheit nach Europa.

Zahlen für die Staatsbürgerschaft

Aber sie landen nicht etwa auf einem Boot mit hundert anderen Flüchtlingen vor Lampedusa, sondern reisen in der Business-Klasse einer edlen Fluggesellschaft nach Malta, Lissabon oder Andalusien. Sie sind nicht arm, im Gegenteil: Sie sind Millionäre aus Nicht-EU-Staaten, die sich frei in Europa bewegen möchten. Programme, die den Erwerb von europäischen Pässen für wohlhabende ausländische Investoren beschleunigen, gibt es schon länger in Europa. Großbritannien ist eins der ersten europäischen Länder, das reiche Drittstaatsangehörige eingebürgert hat. Seit 2012 hat sich ein regelrechter Wettbewerb entwickelt: Zahlreiche europäische Staaten konkurrieren um die Zuwanderer - mit immer günstigeren Preisen und weniger Voraussetzungen auf dem Markt der Nationalitäten. Neue Handys für die Regierung. Die Ausspähung der Bundesregierung durch fremde Geheimdienste soll durch die Anschaffung von weiteren tausenden sogenannten Krypto-Handys erschwert werden.

Neue Handys für die Regierung

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums informierte in Berlin, dass bisher rund 3000 Mobiltelefone mit Verschlüsselungsmöglichkeit in der Bundesverwaltung verteilt wurden und die Anschaffung weiterer geplant ist. Er bestätigte allerdings nicht die von der "Bild"-Zeitung unter Berufung auf ein vertrauliches Regierungspapier genannte Stückzahl von 20.000. Bei einem geschätzten Anschaffungspreis von rund 2000 Euro pro Gerät wären das Kosten in Höhe von 40 Millionen Euro. Experten streiten allerdings darüber, wie abhörsicher die Krypto-Handys tatsächlich sind. Drei Tote bei Ausschreitungen wegen Facebook-Eintrag. Der angeblich blasphemische Facebook-Eintrag stammte von einem 17-Jährigen, der, wie die Frauen, Mitglied der Ahmadi-Gemeinde in Gujranwala in der Provinz Punjab ist.

Drei Tote bei Ausschreitungen wegen Facebook-Eintrag

Der Jugendliche hatte nach Polizeiangaben mit einem Eintrag über die Kaaba in Mekka im sozialen Netzwerk Facebook die Wut eines muslimischen Freundes entfacht. Die beiden Jugendlichen gerieten demnach auf offener Straße aneinander. Hunderte Schaulustige versammelten sich während der Auseinandersetzung in Gujranwala, etwa 220 Kilometer südöstlich von Islamabad. Die Situation eskalierte, es kam zu gewaltsamen Ausschreitungen.

Eine aufgebrachte Menschenmenge stürmte nach Polizeiangaben mehrere Häuser der Ahmadi-Gemeinde, plünderte sie und setzte sie in Brand (Artikelbild). Die Großmuttter und ihre ein und sieben Jahre alten Enkeltöchter erstickten laut Polizeiangaben in den Flammen, acht weitere Anwohner wurden verletzt. Qu/kle (rtr, dpa, afp, APE) "Bild"-Redakteure streiten über Islam. Ein islamkritischer Kommentar in der Zeitung "Bild am Sonntag" ("BamS") hat im Springer-Verlag Widerspruch von prominenter Stelle hervorgerufen.

"Bild"-Redakteure streiten über Islam