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Ethik

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Dabei erhebt es nicht den Anspruch, Themen vollständig abzudecken. Stattdessen sind Sie, die Lehrerinnen und Lehrer, eingeladen, eigene Schwerpunkte zu setzen und das Material mit anderen Angeboten zu kombinieren. Dabei entdecken Sie vielleicht neue Facetten der Lehrplanthemen und haben Ideen für eine innovative Umsetzung. Insgesamt ist das Lernangebot vorwiegend handlungsorientiert aufgebaut und daher auch gut in inklusiven Klassen einsetzbar.

Folgendes Material steht Ihnen zur Verfügung: - Drei kurze Filme mit Knietzsche, dem kleinen Philosophen, die jeweils in die drei Schwerpunkte einführen. Die Filmclips stehen zum Download zur Verfügung und sind für den Gebrauch im Unterricht freigegeben. Der Schwerpunkt der Unterrichtsmaterialien liegt in dem handlungsorientierten Lernen, zum Beispiel in Rollenspielen, Bewegungsaufgaben oder Basteleinheiten. Die Sachtexte sind optisch in zwei Bereiche untergliedert. Religiöse Bewegungen: Zeugen Jehovas - Religion - Kultur - Planet Wissen. Der Gründer: Charles T. Russell Gründer und erster Präsident der Zeugen Jehovas war Charles T. Russell, Sohn eines Tuchwarenhändlers in Pennsylvania, USA. Seine Eltern waren Presbyterianer, also Anhänger eines Zweigs der evangelisch-reformierten Kirchen, und sie erzogen ihren Sohn in diesem Sinne.

Mit 14 Jahren wechselte er zu den Kongregationalisten, da er diese als liberaler empfand. Doch deren Vorstellung, dass den Menschen ihr Schicksal vorherbestimmt ist und dass Ungläubige im ewigen Höllenfeuer leiden müssen, konnte er nicht teilen. "Gottes Mundstück" 1870 gründete er eine eigene Bibelstudiengruppe, die sich selbst die "Ernsten Bibelforscher" nannten. 1877 verkaufte er seine Anteile am Bekleidungsgeschäft seines Vaters und widmete sich ganz seiner religiösen Tätigkeit.

Zwei Jahre später gründete er die Wachtturm-Gesellschaft, die 1884 als Aktiengesellschaft gesetzlich eingetragen wurde. Auch den Vertrieb der Zeitschrift hat Russell bis heute geprägt. Gott als alleiniger Befehlshaber. Sekten. [sequi = lat.: folgen] Meist negativ verwendete Bezeichnung für kleinere religiöse Gruppen, die von den Lehrmeinungen der (christlichen) Großkirchen abweichen oder völlig eigenständige religiöse Überzeugungen entwickelt haben; selbst bezeichnen sie sich als Gemeinschaft, Versammlung, Kirche etc. Der Begriff S. geht auf M. Weber zurück, der feststellte, dass in den USA die Begriffe Kirche und S. zusammengefasst und als Bekenntnisse (Denominationen) bezeichnet werden.

S. sind i. d. R. streng hierarchisch gegliedert, verlangen von ihren Anhängern oft eine spezielle (ggf. streng überwachte) Lebensführung und ein besonderes (z. B. missionarisches) Auftreten gegenüber der Außenwelt. Zwar verschaffen sie ihren Mitgliedern ein Maß an Halt und Orientierung, sind aber von außen i. d. R. als unfrei und undemokratisch zu beurteilen.Siehe auch:Kirchen Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 6., aktual. u. erw. Dossier Deutsche Demokratie Mediathek 10 questions about democracy. Über Generationen und ihre Grenzen. Generation Y - Hier kommen die Weltverbesserer. Wochenserie (1): Wer ist die Generation Y? Probekapitel 695310 Ich bin so frei.

NWL8622012 vorschau. Organspende. Selbstbestimmungsrecht. Das Recht des Einzelnen oder von Gruppen, die eigenen Angelegenheiten frei und eigenverantwortlich zu gestalten. Auf individueller Ebene garantiert Art. 2 Abs. 1 GG das Recht eines jeden Menschen »auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt«. Mithilfe dieser Formel versucht das GG, wie jede andere freiheitlich-rechtsstaatliche Verfassung, die Spannung zwischen individueller Autonomie und äußeren Bindungen zu lösen, allerdings nicht mehr unter dem Zeichen eines individuellen S., sondern unter demjenigen des Persönlichkeitsrechts.

Erst in jüngster Zeit ist der Ausdruck S. erneut auch im Bereich der individuellen Grundrechte verwendet worden, und zwar im Begriff des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung. Auf internationaler Ebene tritt die Selbstbestimmungsidee in der Form des S. der Völker in Erscheinung. Quelle: Duden Recht A-Z. Dossier Urheberrecht Datenschutz. Körper. Faktenkarten Sterbehilfe. 1998 D 22 de 2. Praxis buch kinderrechte komplett 2010 pdf data. Kinderrechte machen Schule. ROL Unterrichtsmaterial.

Freiheit

Glück. Gesundheit. Friends Report 2015. Familientreffen zwischen Nord- und Südkorea. Film ab! – Kurzfilme im Unterricht - Kurzfilme - Goethe-Institut  Kurzfilme im Deutschunterricht Ausgesucht wurden elf neue Kurzfilme von jungen Regisseurinnen und Regisseuren. Die Filme sind zwischen 2009 und 2012 an deutschen Film­(hoch)schulen entstanden.

In Manolo begleiten wir einen übergewichtigen Jungen ins Freibad und beobachten die Machtspiele unter den Jugendlichen. Im Zeichentrickfilm Zing entkommt ein Mädchen nur durch sein beherztes Verhalten dem Tod. Stufe Drei, Wie immer und Gruppenfoto beschäftigen sich mit sozialen Fragen wie Krankheit, Behinderung und Alkohol. Auch in MPU geht es um Alkohol: Beim sogenannten Idiotentest müssen alle die antreten, die ihren Führerschein wiedererlangen wollen.

Verlust und Freundschaft steht bei Rising Hope im Mittelpunkt, während andersartig die wahre Geschichte eines Mädchens erzählt, das als Einzige einen Bombenangriff überlebt. Drei der Filme sind (ohne UT) auch online verfügbar: Nun sehen Sie Folgendes D 2010, Regie: Erik Schmitt, Stephan Müller, 5 Min., experimenteller Spielfilm Manolo Zing Wie immer. Kinderwerte monitor 2010 kurzfassung data. Friedensbildung Schule | Unterrichtsmaterial zu Kunst.