
How do I install/uninstall the preview tool? DoubleClick Ad Exchange est une plate-forme d'enchères ouverte et transparente qui met en relation les éditeurs en ligne les plus importants et la communauté de réseau de publicité. Avantages pour les éditeurs : Aucun risque Gardez le contrôle de votre site. Vous pouvez participer au programme en tant que site de marque ou site anonyme, déterminer les personnes autorisées à acheter du stock et choisir le format et l'emplacement de vos annonces. Distribution dynamique Vous garantit le meilleur rendement entre vos critères directs et indirects.
Mehr Transparenz: Wikileaks will sein eigenes Geheimnis lüften - WELT ONLINE: Sie treten hier in Berlin auf dem Bloggerkongress re:publica als Wikileaks-Referent auf, Sie veröffentlichen im Netz Bilder von sich. Jeder, der wirklich will, kann sie identifizieren. Ist das Pseudonym nicht ein Anachronismus? Schmitt: Ja, das kann man so sehen. WELT ONLINE: Gilt das nicht für Ihre gesamte Organisation, dass die geheimnisvolle Aura überholt ist? Schmitt: Wir arbeiten hin auf eine sehr transparente Struktur. Schmitt: An dieser Transparenz arbeiten wir. WELT ONLINE: Sind das nicht konkurrierende Ziele: Einerseits Schutz der Anonymität im Dunkel des Netzes, anderseits Glaubwürdigkeit durch Transparenz? Schmitt: Ich glaube, das kann man miteinander verbinden. WELT ONLINE: Suchen Sie externe Beratung, um Ihre Wikileaks in diesem Sinne zukunftsfähig zu machen? Schmitt: Ja wir haben zum Beispiel Kontakte zu Transparency International. WELT ONLINE: Suchen Sie Anlehnung an eine bestehende Organisationformen, oder wollen Sie eine völlig neue Form für Wikileaks suchen?
IE/win Expanding Box A Guest Demo, courtesy of BlissfulWebDesign It's an unfortunate fact that Internet Explorer 6 will always incorrectly expand any dimensionally restricted block element so that oversize content is unable to overflow, as the specs require that content to do. IE7 has fixed this issue and does not wrongly expand boxes such boxes, instead allowing the overflow property to operate as intended by the W3C. I will be comparing IE6's way with the correct behavior as seen in Firefox. The W3C says a rigidly sized block box should allow oversize content to protrude or overflow beyond the edges of the sized box. There is no real "fix" for IE6's incorrect behavior, except to work around or avoid it. Setting Up the Problem Have you ever tried to do a two-column float layout like in the graphic below? And after some content changes, it turns out like this when viewed in IE6? Screen shot in IE6 To understand what is happening, first consider our HTML structure: view live code Screen shot in Firefox and IE6
Content-Industrie fordert Antipiraterie-Scanner - Copyrights - d Die US-Content-Industrie hat sich dafür ausgesprochen, dass Technologien für den Kampf gegen Spam und Malware adaptiert werden, um der Verfolgung von Copyright-Sündern zu dienen. Das geht aus einem einen gemeinsamen Kommentar von Motion Picture Association of America (MPAA), Recording Industry Association of America (RIAA) und weiteren Content-Interessensvertretern hervor, der bei der von US-Präsident Barack Obama berufenen Copyright-Koordinatorin Victoria Espinel eingebracht wurde. In dem Schreiben, auf den die Bürgerrechtsbewegung Electronic Frontier Foundation (EFF) nun aufmerksam gemacht hat, werden unter anderem netzwerkseitige Filtern und Bandbreitenbeschränkungen vorgeschlagen. Desweiteren werden auch Antipiraterie-Scanner angeregt, die auf Virenschutzlösungen basieren. Technisch kein Problem An der Machbarkeit des Vorschlags besteht kein Zweifel. Das ändert freilich nichts daran, dass die Idee eines Raubkopien-Scanners nicht nur bei der EFF auf wenig Gegenliebe stößt.
Apple Makes Its Move to Become the Google of App World - John Ba This is very interesting news, but not unexpected if you’ve been paying attention. Note in the past I’ve predicted that Apple will not do web search, but will do “app search,” because app search is essentially broken, if you can even call it search to begin with. It’s more like directory navigation at this point. Today Apple announced acquisition of Siri, a personal assistant app that includes voice recognition and search capabilities. As I wrote about Apple previously: What Apple needs is a search engine that “crawls” apps, app content, and app usage data, then surfaces recommendations as well as content . And as my colleague James Gross reminded me, I also said this in a recent interview on SEL: Look at the valuable information that you can extract from how any one of us interacts with a well-designed application, then create a dataset for that. Tying all that together, that’s the Holy Grail because then it starts to understand you.
TP: Legalize it! Erneut hat das höchste deutsche Gericht den Presserichtern aus Hamburg bescheinigt, dass sie das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit in grober Weise missachten. Die Rechtspraxis des bedeutendsten Gerichtsorts für Medienangelegenheiten bezeichneten die Karlsruher Richter als eine verfassungsrechtlich bedenkliche Verkürzung. Der in Hamburg angemaßten Kompetenz, darüber zu befinden, woran Interesse der Öffentlichkeit bestehe, erteilte man eine klare Absage (AZ: 1 BvR 1891/05). 2003 lachten die deutschen Gazetten über eine missglückte Homestory einer Politikerin, deren 18-jähriger Sohn bei dieser Gelegenheit dabei ertappt wurde, im Blumentopf Hanf zu züchten. "Die grüne Aufzucht meines Sohnes" kommentierte die Mutter, während der Hobbygärtner verschämt die rechtsfeindliche Pflanze auf dem Kompost entsorgte. "Die grüne Aufzucht meines Sohnes" Die Partei, die um den Ruf ihrer damaligen Generalsekretärin fürchtete, verbreitete selbst eine Erklärung, der (volljährige!) F. [...] "Ja!"
3D TV NOTICE To watch in 3D mode, you need to put the 3D Active Glasses on and press the power button on top of the glasses. Fluorescent lighting may cause a flickering effect and direct sunlight may affect the operation of the 3D glasses. Turn off all fluorescent lighting and block sources of direct sunlight before watching in 3D mode. Photosensitive Seizure Warning and Other Health Risks Some viewers may experience an epileptic seizure or stroke when exposed to certain flashing images or lights contained in certain television pictures or video games. If you experience any of the following symptoms, immediately stop watching 3D pictures and consult a medical specialist: (1) altered vision; (2) lightheadedness; (3) dizziness; (4) involuntary movements such as eye or muscle twitching; (5) confusion; (6) nausea; (7) loss of awareness; (8) convulsions; (9) cramps; and/or (10) disorientation. We do not recommend watching 3D if you are in bad physical condition, need sleep or have been drinking alcohol.
online - Wie gefährlich ist 3D? Der 3D-Zug ist gerade erst angerollt, da droht ihm schon ein abrupter Halt: Der koreanische Unterhaltungselektronikriese Samsung warnt vor seinen eigenen 3D-TVs. Auf der australischen Samsung-Website findet sich eine Liste mit drastischen 3D-Fernseh-Nebenwirkungen – neben Sehstörungen ist dort von Muskelzuckungen, Krämpfen, Übelkeit und Bewusstseinsstörungen die Rede. Ganz allgemein empfiehlt der Hersteller Menschen in "schlechter körperlicher Verfassung", auf 3D zu verzichten. Wer zu wenig geschlafen oder Alkohol getrunken hat, solle sich ebenfalls lieber auf flache Bilder beschränken. Samsung weist bei seinem 3D-TV auf Gefahren hin, die beim Betrachten drohen. Noch kurioser mutet der Hinweis an, den 3D-Fernseher nicht in der Nähe von offenen Treppenhäusern oder Balkons aufzustellen – das könne bei 3D-bedingter Orientierungslosigkeit zu Verletzungen führen. Das Auge muss auf die Displayoberfläche fokussieren, der Fokuspunkt im Bild liegt hinter dem Schirm. Bild: Journal of Vision
Mobiler Traffic: Android überholt erstmals das iPhone In Sachen mobile Internetnutzung haben die Android-Smartphones erstmals das iPhone überholt. Das geht aus aktuellen Zahlen des Werbedienstleisters AdMob hervor, die sich auf den US-amerikanischen Markt beziehen. Demnach sorgt das mobile Betriebssystem Android für 46 Prozent des mobilen Datenverkehrs, dicht gefolgt vom iPhone mit 39 Prozent. Weit abgeschlagen folgen Blackberry (7 Prozent) und webOS von Palm (3 Prozent). Laut AdMob ist der größere Anteil von Android mit der gestiegenen Anzahl an verfügbaren Endgeräten zu erklären. Im September 2009 waren es nur zwei Geräte, die für den Traffic von Android sorgten: Das HTC Dream sowie das HTC Magic. Die gesamte Android-Plattform kann eine monatliche Wachstumsrate von 32 Prozent vorweisen.